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    <title>Cordata.de - Kübel- und Gefäss-Pflanzen</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:20:33 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Kübel- und Gefäss-Pflanzen - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Pflanzenkübel und Großßtöpfe.</title>
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            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Immergrüne und Koniferen machen sehr viel Faserwurzeln wenn sie im Kübel stehen. Trotzdem braucht man sie nicht in jedem Frühjahr umzutopfen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor die Winterruhe ganz zu Ende geht, die Vegetation beginnt und der Kübel wieder seinen angestammten Platz bekommt, löst man ganz vorsichtig die äußeren /älteren 3 /oder auch 5 cm Topferde mit alten Faserwurzeln ab (event. mit Gartenschere abschneiden) und krümelt ganz vorsichtig zwischen den sichtbaren Wurzeln im Kübel die Erde auf (Gummihandschuhe), ohne die Wurzeln zu verletzen. &lt;br /&gt;
Dann ersetzt man die abgebröselte Erdschicht mit ganz milder Blumenerde und arbeitet diese wiederum von Hand ein.&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;text-decoration:underline&quot;&gt;Vorsicht mit scharfen N-Düngern zum Frühjahrsstart -bevor die Wurzeln Nährlösungen aufnehmen sollen, die in großer Anzahl vorliegenden Haarwurzeln sind salzempfindlich und würden sehr schnell &quot;verbrennen&quot; - also moderat arbeiten !!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Besser ist es - bei diesen frischgemachten Kübelpflanzen eine moderate Flüssigdüngung über die Wurzeln und das Blatt anzuwenden.&lt;br /&gt;
Die flüssige Blattdüngung wirkt hier sehr ausgeglichen, da der zu gebende Dünger der Allgemeintemperatur des Pflanzenumfeldes angeglichen werden kann und keinen Schock auslösen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:50:50 +0100</pubDate>
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    <title>Winterblühende Gefässpflanzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1481-Winterbluehende-Gefaesspflanzen.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Blühende Kübelpflanzen im Winter , eine Augenweide in der trüben Jahreszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt, da es draußen trüb, kalt und unfreundlich ist, stehen die &quot;Freiluft&quot;-Pflanzenkübel bereits alle im Winterquartier. Dabei sind die Winterquartiere nach besten Wissen und Gewissen ausgesucht - um den &lt;br /&gt;
jeweiligen Pflanzenansprüchen zu genügen.&lt;br /&gt;
Viele Kübel wandern dabei in den kühlen Keller, in das kühle aber helle Treppenhaus oder in den hellen und warmen Wintergarten. Auch im hellen, großen und warmen Wohnzimmer können empfindliche Kübelpflanzen überwintern! Mit geringen Wassergaben werden die Kübelpflanzen versorgt, es heisst dann zu warten bis zum Frühling.&lt;br /&gt;
Doch noch lange nicht alle Kübelpflanzen wollen in dieser Art überwintern. Viele Pflanzen die es - in dieser Zeit - hell und warm lieben, die sogar blühen wollen und uns in dieser Art den Winter im Haus versüßen können. Gerade wenn es merklich kühler wird, können die Schönmalve, Abutilion oder der Hängerosmarin optimal weiter blühen. Es ist daher klar, dass diese Pflanzen nicht zu früh ins kalte Winterquartier wollen, sondern bis Ende der Blüte an einem warmem, hellen Ort stehenbleiben wollen.&lt;br /&gt;
Beim Einräumen der Kübel - wie oft betont - ist es wichtig, dass vor dem endgültigen Wechsel ins Wintequartier die Pflanzen nochmal gründlichst (!) auf Schädlings- und Krankheitsbefall kontrolliert werden. Dabei sollte auch die Säuberung der Pflanzengefässe nicht vergessen werden! Bedenkt man - welch stattlichen und teuren (wertvollen) Pflanzen so mancher Privatgärtner besitzt, so sollte man meinen - dass ihm die Gesundheit und Unversehrtheit seiner Pflanzen sehr am Herzen liegt. Schließlich ist er dann auch glücklich, wenn er nach den langen Wintermonaten den Garten wieder mit den hübschen Kübeln schmücken kann. &lt;br /&gt;
Auch im Winterquartier sind ständige Kontrollen nötig - bevor still und heimlich Schädiger die Pflanze befallen. Wobei ich besonders an die Spinnmilbe denke, die sich gerade in der warmen und trockenen &lt;br /&gt;
Heizungsluft massenhaft vermehren kann. Man achtet deshalb besonders auf die Luftfeuchtigkeit in solchen Winterräumen! Für eine optimale Durchlüftung der Pflanzen-Stellplätze ist in unseren modernen Gebäuden dürften keine Schwierigkeiten bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele für länger blühende Kübelpflanzen und winterblühende Kübelpflanzen:&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronen&lt;br /&gt;
Kamelien&lt;br /&gt;
Hibiskus&lt;br /&gt;
Prinzessinnenblume&lt;br /&gt;
Paradiesvogelblume&lt;br /&gt;
Silbereiche&lt;br /&gt;
Akazie (Mimose)&lt;br /&gt;
Erdbeerbaum&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:02:02 +0100</pubDate>
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    <title>Zimmerpflanzen</title>
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            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Jetzt ist im Garten nicht viel los - wir können uns also um andere Dinge kümmern - wie beispielsweise Gartengeräte und -maschinen. Doch was ist mit unseren Zimmerpflanzen los, brauchen die keine Pflege? &lt;br /&gt;
Doch - brauchen sie - wenn auch nicht so viel wie man meinen könnte.&lt;br /&gt;
Gerade im Winter, wenn es draußen kalt, kahl und absolut ungemütlich ist, brauchen die Zimmerpflanzen - als unsere Tröster - &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;aufmerksame&lt;/span&gt; Pflege. Denn auch für Zimmerpflanzen ist die dunkle Winterszeit nicht gerade etwas Angenehmes. Doch gerade in dieser Zeit sind unsere Zimmerpflanzen sehr wertvoll für unser Wohlbefinden, denn sie verbessern den Lufthaushalt in unseren Wohnungen.&lt;br /&gt;
Aber wegen Lichtmangel (wegen der kurzen Tage), trockener Luft und Zugluft haben sie auch keine optimalen Bedingungen mehr. Zimmerpflanzen sind im Winter wichtig, da sie die Raumluft verbessern, z.B. die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Die qualitative Luftverbesserung dagegen kann man vernachlässigen, einmal richtig lüften bringt mehr als die Schadstoffvernichtung der Zimmerpflanzen.&lt;br /&gt;
Besser man umgibt sich mit pflegeleichten Pflanzen - die wenig Kummer machen. Gerade im Winter! Zu den pflegeleichten Pflanzen gehören eine ganze Reihe Orchideen, die im Sommer an heiße Standorte&lt;br /&gt;
angepasst sind - und die trockene Zimmerluft sehr gut vertragen. Periodische Trockenheit schadet&lt;br /&gt;
nicht und als Aufsitzerpflanzen sind sie ohnehin genügsam. Viele Sukkulenten sind Pflanzen der Savannen, wo Lufttrockenheit normal ist. Bromelien kommen mit einem Wasservorrat in den Trichtern oft über mehr als eine Woche aus. &lt;br /&gt;
Zu trockene Luft, Staunässe an den Wurzeln, Lichtbedürftige Pflanzen stehen zu dunkel. Das führt zum Vergeilen, Pflanzen, die nicht gut untergebracht sind, bekommen oft Schädlinge. &lt;br /&gt;
Tipps:&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
Richtige Erde und richtiges Gießen:&lt;br /&gt;
Im Winter weniger gießen, da sie im Winter kühl stehen. Pflanzen nach Möglichkeit nicht von oben gießen - sondern von unten über den Untersetzer/Übertopf  wässern. Der Vorteil ist dann - &lt;br /&gt;
dass die Wurzeln so besser wachsen. &lt;br /&gt;
Richtig düngen: denn Pflanzen - die dunkel stehen, vergeilen und vergilben mit zu viel Stickstoff.&lt;br /&gt;
Das Fazit bei winterlichen Zimmerpflanzen muß lauten - in allem moderat und mit Grünem Daumen an die Zimmerpflanzen herangehen, um sie schonend durch den Winter ztu bringen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:50:38 +0100</pubDate>
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    <title>Araucaria excelsa - die Zimmertanne.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1424-Araucaria-excelsa-die-Zimmertanne..html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Eine der (immer noch) beliebtesten - weil dauerhaftesten - Zimmerpflanzen ist die Zimmertanne. Sie stammt von den Norfolkinseln im Stillen Ozean und hat ein großes Liebhaberpublkum - auch in Europas guten Stuben - gefunden. Eigentlich ist sie ein großer Baum der um die 50m hoch werden kann. Wenn wir ein junges Exemplar im Geschäft kaufen - das vielleicht um die 60cm hoch ist, denken wir noch lange nicht an die ausgewachsene Größe und behandeln die Pflanze dementsprechend vorsichtig, eben so wie man einen jungen Schößling behandelt. Dazu muß man eines wissen - nämlich dass die Pflanze gern kühl, luftig und am liebsten etwas schattig steht. Dazu eignet sich vor allem ein Nordfenster im Haus! Aber... der Standplatz darf nicht zu dunkel sein, dann fühlt sich die Pflanze nicht wohl und kommt nicht richtig voran, wird schwächlich und ist für so manche Schädigung empfänglich. Das regelmäßige Gießen nimmt man am besten mit saurem und kalkfreiem Wasser vor, wobei das nicht für jeden immer einfach ist, denn wo bekomme ich säuerliches Wasser her - ich muß es halt mit der Hilfe von eingekauften Hilfsmittel sauer gestalten. Wenn man natürlich im Garten Regenwasser sammelt - dann genügt schon dieser Reaktionszustand für optimales Gießwasser. Wenn wir die Zimmertanne im Sommer ins Freie stellen können wird sie &quot;aufatmen&quot; und sich schnell von der Enge des Winter-Standortes erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zimmertanne ist immergrün und erreicht als Zimmerpflanze eine Höhe von bis zu 2 Meter. Es sei denn - man hat große Zimmer und genug Zeit für intensive Pflege. Die Seitenäste der Pflanze wachsen &lt;br /&gt;
zu viert in Quirlen am Hauptspross. Die nadelförmigen (aber weichen) Blätter sind 1 - 1,5 cm lang,&lt;br /&gt;
gekrümmt und spitzt. Araucauria ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Ihre Zapfen werden 12 bis 18 Zentimeter groß. Die Zimmertanne war früher noch beliebter als heute, doch heute - wo unsere Wohnräume oft überheizt werden, hat die Pflanze Schwierigkeiten - denn sie liebt, wie wir&lt;br /&gt;
gelesen haben, kühlere Räume. Die Vermehrung wird mit Kopfstecklingen aufgearbeitet, als Vermehrungserde kann anmoorige Blumenerde aus dem Handel verwendet werden. Rechtzeitiges Umtopfen ist angesagt, wenn die Wurzeln den Topfinhalt durchwurzelt haben. &lt;br /&gt;
Der Vorteil einer Zimmertanne in der Wohnung ist der, dass die Pflanze nicht zu viel Schatten im Zimmer wirft, das heißt - man kann &quot;durch sie hindurch blicken&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:18:04 +0100</pubDate>
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    <title>Kübel, Kästen, Töpfe selbstgestalten.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1403-Kuebel,-Kaesten,-Toepfe-selbstgestalten..html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Tipps für Balkonkästen, Blumenkästen und andere Pflanzengefässe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man seine Kästen oder Pflanzengefässe bepflanzen möchte - sollte man tunlichst darauf achten - dass die Pflanzen, die nachbarlich zusammen in einem Gefäss stehen, ähnliche Standortansprüche haben, damit diese Pflanzen in Bezug auf ihre Entwicklung und Blüte gleichmäßige Entwicklungen zeigen und das Gesamtbild stimmig ist! Auch sollte die Sortimentszusammenstellung so sein, dass ein harmonisches Bild dabei herauskommt und die Pflanzen sich gegenseitig &quot;unterstützen&quot;. Beispielweise ist es besonders schön anzusehen, aufrechte Pflanzen und Blumengewächse mit hängenden Pflanzen zu kombinieren. So wie man es mit Pelargonien und Geranien macht - oder Petunien mit Fuchsien. Mit solchen Kombinationen erzielt man den Effekt, dass die Pflanzengefässe verdeckt werden und eine Einheit bilden, die größer und geschlossen wirkt. In Kästen gehören unbedingt Abzugslöcher - die aber auch frei sind - unter Umständen mit Tonscherben belegt oder in einer Schicht Perlkies eingebettet, denn Staunässe ist etwas was Pflanzen absolut nicht vertragen können. Der Austausch der Blumenerde sollte einmal jährlich - mit der Frühlingsbepflanzung &lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:20:38 +0100</pubDate>
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    <title>Wie schütze ich meine Pflanzenkübel im Winter - im Freien?</title>
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            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Hat man im Sommer viele schöne Pflanzenkübel im Garten verteilt - freut man sich jedesmal über den herrlichen Anblick dieser dekorativen Pflanzen auf Terrasse oder an Sitzecken und Pools.&lt;br /&gt;
Im Laufe des Sommers kommt dann - vor lauter Freude - noch so mancher Kübel hinzu und spätestens im Spätherbst kommt einem die bange Ahnung, wo überwintere ich meine Kübel!?&lt;br /&gt;
Nicht jeder hat einen Wintergarten, eine große Garage oder ein kleines Kalthaus. Platz im Garten hat aber fast jeder noch genug. Wenn man die empfindlichen Kübelpflanzen im Haus überwintert und die etwas härteren Pflanzen im Garten überwintert, kann eigentlich nichts schiefgehen. Wenn man sich die geschützeste Ecke im Garten aussucht, seine Kübel dort zusammenstellt und richtig abdeckt - bleiben auch diese Pflanzen bis zum Frühling gesund und munter. Meiner Meinung nach ist die Methode wie ich sie auf der Skizze gezeichnet habe eine sehr sichere und gut zu handelnde Methode. Die Pflanzen schützen (und wärmen) sich durch das zusammenrücken erstmal selber, das Fütterungssubstrat, das aus Blättern, Mulch, Kompost oder Mutterboden bestehen kann - tut sein übriges. Diese Kübelansammlung läßt sich bestens wässern, lüften und auch pflegen. für den oberirdischen Teil der Kübel legt man sich rechtzeitig Fichtenreisig zum Abdecken bereit. Ist es eine feuchte Region legt man vorher Styropurplatten unter die Abzugslöcher. Die Platte schützt zusätzlich gegen die Kälte die aus dem Boden steigt. Anders kann man auch eine dickere Mulchschicht unter die Kübel ausbreiten. Je nach eigenen Erfahrungswerten bildet man eine gewisse Dicke in der Isolationsschicht aus, die man erweitern oder auch verdünnen kann. Dann nämlich wenn der Winter umschlägt und mehrere warme Tage anstehen. Dann muß man die Isolationsschicht auch mal lockern und lüften - vielleicht sogar ausdünnen, - damit die Kübel mal wieder belüftet werden. Natürlich achtet man bei den Pflegearbeiten auch auf Schädlinge, die sich noch im lauwarmen Material tummeln können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;391&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kbel.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute am 19.02.2010 sind einige Tage mit Tauwetter vergangen und ich habe meine Kübel moderat freigemacht. &lt;br /&gt;
Sie sind auch toll abgetrocknet und haben die Sonne genossen! Gleich gehe ich - und decke sie für die kommende Nacht wieder ab. Sollten die kommenden Nächte nicht zu kalt werden, könnte man es versuchen - die Kübel frei stehen zu lassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:07:51 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Kaktus</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1330-Mein-Kaktus.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    So sah zuletzt mein verletzter Kaktus aus. Ich hatte ihn eigentlich ordentlich verarztet - aber er starb trotzdem dahin. Man sieht noch deutlich die Bruchstelle, die leider eingetrocknet war und die Pflanze zu sehr schwächte.&lt;br /&gt;
Was war da wohl falsch ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:15 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;342&quot; height=&quot;456&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kaktus3.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:02:40 +0100</pubDate>
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    <title>Der Balkon im Herbst / Winter</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1064-Der-Balkon-im-Herbst-Winter.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Der Balkon in der Stadt ist für viele Bewohner die einzige Möglichkeit noch ein bischen Natur zu schnuppern. In den ausgeräumten Wohnvierteln und Strassen gibt es nur noch wenig andere Möglichkeiten Natur zu erleben.&lt;br /&gt;
Auf dem Balkon begeistern uns bis in den Winter hinein die Spätblüher wie Rosensorten oder Dahlien.&lt;br /&gt;
Mittlerweile schmückt man die Balkone auch zum Herbst - um keinen trostlosen Anblick aufkommen zu lassen. Im Herbst / Winter muß ein Balkon nicht zu einer erweiterten Abstellfläche verkommen - sondern kann Freude bereiten mit ein bischen hübscher Dekoration aus kleinen immergrünen Gräsern, Gehölzen und Herbstblühern. Eine geschmackvoll installierte Lichterkette zur Adventszeit erhöht noch den optischen Anblick des Balkons. Man wird animiert - auch bei kühler Witterung auf den Balkon zu treten und hier und da zu zupfen und zu richten , auf jeden Fall die frische - würzige Luft zu atmen.&lt;br /&gt;
Wenn man geschickt einige Gefässe - mit Blumenzwiebeln bestückt - auf dem Balkon aufstellt, hat man im Frühling die Möglichkeit auch hier den einziehenden Frühling zu beobachten und mitzuerleben. Blumenzwiebeln in ihren vielen Arten, Sorten und Farben spiegeln auch mitten in der Stadt den Einzug des Frühlings wider - sehr zur Freude der Bewohner.&lt;br /&gt;
Zwiebelblumen sind einfach ideal für allerlei verschiedene Behältnisse - man sollte jedoch dafür sorgen - dass der Boden in den Behältnissen auf einem luftigen Balkon nicht vollens durchfriert. Das kann u.U. zu viel der Kälte bedeuten!&lt;br /&gt;
Wenn es noch nicht hart gefroren hat, können Zwiebeln noch bis Dezember&lt;br /&gt;
gepflanzt werden. Das ist ganz einfach - wichtig ist dabei - dass nirgends stauende Nässe entsteht, denn die schädigt die Zwiebeln und Knollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzstielige Zwiebelpflanzen sind optimal auf Balkonen denn sie werden nicht so schnell vom Wind umgeworfen - sondern stehen stramm aufrecht in den Gefässen.&lt;br /&gt;
Im Herbst gepflanzte Zwiebeln ertragen schwache Minustemperaturen. Ist stärkerer Frost im Anmarsch, so ist eine Abdeckung mit Fichtenreisig oder einem Vlies ratsam. &lt;br /&gt;
Gelegentliches Gießen der bepflanzten Gefässe ist erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:20:01 +0100</pubDate>
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    <title>Vom Umtopfen - allgemein.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1009-Vom-Umtopfen-allgemein..html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wann muß eine Pflanze umgetopft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wenn die Wurzeln fast alle Erde verdrängt haben.&lt;br /&gt;
2. Wenn die Erde ungesund riecht.&lt;br /&gt;
3. Wenn der oberirdische Teil der Pflanze so groß ist, dass der Topf zum Umfallen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der versierte Hausgärtner kann schnell feststellen, wann die Zeit des Umtopfens gekommen ist.&lt;br /&gt;
Im Normalfall werden Topfpflanzen alle 2 - 3 Jahre umgetopft, wobei es natürlich individuell auf die Pflanze und ihres Wachstums ankommt.&lt;br /&gt;
März / April - wenn auch bei den Topfpflanzen die Vegetationszeit wieder beginnt - ist die optimale Zeit die Pflanzen umzutopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umtopfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Pflanzen wieder mehr Platz für die Wurzeln zu geben, muß der neue Behälter (Topf,Kübel) rundum mind. 2 cm größer sein als der&lt;br /&gt;
alte.&lt;br /&gt;
Neue poröse Töpfe, z. B. Tontöpfe, müssen vor dem Bepflanzen gründlichst gewässert werden, damit sie sich vollsaugen können und später&lt;br /&gt;
den Pflanzen das Wasser nicht wegsaugen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sollte man vor dem Umtopfen tun - wobei diese Fakten auch für größere Kübelpflanzen gelten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Umtopfen grdl. gießen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze kopfüber halten - den Wurzelballen mit sanfter Gewalt vom Topf lösen. &lt;br /&gt;
Löst sich der Wurzelballen nicht vom Topf, müssen Plastiktöpfe vorsichtig aufgeschnitten werden (Gartenschere) und Tontöpfe zerschlagen werden. Beide Tätigkeiten moderat - damit nicht mehr als nötig an Wurzeln verletzt wurd.&lt;br /&gt;
Der entnommene Wurzelballen wird nun vorsichtig in der Hand am Rand und der Oberfläche gereingt (bischen aufgebröselt) und durchgeknetet, damit alte verbrauchte Erde herausfällt. Lange, herumschleudernde Wurzeln, braune Wurzeln, Filz usw. werden abgeschnitten.&lt;br /&gt;
Über dem Abzugsloch des neuen Gefässes werden Tonscherben als Drainage ausgelegt.&lt;br /&gt;
Bei sehr großen Töpfen, Kübeln, u.a. Pflanzgefässen muß diese Drainschicht natürlich entsprechen größer ausfallen. Das kann bis zu einer mehrere Zentimetr dicken Schicht aus Blähton, Scherben oder Kiesel führen. Das muß der Gärtner dann individuell entscheiden. Wichtig ist, dass man alles tut - damit die Pflanze nicht im stauenden Gießwasser steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Drainschicht wird ein Teil Erde eingefüllt und die Pflanze mittig draufgesetzt (gleiche Höhe wie im alten Topf) - dann gibt man mehr Erde &lt;br /&gt;
nach.&lt;br /&gt;
Es sollen beim Eintopfen keine Lufträume im Substrat verbleiben, deshalb wird beim Eintopfen ständig mit - leichtem Druck - der Wurzelballen eingesetzt/eingefüttert.&lt;br /&gt;
Anschließend wird ausreichend gewässert, wobei man beobachtet - dass die Luft in Luftblasen aus dem Wurzelballen austritt.&lt;br /&gt;
Die Pflanze wird nach dem Umtopfen hell und warm aufgestellt, wobei direkte Sonne zu vermeiden ist.&lt;br /&gt;
Es wird normal und sparsam gegossen sodass die Pflanze nicht trocknet. Die umgetopften Pflanzen erst ca 8 Wochen später düngen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Zimmerpflanzen stellt man gern in Übertöpfe. Hier soll der Zwischenraum zum Topf mind. 2 cm betragen um die Luftzirkulation zu gewährleisten. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen will, legt in den Übertopf auch Scherben oder Tonkügelchen aus, damit unter dem Topf die Luft zirkulieren kann und das zu viele Gießwasser den Topf nicht ständig nässt. Erfahrungen zeigen - dass die meisten Topfpflanzen nicht vertrocknen - sondern ertrinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 06:25:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kübel zum Winter reinholen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/995-Kuebel-zum-Winter-reinholen..html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Wenn die ersten Nachtfröste ins Land ziehen, müssen die Kübelpflanzen im Freien optimal geschützt werden. Oder man holt sie in ihre Winterquartiere.&lt;br /&gt;
Die Pflanzen - die man im Garten und der Terrasse stehen hat, haben eigene Bedürfnisse, die man in etwa kennen sollte. Nur dann kann man diese Pflanzen auch optimal überwintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip gilt, dass Kübelpflanzen so spät wie möglich ins Winterquartier geholt werden sollen - damit sie im Freien noch gut ausreifen können. Denn ... nur ausgereifte und gesunde Pflanzen werden den Winter gut überstehen. Und da die Winterquartiere eigentlich immer eine Notlösung sind und keine idealen Bedingungen erfüllen, soll der Aufenthalt der Pflanzen in ihnen so kurz wie möglich sein !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des allgemeinen Platzmangels in Überwinterungsräumen - sollten die großen Kübelpflanzen beim Einstellen schon zurückgeschnitten werden. Auf jeden Fall müssen welke, faule und kranke Pflanzenteile ausgeschnitten werden. Gegen Schädlingsbefall der Pflanzen wird mit Rapsölmitteln behandelt.&lt;br /&gt;
Auch im Winter müssen die Pflanzen gewässert werden, doch nur soviel gießen, dass sie nicht vertrocknen. Stauende Nässe, zu hohe Luftfeuchtigkeit und Durchzug müssen vermieden werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:25:54 +0200</pubDate>
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    <title>Kakteen, still und leise sterben sie aus !!</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/791-Kakteen,-still-und-leise-sterben-sie-aus-!!.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Sehr stachelig und doch so wehrlos muss man sagen, wenn man neuere Berichte über die Situation der Kakteen liest. Vornehmlich Berichte aus Nord- und Südamerika!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gärtnereien, Floristen, Ausstellungen und Messen schmücken ihre Schauhäuser, ihre Stände und Gewächshäuser mit seltenen und schönen Kakteen. &lt;br /&gt;
Ein blühender Kaktus - rechtzeitig ins rechte Licht gerückt wirkt wie ein Magnet auf viele Hobbygärtner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand ahnt heute - dass viele der stachligen Pflanzen &lt;br /&gt;
vom Aussterben bedroht sind. Neueste Studien der &lt;br /&gt;
internationalen Umweltschutzorganisation WWF zum Kakteenbestand in der Chihuahua-Wüste in den USA und Mexiko, malen da ein düsteres Bild.  &lt;br /&gt;
Kein noch so stachliger Kaktus hält Kakteenliebhaber &lt;br /&gt;
davon ab, die Pflanze der eigentlichen Natur zu entnehmen und zu Haus aufzustellen. &lt;br /&gt;
Eine Kaktusart - nämlich der &quot;Schwiegermutterstuhl&quot;, ein Kaktus mit gelben Stacheln - ist in Mexiko bereits so gut wie ausgerottet. Die größte Gefahr geht von fanatischen - professionellen Händlern aus, die eine regelrechte Jagd auf diese Sammlerstücke ausüben. Besonders die Steinkakteen sind begehrt und ganz besonders gefährdet. &lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile in Amerika Kaktengärtnereien - die - unterstützt vom WWF - Kakteen ziehen und diese den Sammlern und Gärtnerein anbieten, damit die Raubzüge in den Wüsten aufhören. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:58:41 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Balkonkästen und Pflanzengefässe - Herbst / Winter</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/792-Balkonkaesten-und-Pflanzengefaesse-Herbst-Winter.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn jetzt im Herbst die Blätter an den Bäumen immer weniger werden, wenn sich Stauden und andere Blattpflanzen ins Erdreich zurückziehen, dann ist auch die Zeit vorbei für die bunten Geranien, Ageratum, &lt;br /&gt;
Tagetes, Petunien, Phlox u.a.m. in den Balkonkästen, Kübeln, Körbe u.s.w. Diese sommerliche Bepflanzung ist nun verblüht und muss aus den Behältnissen entfernt werden - vorteilhaft zusammen mit der verbrauchten Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nun auch im Winter Pflanzenschmuck in den Behältnissen haben möchte, sollte diese - mit frischer Erde - und frischen Herbst- / Winterpflanzen wieder bestücken. &lt;br /&gt;
Sehr gut machen sich die verschiedenen Farben der Chrysanthemen und Eriken gracilis, die aber nicht ganz frosthart sind. Besser mit dem Frost kommen die weiß-, rosa- oder violett blühenden Echten Heidepflanzen aus!&lt;br /&gt;
Auch kleine Ziergehölze (Zwergkoniferen), Gräser, Astern, Hornveilchen,  und Zwergrhododendron eigenen sich für die Herbst- Winterbepflanzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es für das Freiland gezüchtete Cyclamen (Alpenveilchen). Sie zeigen bei Wind und Wetter erstaunliche Härte. Sogar im Regen und kalten Nächten blühen sie fortlaufend und halten die ersten Nachtfröste klaglos aus !&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Warum neue Erde in die Käste etc. füllen?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, die alte und ausgelaugte Erde &lt;br /&gt;
zu entfernen. In ihr können sich die Herbstpflanzen nicht mehr optimal ernähren und mickern dahin.&lt;br /&gt;
Man kann sich seine Erde auch selbst mischen:&lt;br /&gt;
1/3 Gartenerde, 1/3 Kompost und 1/3 Sand. Beim Handel nicht das billigste Schnäppchen einkaufen. Gut ist immer - wenn ein RAL-Gütesiegel aufgestempelt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einsetzen der Pflanzen muss kräftig gewässert werden und solange es nicht friert, muss weiter gegossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtnertipp&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balkonkästen kleidet man optimal innen mit  Noppenfolie aus. Sie bewahrt das Substrat vor dem Durchfrieren. Eine Drainschicht (Blähton) schützt vor der schädlichen Staunässe. &lt;br /&gt;
Bei der frischen Bepflanzung - die bis zum Frühjahr halten soll, werden sogleich auch die Frühlingszwiebeln (Krokusse, Winterlinge, Zwergtulpen, Mininarzissen, Hyazinthen uam. ca. 6 cm tief in die Erde gepflanzt. &lt;br /&gt;
Als immergrüner Schmuck können sehr gut auch dekorative immergrüne Zweige gesteckt werden, die wochenlang halten und mit denen man außerordentlich gut den Kasten gestalten kann. Ist die Kastenerde im Weihnachten - Januar frostfrei lassen sich im Nu die verbrauchten Zweige durch neue (weihnachtliche!?) ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:58:41 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schmutz- und Kalkflecken auf Ton- und Terrakottagefässen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/786-Schmutz-und-Kalkflecken-auf-Ton-und-Terrakottagefaessen.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jetzt kommt die Zeit immer näher - wo die empfindlichen Gefässpflanzen wieder an geschützte Stellen geräumt werden - auf dass sie den kommenden Winter gut überstehen.&lt;br /&gt;
Viele Töpfe, Kübel und Kästen haben im Laufe des Sommers &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Patina &lt;/span&gt;  angesetzt - die normalerweise gewollt ist, die aber - wenn mit Moos und Flechten vermischt -  nicht immer schön aussieht. Vor allem die hartnäckigen Kalkflecken, die meist vom Gießwasser stammen - sollte man abwaschen bevor die Gefässe wieder monatelang ein Stiefmütterchendasein fristen müssen. Die Säuberungsaktion dient auch gleichzeitig als hygienische Maßnahme - denn wer will schon unsaubere Kübel monatalang sich selbst überlassen !?&lt;br /&gt;
Kalkflecken, Ausblühungen von Dünger und Gießwasser &lt;br /&gt;
sind Gebrauchsspuren, die man nicht gern hat. Wenn die Flecken sehr stören, können sie mit einem harten Schwamm, einer Wurzelbürste und Essigwasser abgescheuert werden, eine Sache - die mit viel Wasser nachgespült wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch schon Imprägniermittel für Ton- und Steingutgefäße, mit dem sich ladenneue oder gesäuberte Töpfe schützen lassen. Die im Frühling herausgesetzten Gefässe kann man so auch für die kommenden Vegetationsmonate schützen !&lt;br /&gt;
Das Mittel nennt sich  &quot;Drawin Perl&quot;, ist farblos und wird mit Malerbürste oder Pinsel aufgetragen (Fachhandel). Dieses Mittel verschließt nicht !! die Poren der Gefässwände, deshalb werden die Kalkränder zunächst &lt;br /&gt;
beseitigt, nicht aber ganz vermieden. Eine sommerliche Nachbehandlung erscheint zweckmäßig.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:58:40 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gießwasser ist nicht gleich Gießwasser</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/787-Giesswasser-ist-nicht-gleich-Giesswasser.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jede unserer Kulturpflanzen im Garten und in der Wohnung braucht Wasser !&lt;br /&gt;
Das normale Leitungswaser ist im Grunde genommen zu kalt und sollte - vor allem bei empfindlichen Pflanzen im Haus, auf Zimmertemperatur erwärmt werden, denn die meisten Zimmerpflanzen (auch Garten-Kübelpflanzen) &lt;br /&gt;
stammen aus warmen Regionen unserer Erde. Sie vertragen nur unter Schwierigkeiten einen Kälteschock in ihrem Wurzelbereich.&lt;br /&gt;
Die meisten Pflanzen lieben darüberhinaus neutrales bis &lt;br /&gt;
leicht saures Wasser (pH-Wert 5,5 bis 6,5). Kalkhaltiges / Alkalisches Gießwasser wird nur in&lt;br /&gt;
Ausnahmen benötigt. Die Huminsäuren im &lt;br /&gt;
Pflanzsubstrat (auch im Gartenboden) sorgen  normalerweise für ein saures Milieu im Kübel / Gefäss / Gartenboden - usw.&lt;br /&gt;
Weiches Leitungswasser verändert deshalb auch kaum die Bodenreaktion, normales / hartes Leitungswasser reagiert aber - wegen der Salze die darin enthalten sind - leicht alkalisch. &lt;br /&gt;
In Fällen - wo Leitungswasser extrem hart ist und immer wieder Gießsschäden zu beobachten sind, &lt;br /&gt;
empfiehlt es sich auf Regenwasser umzusteigen. Den gleichen Zweck - im Haus - erfüllt abgestandenes Mineralwasser. Es enthält Mineralstoffe - wie Kalium, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen, Elemente die den Pflanzen gut tun! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Garten sollte man - wann immer möglich das Regenwasser sammeln und zum Wässern benutzen. Dass in der glühenden Mittagshitze nicht mit eiskaltem Leitungswasser gewässert wird - dürfte jedem Gartenbesitzer klar sein!&lt;br /&gt;
Absolut pflanzenfeindlich sind so &quot;spielerische&quot; Kaltwasserduschen a u f die Pflanzen - meist zur eigenen Befriedigung (oder der Kinder  &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der saure pH-Wert des Wassers hat eine besondere weitere Wichtigkeit - weil er nämlich die Aufnahme von Eisen (u.a.m.) begünstigt. Ein Eisenmangel wird auch &lt;br /&gt;
als Chlorose bezeichnet. In diesem Fall kann nicht genug Chlorophyll gebildet werden, die Pflanze bekommt weißgelbe oder ganz hellgrüne schlaffe Blätter. Zitrusgewächse trifft dieser Mangel sehr häufig. Es sollte daher immer erst der pH-Wert des Substrates und des Gießwassers kontolliert werden, bevor man Eisendünger einsetzt.&lt;br /&gt;
Gebrauchsfertige Messstäbchen gibt es in Fachgeschäften, Drogerien und Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:58:40 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kübel- und Balkonpflanzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/788-Kuebel-und-Balkonpflanzen.html</link>
            <category>Kübel- und Gefäss-Pflanzen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Bei Zimmerpflanzen und Balkonpflanzen sorgen wir stets für ausreichende Wasserversorgung. Denn die Pflanzen brauchen - in den engen Gefässen - ein optimales Wasserangebot. In diesen Gefäßen sind die Wasservorräte schnell aufgebraucht und die Pflanzen rasch der Gefahr des Vertrocknens ausgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lage der Terrasse, des Balkons, der Logia usw. - gleichwohl die Sonneneinstrahlung, der Schattenwurf und vor allem die Witterung müssen beachtet werden! Die Pflanzen dürfen nicht über die Blüten gewässert werden - denn diese reagieren empfindlicher - als die widerstandsfähigen Blätter !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;[B]Nachdem nun die Eisheiligen endlich vorbei sind (??), und die Kübelpflanzen und (vor allem) die Pflanzen in den Balkonkästen, allesamt gut angewachsen sind - wird nachgedüngt. &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei jeder Hausgärtner darauf achten sollte - in welchem Substrat seine Gefässpflanzen stehen. Ein zu schnelles - geiles und mastiges Wachstum ist zu vermeiden, denn es geht immer auf Kosten der Blühwilligkeit und der Gesundheit der Pflanzen vonstatten.&lt;br /&gt;
Gedüngt wird also ca 4 Wochen nach der Pflanzung, die Düngung beginnt somit erst ab Anfang / Mitte - Juni in wöchentlichen Abständen bis Ende September. Ebenso wie ständiges wässern und düngen,  gehört hier zur&lt;br /&gt;
allgemeinen Pflege und Pflanzenhygiene - auch das Entfernen von gelben oder trockenen Blättern, abgeblühten Blütenständen und abgeknickten (Wind) Pflanzenteilen. &lt;br /&gt;
Auch heften und pinzieren sollte zum Beispiel bei höheren und rankenden Pflanzen durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es nötig hat kann so zum Beispiel geeignete Petuniensorten an Stäbchen zu einer Art Spalier eine ....zig Zentimeter - als Sichtschutz - hochziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exponent in der Sonne liegende Balkonblumen sollte man in der Mittagssonne mit einem feinen Netz (Vogelschutznetz reicht schon) schattieren - wenn man den Pflanzen etwas Gutes tun will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgestandenes - temperiertes Wasser ist darüberhinaus immer zu empfehlen - wenn ein heisser Tag zu Ende geht.   &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:58:40 +0200</pubDate>
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