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    <title>Cordata.de - Gewässer &amp; Wasseranlagen</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:19:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Gewässer &amp; Wasseranlagen - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Meine Miniteiche. </title>
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            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Beitrag am 23.04.10 aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe im Garten eine Miniwasseranlage - die aus drei Behältnissen besteht ( und ca 5m² groß ist) und einem Quellrohr. Eine Pumpe pumpt aus dem tiefsten Bassin das Wasse über das Quellrohr in eine flache Schale. Eine flache Schale - die die ungefähren Maße von 6o cm Durchmesser hat und vor allem als Vogeltränke und -bademöglichkeit dient. Von dieser flachen Schale plätschert das Wasser dann in ein zweites - tieferes Bassin und über einen Überlauf in das untere Bassin, in dem sich die Pumpe befindet.&lt;br /&gt;
Vor allem die Geräusche des fallenden Wassers hatten mich veranlasst - diese Anlage zu bauen.&lt;br /&gt;
Wenn man wie ich - viele Jahre an fließenden geräuschvollen Gewässern tätig war, kann man später garnicht schnell genug diese Atmosphäre wieder herstellen. Leider - und das bedaure ich immer wieder - sollte man eine Wasseranlage in einer angemessenen Größe bauen und sich nicht unbedingt von der Größe des Gartens bremsen lassen!! Was ich auch beim nächsten Mal machen würde - ist die Größe des Überlaufs entscheidend erweitern. Im Moment fallen so viel Blätter in den Teich und verstopfen den Überlauf, dass die ständigen Verstopfungen schon ärgerlich machen. Da ich hier am milden Niederrhein den Brunnen auch über Winter laufen lasse (lassen kann) - steht mir noch allerhand Arbeit bevor. Nächstes Jahr werde ich das ändern!&lt;br /&gt;
Bezüglich der Pflanzen im Teich habe ich mir auch schon überlegt - dass ich kleinwachsende Teichrosen einsetzen werde. Momentan habe ich Seerosen im Teich, die mir aber mit den großen Blättern die ganze Wasserfläche zudecken, die Wasserfläche auf die ich eigentlich erpicht bin.&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Teilweise wachsen sogar die Blätter und Blüten unter den Wasserstrahl &lt;/span&gt;8 was ja eigentlich Gift für die Pflanzen sind (es herrscht kein Plätschern mehr) . Die Fachleute behaupten zwar immer - dass die Seerosen den Wasserstrahl nicht mögen - aber wieso wachsen sie dann bei mir genau dahin ??&lt;br /&gt;
Momentan ist es mir noch ein leichtes mit dem Käscher die Blätter rauszufischen und alles sauber zu halten. Doch die braunen und toten Blätter der Seerosen und der uferumfassenden Bergenien lassen keinen Zweifel aufkommen - dass der Sommer vorbei ist.   &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:42:59 +0100</pubDate>
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    <title>Der Gartenteich verliert Wasser !??</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/896-Der-Gartenteich-verliert-Wasser-!.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Gartenteich&lt;br /&gt;
Mein Gartenteich verliert ständig Wasser. Woran kann das liegen ? Kann ich da etwas dagegen tun ?&lt;br /&gt;
Es sieht manchmal aus, als ob der Teich ein Leck hat - vor allem bei starkem Wind und bei Sonneneinstrahlung sinkt der Wasserspiegel stetig. Das muß aber nicht immer ein Leck sein, sondern kann auch andere Gründe haben - die es zu finden gilt !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wind und Sonne treiben die Verdunstung hoch - vor allem im Hochsommer. Der Wasserspiegel kann dabei einige &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;cm a&lt;/span&gt;m Tag fallen, je nach den technischen und äußeren Umständen.&lt;br /&gt;
2. Algen und Wasserpflanzen dringen durch die Bassinwände und ziehen Wasser.&lt;br /&gt;
3. Bodendeckerpflanzen wachsen von der Uferbepflanzung ins Wasser und bedienen sich fleißig.&lt;br /&gt;
4. Mechaniche Unzulänglichkeiten am Teichrand führen zu heimlichen Wasserverlusten.&lt;br /&gt;
Und so gibt es der Gründe viele, die den Teich benutzen und aus ihm trinken. Auch das heimliche Tierleben in der Nacht trägt dazu bei, dass der Wasserspiegel im Teich in ständiger Schwankung begriffen ist. An meinem Teich konnte ich bei einer Reinigung einige lange (grüne) Efeuruten (120cm) entdecken, die über und über mit Wurzeln bedeckt waren und der Länge nach im Wasser lagen. Als ich diese Ruten entfernte wurden meine täglichen Nachmessungen witzlos - denn ich hatte den Urheber für den ständigen Wasserverlust gefunden.&lt;br /&gt;
5. Meine Uferzonen habe ich flach mit Rollkiesel ausgearbeitet (wegen der Kinder). Hier steht im Sommer das Wasser ganz flach und ist fast als warm zu bezeichnen - wenn es in der Sonne steht. Hier verdunstet natürlich auch eine Menge Wasser. &lt;br /&gt;
Und so könnte man noch einige Gründe nennen - wo Wasser aus dem Teich abhanden kommt.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Nach 3 Wochen Urlaub ist der Wasserstand ca 20cm niedriger - sehr gut für&#039;s Auge festzustellen.&lt;br /&gt;
Bei Quellsteinen / Springbrunnen besteht außerdem die Gefahr der Abdrift durch Wind und Luftbewegung. Je feiner die Fontäne - umso mehr wird der Wind das Wasser verwehen.&lt;br /&gt;
7. Man pflanzt auch keine Pflanzen mit spitzen Rhizomen in die Ufer- / u. Sumpfzone. Der Blutweiderich z.B. kann mit seinen Wurzeln schon im ersten Jahr die Folie durchbohren.&lt;br /&gt;
8. Doch es gibt noch einen ganz versteckten Grund für Wasserverlust im Teich. &lt;br /&gt;
Das sind sogenannte Kapillarbrücken vom Wasser zum Bodenbereich. Das können Pflanzenwurzeln sein bzw. der Boden selbst hat Kontakt mit dem Wasser.&lt;br /&gt;
Beide Dinge wirken wie ein Docht - sie saugen das Wasser aus dem Teich ohne das es zunächst auffällt.&lt;br /&gt;
Pflanzen - die am Ufer stehen, können unbemerkt große Wurzelbüschel (Fuchsschwänze) im Wasser bilden und so aus dem Teich regelrecht trinken.&lt;br /&gt;
Es wird immer wieder beobachtet - dass Pflanzen - von denen man es nie für möglich gehalten hat - mit oberirdischen Teilen und Wurzeln im Teichwasser weiterleben. &lt;br /&gt;
Bei mir im Teich zum Beispiel Geranium und Efeu ! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:34:37 +0200</pubDate>
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    <title>Der Gartenteich im Sommer</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/444-Der-Gartenteich-im-Sommer.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn sommerliche Hitze im Garten herrscht - dann erlebt das auch der Teich / die Wasseranlage.&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Nachwuchs in den Teichen so weit -um selbst auf &quot;Wanderungen&quot; zu gehen - bzw. sich selbst zu helfen. &lt;br /&gt;
So mancher Hausgärtner denkt jetzt daran, das  grüngewordene Wasser im Teich zu säubern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist geht es um Algen im Gartenteich - ein Haupt-Problem vieler Hobbygärtner. &lt;br /&gt;
Leider helfen sich viele Gartenbesitzer mit chemischen Mittel, die in Massen im Handel erhältlich sind.&lt;br /&gt;
Bei der Behandlung des Teichwassers wird eigentlich primär an die Fische und andere größere Wasserbewohner gedacht. Dass aber Tausende Kleintierchen dabei geschädigt werden wird in Kauf genommen. Dabei sind es gerade die winzigen Wasserbewohner (wie im Gartenboden) die die biologische Stabilität und -verträglichkeit für größere Wasserbewohner garantieren.&lt;br /&gt;
Dabei helfen immer eigene altbewährte Tricks - um das Teichwasser wieder lebenswert zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer sind die Temperaturen für Algen optimal. &lt;br /&gt;
Die Fische produzieren viele nährstoffreiche Abfälle, &lt;br /&gt;
und die Sonneneinstrahlung erwärmt das Wasser zunehmend. &lt;br /&gt;
Für Schatten eignen sich - kleine  Uferbäumchen und&lt;br /&gt;
Sträucher. Das Wasser des Teiches soll täglich nicht mehr als 6 Std. beschienen werden. Weniger Sonne und Halbschatten vermindern das Algenwachstum erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schwimmpflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läßt sich (s.o.) mit Uferbepflanzung nicht genügend Schutz gegen massive Sonneneinstrahlung erzielen, kann man mit großblättrigen Schwimmpflanzen Schatten erzeugen.&lt;br /&gt;
Dazu benutzt man: Seerosenarten, Froschbiss, am Rande Bergenien, Lotos und andere Wasserpflanzen.&lt;br /&gt;
Wasserpflanzen benötigen für das Wachstum viele &lt;br /&gt;
Nährsalze, die den Algen somit entzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Fische füttern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch-Trockenfutter enthält sehr viel Nährstoffe, die sich  im Wasser lösen - die wiederum das Algenwachstum &lt;br /&gt;
positiv beeinflusst. &lt;br /&gt;
Deshalb so füttern - dass die Fische das Futter relativ schnell und &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;restlos &lt;/span&gt; aufnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wassertests &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassertests werden mittels Teststreifen ermittelt.(Fachgeschäft). Richtwert = ph-Wert/ 6-7. &lt;br /&gt;
Das Wasser muß nitratarm sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Teich schattieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sonnensegel oder sogar mit großen Sonnenschirmen lassen sich Teiche - vor allem gegen die heißen Mittagsstunden sehr gut schattieren. Es ist einem Garten nicht abträglich wenn in der Mittagssonne ein aufgespannter Sonnenschutz am Teich steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Kübelpflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit größeren Kübelpflanzen - die man zum Sommer am Teich aufstellt - ist eine Schattenwirkung möglich.&lt;br /&gt;
Diese mobilen Kübelpflanzen haben den Vorteil - dass man sie in den kühleren Monaten wieder abräumen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wenn Wasser aufgefüllt werden soll oder ein Teich ist neu aufzufüllen. Welches Wasser soll man dann nehmen, Regenwasser oder Leitungswasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich - füllt man bei Wasserverlust oder bei einem Teichneubau immer mit Regenwasser nach !&lt;br /&gt;
Unser Leitungswasser ist weniger geeignet, weil dieses Wasser von den Wasserwerken aus hygienischen Gründen mit verschiedenen chemischen Mitteln aufbereitet wird. Dabei werden auch Mikroorganismen reduziert - die normalerweise Algen angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:46 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Regentonne</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/438-Die-Regentonne.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Regentonne im Garten - ein - immer noch (oder wieder) wichtiges und wertvolles Überbleibsel aus Oma&#039;s Zeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Regentonne ( Zisterne) - die für die Gartenbewässerung, das Blumengießen, das Rasensprengen und andere wasserintensive Tätigkeiten im Haus-Außenbereich genutzt werden kann, darf heute eigentlich in keinem Garten fehlen. Zur (fast) ständigen Wasserbereitstellung kommt auch noch der finanzielle Reiz mit der Einsparung von städt. Leitungswasser und Einsparung der Kanalgebühren hinzu.&lt;br /&gt;
Regentonnen gibt es in den verschiedensten Größen und Ausführungen, aus verschiedenem Material und &lt;br /&gt;
Anschlusssystem. &lt;br /&gt;
Das Regenwasser kann dabei von vielerlei Aufbauten aufgefangen werden, es muß nicht immer das große Hausdach sein. Auch das Wasser von der Garage, der überdachten Terrasse, dem Holzschuppen im Gartenhintergrund usw. lohnen allemal !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch clevere Abläufe und Verbindungen ist es auch möglich - Regenwasser aufzufangen ohne dass die Behältnisse immer direkt unter den Traufen stehn müssen!&lt;br /&gt;
Vorteilig ist es -  die Behältnisse mit passenden Deckeln zu verschließen, denn hierdurch lässt sich die Algenbildung im Wasser vermeiden und der Behälter kindersicher verschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tonnen mit Zapfhahn müssen erhöht gestellt werden - damit man eine Kanne unter den Zapfhahn stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kalten Regionen müssen die Tonnen gegen Frost geschützt werden (Leeren und auf den Kopf stellen - Entleeren und dicht verschließen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tonnen können mit Schlingpflanzen eingegrünt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Haugärtner die noch nach mehr Ideen für Regenbehälter suchen - möchte ich betonen - dass hier die Möglichkeiten bestehen - das Wasser aus diesen Tonnen mit verschiedenen Pumpen in den Garten zu bringen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:44 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Den Gartenteich vor dem Winter warten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/255-Den-Gartenteich-vor-dem-Winter-warten.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Zum Herbst braucht die Wasseranlage / der Teich - eine &lt;br /&gt;
gründliche Wartung!&lt;br /&gt;
Oft ist der Teich vollgeweht mit Fall-Laub, was im Wasser zu rasanter - Nährstoffanreicherung führt. Das hineinfallende Herbstlaub geht nach 2 - 3 Tagen im Teichwasser unter, wird dort umgesetzt und reichert das Teichwasser mit Nährstoffen an, die letztlich wieder zu einer übermäßigen Algenbildung führen. &lt;br /&gt;
Daher sollte man rechtzeitig Schutznetze über das Wasser spannen - oder das Laub sofort mit dem Käscher herausfischen. Genauso müssen andere Pflanzenteile - wie Reste von Seerosen, Wasser- und Unterwasserpflanzen entfernt werden. &lt;br /&gt;
Wenn man das nötige Wissen und Gerät hat - kann &lt;br /&gt;
vorsichtig die Mulmschicht auf dem Boden abgesaugt werden.&lt;br /&gt;
Je weniger pflanzliches zersetzbares Material im Winter im Wasser verbleibt, umso optimaler sind die Überlebenschancen für die im Gartenteich lebenden und überwinternden Fische, Insekten und Amphibien. Diese fahren zwar ihren Stoffwechsel im Winter ganz entschieden herunter, aber sie leiden bei zu viel bakteriellen Zersetzungsprozessen an Sauerstoffmangel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt daher, dass die Bakterien, die diese organischen Materialien zersetzten, Sauerstoff verbrauchen und hierbei Faulgase (z.B. das giftige Methan) , bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch - dass (in kalten Regionen) im Herbst Springbrunnen und Pumpen abgestellt werden. Bei laufendem Betrieb wird sonst eine Wasserschichtung im Teich verhindert. &lt;br /&gt;
Schichtung bedeutet - dass sich auf dem Grund des Teiches das +4°C warme Wasser absenkt welches nicht gefrieren kann. Das kalte und leichtere Wasser an der Oberfläche jedoch - gefriert. Wasser hat mit +4°C die größte Dichte und ist deshalb auch in diesem Zustand am schwersten.&lt;br /&gt;
Durchmischen die Pumpen aber ständig das Wasser - sodass keine Wasserschichten entstehen, kann der Teich bis zu 60 cm tief zufrieren. Die Lebewesen, die dort überwintern müssen - sterben unweigerlich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt also auf jeden Fall - bei Blattfall, ständig das herabgefallene Laub aus dem Teichwasser zu fischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hier am Niederrhein ist es so, dass die Natur in den Teichen meist noch weit bis in den Winter hinein lebendig ist. Deshalb laufen hier auch die Pumpen weiter. Der Effekt hier ist dann der, dass bei nicht vorhandener Frostgefahr - weiterhin für Sauerstoff und Temperaturdurchmischung des Wassers gesorgt wird.&lt;br /&gt;
Und ausserdem friert hier - bei den geringen Minusgraden - bewegtes Wasser kaum ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings werden auch in anderen Regionen die Teiche im Winter nicht stillgelegt. Deshalb sollte die Art und Weise - wie man einen großen Teich &quot;handhaben&quot; will - von Anfang an klar sein. Danach richten sich dann alle Einrichtungen an der Wasseranlage. Der wichtigste Punkt ist die Frage - setze ich Fische ein und überwintere sie im Teich?! &lt;br /&gt;
Wenn Fische in den Teich sollen - muss das Wasser über 60 cm Tiefe haben - günstig sind 80 - 100 cm.&lt;br /&gt;
Unter 60 cm frieren unsere Gartenteiche kaum zu !!&lt;br /&gt;
Außerdem haben sich inzwischen die EISFREI-HALTER gut eingebürgert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halme und Blätter von Wassergräsern - sorgen dafür - dass das giftige Methangas entweichen kann. Also nicht alles zu kurz schneiden. Viele Teichbesitzer verwenden auch ein zusammengeknotetes Strohbüschel als Ventil für den Gasaustausch im winterlichen Teich, andere legen eine Luftpolsterfolie auf die Wasserfläche und installieren 1 - 2 feinporige Durchlüftersteine wie wir sie aus der Aquaristik kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Teich aber doch zufriert - dann sollte man ihm die winterliche Erholungsphase gönnen und nicht Dinge &quot;veranstalten&quot; die alles immer wieder aufschreckt - denn das beunruhigt die Teichbewohner zu Lasten ihrer Fitness. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:05 +0200</pubDate>
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    <title>Hitze am / im - Gartenteich</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/230-Hitze-am-im-Gartenteich.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Was tun, damit der Gartenteich in der Sommerhitze keinen Schaden nimmt ?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Sommer wird immer wieder zur Belastung für den Gartenteich, durch die Hitzeeinwirkung, den intensivem Sonnenschein und den oft fehlenden (umwälzenden) Wind, wird der Sauerstoffgehalt des Wassers gesenkt und gleichzeitig die Überdüngung eingeleitet und die Wassertemperatur zu hoch ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft eine gute Belüftung mit Filter. Wichtig ist eine stetige Kontrolle an solchen Zeiten - besonders wenn Fische im Becken sind.&lt;br /&gt;
Man rechnet pro/ m³ Wasser einen  Besatz mit höchstens drei Fischen (in der Größe von ca 25 cm). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein  Auslöser der Probleme kommt noch hinzu - nämlich &lt;br /&gt;
der Kot der Fische. Das erhöht die Nährstoffkonzentration im Teich und fördert das Wachstum der grünen Pflanzen (Algen) .&lt;br /&gt;
Bei diesen Prozessen wird dabei der Sauerstoff verbraucht, der schließlich den Fischen fehlt. Außerdem entsteht das für die Tiere giftige Abbauprodukt Ammoniak. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heißen Jahreszeit ist die Gefahr der Überdüngung, der so genannten Eutrophierung, besonders hoch. Die tagsüber schnelle Erwärmung des Teichwassers regt das Algenwachstum stark an.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Nachts belüften hilft den Fischen !! &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
Viele Gartenfreunde schalten die Belüftungssysteme nachts ab - das ist falsch. Die Teichpflanzen stellen in der Nacht ihren Stoffwechsel um und verbrauchen Sauerstoff. Daher ist seine Konzentration in den Morgenstunden besonders niedrig und gefährdet so das Überleben der Tiere. Also laufenlassen und höchstens über die Uhr eine gewisse Stundenzahl einplanen ! &lt;br /&gt;
Ist nämlich der Gartenteich einmal aus dem Gleichgewicht geraten, muss er durch menschlichen Eingriff wieder reguliert werden. Für den Moment lassen sich die Algen mit einem Kescher entfernen. Für eine dauerhafte Lösung bieten sich Filtersysteme an, die in mehrstufigen Systemen - mit Hilfe von Mikroorganismen die überschüssige Nährstoffe abbauen und das Wasser mechanisch von Schmutz und Grünalgen reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höchsttemperaturen sollten in einem normalen Gartenteich - mit normalem Fischbesatz - nicht über &lt;br /&gt;
25 ° C steigen. Notfalls kann man - bis Ufergehölze diese Aufgabe übernehmen können - ein Sonnensegel &lt;br /&gt;
fachgerecht in den stärksten Sonnenstunden über den Teich spannen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:01 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Algen im Gartenteich</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/215-Algen-im-Gartenteich.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Algen im Gartenteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algen gehören zur Flora jeden Gewässers. Eine zu starke Algenentwicklung trübt jedoch den optischen Eindruck.&lt;br /&gt;
Sie ist - gerade in neu angelegten Teichen - zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwei Gruppen von Algen:  Schwebalgen und Fadenalgen. Schwebalgen sind überwiegend einzellige Organismen, die fein verteilt im Wasser leben.  &lt;br /&gt;
Fadenalgen bilden hellgrüne Strukturen auf der Wasseroberfläche oder bräunlich-grüne Fadengewirre im Wasser. &lt;br /&gt;
Algen wachsen und vermehren sich besonders gut in Wasser, das nährstoffreich, alkalisch, warm und gut besonnt ist. Eine Wasserhärte über 12 Grad deutscher Härte begünstigt zudem das Algenwachstum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbeugende Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maße des Teiches unter Berücksichtigung der räumlichen Verhältnisse des Gartens möglichst groß halten, um ein dauerhaftes biologisches Gleichgewicht zu erzielen.&lt;br /&gt;
Ein gestuftes Profil des Teiches mit Sumpfzone, Flachwasser und Tiefenwasser ermöglicht eine Vielfalt von Wasserpflanzen. Die Tiefenzone sollte 80 – 100 cm tief sein, damit sich das Wasser im Sommer nicht zu stark erwärmt.&lt;br /&gt;
Der erwünschten Wasserqualität (nährstoffarm, kalkarm, neutrale bis leicht saure Reaktion) entspricht am ehesten Regenwasser. &lt;br /&gt;
Gehölze sollten in einigen Metern Entfernung stehen. Trotzdem eingetragenes Laub muss abgefischt werden. Sinnvoll ist es, den Teich durch Schwimmblattpflanzen&lt;br /&gt;
zu beschatten.&lt;br /&gt;
Ausreichender Besatz mit standortgerechten Wasserpflanzen - entsprechend der Wasserqualität und der jeweiligen Tiefe - trägt zum Nährstoffentzug aus dem Wasser bei. Zusätzlich sind Unterwasserpflanzen, wie Tausendblatt (Myriophyllum), Hornkraut (Ceratophyllum) oder Laichkräuter (Potamogeton) hilfreich, weil sie im Wasser direkte Nahrungskonkurrenten der Algen sind. Ein weiterer wichtiger Effekt, vor allem von Unterwasserpflanzen ist die Sauerstoffabgabe ins Wasser. Im Wasser gelöster Sauerstoff stellt die Lebensgrundlage für viele Kleinstlebewesen dar, die Algen abweiden und damit zum biologischen Gleichgewicht im Teich beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zur Neubefüllung eines Teiches nur alkalisches, hartes Leitungswasser zur Verfügung steht, ist es sinnvoll, ein saures, nährstoffarmes Teichsubstrat zu verwenden, wie z. B. speziell aufbereiteter Rindenkompost. Ein zu hoher Nährstoffgehalt wird am besten durch ausreichenden Pflanzenbesatz und spätere Entnahme von Pflanzenteilen reduziert.&lt;br /&gt;
Günstig wirkt sich auch die Bewegung des Teichwassers durch Wasserumwälzung mittels Pumpe aus, da sich viele Algen in bewegtem Wasser weniger gut entwickeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &quot;Die Teichinfos&quot;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:58 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der zugefrorene Teich / Tümpel</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/180-Der-zugefrorene-Teich-Tuempel.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Wir erleben es jedes Jahr wieder, unser &lt;br /&gt;
Tümpel oder Teich friert wieder zu. Später - im eiserstarrten Teich - so scheint es - ist jede Bewegung erloschen , die Pflanzen welk und alles wie abgestorben.&lt;br /&gt;
Was soll da eigentlich noch leben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungsversuch:&lt;br /&gt;
----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser ist ein guter Wärmespeicher - besser als die Luft und kühlt wesentlich langsamer ab. &lt;br /&gt;
Wenn sich der Teich mit einer Eisdecke überzieht, ist &lt;br /&gt;
die Temperaturen meist noch über Null. Es gelangt auch noch genügend Licht - für das Weiterleben der Pflanzen - durch das Eis. Nur bei genügend Licht leben die Pflanzen und führen ihre Stoffwechselprozesse&lt;br /&gt;
(Sauerstoffabgabe) weiter !&lt;br /&gt;
Diesen Sauerstoff benötigen auch die Wassertiere, die tief schlafen, dringend zum Atmen. &lt;br /&gt;
Bei Dauerfrost und einer Eisdecke = dicker als 5 cm mit &lt;br /&gt;
Schneeauflage - wird es lebensgefährlich für die Teichbewohner. &lt;br /&gt;
Wenn jetzt wiederholt auf dem Eis getobt und Schlittschuh gelaufen wird - entstehen massive Störungen, die bis zum Grund des Teiches dringen. Damit werden die überwinternden Tiere gestört und das bedeutet dann auch oft genug ihren Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 4 Grad C ist es auf dem Gewässerboden des &lt;br /&gt;
Teiches am wärmsten. Da halten sich die meisten Insektenlarven und Fische auf. Kröten, Frösche und Molche uam. gehören zu den wechselwarmen Tieren - sie passen sich also der Temperatur ihrer Umgebung an. Deshalb fallen Amphibien in eine Winterstarre, die sie in einem Winterquartier verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Teich- und Grasfrösche ist das meist der warme Schlammgrund des Teiches. Der Laubfrosch und die Kröten suchen ihr Winterquartier an Land, graben sich dort in die Erde oder in Laubstreu ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein aus diesen genannten Gründen sollte man in seinem Garten - um diese Zeit nicht mehr abgelegene Laubhaufen wenden oder wegladen, den Teich in Ruhe lassen und weiche humose Gartenecken für verschiedene - überwinternde Tiere schaffen und schonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Wasser&lt;br /&gt;
----------------&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im festen Aggregatzustand - als Eis - schwimmt es auf dem flüssigen Wasser. &lt;br /&gt;
Es gefriert und erstarrt also von oben nach unten. &lt;br /&gt;
Das ist bei den meisten anderen Stoffen umgekehrt. Würde sich Wasser wie die meisten anderen Flüssigkeiten verhalten, würden alle Gewässer im Winter bis zum Boden zufrieren, selbst wenn die Bodentemperatur über 0 Grad Celsius läge, weil das an der Oberfläche entstehende Eis absänke. Das würde das Todesurteil für die meisten wasserlebenden Tiere bedeuten. &lt;br /&gt;
Dies ist nicht der Fall, da Wasser bei 4 Grad Celsius die höchste Dichte hat. Beim Abkühlen sinkt dieses Wasser zuerst nach unten. Selbst wenn die Temperatur weiter sinkt, bleibt das Wasser, das kälter als 4 °C ist - über der 4 °C Schicht &quot;liegen&quot; und der See friert von oben her zu. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:53 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Stillgewässer - Stehende Gewässer</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/182-Stillgewaesser-Stehende-Gewaesser.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Stillgewässer (auch stehende Gewässer) gehören zu den Oberflächengewässern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Limnologie beschäftigt sich mit den stehenden (Süßwasser) - Gewässern. &lt;br /&gt;
Stehende Gewässer sind - im Gegensatz zu fließenden Gewässern - geschlossene Ökosysteme. &lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterien zur Unterscheidung dieser Gewässer - sind die Größe und Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Tümpel sind flache (temporäre) Ansammlungen von &lt;br /&gt;
Süßwasser - mit stark schwankenden Wasserständen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weiher sind Flachwasserseen mit geringer Tiefe. &lt;br /&gt;
Die Schwimmpflanzen erreichen mit den Wurzeln den Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Seen sind Wasserflächen die über eine größere &lt;br /&gt;
Tiefe verfügen, dadurch kann sich eine  Temperatur - Schichtung entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sonderformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlich angelegte Teiche - Weiher oder Seen, die einem besonderen Zweck - wie der Fischzucht oder Badezwecken dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch geflutete Kiesgruben, Lehmgruben -&lt;br /&gt;
Tagebaurestlöcher und Torfkuhlen zählen dazu. &lt;br /&gt;
Sie weisen stark veränderte Ökosysteme auf, besonders letztere haben aufgrund des mineralischen tertiären Bodens pH-Werte zwischen zwei und sechs, bei denen nur sehr bedingt Leben möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unterirdische Seen und heiße Süßwasserseen zählen zu den Sonderformen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:53 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kindersichere Wasseranlage / Teichersatz - mit Zeichnung</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/185-Kindersichere-Wasseranlage-Teichersatz-mit-Zeichnung.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Vergangene Erfahrungen und Geschehnisse zeigen immer wieder - wie ernst die Situation werden kann,&lt;br /&gt;
wenn in einem Privatgarten am offenen Gewässer etwas passiert.&lt;br /&gt;
Die Frage nach Schuld, Nichtschuld und wer bezahlt was - tritt z.B. bei vermeidbaren Kinderunfällen in den Hintergrund. &lt;br /&gt;
Das Unfassbare überdeckt dann alle Fragen und niemand wird sich jemals verzeihen - nicht alles zur Schadensabwehr getan zu haben !!&lt;br /&gt;
Vom spritzenden und plätschernden Wasser im Garten geht eine unwiderstehliche Anziehungskraft für Kinder aus. Wenn Kinder irgendwo mit, am oder im Wasser spielen können - dann tun sie dies! Kinder können noch so oft ermahnt werden - der Drang nach Wasser lässt sie Ermahnungen innerhalb kürzester Zeit vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Deshalb - wo kleine Kinder sich aufhalten oder spielen - keine Gewässer anlegen die freie Wasserflächen haben - auch wenn diese nur wenige Zentimeter tief sind!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft genügt ein kleiner Augenblick Unaufmerksamkeit &lt;br /&gt;
(Telefonanruf, Hausschelle , die Küche &quot;ruft&quot; ) und schon kann es zu spät sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich auch herausgestellt - dass eine Einzäunung eines Teiches nichts bringt. Solche kleinen Zäune sind im Handumdrehen überwunden und das Kind ist quasi hinter dem Zaun &quot;gefangen&quot; und den Blicken entzogen. Es ist quasi mit dem Teich hinter dem Zaun eingesperrt. Was macht so ein Kind unweigerlich - es geht am &lt;br /&gt;
Wasser spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser ist es - hat man die Wasserfläche schon länger im Garten - auf einiges zu verzichten und die Anlage zu entschärfen. Das erreicht man - indem man den Wasserspiegel radikal absenkt und dafür sorgt - dass ein Kind an keiner Stelle ins offene Wasser fallen kann.&lt;br /&gt;
Flache Rinnsale zwischen Steinen, Wurzeln oder Pflanzen reichen völlig aus - um dennoch den wohltuenden Effekt einer Wasseranlage zu erleben.&lt;br /&gt;
Ich meine - dass das jedem zuzumuten ist - für einige Jahre damit zufrieden zu sein.&lt;br /&gt;
Der Rückbau zur offenen Wasseranlage ist später im Handumdrehen passiert und jedem männlichen Gartenfreund zuzumuten !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meinen Zeichnungen habe ich versucht - zwei  verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen. Diese Systeme haben sich auch schon an Schulen, Spielplätzen und Grünanlagen bewährt. Auf ihnen kann jedes Kind auch rumtoben - es passiert nichts - es wird höchstens nass, was im Sommer auch gewollt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zeichnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken wird komplett mit großen Kieselsteinen gefüllt (mittlere Kürbisgröße) - das Wasser wird mittels einer Pumpe durch das Quellrohr gedrückt und kommt als sprudelnde Fontäne zum Vorschein.&lt;br /&gt;
Das Wasser rieselt anschliessend durch die Kiesel zurück ins Becken. Nur in den Steinritzen ist Wasser zu sehen und zu hören.&lt;br /&gt;
Die Höhe des Wasserspiegels zwischen den Steinen kann jeder selbst regeln. Fällt hier ein Kind, tut es sich höchstens weh - mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken wird oben mit einem Stahlgitter (Tragkraft ca 200 kg) abgeschlossen. Das Gitter wird &lt;br /&gt;
(mit Edelstahlschrauben) auf Fertigfundamente gedübelt. Auf das Gitter legt man nun 1 - 2 Schichten o.gen. Kieselsteine, schließt eine Pumpe mit Quellrohr an und hat ebenfalls eine Wasseranlage die immerhin noch spritzt, plätschert und an heissen Tagen kühlt. Auch hier kann einem Kind nichts passieren. Bei diesen System ist das Becken unter dem Abschlussgitter nur mit Wasser gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kieselsteine sind in beiden Fällen so schwer - dass sie von Kleinkindern nicht abgetragen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Anlagen werden 1x im Jahr ordentlich gesäubert&lt;br /&gt;
(Steine, Gitter usw. runter, Hochdruckreiniger, abpumpen und alles wieder aufbauen) und man hat anschließend eine unverwüstliche Wasseranlage für den Rest des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei großen teuren - schon lang bestehenden Teichen / Fischteichen - muß natürlich mit anderen Mitteln gearbeitet werden, zumal wenn es Folienteiche sind - die nicht mal eben entschärft werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hilft - anders als bei kleinen Anlage - eine Absperrung des Teiches vom übrigen Gelände - zumindest solang Kleinkinder sich im Gelände aufhalten.&lt;br /&gt;
Diese Absperrung sollte auf jeden Fall durchsehbar sein und nicht aus dichten Hecken bestehen - s.o!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p. 26.11.04 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:53 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Kolke - Gewässer a. Niederrhein - Bild</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/186-Die-Kolke-Gewaesser-a.-Niederrhein-Bild.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Kolke am Niederrhein... &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&quot;Augen Gottes&quot; nennt man die Kolke - weil sie so klar und farbenfroh in den Wiesen und Weiden leuchten.&lt;br /&gt;
Sie sind ein wichtiger Lebensraum für Insekten, Vögel, Fische und Amphibien. Die Kolke entstanden dadurch, dass früher die Deiche unter dem Anprall des Hochwassers brachen. Die tiefen  Ausspülungen - die nach dem Ablauf des Wasser blieben, wurde Kolke genannt. Die neue Deichlinie legte man vor oder hinter dem Kolk vorbei. Das Wasser sammelte sich so in den Kolken und bildete neue Stillgewässer.  &lt;br /&gt;
Früher war es keine Seltenheit, dass die Deiche brachen. Schwere Verwüstungen waren die Folge, die vor allem die Bauern hart traf. Immer wieder wurden Forderungen laut, den Fluss zu bändigen. &lt;br /&gt;
Das dies aber auch keine Lösung ist - konnten wir zuletzt bei der Flutkatastrophe von 2002 an der Elbe beobachten !! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre siedelten sich an den Ufern der Kolke zahlreiche Tier- und Pflanzenarten an, die zum Teil auf der Roten Liste stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind Kolke ein bereicherndes Element in der niederrheinischen Landschaft. Neben Seen, Teichen und Kieskuhlen - die aufgrund des Abbaus von Ton, Kies und Sand entstanden (und entstehen) - bilden die Kolke die zweite wichtige Gruppe von Stillgewässern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen, wo ein Deich ist, da sind auch Kolke. Besonders eindrucksvoll auch die Kolke am Altrhein in Kellen. &lt;br /&gt;
Zahlreiche Gänse finden sich hier nicht nur im Winter ein. Den Gänsen gefällt es zunehmend besser - hier am Niederrhein. So brütet hier mittlerweile neben der heimischen Graugans auch so manche Gänseart, die z.B. aus Zoos entwichen ist. Beispiel hierfür ist die Nilgans. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:53 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eine Teichanlage im Jahresrhythmus</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/144-Eine-Teichanlage-im-Jahresrhythmus.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
    <comments>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/144-Eine-Teichanlage-im-Jahresrhythmus.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Die Pflege des Gartenteiches&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gut angelegter Gartenteich soll möglichst viel in Ruhe gelassen werden, denn er ist ein Lebensraum, der nach eigenen Gesetzen lebt. &lt;br /&gt;
In einem gut besetzten und nicht zu fischreichen Teich entsteht im Laufe der Zeit eine große Ausgeglichenheit - ein sogenanntes &gt; Biologisches Gleichgewicht &lt; .&lt;br /&gt;
Aber ganz ohne Pflege geht es denn doch nicht. Abhängig von der jeweiligen Witterung und Jahreszeit - sind folgende Arbeiten zu verrichten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr&lt;br /&gt;
--------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frühling ist die beste Zeit zum Pflanzen. Man holt  möglichst alle - während des Winters in den Teich gewehten / gefallenen / herabgesunkenen toten Pflanzenteile heraus. Dazu benutzt man bei einem Folienteich einen Kescher, um Beschädigungen der Folie zu vermeiden. Darauf achten - dass keine Frösche, Kröten, Salamander, Fische oder Winterknospen von Schwimm- und Sauerstoffpflanzen mit aus dem Wasser gefischt werden. Also rechtzeitig an diese Arbeiten denken. Das Landesnaturschutzgesetz des jeweiligen Bundeslandes schließt den Schutz dieser (größeren)Wasseranlagen ab dem 1.März eines jeden Jahres ein !!&lt;br /&gt;
Die noch übriggebliebenen, alten Pflanzenstengel zurückschneiden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sommer&lt;br /&gt;
---------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es wenig regnet, muss Teichwasser nachgefüllt werden. An warmen Tagen verdunstet viel Wasser und wird von hereinhängenden Moospflanzen, Pflanzenranken und Kräutern &quot;ausgetrunken&quot;.&lt;br /&gt;
Schwimmpflanzen vermehren sich schnell, die Wasseroberfläche soll aber teilweise freibleiben. Deshalb Pflanzen kontinuierlich ausdünnen.&lt;br /&gt;
Die entstehenden Fadenalgen werden mit einem Stock aufgewickelt und entfernt. Die Wasserwerte sollten ständig kontrolliert werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst&lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorrichtungen (Netze) planen und installieren - damit möglichst wenig Pflanzenteile (Blätter, Früchte, Zweige) in den Teich fallen, denn wenn diese auf den Boden sinken, entsteht eine Moderschicht , die für das Leben im Teich schlimme Folgen haben kann. &lt;br /&gt;
Nicht nur, weil sie verfaulen, sondern auch weil beim Zersetzungsvorgang Nährstoffe und toxische Stoffe im Wasser frei werden, die Vergiftung und Sauerstoffmangel verursachen. Außerdem kann dies im dann folgenden Frühjahr zu massivem Algenwachstum führen. Hohle Stängel , die aus dem Wasser ragen, lässt man stehen - da sie bei zugefrorenem Teich für einen guten Gasaustausch / Wasser und Luft sorgen. Pflanzen, die nicht winterhart sind, kommen aus dem Wasser und überwintern an einem frostfreien, kühlen und hellen Platz . &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter&lt;br /&gt;
--------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist am Teich wenig zu tun. Fäulnisgase müssen aus dem Teichwasser entweichen können. Für Pflanzen und Fische ist dies lebenswichtig. Auch wenn der Teich zugefroren ist, muss deshalb zwischen Wasser und Außenluft eine offene Verbindung bestehen. Eisfreihaltende Kunststoffinstallationen sind hierfür geeignet. Liegt Schnee auf dem Eis, so muss er weggefegt werden, damit möglichst viel Licht bis unter das Eis gelangen kann, damit die Umsetzung von Kohlensäure in Sauerstoff sichergestellt ist. Aber nie ein Loch ins Eis hacken - denn dies verursacht starke Erschütterungen, die bei Fischen zum Tode führen können. Eine  Gummiblase im Gartenteich ist bei Frost ein praktisches Hilfsmittel um ein Loch im Eis entstehen zu lassen. Schöpft man Wasser aus dem Teich, entsteht eine Luftschicht zwischen Eis und Wasser, die isolierend wirkt und weiteres zufrieren verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwebealgen machen das Teichwasser trüb. Das biologische Gleichgewicht wird gestört. Zu viele Nährstoffe oder Staubteilchen können die Ursache sein. Die Algen können sich explosionsartig vermehren. &lt;br /&gt;
Ist deren Blüte stark und dauert länger an, gelangt kein Licht mehr an die Unterwasserpflanzen. &lt;br /&gt;
Sie verschleimen und sterben ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits beim Gestalten des Teiches kann man das Algenproblem eindämmen, indem man genügend Sauerstoffpflanzen, in den Teich setzt. Unterwasserpflanzen holen ihre Nahrung teilweise aus dem Wasser, dadurch bekommen die Algen keine Nahrung mehr und können sich nicht entwickeln. Auch Schwimmpflanzen begrenzen häufig allzu starkes Algenwachstum. Wenn sich das Wasser im Frühling  erwärmt, sind Algen früher aktiv als  Unterwasserpflanzen. Dann tritt oft eine deutliche Zunahme an Algen auf. Doch das ist meistens nur von kurzer Dauer. Auch wenn das Teichwasser erneuert / aufgefüllt wird, bekommen die Algen wieder Oberwasser, denn  Leitungswasser ist im allgemeinen reich an Nährsalzen. &lt;br /&gt;
Vor allem Wasserflöhe und Larven von Kröten, Fröschen und Salamandern, sind die - die Schwebealgen fressen. Man könnte also Wasserflöhe in den Teich aussetzen - doch gerade die Fische sind es ja - die diese dann wieder fressen!&lt;br /&gt;
Gegen Algen hilft in verschiedenen Fällen auch Maerl (Seetangkalk) , aber auch bei Maerl muss die Gebrauchsanweisung genau befolgt werden. Abgestorbene Algen müssen entfernt werden, da sonst Sauerstoffmangel eintritt. Bei Schwebealgen kann ein guter Filter, kombiniert mit einer UV-Lampe, zu guten Resultaten führen. Fadenalgen kommen in jedem Gartenteich vor, man kann sie manuell entfernen.&lt;br /&gt;
Die langen Schlieren fischt man mit einem Stock aus dem Wasser. Schwimmpflanzen und Seerosen sorgen für Schatten und helfen - die Fadenalgen zu bekämpfen, denn im Schatten wachsen Algen viel schlechter als in der Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo möglich, sollten Schattengehölze an der Südseite eines Teiches gepflanzt werden. In Hitzesommern wie 03 kann auch ein großes Sonnensegel oder ein größerer Sonnenschirm Schatten spenden!&lt;br /&gt;
Schatten und Kühle sind Feinde der Algen.  
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    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:49 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Teich im Garten (aktualisiert )</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/148-Ein-Teich-im-Garten-aktualisiert.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Jeder Teich - jede Wasserfläche, bringt Abwechslung in den Garten und zieht automatisch eine Vielzahl verschiedener Tiere magisch an. Diese Tiere richten sich im oder am Teich &quot;häuslich&quot; ein und beleben den Garten in vielerlei Hinsicht. Die ökologische Seite kann dabei garnicht hoch genug eingeschätzt werden.&lt;br /&gt;
Ein Teich - und sei er noch so klein und &quot;künstlich&quot; - erweitert die Möglichkeiten für Fauna und Flora entscheidend im Hausgarten.&lt;br /&gt;
Mit einer gut sortierten Pflanzenauswahl kann er sehr viel für die Ökologie in unseren Wohn- und Ballungsräumen beitragen.&lt;br /&gt;
Eine Teich- / Wasseranlage bietet unterschiedlichsten Pflanzen und Tieren einen seperaten,  in sich abgeschlossenen Lebensraum (Biotop) innerhalb des Gartens. &lt;br /&gt;
Fachmännisch bepflanzt wird dieser Teich auch ein Platz des Beobachtens, der Entspannung - also ein Platz im Garten - der zum relaxen und beobachten einlädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zuvor gesagt, wird sich der Teich zu einem wertvollen Biotop entwickeln, mit allen Lebensbereichen, die zu einem naturnahem Gewässer gehören. &lt;br /&gt;
Es können 3 Zonen entstehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Wasserzone mit verschiedenen Tiefen. &lt;br /&gt;
2. Die Sumpfzone&lt;br /&gt;
3. Die Uferzone. &lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei man - wenn ständig Kleinkinder im Garten spielen - ganz andere Einteilungen vornehmen kann und muss !&lt;br /&gt;
Einteilungen die auf Seerosen und Tiefenwasser (Fische) verzichten und mit extremen - kieselbelegten &lt;br /&gt;
Flachwassern und Bachläufen aufwarten. Natürlich entstehen hier ganz andere Lebensgemeinschaften als in tieferen Teichen mit Fisch- und Teichrosenbesatzt. &lt;br /&gt;
Doch hier entstehen immerhin auch Lebensgemeinschaften - die ökologisch wertvoll sind und das gesamte Umfeld günstig beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später - wenn die Kinder größer sind - lässt sich diese Wasseranlage in die gewünschte Art und Weise anders ausbauen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An die Wasseranlage/Teich schließt sich der vom Teich nicht mehr beeinflusste Garten an. Jede Zonen hat eigene Pflanzengemeinschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schönsten und Auffälligsten in einem Teich gehören die Seerosen. &lt;br /&gt;
Mit den herrlichen, im Mai bis Oktober erscheinenden Blüten und den schwimmenden Blättern sind sie ein  Schmuckstück für jeden Teich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang von Wasser zum Gartenboden &lt;br /&gt;
bildet die Sumpfzone. Für diesen Teil eignen sich sehr gut Zwerg-Binsen und Blütenpflanzen wie Sumpfschwertlilien, Sumpfdotterblumen. &lt;br /&gt;
Nach der Sumpfzone folgt der Bereich - der nur sporadisch Kontakt mit dem Wasser hat (Regenfälle) &lt;br /&gt;
und feucht ist sowie überschwemmt wird. Hier eignen &lt;br /&gt;
sich Pflanzen, die einerseits ein hohes Wasserbedürfnis haben, aber anderseits gelegentliche Trockenzeiten überstehen. &lt;br /&gt;
Dazu gehören Wollgras, Wasserdost und Blut-Weiderich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Seerosen muss die Wuchskraft der Pflanze auf die Art und Weise des Teiches abgestimmt werden. Pro Seerose rechnet man mit 1 m² Wasserfläche. &lt;br /&gt;
Seerosen mögen einen sonnigen Standort, um zu blühen. Sie sollten deshalb an einer Stelle stehen, &lt;br /&gt;
die mindestens 6 bis 8 Stunden am Tag Sonne bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seerosen haben winterharte Rhizome, die im Frühjahr neu austreiben. Wenn sie in Gefäßen,  z.B. auf dem Balkon, wachsen, sollten sie vor dem Winter ins Haus geholt werden, um das Durchfrieren des Wurzelballens &lt;br /&gt;
zu verhindern.&lt;br /&gt;
Aus dem Teich müssen Zwergseerosen und &lt;br /&gt;
empfindliche Sorten herausgenommen - und überwintert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ: &lt;br /&gt;
Die Bepflanzung eines sehr flachen, mit Kieseln ausgelegten Wasserlauf&#039;s mit nassen Rändern &lt;br /&gt;
erfolgt mit feuchtliebenden Pflanzen - die man in jedem Fachgeschäft bekommt. 
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    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:49 +0200</pubDate>
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    <title>Die Regentonne</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/108-Die-Regentonne.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Oft steht man vor der Frage, wie man unschöne Regen-Auffangbehälter im Garten integrieren kann.&lt;br /&gt;
Mein 250 Liter Regenfass habe ich folgendermaßen &quot;versteckt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst habe ich es etwas eingegraben und dann ganz dicht (rundherum) mit Weidensteckholz besteckt. Bis zur Fassoberkante. Danach habe ich in die Weiden Rosen und Efeu gepflanzt.&lt;br /&gt;
Schon im ersten Sommer war das Fass von den schnellwachsenden Weiden bedeckt und heute ist aus den Rosen und dem Efeu ein richtiger grüner Mantel geworden.&lt;br /&gt;
Die Weiden sind darunter abgestorben - der grüne &quot;Pelz&quot; hält längst allein.&lt;br /&gt;
Man schnippelt das ganze Jahr über an - zu langen oder falschen Trieben - und so bleibt alles schön dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sicher gehen will versieht das Fass mit einem festen Deckel - der gegen das Hereinfallen von Kindern schützt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:47 +0200</pubDate>
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    <title>Die verschiedenen Teichbau-Möglichkeiten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/32-Die-verschiedenen-Teichbau-Moeglichkeiten.html</link>
            <category>Gewässer &amp; Wasseranlagen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Man kann auf verschiedenste Art eine Wasseranlage im Garten aufbauen. Dabei spielt natürlich die Lage und die Größe des Grundstücks, der Geldbeutel und das Ziel eine grosse Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bauen mit einer Wasseranlage aber nicht &quot;nur&quot; etwas &quot;mit Wasser&quot; - sondern wir schaffen eine Möglichkeit, dass sich die Flora und Fauna im Umfeld positiv ändert (Insekten, Frösche, Temperaturausgleich usw.)&lt;br /&gt;
Wer das anstrebt - wird sich Gedanken machen müssen über die Ausgestaltung seines Teiches. Um Pflanzen verschiedener Wasserbedürfnisse anzusiedeln braucht man auch speziell modellierte Teiche oder Wasserbecken.&lt;br /&gt;
Heutige Wasseranlagen sind mit Umlaufpumpe, Filter, Quellsteinen, Überläufen usw. ausgestattet, meist noch mit Fischen und mit viel Pflanzen besetzt.&lt;br /&gt;
Das Umfeld der Teiche wird als Sumpfbeet angelegt, Wasserläufe können mehrere Teiche verbinden - also Dinge die in ihrer Vielfältigkeit den Gartenbesitzer zu phantasievollem und nützlichem Arbeiten anregen. Wenn die Natur davon profitiert - umso besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bauformen&lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertigteich - aus Kunststoff&lt;br /&gt;
Folienteich&lt;br /&gt;
Bio- oder Klärteich&lt;br /&gt;
Badeteich&lt;br /&gt;
Naturteich&lt;br /&gt;
Sumpfzonen / die Moorbeete&lt;br /&gt;
Wasserläufe&lt;br /&gt;
Sonstige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fertigteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Marerial besteht in der Regel aus glasfaserverstärktem Polyester. Die Formenvielfalt ist sehr groß. Es gibt sie in jeder Größe und Tiefe. &lt;br /&gt;
Der Fertigteich ist schlag- und druckfest, sehr leicht - daher transportabel und von einem geschickten Gärtner schnell aufzubauen. &lt;br /&gt;
Man baut - (nach reifer Überlegung zu Ort und Größe) die sogenannte Teichschale als Untergrund. Sie dient der guten gleichmäßigen Abstützung des Teichkörpers. Sie wird von Hand aus Kies und Sand modelliert.&lt;br /&gt;
Wichtig ist dennoch - dass man Qualitätsware mit Händlergarantie kauft die die Wurzelfestigkeit und Witterungsfestigkeit einschließt. &lt;br /&gt;
Viele dieser Teichmodelle haben schon vorgeformte Taschen und Rinnen für Pflanzen.&lt;br /&gt;
Aus mehreren kleineren Fertigteichen lassen sich sehr gut ganze Wasserlandschaften mit reizvoller Bepflanzung installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folienteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Platz hat und keinen vorgefertigten Teich möchte, sondern eine Wasserfläche die eigenwillige Uferzonen hat, verschiedene Tiefen und Nebenbecken, der wird sich einen Folienteich bauen.&lt;br /&gt;
Man kann als Folie herkömmliche PVC-Folien benutzen - die aber sehr dick, daher unhandlich und schlecht zu transportieren sind.&lt;br /&gt;
Besser ist Original Teichbaufolie vom Fachhändler - der auch Garantien gibt betr. Licht- und Witterungsbeständigkeit, Wurzelfestigkeit , die dauerelastisch bleiben und undurchsichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz im Garten wird (s.o.) rechtzeitig geplant, die &lt;br /&gt;
Teichschale ausgehoben und modelliert. &lt;br /&gt;
Auch hier wird wieder ein ca 20 cm dickes Kiessand- Gemisch eingebracht - gleichmäßig aufgezogen und verdichtet.&lt;br /&gt;
Teichfolie wird mit Spezialkleber zusammengeklebt, wenn es um größere Flächen geht. Gutes Ausmessen verringert den Verschnitt, bzw. verhindert zu große Überstände an den Ufern, die weggeschnitten werden müssen. Die gesamte Teichfolie wird dann provisorisch hineingelegt und mit Sand oder Erde leicht angefüllt um sie zu beschweren. Man kann auch schon flaches Wasser einfüllen. Kleine Mulden werden nun angedrückt - denn die elastische Teichfolie passt sich der Modellierung an.&lt;br /&gt;
Eine sehr genaue Art und Weise die benötigte Folie auszumessen ist die , dass man in der Breite x Länge eine Schnur auslegt und zwar an alle Unebenheiten angepasst.&lt;br /&gt;
Dazu rechnet man nochmals mindestens 30 cm für das Ufer. Überzählige Folie wird abgeschnitten oder umgelegt.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Fertigteichen können zu steil angelegte Uferböschungen (Erde der Teichschale) unter dem Folienteich nachrutschen und zu Verwerfungen führen, deshalb sollte die Böschung nicht steiler sein als 1 : 2 .&lt;br /&gt;
Große Falten und blanke Uferabschnitte sehen nicht nur unschön aus, sie schaden auch der Folie wenn sie so der freien Witterung ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
Heute ist ein Kaschieren der blanken Uferabschnitte mit Profilfolien gut möglich. Hier kann man feine Substrate hineinbürsten und diese natürlich bewachsen lassen (Moose,Algen usw.).&lt;br /&gt;
Bodendeckende Pflanzen - geschickt gepflanzt verdecken auch binnen Jahresfrist diese unschönen Stellen. &lt;br /&gt;
Desweiteren gibt es sogenannte Böschungsmatten, die man besonders an steileren Stellen einsetzt. Diese Kokos-/ Jutematten können mit Sand verfüllt und begrünt werden. Man lässt sie richtig ins Wasser hängen - wo sie auch schnell grün werden (Algen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio- und Klärteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese speziellen Wasserreinigungsanlagen können nur fachgerecht - mit Erfolgsgarantie - vom Fachmann gebaut werden. Hier sind es vor allem &lt;br /&gt;
Spezial-Landschaftsgärtner, die sich darin ausgebildet haben und diese Anlagen bauen. &lt;br /&gt;
Das Prinzip ist es - dass das Schmutzwasser durch eine Art Dreikammersystem vorgeklärt wird. Danach lässt man es durch größere bis feinere Pflanzen laufen,  wobei die Pflanzen in Folienbecken /-beeten stehen und diese Beete wiederum mit Kies und Sand bedeckt, zusätzlich filtern.&lt;br /&gt;
Respositionspflanzen heißen die Pflanzen - die über und unter dem Wasser - mit ihren reichverzweigten Wurzeln und Sprossen das Wasser klären.&lt;br /&gt;
Nennen möchte ich Binsen, Froschlöffel, Blumenbinse, Rohrkolben, Schilf u.a.m.&lt;br /&gt;
Einige Pflanzen können sogar in chemische Prozesse eingreifen - die Stoffe zerlegen -sodass Bakterien und andere MIkroorganismen die Zerfallsprodukte verwerten können. Die stabilen, großwüchsigen Wasserpflanzen verbrauchen darüberhinaus für den eigenen Wuchs viel Nährstoffe aus dem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt werden solche Anlagen auf entlegenen Grundstücken, Campingplätzen und auch in Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badeteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für diese Art des Teiches ist viel Platz nötig. Am besten ist eine vollsonnige Stelle. &lt;br /&gt;
Auf einen gefahrlosen Einstieg (Steg, Leiter) oder flache - mit abgetreute Böschungen (terrassenförmig)&lt;br /&gt;
muss man Wert legen, um ein gefahrloses Ein- und Aussteigen zu sichern.&lt;br /&gt;
Die Tiefe soll um 150 - 180 cm liegen, mindestens aber 130 cm. &lt;br /&gt;
Der eigentliche Badeabschnitt  darf nicht zu klein bemessen sein, 10 x 5 oder auch 6 x 8 m sollten es schon sein. Um das Wasser auch sauber zu halten wird um den Badebereich ein Gürtel mit Pesorptionspflanzen gesetzt in einem - auf ca 40 cm abgeflachten Bereich.&lt;br /&gt;
Dieser Bereich mit Resorptionspflanzen muß mindestens halb so groß wie der Badebereich sein.&lt;br /&gt;
Um stark frequentiertes Wasser zu klären sind dann aber zusätzliche Filtereinrichtungen nötig.&lt;br /&gt;
Ein seperater Zulauf, von einer Pumpe betrieben und über einen plätschernden Bach dem Teich zugeführt - bringt sauberes sauerstoffreiches Wasser zum Teich - was wiederum der biologischen Tätigkeit darin gut tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:44 +0200</pubDate>
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