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    <title>Cordata.de - Der Boden / die Düngung</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:13:58 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Der Boden / die Düngung - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Die Bodendurchlässigkeit.</title>
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            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    1. Abfalltrennung auf der Baustelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baustellenabfälle sollten fortdauernd - getrennt - gesammelt und auch getrennt entsorgt werden. Es ist nicht richtig - dass auf den meisten Baustellen ein riesiger Müllhaufen entsteht, auf den alle Handwerker ihren Müll werfen und ein Müllfahrzeig das &quot;Zeug&quot; irgendwo hinfährt. Man kann zumindest verlangen - dass eine Sortierung in mineralischen Schutt, Metalle und unbelastete Restabfälle, Farben u. Lacke, Öle und Treibstoffe erfolgt. Die Sammlung von Sondermüll muß dabei ganz selbstverständlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bodenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mengen des bewegten Aushubs muß so gering wie möglich sein. Eine Durchmischung von Unterboden und Mutterboden ist zu vermeiden. Mutterboden - Aushub ist sofort neben der Baustelle fachgerecht als Miete aufzusetzen und gegen allmögliche negativen Einflüsse zu sichern /Einsaat, Abdecken usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodendurchlässigkeit muss später an allen Baustrassen, Lagerflächen, Trampelpfaden, Gartenböden, Extensivflächen usw. wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Baumschutz / Pflanzenerhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Baufläche befindliche Gehölzgruppen oder&lt;br /&gt;
Vegetationsinseln (Stauden, Blumen, Beerenobst u.a.m.) und vorhandene Bäume und andere ausdauernde Vegetationsbestände müssen vor Austrocknung (Grundwasserabsenkungen) und mechanischen Schäden geschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bestellung eines Umweltschutzbeauftragten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größeren - zu erwartenden - Maßnahmen ist die Bestellung oder Begleitung der Baustelle, durch einen Umweltschutzbeauftragten - optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht optimal , wenn Bauherren - die Sache selbst in die Hände nehmen, denn sie haben - als Laien dann nicht das erforderliche Wissen!&lt;br /&gt;
Das bekannte Beispiel, wo Bauarbeiter einen herrlichen alten Baum bis fast in die Wurzeln freikoffern, um dann mit dem mickrigen rot-weißen Band eine Absperrung vorzunehmen - ist eigentlich lachhaft, ebenso lachhaft ist es, eine herrlich gewachsene uralte Koniferengrupe aus einem harmonisch gewachsenen Baumbestand herauszunehmen - obwohl sie von außergewöhnlicher Schönheit ist! Anschließend wird dann die Erde ausgetauscht. Diese Witze sind beliebig austauschbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;270&quot; height=&quot;231&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/mll5.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:54:08 +0200</pubDate>
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    <title>Vom Mulchen</title>
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            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Zum Mulchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Gartenbesitzer versucht - logischerweise - seine Gartenrückstände im Garten zu bewahren, nach Möglichkeit zu kompostieren, um so noch etwas Nützliches aus den Rückständen herauszuholen.&lt;br /&gt;
Als das Mulchen in den 60ger Jahren aufkam und auch die Privatgärtner - nach einigem Zögern - merkten, dass das auch etwas für ihre Gärten ist, stürzte sich alle Welt auf das Mulchen. &lt;br /&gt;
Bedeutete es doch leere Biotonnen, Entlastung des Komposthaufens und unkrautfreie gemulchte Beete!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nach der ersten Euphoriewelle kamen dann aber doch hier und da Fragen auf, die auch unsere Fachleute nicht immer zur Zufriedenheit beantworten können.&lt;br /&gt;
Klagen wurden laut über Schädlinge im Mulch - wie Dickmaulrüssler, Schnecken, Pilze, Bakterien und Viren usw. Doch wie so oft kam es auch hier darauf an - w i e - man mulchte!&lt;br /&gt;
Viele breiten den Rasen- und Wildkräuterschnitt, mitsamt dem Samen auf die Beete aus und säen somit regelrecht Unkräuter in ihr Land. Sicherlich wird der Samen nicht optimal keimen, denn er wird ja ständig von neuen Mulchschichten erstickt, was aber wenn auf diesen Flächen später mal empfindlichere Kulturen gezogen werden sollen - z.B. feine Stauden oder Rasen? &lt;br /&gt;
Wer richtig mulcht verwendet eine etwa 5 cm dicke - lockere aufgezupfte Schicht Mulch auf seiner Fläche.&lt;br /&gt;
Also locker, nicht zu dick, nicht zu matschig, feineres - zerpflücktes Material, optimal angerottet usw!&lt;br /&gt;
Am besten - wie gesagt - mit gehäckselten mittelgroben Materialien - die frei von Krankheiten sind, meinetwegen auch mit angedörrten Schnittgut vom Zierrasen. Doch bitte nicht mit Samenunkräutern, die läßt man erstmal auf dem Kompost anrotten! Also bitte aufpassen, dass nicht neuer Schaden durch Aussaat der Unkraut-Samen entsteht. Das kann man verhindern - s.o. , wenn man dieses Schnittgut einer vorherigen Rotte (Kompost) unterzieht.&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen auch verschieden Mulchsubstrate zu kaufen und schließlich kann jeder wer will - seinen Kompost verwenden. Beim Kauf sollte man sich ein Zertikat geben lassen !&lt;br /&gt;
Und dann noch etwas: Die  verschiedenen Mulchsubstrate (Rasenschnittgut z.B.) und Komposte wirken auch wie Dünger und das müssen wir berücksichtigen - angesichts unserer ohnehin schon überdüngten Böden.&lt;br /&gt;
Nicht immer ist das, was wir meinen auf biologisch-natürlichen Weg hergestellt und angewendet zu haben, auch gut. Auch solche &quot;natürlich&quot; anmutenden Dinge wie eigene Brühen und Mulchmaterial können zu Schäden im Boden und Bodenwasser führen. Im schlimmsten Fall ist eine Auswaschung von ungenutzten Nährsalzen in die tieferen Bodenschichten möglich! Denn den Mikroorganismen ist es gleich woher die Substanzen und Mineralien kommen. Sie werden von ihnen aufbereitet und pflanzenverfügbar gemacht. Werden sie nicht von Pflanzen aufgenommen oder an/in Bodenkolloiden festgelegt - werden sie ausgewaschen und &quot;verschwinden&quot; im Bodenwasser. Je feiner ein Mulch umso schneller die Zersetzung durch die Bodenlebewesen. Bei diesem (auch düngenden) Prozess wird - aus dem Mulch und den Bodenschichten dicht darunter - Kali und Stickstoff für die  Mikroorganismen verbraucht, sodass hier eine gezielte Düngung - trotz allem - erforderlich wird. &lt;br /&gt;
Nachdem die Industrie von Anbeginn in dieser Richtung forschend tätig ist, wurde nun auch bestätigt, das gröbere Körnungen von Mulch- / Häckselmaterialien am vorteilhaftesten sind.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel mulcht man gleichmäßiger und besser mit Material aus unserer Kiefernrinde oder aus französischer Pinienrinde (Mittelmeerkiefer). Dies Material ist sehr harzreich und zersetzt sich erst im Zeitraum von Jahren - wirkt also sehr lange wohltuend auf die Bodenoberfläche. Der hohe Harzgehalt verhindert eine zu schnelle Zersetzung. Wer seinen Gartenwegen ein rustikales Konzept verleihen will, kann auch hier sehr gut grobe Rindenhäcksel nutzen. Das ist nicht nur im Begehen angenehm, sondern diese Flächen bleiben wasserdurchlässig und unkrautfrei, besser auf jeden Fall als manch befestiger Weg.&lt;br /&gt;
Auf dem Foto sieht man wie mit groben Materialien - nämlich Stroh - gemulcht wird. Zusätzlich sind die freien Flächen zwischen den Beerenstämmchen mit unkraut- und ungezieferfeindlichen Stauden und Sommerblumen abgepflanzt. Eine gelungene und naturnahe Gartenwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:163 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/mulchen3.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:23:09 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Winterszeit ist Kompostzeit.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1495-Winterszeit-ist-Kompostzeit..html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wobei ich die Zeit meine - wie sie in vergangenen Tagen oder - heute noch - in größeren Gärten anfiel. Als es noch natürlich gewachsene Komposthaufen in ordentlichen Größen gab!&lt;br /&gt;
In den winterlichen Monaten, wenn im Garten kaum Feinarbeit anfiel war das Umsetzen eines Komposthaufens die ideale Arbeit im Gartenbereich! Der Komposthaufen ist in den winterlichen Monaten immer etwas befroren und zerfällt beim Schaufeln in seine Feinteile. Das macht man sich zunutze und wirft den rohen Kompost durch ein Sieb um Feinteile vom Groben zu trennen. Natürlich ist das dann angebracht, wenn sich ein großer Komposthaufen angesammelt hat. Man kann sich die Einzelteile für ein Sieb auch selber basteln, denn dafür braucht man keinen großen finanziellen Einsatz und normales Hausmann-Geschick! &lt;br /&gt;
Wie meine Skizze zeigt - besteht die Siebanlage aus einem Sieb sowie einem Stützpfahl. Für das Sieb nagelt man ein Stück grobmaschigen Maschendraht in einen Holzrahmen von ca 1,20 x 1.50m. Den Holzpfahl längt man auf seine Körpergröße ab, kerbt ihn ein und stellt das Ganze dann zum Komposthaufen. Man stellt das Sieb dann so auf, dass man mit einem normalen Schwung den Kompost durch das Sieb werfen kann.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:119 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;295&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kompostsieb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Sieb rieselt nun der grobe Anteil herunter, den man zum Beispiel für Pflanzarbeiten oder Topfarbeiten gebrauchen kann. Der feine Anteil hinter dem Sieb wird für Aussaaten, Umtopfarbeiten, Pikieren usw. gebraucht.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:46:48 +0100</pubDate>
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    <title>Der Mutterboden</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1455-Der-Mutterboden.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Oft genug benötigt man einige Kubikmeter Mutterboden - wenn es heißt den eigenen Garten anzulegen.&lt;br /&gt;
Dieser benötigte Mutterboden darf aber nicht ein x-beliebiger Boden sein. Am besten - man orientiert sich im Internet auf entsprechenden Portalen. Hier ist immer etwas zu finden - auch wenn man aufpassen muß - welchen Boden man bekommt. Privatpersonen und Unternehmen, schalten hier Anzeigen und bieten Mutterboden kostenlos an. Während viele Anbieter verlangen, dass man selbst aushebt, verlädt und abfährt, ist es bei anderen so - dass man in allen Belangen geholfen wird und sehr preiswert &quot;davonkommt&quot;. Kontrollieren sollte man aber immer - was vorher auf dem zu handelnden Mutterboden Boden stand und wie sein Ist-Zustand war. &lt;br /&gt;
Das ist nämlich für den eigenen Garten sehr wichtig. Immerhin ist es ein Unterschied ob jemand einen Nutzgarten - oder Rasen und Rosenbeete gestalten will. Immerhin benötigen verschiedene Pflanzen auch verschiedene Bodenmischungen.&lt;br /&gt;
Bei besonderer Enge auf dem Baugrundstück und der Unmöglichkeit die Muttererde selbst an der Seite zu lagern - besteht die Möglichkeit die ausgehobene Erde zunächst an andere Bauherrn abzugeben um mehr Platz auf dem Grundstück zu haben. Später lässt man sich die gleichen Mengen und Qualitäten von anderen Grundstücken wieder anfahren. Das ist natürlich eine Frage des Vertrauens, oder - wenn es nicht anders geht eine schriftliche Vereinbarung. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:35:19 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Immer wieder - Umgraben oder nicht umgraben!?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/850-Immer-wieder-Umgraben-oder-nicht-umgraben!.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Umgraben oder nicht? Immer wieder diese aktuelle Frage !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Herbst, die Gartensaison geht zu Ende, man will langsam entspannen - will der täglichen Ermahnung des vegetierenden Garten entfliehn - und dann wird einem der Floh ins Ohr gesetzt, man muß den Garten umgraben.&lt;br /&gt;
Man überlegt, denkt nach, sucht nach Ausreden - Ausreden die einem manche Gartenkenner und Grüne anbieten und doch - man ist unschlüssig.&lt;br /&gt;
Garten-Grabearbeiten sind die am wenigsten geliebten Gartentätigkeiten. Deshalb sind viele Zeitgenossen denen so dankbar - die mit dünnen Behauptungen das Umgraben als unnötig - ja sogar schädlich bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch...sogar Fachleute streiten über die Bedeutung des Umgrabens. Die einen halten es für unverzichtbar, weil der Boden gelockert wird, die anderen lehnen es einfach ab.&lt;br /&gt;
Umgraben bringt die untere Erde nach oben und vergrabe die lebende Schicht nach unten- sagen sie !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann ich als Gartenbesitzer dennoch richtig handeln? &lt;br /&gt;
Zunächst muß ich über meinen Boden Bescheid wissen. Ein lehmiger Boden braucht in der Tat ein Umgraben, damit er im lockeren Zustand der Witterung ausgesetzt wird und vor der nächsten Bestellung &quot;auftanken&quot; kann. Es ist nicht wahr, dass beim Graben die Lebewesen nach unten vergraben werden, denn der &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Grabevorgang geschieht oben in der belebten, humosen Mutterbodenschicht.&lt;/span&gt; Niemand wird auf die Idee kommen - zu tief zu stechen und unbelebten Boden nach oben zu holen.&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten gab es noch das Rigolen, ein Grabevorgang in nassen Gärten in doppelter Spatentiefe. Als die Leute noch kaum Bodenverbesserungsmittel kannten war das eine Möglichkeit seinen Garten etwas zu entwässern. Trotz der Tiefe beim Rigolen wuchsen auf dem Boden die Pflanzen  und erfreuten sich guter Gesundheit. Tatsache ist ja auch, dass das Bakterienleben viel tiefer in den Boden geht als die Mutterbodenschicht tief ist. Da braucht sich der Hausgärtner keine Gedanken zu machen.&lt;br /&gt;
Beim Umgraben können Pflanzenreste, Stallmist, Humus, Kompost usw. untergegraben werden - sowie Unkraut ausgemerzt werden.&lt;br /&gt;
Im Profigartenbau werden die Geräte Pflug und Fräse mittlerweile von anderen Maschinen ersetzt. &lt;br /&gt;
So gibt es mittlerweile die Spatenmaschine, die den Boden grob umwirft und die Bodenstruktur besser erhält. Dazu gibt es die nicht wendenden Geräte wie Zinkengrubber und Tiefengrubber, die den Boden nur lockern, ohne die Bodenhorizonte zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich bestimmt der Boden, der Unkrautwuchs und die (s.o.) Pflanzenreste, ob gegraben werden muß und wie intensiv gegraben werden muß!&lt;br /&gt;
Im Hausgarten reicht oft der Vierzahn zum Bodenbearbeiten aus. Die Wirkung ist die eines Grubbers, es wird tief gelockert aber nicht gewendet. Für leichtere Böden optimal!&lt;br /&gt;
Man kann auch mit einer Grabegabel gut umgraben - wobei diese ideal ist um Quecken auszustechen. Die Grabegabel zerteilt die Queckenrhizome nicht in kleine Teile wie der Spaten - sondern hebt sie aus dem Boden, wobei sie dann manuell ausgelesen werden können.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:49:58 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Warum muß gedüngt werden ?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/583-Warum-muss-geduengt-werden.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Diese berechtigte Frage stellen sich viele Menschen die in irgendeiner Form mit Pflanzen und unserem Boden zu tun haben.&lt;br /&gt;
Diese Frage wird leider von fanatischen Naturfreunden dahingehend interpretiert - dass Gärtner und Landwirte ständig gegen die Natur handeln. &lt;br /&gt;
Das ist aber nur bedingt richtig.&lt;br /&gt;
Es wird dabei immer wieder die freie Natur als Beispiel angeführt und insbesondere der Wald. Die Bäume des Waldes wachsen von allein, werden groß und stark - und das alles auch ohne Dünger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird aber übersehen dass im Wald ständig Laub zu Boden fällt, das Abermillionen Bodelebewesen hier leben und absterben, die über dem Boden lebenden Tiere hinterlassen ihre Exkremente usw. Dem Wald wird nichts entnommen, sieht man mal von einem schnellen - forstwirtschaftlichen Umschlag ab. Sogar der Waldboden steuert zur Ernährung der Pflanzen bei, denn er steht in einem fortdauernden Verwitterungsprozess und liefert ständig Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unseren Gärten wird dagegen geerntet und das heißt, dass dem Boden immer etwas weggenommen wird. Die Nährstoffe die die Pflanze braucht um Erdbeeren, Tomaten, Äpfel und Kirschen wachsen zu lassen - müssen durch die Düngung ersetzt werden. Niemand würde auf die Idee kommen - auf seinem teueren Gartenland unterernährte Pflanzen und Früchte zu ziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir düngen im Garten - um dem Boden das wiederzugeben, was die Pflanzen verbraucht haben. Der Dünger gleicht dabei die Mängel im Boden aus. &lt;br /&gt;
Um mit Mineraldüngern richtig &quot;klarzukommen&quot; muß der Boden intakt sein. Das bezieht sich auf den Wasser- und Lufthaushalt, die Krümelstruktur, das Bodengefüge sowie den Säurezustand.&lt;br /&gt;
Ich muß also wissen: wie ist der Boden beschaffen und was braucht die Pflanze, die dort wachsen muß!?&lt;br /&gt;
Der richtige Weg zu mehr Wissen ist eine Bodenanalyse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bodenanalyse&lt;br /&gt;
--------------&lt;br /&gt;
Die Stiftung Warentest bietet Bodenanalysen an, aber auch gärtn. Berufschulen, Gartenämter, z.T. Privalfirmen uam. In Fachgeschäften kann man Sets kaufen - um den Säurezustand selber zu messen.&lt;br /&gt;
Die Bodenprobe (die eingeschickt/benötigt) wird, ist leicht zu entnehmen. An mehreren Stellen im Garten entnimmt man aus einem Statenspalt Erde, die in einem Eimer gemischt wird. Davon werden ca 500 gr. entnommen - die dann untersucht werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:47:45 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was ist GUANO !?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/516-Was-ist-GUANO-!.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Das &lt;span title=&quot;Erklärung&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;Wort&lt;/span&gt; Guano kommt aus der alten Inkasprache Südamerikas. Es heißt nichts anderes als DUNG. &lt;br /&gt;
Es besteht aus dem Vogelkot der fischfressenden Seevögel und ihren anderweitigen Exkrementen.&lt;br /&gt;
Der Name GUANO wird - heute noch - von den Einheimischen an den Küsten von Südamerika benutzt.&lt;br /&gt;
Andere Tierausscheidungen - z.B. von Fledermäusen &lt;br /&gt;
und Robben - werden auch als Guano bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man 100% ig sichergehen, dass man GUANO natur bekommt - so wählt man den Guano aus Peru oder Chile !&lt;br /&gt;
Der Guano wird als organischer Dünger verwendet und ist sehr stickstoff- und phosphorhaltig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem man weiß wie wichtig die Nährsalze N, P, K sind - wurde der Bedarf (auch) an Guano - immer größer und der Handel mit dieser Substanz aus Südamerika heraus - florierte.&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird der Abbau von großen Unternehmen betrieben, die sich (leider) nicht um die Brutzeit der Vögel kümmern. Somit wird die Bildung von neuem Guano immer geringer, die Vorräte immer weniger. Man bedenke - das es früher Guanoschichten von 8 - 12m Stärke auf den blanken Inseln an den Küsten gab - dann kann man ermessen - dass auch hier der Mensch mit seinem Raubbau in den Naturkreislauf massiv eingewirkt hat. Besonders die Kormorane sind ausgeblieben - die den größten Anteil an der Guanoproduktion ausmachten.&lt;br /&gt;
Es gibt Pinguine - die ihre Bruhöhlen in den meterdicken Guano-Lagen auf den steinigen Küsten und Inseln graben, die nun mehr und mehr zurückgedrängt werden. &lt;br /&gt;
Hauptgründe : die ständige Belästigung der Vögel und der Entzug der notwendigen schützenden Guanoschichten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In unseren Regionen gibt es nur eine Sorte Guano - nämlich der aus Sizilien. Doch der ist ein Fledermaus-Guano, von Fledermäusen die dort in Höhlen und Grotten leben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guano wird gern in Hausgärten und bei Sommerblumen -sowie Zimmerpflanzen verwandt.&lt;br /&gt;
Guano wird fast kaum noch als &quot;geerntetes&quot; Naturprodukt gehandelt - denn es ist nicht jedermanns Sache (Geruch, ätzend)&lt;br /&gt;
Heute bekommt man es im Fachhandel als Flüssigdünger, verdünntes und gesäubertes Granulat und Beimengung zu anderen Düngersrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüssiger Guanodünger für Zierpflanzen, Balkon- und Kübelpflanzen und Zimmerpflanzen. &lt;br /&gt;
1,3 Liter Flasche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnung gemäß Düngemittelverordnung&lt;br /&gt;
NPK Düngerlösung 6-6-7(-0,3) mit Schwefel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6% N (Stickstoff)&lt;br /&gt;
6% P2O5 (Phosphor)&lt;br /&gt;
7% K2O (Kali)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthält Magnesium und die Spurennährstoffen Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän und Zink. Enthält Seevögelguano. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:45:11 +0200</pubDate>
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    <title>Der Boden - das Wunder der Natur (mit Skizze)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/502-Der-Boden-das-Wunder-der-Natur-mit-Skizze.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jeder Gärtner kann schnell (oberflächlich) erkennen in welchem physikalischen Zustand sein Boden sich befindet. Schwerer wirds da schon mit dem Erkennen und Reagieren - wenn es um den biologischen Zustand geht - der auch noch die Bereitstellung von wichtigen Spurennährsalzen beinhaltet.&lt;br /&gt;
Man kann machen was man will - ein dauerhaft benutzter Boden ohne einschneidende Verbesserungsmaßnahmen - wird alt, leer und krank. Er kann junge Pflanzenwurzeln nicht mehr optimal ernähren und auch die Pflanze wird logischerweise altersschwach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz besonders schnell setzt der Alterungsprozess am Boden ein - wenn versäumt wird - kahle Bodendecken zu bepflanzen und zu pflegen, mit Rohhumus zu versorgen und für eine gute Textur und Struktur zu sorgen. Es ist also optimal, wenn der Boden nicht über längere Zeit blank liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn bei nackten Böden sorgt der ständige leichtsauere Regen und die Witterung allgemein, dass immer wieder Kalk ausgewaschen wird und der Boden versauert.&lt;br /&gt;
Der ausgewaschene Kalk hinterlässt die - vorher gebundenen Metall-Ionen - die regelrecht verrosten und dem Boden eine bräunliche Farbe verleihen. Im steigenden Säurezustand des Bodens wird das Bodenleben immer geringer und der Boden-Haushalt gerät in Schieflage.&lt;br /&gt;
Was wir heute Boden nennen ist ein Gemenge aus mineralischen Substanzen wie zum Beispiel Quarz, Feldspat, Glimmer und organischen Materialien tierischen wie pflanzlichen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hausgärtner kann - um noch besser über seinen Boden informiert zu sein - auch ein Bodenprofil seines Garten fertigen. Das Bodenprofil zeigt ihm die Stärken der einzelnen Bodenhorizonte - was aussagt wie mächtig die einzelnen Schichten seines Bodens sind und ob der Austausch zwischen den&lt;br /&gt;
Bodenschichten funktioniert.&lt;br /&gt;
Die bodenbildenden Prozesse bestimmen die Entwicklung der Bodenhorizonte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bodenprofil ist ein senkrechter Schnitt durch den Bereich des oberflächennahen Bodens bis zur (fast) nicht verwitterten Gesteinsschicht/ Untergrundes /TRagschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodenprofile sind in Horizonte gegliedert. Sie sind das Resultat der Prozesse, die das Ausgangsgestein der Bodenbildung von unten aus der Tragschicht heraus - nach oben hin (zur Ackerkrume) verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen handelt es sich um die Bodenhorizonte A,B, und C , mit den physikalischen Verwaschungen zwischen diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so wie bei einer Bodenprobe innerhalb eines Gartens verschiedene Ergebnisse entstehen - ist auch das Bodenprofil nicht das gleiche in einem Garten. Hier spielen die Ausgangsgesteine im Untergrund und entsprechend die Verwitterungsprozesse die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen: Das Bodenprofil zeigt dem Gartenbesitzer an, wie stark seine Bodenhorizonte sind - z.B. für den Fall dass viele tiefwurzelnde Gehölze gesetzt werden sollen, oder es zeigt die Mächtigkeit der oberen stark humushaltigen Schicht an !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenprobe zeigt hingegen an - wie der Boden bezüglich Mineral- und Nährstoffen versorgt ist und wie die Bodenreaktion ist.&lt;br /&gt;
Hat man beides &quot;im Griff&quot; kann bei der richtigen Pflanzenauswahl und Pflanzung am richtigen Ort eigentlich nichts mehr schiefgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizze zeigt - vereinfacht - die Horizonte A,B,C an.&lt;br /&gt;
Wurzeln können - zwecks Stabilität und Wassersuche in die tieferen - wenig belebten Horizonte wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nährstoffe, Giftstoffe, technische Flüssigkeiten u.a.m. werden immer von den oberen Horizonten in die tieferen Horizonte ausgewaschen - und gelangen so sogar bis ins Grundwasser!! &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:15:02 +0200</pubDate>
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    <title>Bodenuntersuchung und Düngung</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/490-Bodenuntersuchung-und-Duengung.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    In der Frühjahrszeit im Garten - wird es hier und da nötig - den Boden aufzufrischen - also zu düngen.&lt;br /&gt;
Glücklich die Gärtner - die mit organischen Düngern arbeiten können, denn bei dieser Art von Nährstoffzufuhr arbeitet man mit den natürlichsten Mitteln - die zur Verfügung stehen und am pflanzenverträglichsten sind !&lt;br /&gt;
Aber auch hier - muß sich der Gärtner vor der Düngung &lt;br /&gt;
mit dem Zustand seines Bodens beschäftigen - denn zumindest im chemischen Bereich kann er nicht immer die richtige Dosis treffen!&lt;br /&gt;
Da das Untersuchungsbüro fast alles ermitteln kann was wir für eine aussagekräftige Antwort brauchen - ist eine Bodenuntersuchung - &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;im Frühling &lt;/span&gt; - &lt;br /&gt;
(alle 3 Jahre) nötig und sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind die Ansprüche der Pflanzen, die Kulturdauer, die verschied. Arten und Sorten usw. völlig verschieden.&lt;br /&gt;
Wenn viele verschiedene Gartenparzellen sehr anders und intensiv genutzt werden sollen, dann muß man natürlich diese Flächen seperat untersuchen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedarfsgerechte Düngung muß immer nur so viel &lt;br /&gt;
Nährstoffe anbieten, die laut Bodenuntersuchung fehlen.&lt;br /&gt;
Meist düngt man - besonders ohne Untersuchung - &lt;br /&gt;
zu viel!!&lt;br /&gt;
Das führt dann zu Boden- und Grundwasserschäden, Pflanzenschäden oder auch zu Schäden in der Zusammensetzung der Spurenelemente im Boden.&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Übermäßige Phosphat- oder Kalkdüngung.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nährstoffanalyse&lt;br /&gt;
----------------------------------&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für optimales und gesundes Pflanzenwachstum sind immer mehrere Nährstoffe in jeweils richtiger Mengenanordnung notwendig. Man kann dem Boden von außen niemals ansehen - wie er mit den einzelnen Nährsalzen verorgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nährstoffanalyse einer Bodenprobe umfasst deshalb die wichtigsten essentiellen Pflanzennährstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und den - für Pflanzen und Tiere - wichtigen Säuregrad (pH-Wert - im Boden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stickstoff wird sehr schwer erfasst - weil er schnell ausgeschwemmt wird und sich anderweitig verbraucht. &lt;br /&gt;
Deshalb sind Stickstoffdüngungen zur Unzeit (außerhalb der Vegetationszeit, bei kalten Bodentemperaturen, wenn die Pflanze noch nicht aufnahmefähig ist) völlig verkehrt!! Dieser Stickstoff ist es - der nach der Auswaschung in unser Grundwasser gelangt und Flüsse und Seen &quot;vergammeln&quot; lässt !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausgärtner erfährt bei der Bodenanalyse, ob er zuletzt richtig gedüngt hat oder ob er künftig sparsamer mit dem Dünger umgehen muß - ohne dass er mit &lt;br /&gt;
Wachstumseinbußen rechnen muß.&lt;br /&gt;
Man kann auch komplette Empfehlungen abrufen.&lt;br /&gt;
Wichtig ist der Säuregrad (pH-Wert) des Bodens, denn er informiert gleichzeitig über den Kalkbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sand pH 5,3 – 5,7 &lt;br /&gt;
schwach lehmiger Sand pH 5,8 – 6,2 &lt;br /&gt;
lehmiger Sand, sandiger Lehm pH 6,3 – 6,9 &lt;br /&gt;
toniger Lehm und Ton pH &gt; 6,9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Stickstoff ist der wichtigste Wachstumsfaktor im Pflanzenleben. Stickstoff wird aber - als Nitrat - leicht ausgewaschen. Die Überdüngung mit Stickstoff verursacht andererseits aber auch überhöhte Nitratgehalte im Erntegut. &lt;br /&gt;
Deshalb bieten sich organische Düngungen (neben den Mineraldüngern) im Garten an. &lt;br /&gt;
Der Vorteil liegt hierbei in der Langzeitwirkung, der &lt;br /&gt;
Bodenstruktur-Verbesserung und der Zufuhr von &lt;br /&gt;
Spurenelementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ &lt;br /&gt;
Kompost - reich alkalisch &lt;br /&gt;
Stallmist - mittel neutral &lt;br /&gt;
Hornmehl - reich neutral &lt;br /&gt;
Knochenmehl - mittel alkalisch &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Frühjahr wissen will - was seine gedachten Kulturen im Nutzgarten brauchen - ist mit einer Bodenprobe (verbunden mit einer Düngeempfehlung) immer auf der richtigen Seite.&lt;br /&gt;
Auch Obstanlagen bedürfen einer Bodenprobe - denn man erntet ja jährlich die vielen Früchte - die ihre Enstehung auch aus dem Boden erfahren. Prinzipiell entnehmen die Pflanzen deren Früchte wir ernten - jährlich dem Boden Nährsalze.... &lt;br /&gt;
(auch das  Rasen/Schnittgut). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine moderate Zuführung der verbrauchten Stoffe muß man schon sorgen, denn wir wissen auch - dass viele Salze für die guten &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;physikalischen&lt;/span&gt;  Eigenschaften des Bodens mitverantwortlich sind.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:59 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wohin mit der Asche aus unseren Öfen ?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/464-Wohin-mit-der-Asche-aus-unseren-OEfen.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Gehört Holzasche doch in den Restmüll ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den immer höher steigenden Energiepreisen - schaffen sich immer mehr Hausbesitzer einen Ofen an, der dann im Wohnzimmer romantische Wärme verbreitet und hilft - Brennstoffe der teuren Art einzusparen. Immer mehr Hausbesitzer greifen dabei auch auf Holzheizung zurück, die unter den Brennstoffen als ökologisch sinnvollste gilt.&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen auch bereits die Pellets-Kaminöfen, die eine Menge Brennmaterial benötigen und also auch sehr viel Asche produzieren. &lt;br /&gt;
Und damit taucht die Frage auf - wohin mit der Asche !?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Fachleute warnen bereits vor der kompletten Verwendung (Entsorgung) im Garten oder auf dem Kompost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entsorgung von Ofenasche kommt nur die Restmülltonne in Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Dass die &lt;span style=&quot;color:red&quot;&gt;Kohlenasche &lt;/span&gt; - die aufgrund ihres hohen Schwefel-und Eisengehaltes niemals in den Hausgarten gehört, ist inzwischen allen klar !&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;span style=&quot;color:red&quot;&gt;Holzasche &lt;/span&gt; dagegen wurde lange Zeit in den Gärten (als Kalidünger) für &lt;br /&gt;
unbedenklich - empfohlen. &lt;br /&gt;
Das war - wie wir inzwischen wissen - falsch !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falsch vor allem in den Gemüse-Nutzgärten. Nicht nur deswegen sind unsere Gartenböden fast alle mit Schadstoffen überbelastet. Das ist inzwischen wissenschaftlich belegt. &lt;br /&gt;
In Holzasche befinden sich neben den vielen positiven Düngesalzen auch negative Stoffe, auch wenn &lt;br /&gt;
unbehandeltes Holz verfeuert wird. &lt;br /&gt;
In der Umwelt - in der unsere Bäume aufwachsen - befinden sich in der Luftverschmutzung / Bodenbelastung verschiedene Schwermetalle wie Cadmium und Blei, die die Bäume über die Blätter - und die Wurzeln aufnehmen.&lt;br /&gt;
Diese Schadstoffe reichern sich bei der Verbrennung in der Asche an. Im Garten ständig ausgebracht - reichern sich diese Schadstoffe wiederum im Boden und in den Nutzpflanzen (bes. Gemüsen) an und landen schließlich im Kochtopf !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:green&quot;&gt;Eine Düngung mit Holzasche kann man daher nur mit ruhigem Gewissen in Ziergehölzanlagen oder auf den Baumscheiben wertvoller Bäume empfehlen.&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heizen mit Holz ist aber nur dann umweltfreundlich -wenn man trockenes - unbehandeltes Holz verwendet.&lt;/span&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:51 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was ist eigentlich mit C/N - Verhältnis gemeint !?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/458-Was-ist-eigentlich-mit-CN-Verhaeltnis-gemeint-!.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Das C : N - Verhältnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C = als chemisches Symbol für Kohlenstoff,&lt;br /&gt;
N = als chemisches Zeichen für Stickstoff &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das C : N - Verhältnis gibt an - wie schnell organisches Material verrottet.&lt;br /&gt;
Rotte geschieht - wie bekannt - mithilfe von Bakterien, Luft, Temperatur uam. (Komposthaufen) &lt;br /&gt;
Der Kohlenstoff liefert dabei die Energie, Stickstoff liefert Material zum Aufbau von Substanz. &lt;br /&gt;
Ist - im Verhältnis zum Stickstoff - viel Kohlenstoff - im zu rottenden Material vorhanden (Holz, Häcksel, Rinde, Stroh) - geht die Verrottung langsam vor sich.&lt;br /&gt;
Ist der Stickstoffgehalt hoch (Grasschnitt, Pflanzenabfälle, Mist) - verläuft die Rottung schnell und die Nährsalze sind schnell pflanzenaufnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell zersetzbare Materialien haben also ein enges C : N - Verhältnis. &lt;br /&gt;
Langsam verrottbare Materialien haben dagegen ein&lt;br /&gt;
weites C : N- Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Grundsätzen weiß jeder Hausgärtner - wie er optimal mit seinen Gartenrückständen umzugehen hat. Ich denke dabei an den Komposthaufen, das Mulchen in den Beeten oder die Abdeckungen auf Baumscheiben usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:49 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die wichtigsten Nährsalze für die Gartenpflanzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/446-Die-wichtigsten-Naehrsalze-fuer-die-Gartenpflanzen.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Ein Garten muß nicht nur gepflegt, sondern alle Pflanzen sollen auch gesund und vital sein.&lt;br /&gt;
Vielfach macht der Gesamtgarten einen zufriedenstellenden Eindruck, der aber - von der Nähe betrachtet - manche Mängel erkennen läßt.&lt;br /&gt;
Diese Veränderungen an der Pflanze können auftreten, wenn ein Nährstoffmangel vorliegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stickstoffmangel:&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind hellgrün. Die Blätter färben gelb von außen nach innen und an der Pflanze von unten nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phosphormangel&lt;br /&gt;
Die Pflanzen sind dunkel-  bis blaugrün. Stiele und die Adern rotgrün - die untersten Blätter sind gelbbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalimangel&lt;br /&gt;
weißbraune, weißliche Punktierungen am Blattrand, &lt;br /&gt;
von der Blattspitze sich ausbreitende Chlorosen.  Blätter z.T. nach oben gewölbt. Die Blätter färben bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnesiummangel&lt;br /&gt;
Hellgrüne - z.T. gelbe Chlorosen. &lt;span style=&quot;color:teal&quot;&gt;Hier sind die Blattränder oft noch grün !&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenmangel&lt;br /&gt;
Junge Blätter sind gelb, &lt;span style=&quot;color:teal&quot;&gt;mit scharf abgegrenzten grünen Blattadern.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calciummangel (Kalkmangel)&lt;br /&gt;
Blütenfäule bei Früchten (Tomaten, Gurken, Paprika) &lt;br /&gt;
Blattrand- sowie Innenblatt-Nekrosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann man auch hier betonen - dass ein guter / eigener Kompost immer das Richtige für die Pflanzenversorgung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stickstoff (N)&lt;br /&gt;
Bildet Eiweiß, aus dem das Protoplasma der Zellen besteht. Ohne - oder zu wenig N - keine Zellteilung und kein Wachstum!!&lt;br /&gt;
Obacht geben - !! &lt;span style=&quot;color:tomato&quot;&gt;zu viel Stickstoff macht die Pflanze geil, weich und sehr anfällig. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzeldünger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalkammonsalpeter, 23 % N&lt;br /&gt;
N - liegt hier zur Hälfte in Nitrat vor (schnell wirkend) und zur anderen Hälfte in Ammoniakform (langsam wirkend) vor, er wird als Grunddünger verabreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalksalpeter, 15,5 % N&lt;br /&gt;
Schnell wirksam - enthält auch Ca !&lt;br /&gt;
Ca - der auch strukturverbessernd auf den Boden wirkt.(wird als Kopfdünger eingesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chile-Salpeter, 15,5 % N&lt;br /&gt;
Ein Naturerzeugnis, ähnlich Kalksalpeter, hat aber zusätzlich noch Anteile an Jod, Kali, Magnesium, Bor, Mangan und Kupfer. (Verwendung als Kopfdünger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwefelsaures Ammoniak, 21 % N&lt;br /&gt;
Wirkt physiologisch sauer, kann daher auf Böden mit hohen pH-Wert eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
(Kopfdünger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalkstickstoff, 22 % N&lt;br /&gt;
Wirkt alkalisch und eignet sich - wegen seiner unkrautvernichtenden Wirkung für frische Kulturböden - die deshalb gut auf neuen Anbauflächen eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Der Dünger ist eine wertvolle Kompostierungshilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phosphat (P)&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung der Wurzeln - vor allem junger Pflanzen und Knollen, sowie Blüten und Früchten.&lt;br /&gt;
Einzeldünger wären -Superphosphat, Rhenania-Phosphat, Thomas-Phosphat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali (K)&lt;br /&gt;
Bildung und Transport der Kohlehydrate und Wasser &lt;br /&gt;
im Stoffwechsel der Pflanzen. Hilft bei der Bildung von festen Geweben und beugt Krankheiten vor. Einzeldünger: Kalisalz, Kalimagnesia,&lt;br /&gt;
Hilft - richtig dosiert und terminlich gegeben - den Pflanzen Frosthärte zu erreichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalk (Ca)&lt;br /&gt;
Festigung der Zellwände - Baustein wichtiger Verbindungen. Neutralisiert Säuren und giftige Stoffe.&lt;br /&gt;
Gilt als Bodenverbesserer und Pflanzendünger.&lt;br /&gt;
Einzeldünger: Kohlensaurer Kalk, Löschkalk, Magnesium-Mergel oder Magnesium-Brandkalk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnesium (Mg)&lt;br /&gt;
Wichtig zur Bildung von Blattgrün und daher auch für die Assimilation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stallmist&lt;br /&gt;
Besonders auf leichten Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komposterde&lt;br /&gt;
Aus dem eigenen Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Düngung ist nichts anderes - als die Pflanze in ihrem Jahreszyklus richtig zu ernähren. Das heißt - die Gartenpflanzen (besonders die Nutzpflanzen und &lt;br /&gt;
-früchte) - in ihren Wachstumphasen genau zu beobachten und sie &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;rechtzeitig&lt;/span&gt;  zu düngen /nachzudüngen - wenn sich Mangelerscheinungen bemerkbar machen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:46 +0200</pubDate>
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    <title>Gartenbeete umgraben</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/427-Gartenbeete-umgraben.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Schwere und bindige Böden gräbt man um und überlässt sie - (günstigstenfalls) - Wind und Wetter zur&lt;br /&gt;
&quot;Wiederbelebung&quot; des umgegrabenen Bodens - zur Frostgare und/oder  guten Bodengare !!&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang kann von der Grabung - nach der letzten Ernte - bis zum Frühjahr dauern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Voraussetzung für ein Umgraben ist selbstverständlich ein einigermaßen abgetrockneter Boden.&lt;br /&gt;
Leichte, sandige Böden kann man schon mit dem Durcharbeiten mit dem Vierzahn oder der Grabegabel vorbereiten.&lt;br /&gt;
Leichte Böden sind natürlicherweise von Natur aus lockerer, besser durchlüftet und erwärmen sich im Frühling ohnehin sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenreste dabei in den Boden einarbeiten:&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein zwischenzeitliches Umgraben in der Vegetationszeit kann sinnvoll sein, nämlich zum Beispiel dann - wenn man Pflanzenreste, große Erdkrümel, Bodenverbesserer u.a.m. einarbeiten will - um anschließend ein Beet wieder herzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch nicht alle Pflanzenreste eignen sich zum Eingraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich immer organische Substanz in den Boden einbringen. Aber man muss bei Pflanzenresten schon aufpassen, denn kranke Pflanzen müssen entsorgt (Mülltonne) werden. Unkritisch sind dagegen &lt;br /&gt;
Laub und Pflanzenreste, die mit Schädigern befallen sind - die an der &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Erdoberfläche überwintern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden Grauschimmelfäule, Sternrußtau und Rostpilze  z.B. durch optimales Untergraben vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;br /&gt;
Graben oder &quot;nur&quot; Lockern hängt also 1. vom Boden ab, &lt;br /&gt;
2. der Kultur, die ich anbauen will. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:42 +0200</pubDate>
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    <title>Wohin mit schwer verrottbarem Laub</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/421-Wohin-mit-schwer-verrottbarem-Laub.html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Viele Hausgärtner besitzen Gärten mit altem voluminösen Baumbestand. &lt;br /&gt;
Hier kommt es im Herbst immer wieder zu massivem Laubfall, der Probleme macht.&lt;br /&gt;
Denn es kommt wieder die Frage auf - wohin mit diesen&lt;br /&gt;
Unmengen an Laub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wird man unter den großen Bäumen das Laub belasssen und es auf diesen Flächen ausbreiten. Aber in unseren Hausgärten befinden sich meistens in &quot;Reichweite&quot; der großen Bäume auch andere Gartenkulturen und Flächen - die nicht so einfach - von  Fall-Laub bedeckt - liegenbleiben können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders das Laub von Eichen, Weiden, Buchen u. dergl. mehr - kann sich durch toxische Inhaltsstoffe negativ auf die Bodenflora - und - fauna auswirken. Noch heute gilt bei dicken Fall-Laub-Schichten die alte Bauernregel &quot;Laub macht den Acker taub&quot; . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der freien Natur kann man sehr gut beobachten, dass die Landwirte in dieser Beziehung Recht haben.&lt;br /&gt;
Denn.....zumeist sind die Wirtschaftswege an den Äckern und Wiesen von Bäumen und Sträuchern gesäumt, von Gehölzen also - die im Herbst Mengen von Blättern auch auf die Ränder der bestellten Äcker abwerfen. An diesen Stellen kann man gut erkennen, dass die Feldfrüchte immense Probleme mit dem Wachstum im Fall-Laub haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laubfall ist eigentlich ein völlig natürlicher Vorgang und auch vorteilhaft. Wer im Garten einiges beachtet - hat auch keine Probleme damit.&lt;br /&gt;
Die Blätter bestimmter Bäume (s.o.) enthalten einen&lt;br /&gt;
relativ hohen Lignin- und Gerbsäureanteil, der sehr langsam abgebaut wird. Die Verrottung zieht sich hier über Jahre hin. Beim jährlichen Laubfall - wächst die entstehende Mulchschicht und erstickt keimendes Unkraut. &lt;br /&gt;
Ideal also in Dauerkulturen wie Rosenbeete, Staudenbeete und Gehölzanlagen! &lt;br /&gt;
Doch ACHTUNG - die Gerbstoffe können zum Beispiel auch die flachen Wurzeln von anderen - in der Nähe stehenden - Kulturpflanzen - schädigen. &lt;br /&gt;
Eine zu dicke und vielleicht noch dazu nasse - Fall-Laub-Schicht verhindert eine optimale Luftzirkulation im Boden, was zu Wurzelerstickungen und Tod von Kulturpflanzen führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;ALSO:&lt;/span&gt;  ...&lt;br /&gt;
hat man mit diesem Problem zu tun, sollte man das viele Laub mit einem Schredder zunächst zerkleinern und das Schreddergut (vermischt mit Gartenerde u.o. Sand) auf den Kompost geben. &lt;br /&gt;
Nach der Kompostierung (1-2 Jahre) mit Zugabe von &lt;br /&gt;
Erde, anderen Grünabfällen und eventuell Hornmehl, &lt;br /&gt;
ist diese Substanz dann im Garten zu gebrauchen - mit gutem Gewissen. Trotzdem muss man vorsichtig sein, wenn der fertige Kompost mengenmäßig aus dem Laub von problematischen Bäumen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muß es lauten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur alten zersetzten Kompost gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu dick ausbreiten / bzw. einarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umständen beim Gebrauch noch abmagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unter oder für Jungpflanzen gebrauchen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:40 +0200</pubDate>
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    <title>Die Bodenmüdigkeit bei Rosen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/391-Die-Bodenmuedigkeit-bei-Rosen..html</link>
            <category>Der Boden / die Düngung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Bodenmüdigkeit (Nachanbau-Krankheit) bei Rosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auf ehemaligen Rosenbeeten erneut Rosen oder andere Vertreter der Rosaceae-Familie angepflanzt werden sollen (z.B. Apfel, Birnen, Scheinquitten u.a.m.),&lt;br /&gt;
zeigen vor allem die neu gepflanzten Rosen einen Kümmerwuchs. &lt;br /&gt;
Augenscheinlich fühlen sich Rosen in den &quot;Rückständen&quot; ihrer Vorgänger nicht besonders wohl.&lt;br /&gt;
Dabei ist es nicht so - dass es daran liegt, dass die Vorgänger-Rosen alle Nährstoffe aufgezehrt haben und die Bodenstruktur durcheinandergebracht haben - nein -es liegt daran, dass Pflanzen sich immer ihr eigenes &quot;kleines Reich&quot; im Boden - am Umfeld ihrer&lt;br /&gt;
Wurzelmasse - schaffen.&lt;br /&gt;
Das sind z.B. eigene Wurzel-Säure-Ausscheidungen, das sind Bodentierchen - die in enger Symbiose mit der Pflanze lebten und auch Bodenschädlinge - die sich im Wurzelbereich angesiedelt haben - sowie Zersetzungsprozesse von organischer Substanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also äußerst schwer für eine neue Rose diesen &quot;eingespielten&quot; Zustand zu durchbrechen um  sich gut zu entwickeln.- &lt;br /&gt;
Diese Vorgänge sind bei (fast) allen Pflanzen bekannt, auch wenn sie nicht so stark wie bei Rosen in Erscheinung treten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich wieder auf die - unter Pflanzen herrschende - Allopathie hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Bodenmüdigkeit ist nicht unlösbar, ...und  wenn man im Garten nicht genügend Platz hat, nimmt man einen Bodenaustausch vor, oder bringt den Boden mit Gründüngung und Artenwechsel wieder auf Vordermann. &lt;br /&gt;
Eine Bodenlockerung und ein Bodenaustausch  bis zu 50 cm Tiefe bringt die Möglichkeit - für eine erfolgreiche Rosen-Neupflanzung. Da Rosen Tiefwurzler sind - muß &lt;br /&gt;
am Pflanzstandort eine Erdschicht von mind. 50 cm&lt;br /&gt;
lockere, gut durchwurzelbare Bodenschicht vorhanden sein. Rosenwurzeln können bis 1m tief  wachsen, um an Bodenwasser zu kommen.&lt;br /&gt;
Auch aus diesem Grund ist es immer ratsam Rosen so zu pflanzen - dass sie die Möglichkeit haben - tiefe Wurzeln zu bilden. Dann werden Rosen einiges an Trockenheit ertragen und einen Standort in voller Sonne richtig genießen.&lt;br /&gt;
Ausgesprochen optimal ist es - wenn man auf den rosenmüden Böden erstmal Tagetes, Lupinen  u.a.m. an Grünmasse aussät. Und wenn man dann in den bearbeiteten frischen Boden vor allem reifen Kompost dazu gibt, der ja - wie wir wissen - die Krümelstruktur des Bodens erheblich verbessert, dann sollte einem erneutem Pflanzen von Rosen nichts mehr im Wege stehen.&lt;br /&gt;
Dennoch ....die Zeit - bis man wieder Rosen aufpflanzt (ohne Bodenaustausch) sollte mindesten 1 - 3 Jahre (oder mehr ) betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:14:34 +0200</pubDate>
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