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    <title>Cordata.de - Ökologie &amp; Naturschutz</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:32:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Ökologie &amp; Naturschutz - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Wohlfahrtswirkungen</title>
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            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Mal&#039;n paar Stichpunkte zum Nachdenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 100-jährige Buche&lt;br /&gt;
mit einer Höhe von 15 m&lt;br /&gt;
mit einem Kronendurchmesser von 15 m&lt;br /&gt;
mit einer Blattoberfläche von 1600 m³&lt;br /&gt;
verbraucht pro Stunde 6075 Kalorien Sonnenlicht&lt;br /&gt;
erzeugt pro Stunde 1600 g Glukose&lt;br /&gt;
erzeugt pro Stunde 1712 g Sauerstoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pro Jahr erzeugt ein Hektar&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;Nadelwald&lt;/span&gt; (Kiefern) = 30 Tonnen Sauerstoff - reicht für 91 Menschen&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;Laubwald &lt;/span&gt;= 16 Tonnen Sauerstoff - reicht für 48 Menschen&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-style:italic&quot;&gt;Wiese, Rasen &lt;/span&gt;= 3-10 Tonnen Sauerstoff - reicht für 9 bis 30 Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. demgegenüber beträgt der Sauerstoffverbrauch&lt;br /&gt;
beim Menschen pro Jahr = 330 kg&lt;br /&gt;
beim Automobil je 100 l Treibstoff = 350 kg&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;beim Düsenflugzeug je Atlantiküberquerung = 35.000 kg &lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:30:06 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Erläuterungen zu den Bienenschutzauflagen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1438-Erlaeuterungen-zu-den-Bienenschutzauflagen..html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Viele Pflanzenschutzmittel sind für Bienen (u.Nutzinsekten) gefährlich. Bei Anwendung dieser Mittel ist die Verordnung zum Schutz der Bienen vor Gefahren durch Pflanzenschutzmittel (Bienenschutzverordnung) &lt;br /&gt;
zu beachten. Auf den Packungen und den Gebrauchsanleitungen sind die bienengefährlichen Mittel besonders gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB 661 und&lt;br /&gt;
NB 6611 (B1) = Bienengefährlich&lt;br /&gt;
Diese Mittel dürfen nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werde. Dies gilt auch für Unkräuter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB 662 (B2) = Bienengefährlich - ausgenommen bei Anwendung nach dem täglichen Bienenflug bis 23 Uhr.&lt;br /&gt;
Diese Mittel sind bei Ausbringung in blühende Pflanzen während des Bienenflugs bienengefährlich. Sie dürfen daher nur nach Beendigung des täglichen Bienenflugs bis spätestens 23 Uhr in blühenden Pflanzen ausgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB 663 (B3) = Bienen werden nicht gefährdet, aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB 664 (B4) = Nicht bienengefährlich. Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge bzw. -konzentration als nicht bienengefährlich eingestuft. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:56:14 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Umgang mit Pflanzenschutzmittel zum Schutz von Gewässern.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1437-Umgang-mit-Pflanzenschutzmittel-zum-Schutz-von-Gewaessern..html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Pflanzenschutzmittel&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnungen auf Merkblättern, Verpackungen, Gebrauchanweisungen uam. haben folgende Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NW 600 &lt;br /&gt;
Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - besonders durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist.&lt;br /&gt;
Abstände sind der Gebrauchsanleitung zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NW 601&lt;br /&gt;
Zwischen den behandelten Flächen und einem Oberflächengewässer - ausgenommen gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführende - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NW 702&lt;br /&gt;
Auf Grund der Gefahr von Abschwemmungen ist zwischen der behandelten Fläche und Oberflächengewässern - (siehe NW 601) ein Abstand von 5m einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NG 237 (W 1)&lt;br /&gt;
Keine Anwendung in Zuflussbereichen von Grund- und Quellwassergewinnungsanlagen, Heilquellen und Trinkwassertalsperren, sowie sonstigen grundwasserempfindlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NG 405&lt;br /&gt;
Keine Anwendung auf drainierten Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NG 408&lt;br /&gt;
Keine Anwendung auf drainierten Flächen zwischen dem 1.Juni und dem 1.März. &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:53:51 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kopfbaumschnitt am Niederrhein.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1420-Kopfbaumschnitt-am-Niederrhein..html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Zeit ist wieder gekommen - wo sich fleißige Männer zusammentun um die vielen Kopfbäume hier am Niederrhein zu schneiden. Das Schneiden der Bäume wird immer wieder erforderlich um diese charakteristische Kronenform zu erhalten. In den kugeligen neuen Ausschlägen und den Höhlungen - besonders an den alten Bäumen - nisten viele der einheimischen Vögel. Vor allem auch das Käuzchen sucht gern die Höhlungen in den alten Kopfweiden auf um sein Nest zu bauen.&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist man so schlau geworden, dass man nicht alle Weiden einer Anpflanzung schneidet, sondern auch einige ungeschnittene Weiden stehenlässt, damit auch Platz ist für frühe Nestbauer. Schneidet man alle Kopfbäume auf einmal - bleiben im Moment keine Nistbäume übrig, denn die Bäume treiben später aus, als der Piepmatz bauen möchte - also!!&lt;br /&gt;
Auf meinem Foto ist eine uralte Anpflanzung von Eschen zu sehen, die punktuell und im Rhythmus von 1 - 2 Jahren geschnitten werden. Sie stehen an einem Flüsschen - Fleuth genannt und haben alle viele viele Jahre auf dem Buckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:66 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;277&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kopf.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:26:56 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wir tun was für den Wald der Zukunft!</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1415-Wir-tun-was-fuer-den-Wald-der-Zukunft!.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Zapfensammler ernten in niederrheinischen Wäldern für den Wald der Zunkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erntezeit - im Spätsommer - steigen flinke Kletterer in die Wipfel der Nadelbäume. Im Auftrag der Forstverwaltungen werden die vielen Tannenzapfen aus den hohen Wipfeln der Bäume - auch im Reichswald - geerntet.&lt;br /&gt;
Die Zapfensammler - flink und geschickt wie Eichhörnchen - haben den offiziellen Auftrag für die &quot;Waldberatungsstelle für Forstvermehrungsgut&quot; die Zapfen zu sammeln. Unter anderem kaufen hier auch Forstbaumschulen ihr Forstsaatgut ein. Das Ergebnis dieser Arbeiten sieht man erst in 20 Jahren. &lt;br /&gt;
In 2009 war bei den Forstbehörden eine ausgezeichnete Stimmung, denn in NRW war die Natur gnädig gestimmt, die Ausbeute an Zapfen ist so gut wie lange nicht. Die heutigen Zapfensammler ernten den Wald der Zukunft aus den Kronen der Bäume, die Wälder durch die Menschen in 100 Jahren laufen werden. Die Kletterei in die Kronen der Bäume ist anstrengend, &lt;br /&gt;
Die Stämme dürfen nicht verletzt werden - deshalb klettern die ausgebildeten Zapfenpflücker nicht mit Steigeisen, sondern mit Kurzseilen nach oben. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:40:30 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bau von Nist-Hilfen für Insekten.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1334-Bau-von-Nist-Hilfen-fuer-Insekten..html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Bau von Nisthilfen in alter Picea omorika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht genug für Insekten (im Garten) tun!&lt;br /&gt;
Und so habe ich - als mir eine zweistämmige P.omorika einging, die Stämmlinge auf ca 2,5m Höhe abgesägt und die trockenen Stummel stehengelassen. Diese Stummel habe ich dann (siehe Foto) mit verschieden großen Bohrern angebohrt - nicht durchgebohrt. Die Seite, die man auf dem Foto sieht ist die Ostseite, also geschützt von Regenfällen.&lt;br /&gt;
Das ist nun schon eine ganze Weile her und die Belegung mit Insekten - macht Fortschritte - auch wenn ich mir das anders vorgestellt hatte. Ich dachte - da werden mehr Tierchen unterschlüpfen. Aber für den Anfang reichts ja erstmal. Vielleicht hat mein Garten zu viel Unterschlupfmöglichkeiten zu bieten!?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;288&quot; height=&quot;384&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/insektennest.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:28:07 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ist Holz verbrennen wirklich umweltfreundlich?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1321-Ist-Holz-verbrennen-wirklich-umweltfreundlich.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Da nützt keine Ausrede oder Besserwisserei - Erdöl, Gas und Kohle sind teuer und werden in wenigen&lt;br /&gt;
Jahren verbraucht sein. Mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz kann man zwar hier und da die&lt;br /&gt;
Ressourcen noch schonen, doch - wie lange noch.&lt;br /&gt;
Man sagt - Holz wird bei uns mit Nachhaltigkeit behandelt, was heißen soll, dass das was geerntet wird, wieder angepflanzt wird. Momentan besteht sogar noch ein Überangebot an Holz. Nachzuhaken, wo all das schöne Brennholz herkommt ist nicht immer befriedigend. Denn es ist nicht nur das Schwachholz u.ä. was aus den Wäldern geholt wird. Schaut man sich aufmerksam um - dann fragt man sich desöfteren - wo diese schönen, glatten Baumscheite herkommen - die die Holzhändler hier zu den Kunden fahren.&lt;br /&gt;
Nun sagt man bei der Holzverbrennung &gt; Schadstoffneutrale Verbrennung &lt;. &lt;br /&gt;
Doch Holzverbrennung erzeugt Kohlendioxid und dieses CO² verschlechtert unsere Luft!&lt;br /&gt;
Man sagt: &quot;Beim Holzverbrennen entsteht genauso viel Kohlendioxyd wie vorher gebunden wurde&quot;. Das ist grundsätzlich auch richtig - nur Fakt ist - dass wir momentan dabei sind,  das in vielen vielen Jahren in Bäumen gebundene CO² in wenigen Jahrzehnten zu verfeuern. Das ist in meinen Augen eine &lt;br /&gt;
Pseudo-Nachhaltigkeit. Massive Nachpflanzungen von Bäumen wäre da schon der richtigere Weg. Und diese Nachpflanzungen müssten auch in der entsprechenden Qualität erfolgen, denn ein junges Bäumchen wie es heutzutage nachgepflanzt wird, kann so viel CO² (wie der alte Baum) noch garnicht binden. Wenn wir also Holz verbrennen und die Nachpflanzungen kommen nicht mit den Holzernten mit, dann ist das in meinen Augen keine Nachhaltigkeit. &lt;br /&gt;
Da wäre es schon für die Atmosphäre besser - wenn Holz verbaut wird und dabei das CO² Jahrzehnte lang - im Bauholz - festgelegt ist. &lt;br /&gt;
Wenn dieser falsche Trend anhält - wird über kurz oder lang immer mehr frisches junges Holz verfeuert und unsere Wälder werden noch mehr schrumpfen. Mit dem Täuschungswort Nachhaltigkeit werden Uninteressierte und Halbinteressierte ordentlich auf den Leim geführt. Ähnlich wie bei den Weihnachtsbaumkulturen. &lt;br /&gt;
Flächen mit Weihnachtsbäumen werden zwar auch dafür angepflanzt - dass Bäume nach kurzer Standzeit gerodet und verkauft werden können. Bei den Tannenbäumen auf solchen Flächen ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass alle Bäume 1a Qualität sind. Was passiert nach 1 - 2 Jahren mit den qualitativ schlechten Tannenbäumen? Was macht der Landbesitzer wenn seine Fläche abgeerntet ist? &lt;br /&gt;
Es muß das Land umbrechen und fit machen für die nächsten Tannenbäume - denn er hat nicht unbegrenzt Land zur Verfügung. Wo landen die schlechten Bäumchen - im Schredder und Kamin !! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichpunkte&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem braucht der Baum Kohlenstoff zum Wachsen - den bekommt er &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;nur über die Blätter&lt;/span&gt; als CO², aus der Luft.&lt;br /&gt;
Den Sauerstoff erhält der Baum &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;über die Wurzeln&lt;/span&gt; aus dem Wasser (H²O) und von verschiedenen Salzen, HNO³, H³PO4, H²SO4). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:16:13 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Warum ein Baum so wertvoll ist (Ökologie).</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1318-Warum-ein-Baum-so-wertvoll-ist-OEkologie..html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Nochmal was zum Nachdenken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen gefällten, vital aufgewachsener Baum von etwa 100 Jahren ( so wie er in unseren Städten zu finden ist), müssen einige Hundert junge Bäume - mit einem Kronenvolumen von ca 0,5 m³ gepflanzt werden, um den Ausgleich wieder herzustellen. Allein an der Blattmasse kann das schon jeder Laie erkennen.&lt;br /&gt;
Und dazu müsste diese Ausgleichspflanzung am Ort - oder zumindest in der Nähe der abgeholzten Bäume stehen, sonst nützt der Ausgleich nicht dem beschädigten Standort/Wohnumfeld !!&lt;br /&gt;
Die &quot;großzügigen&quot; Ausgleichs-Versprechungen der Behörden fußen also fast immer auf dem Unwissen der Bevölkerung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausstoß von Sauerstoff durch die Bäume ist - besonders in der Stadt - dann wichtig, wenn bei&lt;br /&gt;
bestimmten Wetterlagen der Gasaustausch in der Stadt stockt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:09:12 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das Leben im Nadelwald</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1239-Das-Leben-im-Nadelwald.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Man muss schon lange suchen um in älteren Büchern und Notizen Aufzeichnungen zu finden - die auch einem Nadelwald gebührende Achtung zollen. &lt;br /&gt;
Vielleicht liegt es daran - dass in früheren Jahren die Beschreibungen dieser Ökosysteme garnicht nötig war -&lt;br /&gt;
weil das Wissen über sie Allgemeingut war!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage - wo man bei Erwähnung von Nadelgehölz und Koniferen ein schlechtes Gewissen bekommt und schon garnicht über fremdländische Pflanzen im Hausgarten reden möchte - wird es m.E. nach Zeit dieses Thema wieder anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Deutschen fallen ohnehin von einem Extrem ins andere und so würde es mich nicht wundern, wenn vor lauter blindem Aktionismus die herrlichen deutschen Nadelwälder ausgelöscht würden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Nadelwälder und ihr ökologischer Wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa war früher von Wäldern bedeckt, die sich bildeten , als das Festland zwischen der Küste und den Alpen eisfrei geworden war. Mit dem besseren Klima zogen sich die Kriechweidenbesiedlungen, die Birken und andere Klein-Sträucher auf arktische Bereiche in Skandinavien und auf höherliegende Regionen der Gebirge zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald eroberte hingegen die Ebenen und die Mittelgebirge.&lt;br /&gt;
Man muss sich diese damaligen Wälder, in denen natürlich keinerlei Forstwirtschaft stattfand, anders als unsere jetzigen Wälder vorstellen. Denn über die riesigen Flächen an Birkenbeständen der Wald-Tundra gingen sie in die große Waldformation - die Nadelwälder - über!&lt;br /&gt;
Es waren die Wälder - vor denen schon den Römern grauste!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein alter Nadelwald gerodet ist, vergeht&lt;br /&gt;
einige Zeit bis zur Wiederaufforstung. Der Boden auf solchen Lichtungen wird wieder von der Sonne erreicht, und sonnenhungrige Pflanzen entwickeln sich. &lt;br /&gt;
Rasch siedeln sich auf diesen Lichtungen auch allerlei Kleintiere wie - Libellen, Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten an. &lt;br /&gt;
Etliche Arten von Spinnen leben nur auf trockenen, sandigen Lichtungen und wären ohne deren Existenz zum Aussterben verurteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadelwald- Lichtungen und ihre Ränder sind z.B. auch der Lebensraum des Baumpiepers. Unten - am Boden - &lt;br /&gt;
zwischen Grasbüscheln befindet sich das Nest des &lt;br /&gt;
Vogels. Der Baumpieper bleibt dem Gebiet treu, auch wenn später neue - kleine Nadelbäume aufgeforstet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den jungen Bäume stellen sich bald schon die &lt;br /&gt;
Strauch- und Gebüschbrüter unter den Vögeln ein. Zwischen Kiefern- und Fichtenkulturen besteht dabei ein wesentlicher Unterschied, da die jungen Fichten dichter sind und deshalb von Anfang an als Nistgelegenheiten geschätzt werden. Schon ein Jahr nach der Aufforstung erscheint die Heckenbraunelle. &lt;br /&gt;
Das grüne Moosnest ist sehr gut den kleinen Nadelbäumchen angepasst. Von den Laubsängern sind es Fitis- und Weidenlaubsänger, die die Helligkeit der Lichtungen lieben und in Nadelbaumschonungen brüten. Die Nester befinden sich am Boden und sind der Umgebung hervorragend angepasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fichtenschonungen, die nicht gespritzt werden, &lt;br /&gt;
wimmelt es von Kerbtieren aller Art. Diese Tatsache zieht wiederum viele Singvögel an, die hier Nahrung und Unterschlupf finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typischer Brutvogel in Fichtenschonungen ist z.B.&lt;br /&gt;
die Goldammer, wenn in der Nähe Felder und Wiesen zur Nahrungssuche sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Nadelbäume wachsen und größer werden und &lt;br /&gt;
das Unterholz weniger wird, bleiben die Grasmücken und Laubsänger weg und Grünlinge oder Grünfinken, Buch- oder Bergfinken besiedeln nun das Terrain. &lt;br /&gt;
Sie führen ein verhältnismäßig lautes, auffälliges Leben und brauchen den Schutz größerer Bäume. Ähnlich verhält es sich mit der Sing- und Wacholderdrossel, die zwei bis vier Meter hohe Fichtenbestände bevorzugt. Das immer noch dichte Stangenholz wird jetzt auch von Eichelhäher, Ringeltaube und Sperber besiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vierzigjährige Fichte bringt es auf magerem Boden &lt;br /&gt;
nur auf 8 Meter Höhe, kann bei guten Bedingungen gut auf 20 Meter bringen. An dieser Stelle vollzieht sich &lt;br /&gt;
der Wechsel zum Hochwald. Während es Eichelhäher und Ringeltaube nun zu frei ist, nistet der Sperber noch lange weiter in den zehn bis fünfzehn Meter hohen &lt;br /&gt;
Bäumen - auf den ersten stabilen Ästen.&lt;br /&gt;
In solchen Hochwaldbeständen werden die &lt;br /&gt;
Fichtenschonungen vor allem an den Rändern stark besiedelt. &lt;br /&gt;
Denn dort - wo sich auch die unteren Äste gut verstärken, können Buchfink, Grünling, Dompfaff, Sommer- und Wintergoldhähnchen Reviere belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später - ab einer bestimmten Baumstärke - kommen &lt;br /&gt;
die Spechte. In ihrer Tätigkeit ermöglichen sie die Ansiedlung von höhlenbrütenden Vögeln. &lt;br /&gt;
Verlassene Buntspechthöhlen werden von Meisen bevölkert, Kleiber, Trauerschnäpper, Wendehals, Sperlingskauz - auch Fledermäuse finden hier Nistmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
Große Kiefern- und Fichtenbestände - von 100 Jahren sind die Heimat des Schwarzspechtes. Seine Höhlen nutzen Dohlen, Hohltauben, Wald- und Rauhfußkauz. &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Auch andere Vogelarten siedeln im Nadelwald wenn er sich in seinem letzten Stadium befindet und er seine Höhe von 30 bis 40 Meter ereicht hat und vor der Eällung steht. In den ältesten und höchsten Fichten nistet der Habicht, in hohen Kiefern der Mäusebussard. Die ehemaligen Krähennester nutzen jetzt &lt;br /&gt;
Waldohreulen, die Turm- sowie Baumfalken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Mit dem Roden und  Verjüngen dieser Schonungen &lt;br /&gt;
endet die faszinierende Entwicklung und beginnt dann mit dem Anlegen von Nadelholzschonungen von neuem.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &lt;br /&gt;
Warum soll es nicht möglich sein - aus dem reichhaltigen Sortiment der Baumschulen - ein standortgerechtes Sortiment an Koniferen für den größeren Garten zusammenzustellen. Aus welchem Grund kann der Liebhaber solcher Pflanzen- und Tiergemeinschaften nicht nach diesen Grundsätzen seinen Garten gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:53 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nektar im Frühling für Schmetterlinge (Bild)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1237-Nektar-im-Fruehling-fuer-Schmetterlinge-Bild.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
      &lt;br /&gt;
Die Frühblüher sind für alle Insekten lebensnotwendig.&lt;br /&gt;
Ein guter Start in&#039;s neue Jahr ist die Grundlage einer optimalen Entwicklung der Flora (Bestäubung) und Fauna (Nahrungsangebot). &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle von besonderem Wert - sind die ersten Blüten im Jahr, die oft schon durch den letzten Schnee ans Licht drängen. Sie sind das erste Zeichen der erwachenden regenerierten Natur. &lt;br /&gt;
Für die wiedererwachten Insekten bieten diese ersten &lt;br /&gt;
Blüten die erste und wichtigste Nahrung. &lt;br /&gt;
Das gilt besonders für die Schmetterlinge und Bienen, deren Lebens-Bedingungen sich zunehmend verschlechtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den besten und frühesten Pollenspendern gehören neben &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Christrosen, vor allem Winterlinge, Schneeglöckchen, Märzenbecher und Krokusse, zu denen sich etwas später die Weidenkätzchen &lt;/span&gt;  gesellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männlichen Weidekätzchen haben den nährstoffreichsten Pollen, die weiblichen Kätzchen guten reichlichen Nektar!! &lt;br /&gt;
Die Anpflanzung von Weiden sollte daher jedem Naturfreund am Herzen liegen, da sie auch die erste Nahrung für die aus dem Winter erwachenden &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Schmetterlinge und Hummeln &lt;/span&gt;  bieten.&lt;br /&gt;
Im Dezember schon öffnet die auch als Weihnachts- oder Christrose bekannte &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Schwarze Nieswurz &lt;/span&gt;  die weißen Blüten. Die Kronblätter haben sich zu tütenförmigen Honigblätter gewandelt und spenden reichlich Nektar.&lt;br /&gt;
Zuckerreichen Nektar bietet der &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Winterling &lt;/span&gt;  und hat dabei noch große Bedeutung als Pollenlieferant.&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Schneeglöckchen und Märzenbecher&lt;/span&gt; , werden von den Bienen besucht,  &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Krokusse&lt;/span&gt;  bieten Pollen den ganzen Tag. &lt;br /&gt;
Von den früh im Jahr blühenden Gehölzen steht die von Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen bevorzugte &lt;br /&gt;
Salweide an vorderster Stelle. &lt;br /&gt;
Der von den goldgelben männlichen Kätzchen angebotene Blütenstaub wird in seinem Nährstoffgehalt von keiner anderen Pollenart auch nur annähernd erreicht. &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Die grünlichen Kätzchen der weiblichen Sträucher liefern viel Nektar. &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
Als fertiges Insekt überwinternde Schmetterlinge wie Zitronenfalter, Tagpfauenauge, Kleiner und Großer Fuchs und Trauermantel kehren hier gerne zu einem kräftigenden Trunk ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;In meinen langen Jahren als phänologischer Beobachter beim DWD habe ich beobachtet - dass auf einen männlichen blühenden Salweidenstrauch - unzählige weibliche Sträucher kommen - die mit ihren unscheinbaren grünlichen Blüten ein &quot;Schattendasein&quot; zu führen scheinen. Bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich nun gelernt - dass der Nektar der weiblichen Kätzchen gerade für unsere Schmetterlinge so wertvoll ist. Und weil ich weiß, dass überall die weiblichen Weidensträucher wachsen - ist mir nicht mehr bange um das erste Futter für die Falter.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar blüht die &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Kornelkirsche &lt;/span&gt;  mit ihren gelben nektar- und pollenreichen Blüten.&lt;br /&gt;
Der Blütenstaub wird von den Bienen in die Stöcke gebracht. Da sich die Blüte der Kornelkirsche bis in den April ausdehnt, kommt der Aurorafalter, der als Puppe überwintert in den Genuß dieses Nektars. Von den kleineren Sträuchern sind &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Schneeheide und Seidelbast &lt;/span&gt;  bedeutsame Nektarquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit: Neben den Sommerblüher die den Insekten Nahrung liefern, neben den Kräutern die den Raupen der Schmetterlinge Nahrung bieten - müssen wir auch mit unseren Sortimenten im Garten an die ersten - hungrigen - Gäste in unserem Garten denken. Mein Beitrag soll ein bischen dabei helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( sinngemäß recherchiert nach den Studienheften &quot;Ökologie&quot; - der Uni Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:51 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Müllrekorde - man glaubt's kaum !</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1234-Muellrekorde-man-glaubts-kaum-!.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Rekorde&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Der Energiegehalt von Hausmüll beträgt immerhin ungefähr 50% des Energiegehaltes von Braunkohlenbriketts. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Einige Wissenschaftler vermuten, dass dreimal mehr Müll (hauptsächlich Plastik) in die Ozeane gelangt, als Fische herausgeholt werden.  &lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr gelangen 70 000 m3 Abfall in die Nordsee, schätzt die OSPAR-Kommission &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 In der Nordsee, so schätzt man, endet 70% des Mülls auf dem Meeresgrund. Im holländischen Teil der Nordsee wurde berechnet, dass im Durchschnitt 110 Gegenstände auf jedem Quadratkilometer Meeresgrund liegen.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Für die gesamte Nordsee (575 000 km2) wären das ingesamt 6,6 Millionen Gegenstände oder 8600 Tonnen oder 600,000 m3 Abfall. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Während einer Untersuchung im Mittelmeer wurden 300 Millionen Gegenstände auf dem Meeresgrund zwischen Frankreich und Korsika gefunden – in 2500 Meter Tiefe. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Im Hochrhein bei Wielen fischt das Wasserkraftwerk jede Woche 115 m3 Müll aus dem Rhein, der sich im Laufe von 150 Flusskilometern angesammelt hat, 3% davon schwimmender Zivilisationsmüll wie Autoreifen, Plastik, sogar Mopeds und Kühlschränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:50 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Baum - der Nabel der Welt ? (Bild)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1235-Der-Baum-der-Nabel-der-Welt-Bild.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Man kann immer wieder nur staunen - wie verantwortliche Leute mit Bäumen - insbesondere mit Stadtbäumen umgehen.&lt;br /&gt;
Man weiß wahrhaftig nicht mehr - ob das zu dieser brisanten Zeit (Umweltverschmutzung) noch mit Unwissenheit zu entschuldigen ist.&lt;br /&gt;
Vielmehr hat es den Anschein - als wenn andere Interessen dahinterstecken! Denn Dummheit möchte ich zunächst mal (noch) ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nur hoffen - dass sich die Verantwortlichen langsam schlau machen - um unseren Nachkommen noch etwas GRÜN zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich an die lächerlichen Ausgleichsmaßnahmen denke - die auch in Berlin - aber auch in den Länderregierungen ausgebrütet werden - dann kann man doch nur noch die Faust in der Tasche machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wenn die Blattmasse (in etwa) von gerodeten Bäumen ausgeglichen werden müsste - und die Kommune muss bezahlen, dann hätten wir garantiert eine andere Situation.&lt;br /&gt;
Aber so werden weiterhin gesunde große Stadtbäume gerodet und mit &lt;br /&gt;
2 Hochstämmchen StU = 16/18 cm &quot;ersetzt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man bei einem &quot;gestandenen&quot; Baum die Blattmasse in Quadratmetern messen muß, kann man &lt;br /&gt;
bei der Neupflanzung die Blätter zählen, so ein riesiger Unterschied klafft da auf !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;__________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;__________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindung von Kohlendioxid&lt;br /&gt;
-----------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die jährliche Menge des in der Bundesrepublik Deutschland von PKW erzeugten Kohlendioxid durch Aufforstung aufzufangen, müßten zusätzlich 12 Mio ha Wald gepflanzt werden. Zum Vergleich: In der BRD gibt es z.Zt. etwa 10 Mio ha Wald &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein durchschnittlicher Baum bindet pro Jahr etwa 150 kg Kohlendioxid (im Holz). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 10 Mio ha fertige  Wald in Deutschland bindet in seinen Pflanzen mindestens 1,4 Milliarden Tonnen CO2 insgesamt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 100 jährige Fichte ( hier möchte ich einmal bewusst auf ein Nadelholz hinweisen!) &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;verarbeitet an einem Sonnentag &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
den durchschnittlichen Kohlendioxidanfall von zweieinhalb Einfamilienhäusern. Eine Fichte betreibt auch an lauen Wintertagen Stoffwechsel - wenn die kahlen Laubbäume Winterruhe halten !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Tonne Bauholz liegen 510 kg Kohlenstoff vor = 1,8 to gebundenes CO2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.000 to CO2 werden pro ha im Holz eines fertigen Buchenwaldes gebunden. &lt;br /&gt;
Nach Aufforstung entziehen die heranwachsenden Bäume in den ersten 100 Jahren jährlich zwischen 5 und 10 Tonnen Kohlendioxid &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerstoffproduktion&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben beziehen sich auf einen Laubbaum von 20 m Höhe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Mio. Liter im Jahr oder 370 l in der Stunde (durchschnittlicher Laubbaum von 20 m Höhe) Blattfläche: 1.000 m² &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion organischer Stoffe: 4.000 kg/Jahr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserverbrauch für die Sauerstofferzeugung: 2.500 Liter/Jahr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Leistungen&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pumpleistung: 30.000 Liter/Jahr oder 80 Liter/Tag oder 5,7 Liter/Stunde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filterleistung der Belaubung (Staub etc.): 7.000 kg/Jahr &lt;br /&gt;
Wurzelmasse: 300 - 500 kg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Wurzeln verhinderter Wasserabfluß: 70.000 Liter/Jahr &lt;br /&gt;
Seine Wurzeln durchziehen: 1 to Humusboden, 50 to Mineralboden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ersetzt ein Baum mit ca 8m Kronendurchmesser - eine Extensivwiese von 1000 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bild eine Gleditsia triacanthos in freier Stellung.&lt;br /&gt;
Wertvoll für das gesamte Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:50 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Glitzy und Blitzy</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1236-Glitzy-und-Blitzy.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Glitzy und Blitzy waren zwei Streusalzkörner, die mit vielen Freunden den ganzen Sommer und Herbst geschlafen hatten. In einer dunklen Ecke im alten Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren noch jung und wussten noch nichts vom Schnee. Der aber kam an einem Wintermorgen ganz plötzlich in die Stadt.&lt;br /&gt;
Und der Gehsteig von Frau Müller war über und über mit dem Schnee bedeckt. Da lief Frau Müller in den tiefen dunklen Keller. Sie nahm einen Eimer und füllte ihn mit Streusalz. &lt;br /&gt;
Auch Glitzy und Blitzy waren dabei und wurden unsanft mit der Schaufel geweckt.  Die Frau streute viel Streusalz auf den Gehweg  - Glitzy und Blitzy waren dabei - sie fielen direkt an einen Baum.&lt;br /&gt;
Als der Schnee zu schmelzen anfing, da wurde das Salz in die Erde gespült, direkt an die Wurzeln des Baumes - der aber hielt noch Winterschlaf.&lt;br /&gt;
Als aber der Frühling kam, wurde der Baum hungrig und durstig. Er sog mit den Wurzeln alles aus der Erde, was er bekommen konnte. Auch Glitzy und Blitzy mit den Freunden waren  dabei. Das bekam dem Baum aber sehr schlecht!&lt;br /&gt;
Er bekam starke Schmerzen und jammerte - aber er konnte sich gegen das Streusalz nicht wehren. Es wanderte durch den ganzen Stamm nach oben bis in die Blätter. Und die Blätter litten unter dem Salz - wurden schon im Sommer braun und fielen vom Baum.&lt;br /&gt;
Ich glaube ich muss bald sterben flüsterte der Baum. Sind wir denn da schuld - fragten die vielen Streusalzkörner?&lt;br /&gt;
Ja ich glaub schon - war die Antwort des Baumes. Wenn ich im nächsten Winter wieder Streusalz an die Wurzeln bekomme - dann ist&#039;s aus mit mir. Ich kann ohne die Blätter - die schon im Sommer herabfallen nicht leben.&lt;br /&gt;
So wie mir geht es vielen Bäumen - aber wenn wir rufen - kann uns keiner hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kindliche Geschichte - gefunden in der &quot;Baumzeitung&quot; Nr. 21 (1987)&lt;br /&gt;
Kindlich zwar - aber lesen sollen es vor allem Frauen und Männer die Müller heißen !!&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran man nicht denkt ist - dass ein Baum - an dessen Wurzeln Streusalz gelangt - dieses aufnimmt und in seinen Blättern zunächst festlegt - auch wenn es dort &quot;brennt&quot;.&lt;br /&gt;
Im Herbst fallen die salzhaltigen Blätter zu Boden und werden dort zersetzt.&lt;br /&gt;
Dabei wird das Salz (Streusalz) wieder freigesetzt und gelangt erneut in den Boden - wo es wieder von den Wurzeln aufgenommen wird usw. usf!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salz vollführt einen Kreislauf - Boden -Baum - Blatt -&lt;br /&gt;
Boden - Baum - Blatt usw.&lt;br /&gt;
Auf Dauer wird die Konzentration im Boden und im Baum immer höher und die Zellen im Baum verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein durch Streusalz belasteter Boden lässt die Entwicklung der für Baumwurzeln so wichtigen Mykorrhiza nicht zu !&lt;br /&gt;
Versalzung wirkt ähnlich einer totalen Überdüngung - die Osmose wird umgekehrt - denn die hochkonzentrierte Bodenlösung zieht (um sich zu verdünnen) die schwache Lösung aus den Zellen heraus. Der Baum hat auf Dauer keine Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier kann man wieder sehen, dass nicht immer der pauschale Satz gilt &quot;Laub gehört auf den Kompost&quot; !!&lt;br /&gt;
Obwohl die Pflegekolonnen an den Strassen das Laub auch sammeln und kompostieren - oder zum mulchen brauchen - kann das nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Das Laub gehört eigentlich verbrannt und entsorgt. Aber da steht unser Umwelt- und Naturschutztripp gegen. &lt;br /&gt;
Erneut eine Kehrseite der Medaille !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:50 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;Unsere&quot;  Falter - nur Gäste aus dem Süden?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1233-Unsere-Falter-nur-Gaeste-aus-dem-Sueden.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Einheimisch, ortstreu, standortgerecht, Einwanderer usw. &lt;br /&gt;
Müssen wir auch die Schmetterlinge &quot;einteilen&quot; ?&lt;br /&gt;
Ja !&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke - dass &quot;unsere&quot; zarten Schmetterlinge - den Zugvögeln gleich - regelmäßig bei uns ein- und ausfliegen,  erschien seinerzeit so abwegig &lt;br /&gt;
(und nichtgewollt), dass sich sogar die Gelehrten lange darüber stritten. War z. B. der Distelfalter nun einheimisch und ortsgebunden oder kam dieser kleine Schmetterling auch - wie viele andere Arten - jedes Jahr aus Nordafrika oder Südeuropa zu uns?&lt;br /&gt;
Heute wissen wir, dass er - wie eine große Zahl der Schmetterlinge,  bei uns ein sommerliches &quot;Gastspiel&quot; geben. Diese Tiere kommen in das nördliche Europa - pflanzen sich fort und sterben. Die Nachkommen ziehen im Spätsommer zurück in den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder als Falter, als Raupe noch als Puppe würden die Tiere den rauhen Winter hier - überleben.&lt;br /&gt;
Bei den Wanderungen benutzen die Schmetterlinge die Sonne wie einen großen Himmelskompaß. Witterungsbedingungen lassen jedes Jahr Abertausende der Tiere unterwegs sterben. Es ist ein hoher Tribut - um sich hier fortzupflanzen. &lt;br /&gt;
Auch ein anderer sehr bekannter Vertreter der Schwärmer kommt lediglich zu einem &quot;Gastspiel&quot; zu uns - nämlich der Totenkopfschwärmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:49 +0100</pubDate>
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    <title>Der Winter naht für die Singvögel</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1222-Der-Winter-naht-fuer-die-Singvoegel.html</link>
            <category>Ökologie &amp; Naturschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Nachdem nun alle Jungvögel ausgeflogen sind, können die Nistkästen abgenommen, gesäubert, repariert und wieder aufgehängt werden.&lt;br /&gt;
Aufhängen deshalb, weil die Kästen im Winter auch als Unterschlupf genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Nistkästen kann man auch schon im Herbst aufhängen - damit Patina und Natürlichkeit in Material und Umgebung einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommertränken so lange wie möglich beibehalten.&lt;br /&gt;
Bis Frost- und Wintereinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So langsam können wir beginnen - die alten Futterstellen wieder auf Vordermann zu bringen.&lt;br /&gt;
Bald mit dem Anfüttern beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man die Vögel im Winter an die Futterstellen gewöhnt und es wird zwischenzeitlich warm, dann durchfüttern - die Vögel finden so schnell keine neue Futterstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:48:34 +0100</pubDate>
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