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    <title>Cordata.de - Gartengestaltung</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:06:43 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Gartengestaltung - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Neuer Garten - und was nun ?</title>
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            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Schnelles Grün in Neubau-Gärten	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist das neue Häuschen fertig, schnell ist der Umzug vollzogen und alles am und im Haus wird noch bischen nachgebessert, ausgebaut und wohnlich hergerichtet. Dabei ist klar, dass die Gartengestaltung erst noch warten muß!&lt;br /&gt;
Doch spätestens im Frühling - wenn der Drang an die frische Luft zu stark wird und die Kinder draußen toben wollen - wird es Zeit - der Unordnung und dem Schlamm im Garten auf die &quot;Pelle&quot; zu rücken.&lt;br /&gt;
Doch leider sind im Frühjahr der Boden und die Witterung auch nicht gerade ideal - um im Garten zu arbeiten, vor allem dann nicht - wenn man selber noch keinerlei Vorarbeiten getroffen hat. Wenn deshalb die Gartenanlage wiederum verschoben werden muss - sollte man sich zumindest mit Einsaaten schnell weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dabei schon in der Bauphase ein bischen auf den Garten geachtet hat (siehe betreffende Beiträge) kann sehr schnell seine Flächen soweit fertigmachen, um diese schon zu begehen. Das bedeutet Grobplanum und Einsaaten. Einsaaten aus Gründünger, Wiesenmischungen oder sogar Extensivrasen. Wer keine allzu hohen Ansprüche an seine künftigen Rasenflächen hat, sollte einsäen und anschließend schneiden. Sicher - dieser Extensivrasen ist kein Golfrasen - aber er genügt vollkommen den aktuellen Ansprüchen während der letzten Hausbau-Phasen! Ich rate - alle freien Flächen einzusäen und ggflls. auch noch zu schneiden, denn auf diesen eingesäten Flächen wächst nun kein Unkraut und Wildwuchs mehr und das heißt man kann sich weiterhin auf das Hauskonzentrieren ohne das einem der Garten über den Kopf wächst!&lt;br /&gt;
Wer kein richtiges Planum mehr schafft - sollte die Gartenfläche, so hügelig sie auch ist - krümeln und mit Grün einsäen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Fläche den Rest des Jahres bespielt und begangen werden kann. Darüberhinaus wird durch die Einsaat das Unkraut weitgehendst unterdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handel gibt es derart viel Saat-Mischungen sodass jeder für sich das richtige findet.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem - schnelle Keimung und schneller Bestandsschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Mulde - gefüllt mit Spielsand - reicht auch zunächst für Kinder - als Sandkasten.&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man schlägt auf diese Art und Weise 2 Fliegen mit einer Klappe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Durch die Grüneinsaat wird eine Begehbarkeit der Gartenfläche geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Unkräuter werden durch die Einsaat unterdrückt und&lt;br /&gt;
z.T. ausgemerzt. Der Boden wird verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres hat man nun keinen Termindruck im Garten und kann mit aller Ruhe die wichtigsten Arbeiten im Garten in Angriff nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBRIGENS&lt;br /&gt;
----------&lt;br /&gt;
Wird ein einigermaßen eingesäter Extensivrasen optimal gemäht und gepflegt - so wird daraus auf Dauer auch ein ganz passabler Zierrasen!! Wichtig dafür, dass man sich sofort eine gute Rasemischung gönnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Boden vor der endgültigen Gestaltung tief gelockert sein muss - ist selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Einsaaten können schon ab März erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:41:32 +0100</pubDate>
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    <title>Sichtschutz, Weidenflechtzäune</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1548-Sichtschutz,-Weidenflechtzaeune.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Weidenflechtzäune sind eine einfach selbst zu bastelnde Alternative zu gekauften Zäunen, Sichtschutzelementen und grünen Hecken. Einmal errichtete Weidenzäune &quot;wachsen&quot; ins Geld, sind pflegearm, sehen immer natürlich aus und fügen sich harmonisch ins Gartenbild ein.&lt;br /&gt;
Weidenäste und -zweige findet man im Winter überall - wie zum Beispiel auf den städt. Bauhöfen, beim Naturschutzbund, den Kreisbauhöfen, beim Bauern und auch beim Nachbarn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Weidenflechtzäunen sollte man naturnahe Gärten einzäunen - vielleicht sogar in Anlehnung einer Wildblütenhecke oder &quot;wilden&quot; Trockenmauern. Außerdem sind sie als Sichtschutz eine echte Alternative zu Mauern, Türen, Toren und Pergolen. &lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurden überall wieder neue Weiden angepflanzt. Das war vor allem hier am Niederrhein der Fall, wo heute viele Flußauen, Wanderwege und Feldraine bepflanzt wurden. Diese Weiden werden nun regelmäßig geschnitten und so fällt viel Schnittgut an, welches für verschiedene Installationen aus Weidengeflecht dienen kann, sodass es eigentlich überhaupt kein Problem ist, an Rohmaterial zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst schlägt man einige angespitzte Holzpfosten (eventuell sogar Weide) im Abstand von ca 2m &lt;br /&gt;
in den Boden. Die Pfosten müssen den Durchmesser 10 cm haben und ca. 100 - 120 cm lang sein.&lt;br /&gt;
Danach befestigt man an diesen Pfählen 2 Querhölzer in 40 und 80cm Höhe um dem Ganzen einen Halt zu geben. Dann werden die Weidenruten in die gewünschte Länge geschnitten und ca. 20 cm in die feuchte Erde gesteckt. Im Laufe der Zeit bildet sich ein undurchdringlicher Zaun. &lt;br /&gt;
Die austreibenden Ruten müssen ab und zu geschnitten werden, um die Form zu erhalten.&lt;br /&gt;
Als Rohmaterial eignen sich vor allem die Korbweide (Salix viminalis) und die Purpurweide (Salix purpurea).  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:15:29 +0100</pubDate>
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    <title>Schwierige Baumscheiben begrünen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1426-Schwierige-Baumscheiben-begruenen..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Oft genug stehen in den Gärten große Bäume die auch entsprechende Baumscheiben / Wurzelzonen bilden.&lt;br /&gt;
Das Handicup an solchen Baumscheiben ist - dass man sie nicht ordentlich eingrünen kann. Es bleibt also oft ein blanker - unbedeckter Fleck im Garten. Als ich mein Haus gekauft habe, standen damals bereits 2 große Birken in den hinteren Ecken des Gartens. Und ausgerechnet Birken, die den anderen Pflanzen das Regenwasser, Licht und Luft nahmen. Nach langem Überlegen machte ich folgenden Versuch. Ich vergrub in der Wurzelfläche relativ große Pflanzenbehälter, die mit schattenverträglichen Pflanzen besetzt waren. Den Boden der Behälter hatte ich rausgeschnitten - die Tiefe der Behälter war bis zum Rand gemessen. Im Jahr darauf haben die Pflanzen in den Behältern einen guten Durchtrieb gemacht und bedeckten schon fast die ganze Baumscheibe mit ihrem Grün. Inzwischen kann man nicht mehr sehen, dass sich unter den Pflanzen Pflanzgefässe und viele Birkenwurzeln befinden. Der Versuch ist also gelungen und ich habe in meinem Garten anschließend mehrere solcher Stellen eingegrünt. Die ehemaligen Pflanzengefässe sind durch Wurzeleinwirkungen total auseinandergesprengt worden und die Birkenwurzeln müssen mittlerweile die Konkurrenz anderer, kleinerer Pflanzen akzeptieren. Auch Storchenschnabel und Potentilla haben sich inzwischen dort etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine (einfache) kleine Skizze zeigt im Querschnitt das Eingraben der Pflanzenbehälter in der Wurzelzone.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:70 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;392&quot; height=&quot;308&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/BAUMSCHEIBE.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:57:37 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gartenmauer, Stützmauer - selbst gebaut.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1423-Gartenmauer,-Stuetzmauer-selbst-gebaut..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Gartenmauer bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss man sich klar sein - welche Mauer will man bauen. Soll sie nur gestalterisch wirken, also den Garten beleben und bereichern oder muß die Mauer - an einem Hang zum Beispiel - das Erdreich auffangen und abstützen. Wie hoch will/muß man die Mauer errichten - also mit oder ohne Fundament. Und schließlich - welches Material möchte man verwenden - Naturstein oder Kunststein!?&lt;br /&gt;
Es gehört immer ästhetisches Gefühl dazu - eine Mauer harmonisch in den Garten einzupassen, &lt;br /&gt;
denn das richtige Schichten von Natursteinen ist schon eine Kunst für sich. Natursteine sollen so geschichtet sein, daß sie so naturnahe liegen wie nur möglich und nicht zu große Fugen bleiben. Instabile Stellen zwischen den Steinen werden mit Sand oder etwas Mörtel ausgeglichen. Hohe Mauern brauchen ein Fundament und eine Drainage am Mauerfuß. Wird die Mauer nur um 50cm hoch - kann man sich beides sparen. Auf meiner Skizze habe ich eine Mauer skizziert, die ihren Halt durch senkrecht eingebrachte Beton-Gestaltungs-Steine erhält. Diese Steine werden ca 40cm ins Erdreich gegraben und eng mit Natursteinen eingerahmt. Einige Kellen Mörtel erhöhen den Zusammenhalt innerhalb der Mauer, die aber bereits durch ihr Eigengewicht sehr stabil ist. Die Mauer hat ein ca Maß von 80cm Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:69 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;501&quot; height=&quot;156&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/muerchen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:30:40 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pflasterreparatur unter dem Carport.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1288-Pflasterreparatur-unter-dem-Carport..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Am gestrigen Montag hat es hier geschüttet und im Nu sammelte sich 40mm Niederschlag im Regenmesser. Das Wasser in meinem Carport stand bestimmt 10cm hoch. Dies passierte - weil die Fahrspur sich wieder abgesenkt hatte. Lange steht das Wasser zwar nicht - denn es zieht schnell in den sandigen Untergrund ab. Dennoch gefällt mir dieser Zustand nicht - vor allem wenn man darin herumwaten muss!&lt;br /&gt;
Eine solche Dusche wie gestern, ist aber noch zu was nütze, denn die Rankpflanzen - die meinen Carport umgrünen, bekommen richtig Wasser an die Wurzel. Sie haben eigentlich nur eine Pflanzscheibe von 20 x 30cm, ansonsten ist alles Pflaster. Ich weiß - dass die Wurzeln teils ganz flach unter dem Pflaster verlaufen, weshalb ich im Sommer die Fläche regelmäßig unter Wasser setze. Die Pflanzscheiben kann ich nicht größer machen, weil ich dann mit den Wagenräder alles kaputtfahren würde.&lt;br /&gt;
Beim Ausgleichen der Pflasterfläche kann ich auch nicht einfach die störenden Wurzeln abtrennen, denn dann würden die Ranker zu stark geschädigt. Entdecke ich nach dem Entnehmen von Pflastersteinen darunter die Wurzeln, dann buddele ich diese tiefer und decke sie anschließend mit sandigem Material zu - um dann wieder die Pflastersteine vorsichtig darauf zu verlegen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:39:18 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Gartenzaun.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1196-Der-Gartenzaun..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Mir ist vollkommen bewußt, dass man beim Begriff Gartenzaun sofort an den &quot;Maschendrahtzaun&quot; denkt, der in Deutschland so viel Gelächter hervorrief!&lt;br /&gt;
Aber es ist nun mal so in Deutschland - jeder hat seinen Gartenzaun und pocht auf das Respektieren des Zaunes.&lt;br /&gt;
Gartenzäune sind die Visitenkarte eines Grundstückes und werden zumeist mit Geschmack und nach dem Geldbeutel ausgesucht.&lt;br /&gt;
Die Formen und Materialien sind ganz unterschiedlich - je nach Geschmack des Besitzers. Sie sind &lt;br /&gt;
streng oder verspielt, können dem Schutz dienen, die Grenze sein oder künstlerisch angefertigt sein.&lt;br /&gt;
Optimal ist es - wenn sich der Zaun harmonisch an die Gartengestaltung und das Haus &quot;anlehnt&quot;.&lt;br /&gt;
Der Fachhandel bietet für jeden Geschmack Zaunmodelle an, die in Eigenleistung aufgestellt werden können, sodass der Gestaltungswille des Gartenbesitzers voll zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
Wer das Besondere mag, kann auch einen Zaun für sein Grundstück anfertigen lassen. Hier kann der Gartenbesitzer bestimmen aus welchem Material und in welcher Art und Weise der Zaun beschaffen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen Sichtachsen verdeckt werden, ist es der Wunsch nach Abgeschiedenheit, um die Privatsphäre zu schützen, oder um Ausblicke zu verdecken, es gibt viele Gründe - den Garten einzuzäunen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte aber immer beim örtlichen Amt nachfragen - ob es Bestimmungen in dieser Hinsicht gibt.&lt;br /&gt;
Für Mauern werden oft Bauanzeigen und / oder –genehmigungen nötig. Es geht auch oft über &lt;br /&gt;
Abständen zu Gehwegen oder Straßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ein Zaun noch so neu und schön ist, erst wenn er bepflanzt ist und durch grüne und blühende Pflanzen umschlingt ist, dann macht das Ganze einen herrlichen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:41:22 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Das Trockenbeet.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1065-Das-Trockenbeet..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Trockenbeet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trockenbeet ist - wie fast alle einzelnen Gartenteile - ein Biotop.&lt;br /&gt;
Es ist ein Beet für sehr anspruchslose Pflanzen, die mit wenig Wasser und Nährstoffen auskommen. Wie andere Gartenteile / Beete lassen sich hier Pflanzen beobachten. Diese Pflanzen jedoch sind sehr genügsam, trotzdem interessant - und herrlich blühen.&lt;br /&gt;
Legt man ein solches Beet an, so muß man darauf achten - dass bereits im Untergrund Durchlässigkeit gewährleistet ist, denn das Niederschlagswasser muß schnell und reibungslos abziehen können.&lt;br /&gt;
Gießen und Düngen sind überflüssig. Ein Trockenbeet ist dort angebracht, wo wenig Zeit für aufwändige Pflege ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trockenbeet soll in windgeschützter Lage liegen mit Ausrichtung nach Süden. In der warmen Sonne werden sich die Pflanzen optimal entwickeln und auch die kleinen Tierchen des Gartens werden die warme Sonne suchen. Insekten und Schmetterlinge werden Gäste sein und Wildbienen sowie Hummeln leben hier im Schutz der Pflanzen und des Kleinklimas.&lt;br /&gt;
Das Trockenbeet kann in der Art eines Hochbeetes gebaut werden, denn hier ist es sehr einfach der Nässe und gar der Staunässe auszuweichen.&lt;br /&gt;
Der Inhalt des Hochbeetes wird mit Sand-Kies gefüllt und oben mit mageren sandigen Boden aufgefüllt. Wer Zeit hat und beobachten möchte, kann der Natur die Besiedelung des Beetes überlassen. Ungeduldige können mit selbstgewonnenen Samen und Pflänzchen nachhelfen. Das Beobachten wie das Beet besiedelt wird - ist für jeden Hobbygärtner lehrreich und interessant.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:16:26 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was versteht man unter Hirnholz?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1046-Was-versteht-man-unter-Hirnholz.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Hirnholz und Hirnholzpflaster&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
Hirnholzpflaster ist Parkettboden einer anderen Art wie wir das kennen.&lt;br /&gt;
Der &quot;normale&quot; Parkettboden wird aus längsgeschnittenen Dielen hergestellt, d.h. die Dielen sind in der Holzfaserrichtung geschnitten.&lt;br /&gt;
Hirnholz wird dagegen quer zur Faserrichtung geschnitten - das heißt, dass die Jahresringe des Holzes die Parkett-Oberfläche bilden.&lt;br /&gt;
Diese Böden sind besonders hart und robust und sind daher besonders unempfindlich für Beschädigungen und Eindrücke. &lt;br /&gt;
Sie sind aber leider relativ empfindlich gegen Feuchtigkeit, da hier das Wasser - durch die Strukturierung - aufsaugt wird und das Holz aufquillt!!&lt;br /&gt;
So kann es dabei schnell zu Verwerfungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders gute Oberflächenbehandlung und beste Pflege können dieses Manko jedoch wettmachen.&lt;br /&gt;
Man bekommt Stärken von 20mm bis 60mm. Die Klinkerlängen können unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzarten: Kiefer, Eiche, andere Holzarten nach Absprache / Bestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz im Garten wird - s.o. schon durch die Eigenschaften dieses Bodenbelages eingeschränkt. In Loggien, auf Terrassen und Carports uam. ist ein Einsatz jedoch möglich, wobei die besondere Optik hervorsticht.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:21:43 +0100</pubDate>
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    <title>Der Bau einer Trockenmauer.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1027-Der-Bau-einer-Trockenmauer..html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Eine Trockenmauer soll auch etwas fürs Auge sein, nicht nur zweckmäßig, sondern auch etwas für die Gartenharmonie.&lt;br /&gt;
Besonders die äußere Steinschicht, die auch die Mauer zusammenhält sollte aus ausgesuchten Steinen bestehen. Für die Beschaffung dieser Steine sollte man sich schon etwas Mühe machen - und nicht Steinabfall und zusammengekleckerte Steine nehmen.&lt;br /&gt;
Für eine ca 2m lange und 1m hohe Trockenmauer benötigt man ca 1 to Steine!!&lt;br /&gt;
Ideal ist natürlich - wenn man die finanziellen Lasten dadurch verringert, indem man auf städt. Bauhöfen, Bekannten und Steingruben nach solchen Steinen Ausschau hält.&lt;br /&gt;
Eine Trockenmauer kann ganz verschieden aussehen - ganz nach dem Platzangebot im Garten und den Wünschen des Gärtners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzungen:&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..der Untergrund muß durchlässig sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..der Verlauf sollte von Ost nach West sein, eine Seite liegt dann nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..sie muß innen mit reichlich Hohlräumen ausgestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..die Hohlräume müssen mit der Außenwelt Verbindung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..nicht mit künstlichen Hilfsmitteln arbeiten (z.B. Zement).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beginnt mit großen Steinen - unten und legt zunächst den Umriss der künftigen Mauer.&lt;br /&gt;
Das kann rechteckig oder geschwungen sein. Die Breite sollte mindestens 1m sein, die Höhe 0,60m.&lt;br /&gt;
Nun bringt man hinter diese Stützsteine lockeres Gestein ein. &lt;br /&gt;
Der Aufbau geht nun weiter und man kann die Mauer in der Länge weiterbauen und innen jeweils mit lockeren Materialien auffüllen. Verschiedene Partien können mit humosen Substraten gefüllt werden und man kann sogar jetzt schon entsprechende Pflänzchen setzen, wie : Mauerpfeffer und andere Sedumarten (an der Sonnenseite) oder Zimbelkraut und Mauerraute (an der Schattenseite). Hat man auf der Mauerkrone noch Platz übrig setzt man noch Kräuter, Fette Henne u.ä. ein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:13:24 +0100</pubDate>
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    <title>Steinerne Gartendekoration</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/992-Steinerne-Gartendekoration.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Gargoyle - bezeichnet man auf deutsch - die Wasserspeier - zum Teil als bizarrer Laib mit Fratze und bösem Gesicht abgebildet.&lt;br /&gt;
Gargoyles hatten ganz zu Anfang den praktischen Nutzen als Wasserspeier und waren aus Ton gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze diente zur Wasserabführung an der Traufrinne von Dächern. Noch heute kann man an alten Kirchen, Klöstern und Burgen die - teils häßlichen Fratzen bestaunen - die das Niederschlagswasser auffingen und im Bogen vom Gebäude ausspuckten. Der Zweck eines Wasserspeiers war es also - das Niederschlagswasser nach einem Regen im Bogen von der Hauswand weg zu leiten, um die Fassade trocken zu halten. Heute wird diese Methode nicht mehr angewandt - ganz im Gegenteil. Weil es nicht mehr zeitgemäß ist, dass das Regenwasser frei zur Erde geleitet wird, werden die &lt;br /&gt;
Gargoylen verschlossen und dienen nur noch der Zierde, während das Regenwasser mit moderneren Methoden abgeleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gargoyles haben meist einen animalischem Körper. Früher hatten diese Fratzen die sakralen Bauten vor bösen Mächten beschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspeier sind noch immer auf guten Trödelmärkten zu finden, wobei man sich vor Nachbildungen in Acht nehmen muß. Sie lassen sich sehr gut in Gärten integrieren - brauchen aber einen GRÜNEN DAUMEN damit die Integration im Garten gelingt. Gut zu verwenden zum Beispiel an Wasseranlagen und Brunnen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:37:40 +0200</pubDate>
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    <title>Kleine - enge Gärten - gestalten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/811-Kleine-enge-Gaerten-gestalten.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Große Schwierigkeiten bekommt man bei der Gestaltung von kleinen und engen Gärten - die womöglich noch an Nachbargärten liegen die bestanden sind mit etablierten, erwachsenen Pflanzen in ordentlichen Höhen und Breiten. Und das sowohl beim Nachbarn wie im eigenen Garten.&lt;br /&gt;
Wieder spielt hier die falsche Pflanzenauswahl der ehemaligen Gartenbesitzer die Rolle - wieder wurde drauflosgepflanzt ohne an das Wachstum der Pflanzen zu denken!! Hier hilft dann nur noch die Bitte an die Nachbarn, ihre Gehölze ein wenig zu reduzieren und die grenzabstände wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
Für sich selbst sollten kleinwüchsige oder Kugelbäume in Frage kommen.&lt;br /&gt;
Die umgebenden hohen Pflanzen oder Hecken halten den Wind und Niederschlag fern, heizen jedoch im Sommer schnell den Garten auf. &lt;br /&gt;
Besonders problematisch sind die Lichtverhältnisse. &lt;br /&gt;
Je nach Anlage werden einzelne Gartenstandorte nur &lt;br /&gt;
wenige Stunden täglich von der Sonne bestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäume und Sträucher müssen angepasst an die Gartengröße gewählt werden. Hier muss der Fachmann in der Baumschule und Gärtnerei mit Rat zur Hilfe stehen, Voraussetzung ist natürlich - dass man ihn um Rat fragt. &lt;br /&gt;
In kleinen Gärten kommen die gefragten Kugelbäume gut zum Einsatz. Hainbuchen, Eiben oder Buchsbäume werden vielfach in geschnittenen Formen angeboten. &lt;br /&gt;
Ideal sind auch Veredelungen von Zierkirschen. Auch sie gibt es mit kleinen Kronen. Außerdem bezaubern sie durch ihre Blüten und wunderschöne Herbstfärbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Gehölze ermöglichen mit ihren Blüten, Früchten, Herbstfärbung und kahlen Ästen das Erleben von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Pflanzen ausreichend mit Wasser versorgt werden, müssen für Wege, Eingangsbereiche und Abstellplätze atmungsaktive Beläge gewählt werden - wie wassergebundene Wegdecken aus Kies, Pflasterungen aus porösen Materialien, Rasenfugenpflaster oder Ökopflaster, bei denen ein Teil des Steines ausgespart ist und mit Substrat, Splitt oder Lava gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:08 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Bepflanzen von Wurzelscheiben älterer Bäume im Garten  Skizze</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/812-Bepflanzen-von-Wurzelscheiben-aelterer-Baeume-im-Garten-Skizze.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wie oft passiert es - dass ein Haus gekauft wird - mit größtenteils bepflanzter Außenanlage.&lt;br /&gt;
Oft sind diese Gärten etliche Jahre alt und die Bepflanzung entsprechend üppig.&lt;br /&gt;
In der Bepflanzung befinden sich häufig Bäume - die &lt;br /&gt;
bereits einen stattlichen Habitus erreicht haben. Die Gartenvegetation in ihrem &quot;Bannkreis&quot; - in ihrem Schatten, ist recht kümmerlich - oder bereits erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem eigenen Garten habe ich das sehr zu spüren bekommen - hatte aber - vor allem unter meinen hohen Birken die Lösung gefunden.&lt;br /&gt;
Noch in dieser Woche musste ich mit Wurzelstumpen &lt;br /&gt;
kämpfen, die unter meinem Rasen wuchsen - von der nachbarlichen 5m Hecke - die schon seit 4 Jahren gerodet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derart stabile Gehölze lassen in ihrem Schatten nicht viel Vegetation zu. Sogar Hainbuchen, Taxus und Ilex fristen hier ein armseliges Dasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Garten befinden sich auch 2 sehr große (s.o.)Sandbirken (15 - 20 m) - eine ist sogar 4 stämmig und sieht wunderbar aus ! &lt;br /&gt;
Nur .... unter ihnen konnte sich nichts Gescheites entwickeln. Die Wurzeln strichen sehr weiträumig unter dem Baum und nahmen anderen Pflanzen jeden Tropfen Regen weg, sodass hier eine unbefriedigende Fläche von 3 x 3 m blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Idee: Zwischen die Hauptwurzeln habe ich Plastikcontainer versenkt und mit Stauden, Gräsern und Kleingehölzen bepflanzt.&lt;br /&gt;
Die Plastikcontainer haben für die Birke die gleiche Wirkung wie eine Wurzelsperre. Unten hatte ich die Bodenlöcher vergrößert. Die Birkenwurzeln konnten nicht in den Container wachsen. Somit entstanden kleine aber unantastbare Nischen für andere Pflanzen, die man sogar seperat düngen und wässern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser gleichen Methode ist es auch möglich - an alte Bäume Pflanzen zu setzen - zum Beispiel Kletterpflanzen, Kletterrosen, einjährige Klimmer, Stauden und Sommerblumen.&lt;br /&gt;
Vor allem bei dichtem Flachwurzelwerk ist das optimal. &lt;br /&gt;
Bei mir beginnt jetzt der Efeu an der 4 stämmigen Birke emporzuklettern.&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber von vorhinein eine Übergröße an Containern aussuchen - damit die Pflanzen die nächsten 10 Jahre genügend Platz vorfinden.&lt;br /&gt;
Wo dies nicht möglich ist - kann man heute inzwischen mit Wurzelschutzfolien arbeiten. Die aber keinen Boden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir doch nochmal das Beispiel Birke. &lt;br /&gt;
Die Folienbahnen sollten dann schon ca 60 cm tief - senkrecht eingebaut werden - damit man unter die Hauptwurzeln und die wassersaugenden Faserwurzeln kommt.&lt;br /&gt;
Container als auch die mit Folien abgeschotteten Sektoren werden mit guter Gartenerde gefüllt und in kurzer Zeit ist auch eine solche schwierige Fläche grün bewachsen.&lt;br /&gt;
Ausgesuchte Bodendecker - mit in diese Sektoren gepflanzt - kaschieren in kürzester Zeit die Ränder der Gefässe und Folien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizze zeigt - in Seitenansicht - wie man die Gefässe zwischen die Wurzeln einsenken kann.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Kunst - Figuren zu schneiden - Bild</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/813-Die-Kunst-Figuren-zu-schneiden-Bild.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Seit mindestens 2000 Jahren wird in den Gärten die Kunst des Figurenschneidens ausgeübt.&lt;br /&gt;
Mit viel Geschick, Geduld und Zeit haben schon immer Gärtner versucht - eine eigene Gestaltung in den &quot;besseren&quot; Gärten zu erreichen. &lt;br /&gt;
So entstanden schon früh in den adligen Gärten eigenwillige Kompositionen - Gärten mit &quot;lebenden Skulpturen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden derart geschnittene &quot;Kunstwerke&quot; als Blickfang, als &quot;Eckpfeiler&quot; für den übrigen gestalteten Garten eingesetzt. Mit einigen Figuren lassen sich andere Pflanzensortimente sehr gut hervorheben und betonen. In einem naturnahen Garten haben diese geschnittenen Figuren nichts zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschnittene Pflanzenfiguren können aber einen Garten oder eine Wandel-Anlage dominieren. &lt;br /&gt;
Wird ein solcher Garten gestaltet - dann muss man auch konsequent dazu stehen, Wege und Wasserflächen, Gehölzauswahl und Größen zueinander abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache geometrische Formen - wie Kugeln, Würfel, Kegel oder Pyramiden passen in einen formalen - klassischen Garten. Herausgeschnittene Vogelfiguren oder andere Tierfiguren kann man schon eher als witzige und optisch ansprechende Elemente in einen naturnahen Garten integrieren.&lt;br /&gt;
Vorteilhafterweise nimmt man für diese Figuren immergrüne Pflanzen und dann nach Möglichkeit kleinblättrige Arten und Sorte. Man kann sagen - je größer die Anlage , je weiter der Blickwinkel des Betrachters - umso gröber (Blätter, Astwerk) kann die geschnittene Pflanze ausfallen. &lt;br /&gt;
Je näher man mit den Figuren zusammenkommt, umso filigraner sollten Laub und Astwerk gewachsen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Pflanzen:&lt;br /&gt;
--------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchsbaum&lt;br /&gt;
Stechpalmen in Sorten&lt;br /&gt;
Liguster immergrün (wintergrün)&lt;br /&gt;
Lonicera nitida &quot;Maigrün&quot;&lt;br /&gt;
Lonicera nitida &quot;Elegant&quot;&lt;br /&gt;
Kirschlorbeer&lt;br /&gt;
Feuerdorn (wintergrün)&lt;br /&gt;
alle immergrünen kleinlaubigen Cotoneaster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cham. lawsoniana &quot;Alumii&quot;&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;             &#039;&#039;           &quot;Triomf van Boskoop&quot;&lt;br /&gt;
   &quot;       pisifera &quot; Plumosa&quot; (aurea)            &lt;br /&gt;
Zwergkiefern&lt;br /&gt;
Thuja occ. &quot;Danica&quot;&lt;br /&gt;
    &#039;&#039;      &#039;&#039;    &quot;Holmstrup&quot;&lt;br /&gt;
    &#039;&#039;      &#039;&#039;     &quot;Tinny Tim&quot;&lt;br /&gt;
uam.&lt;br /&gt;
Taxus i allen Arten und Sorten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um nur einige zu nennen. &lt;br /&gt;
Äußerstes Können, scharfes gutes Werkzeig und gesunde Pflanzen sind Voraussetzungen für die Anlage solch eines &quot;Figurengartens&quot;, denn absterbende Pflanzen oder Pflanzenteile lassen den ganzen Gesamteindruck sofort einbrechen !! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bild kann man einen streng geordneten formalen Gartenabschnitt erkennen,  der die Sinne ansprechen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.5.11.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kinderplätze im Hausgarten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/814-Kinderplaetze-im-Hausgarten.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
      &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:red&quot;&gt;Spielen verboten - &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;..., das darf in unseren Gärten nicht gelten !&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Versetzen wir uns doch einfach mal in unsere Kindheit - als wir herumtoben konnten so laut und so wild wir nur wollten.&lt;br /&gt;
Sicher - da gab es kaum abgezirkelte Wege und Beete, kaum geschnittene Hecken und keine liebevoll gepflegten Rosen. Aber Blumen und Gemüse wuchsen auch damals schon auf allen freien Flächen!&lt;br /&gt;
Noch heute frage ich mich - wieso nie jemand geschimpft hatte - wenn wir uns voller Schwung in die Wacholderbüsche warfen oder Pflanzen als &quot;Torpfosten&quot; beim Fußball benutzten!? &lt;br /&gt;
Aber haben wir das noch manchmal vor Augen, &lt;br /&gt;
sind wir es nicht jetzt - die es den Kindern heute so schwer machen?&lt;br /&gt;
Oder hat uns die frühere &quot;Unordnung&quot;  so geprägt, dass wir heute alles schützen, mästen und zusammenhalten.  &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für kleine Kinder sollten wir Plätze für -&lt;br /&gt;
Sandkasten, Häuschen oder Wasserpumpe anlegen, &lt;br /&gt;
und zwar so - dass die Kinder vom Haus aus gut zu beobachten sind.&lt;br /&gt;
Größere Kinder dagegen legen schon Wert auf verstecktere Ecken . Die kann man mit ein paar Heckenpflanzen und einer urigen Bank schnell herrichten.&lt;br /&gt;
Ein Gartenteich und Kleinkinder - das geht nicht, denn ein mit Gittern gesicherter Teich ist ein häßlicher Anblick und es ist noch gefährlich dazu !&lt;br /&gt;
Ein kleiner flacher Bachlauf mit Quellstein / Pumpe ist &lt;br /&gt;
hingegen für kleine Kinder ungefährlich und doch sehr reizvoll, spielen Kinder doch am liebsten mit Wasser !&lt;br /&gt;
Sind die Kinder groß, wird diese Wasseranlage zu einem &lt;br /&gt;
Teich mit Fischen und Wasserpflanzen geändert und der heranwachsende Jugendliche hat weiterhin seinen Spass. &lt;br /&gt;
Planen sollte man deshalb in diesen Beziehungen immer vorausschauend, damit der Garten mit den Ansprüchen der Kinder und der ganzen Familie mitwächst.&lt;br /&gt;
Es ist absolut unschön und immer ein Dorn im Auge, wenn man später nicht in der Lage ist, die Sandkastenecke und die Bolzwiese in ein neues Gartenkonzept zu intergrieren und sich Tag für Tag darüber ärgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erspart sich und den Kindern viel Ärger, wenn man  &lt;br /&gt;
auf die absolut hochgiftigen Pflanzen oder undefinierbaren kostspieligen Exoten verzichtet, solange die Kinder noch klein sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter den Schaukeln wird schnell das Gras abgetreten. Der nackte, hässliche Boden, der darunter hervorkommt &lt;br /&gt;
wird bei Trockenheit betonhart. Besser ist es die Flächen unter der Schaukel einfach mit Sand aufzufüllen, oder grüne Fallschutzplatten einzubauen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es muss auch kein Plastiksandkasten oder ein Holzkasten sein. Absolut passend im Garten sind einfach ausgehobene Kuhlen (mit vertikaler Drainage in den Untergrund) - die man mit Sand auffüllt und die keine Ecken und Kanten haben, sondern sich in Wiese oder Rasen gut einfügen.&lt;br /&gt;
Auch die Pflanzung von Schattenbäumen für Sandkuhle oder andere Spielecken bietet sich an. &lt;br /&gt;
Man plant eben in die Zukunft. Es ist doch auch für ein heranwachsendes Kind etwas schönes - wenn es im Garten täglich &quot;seinen&quot; Baum begrüßen darf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss einfach öfters beide Augen zudrücken - wenn die Sprößlinge mit Freunden in den Garten &quot;einfallen&quot; -&lt;br /&gt;
Söhne zum Beispiel spielen nun mal zuallererst Fußball, also stellt man nicht ausgerechnet die Rhododendren und Kamelien an den Rasenrand - sondern lässt in den ersten Jahren Decksträucher und Blütensträucher wachsen. Hat man Platz für eine Tischtennisplatte - her damit! Nichts ist anziehender als die TT-Platte wenn man mit dem Kumpel unterwegs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Töchter suchen schon eher die Ruhe und Lauschigkeit im Garten - mit eigenen Meerschweinchen oder Kaninchen, einer stillen Blumen-Wiesenfläche und einer Bank zum Spielen. Oder schon ein eigenes kleines Gärtchen - dass sie selbst mit Beeten und eigenen - &quot;organisierten&quot; Pflanzen bestücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an ein&#039;s sollten wir denken - die Kinder schauen uns viel ab, auch wenn wir das garnicht merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ab und zu auch mal etwas Gutes über &lt;br /&gt;
Maulwurf &amp;amp; Co sagen und Zusammenhänge erklären. Über Schädlinge und Nützlinge reden, über Pflanzenschutz und Kleinsäuger sprechen und gemeinsam mit den Kindern Tierschutz im Garten praktizieren.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Sicherung mit Weidengeflechten an Böschungen u. Ufern (Bilder)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/809-Sicherung-mit-Weidengeflechten-an-Boeschungen-u.-Ufern-Bilder.html</link>
            <category>Gartengestaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Weidengeflechte &lt;br /&gt;
Ingenieurbiologisch = Weidenfaschinen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiden als Baumaterial sind schon seit &quot;Ewigkeiten&quot; &lt;br /&gt;
bekannt und auch für den Privat-Gartenbesitzer kein unbekanntes Material mehr.&lt;br /&gt;
Durch das Wiederaufleben alter Handwerkstraditionen &lt;br /&gt;
- immer wieder auf Seminaren gelehrt und in Heimatmuseen &quot;studiert&quot;,  entdeckte man - endlich - auch die Weide als natürlichen Baustoff für den Landschaftsbau und die Gartengestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelernte Gärtner meiner Generation haben noch gelernt - mit Bindeweiden zu binden und zu heften. Wir brauchten für die rustikaleren Bündelungen oder Verschnürungen keinen Kunststrick - wie er heute allgegenwärtig ist und das Abfallproblem vergrößern hilft !!&lt;br /&gt;
Wir haben stabile Solitärbäume noch mit Weidenruten gestäbt und die großen Pflanzenbestellungen - in der PACKHALLE - mit Strohmatten und Weidenruten verpackt.  &lt;br /&gt;
Man sieht also - nicht nur für geflochtene Weidenzäune, Rankhilfen, Pflanzenstützen und andere Bauwerke eignen sich die Ruten der Weide. &lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten wurden mehr und mehr &lt;br /&gt;
Weidenfaschinen zur Absicherung von Böschungen, Gräben, Teich- und Bachufern uam. eingesetzt.&lt;br /&gt;
Davor wurde immer wieder unter Experten gestritten ob man denn immer nur das exotische Holz nehmen muss (Regenwald !!). Zu der Zeit waren das BONGOSSI-&lt;br /&gt;
und das REDWOODHOLZ  - gerade im Wasserbau -unübertroffen haltbar. Diese Hölzer haben die Eigenschaft, im Wasser - unter Luftabschluss - immer härter zu werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier hat sich dann auch die Weide als zuverlässiges Baumaterial erwiesen. Vor allem als Faschine, welche am Ufer oder in einen Hang eingebaut wird und so das Ausspülen oder Wegrutschen des Bodens - durch negative  Witterungseinflüsse - verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschinen, beim Profi - sind walzenförmige Stränge &lt;br /&gt;
aus Weidenruten - die  30 - 50 cm Durchmesser haben - einige Meter lang sein können und insgesamt mit Draht umwickelt sind und so zusammengehalten werden. Es &lt;br /&gt;
kann sich aber auch - besonders zur Hangsicherung &lt;br /&gt;
an / auf Strassendämmen - um flaches - mattenartiges Flechtwerk handeln.&lt;br /&gt;
Sind Faschinen fachgerecht eingebaut, dann &lt;br /&gt;
halten sie - nicht zuletzt wegen der frischtreibenden Wurzeln - das Erdreich zuverlässig fest und sichern so &lt;br /&gt;
Böschungen und Hänge, Ufer usw. s.o! - mechanisch und biologisch viele Jahre - auch in den tieferen &lt;br /&gt;
Bodenschichten ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.E. sollten die Strassenfachleute mehr mit lebenden Weidenruten arbeiten und dort wo diese Faschinen wurzeln und als Weidenstrauch wieder austreiben - die Pflegekolonnen besser anweisen - die Ausschläge nicht wegzumähen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizzen sind stark vereinfacht !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 - Vorderansicht eines Weidengeflechtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 - Queransicht einer Terrassierung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 - Hier soll der ganze Hang vor dem Abrutschen geschützt werden. 
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    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:06 +0200</pubDate>
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