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    <title>Cordata.de - Obst &amp; Beeren</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:30:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Obst &amp; Beeren - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Obacht bei Süßkirschen-Neupflanzungen</title>
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            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wer im Garten einige Süßkirschen anpflanzen möchte und fette Erträge im Auge hat, muß die Besonderheiten der Süßkirsche kennen.&lt;br /&gt;
Zumeist entstehen neue Wohngebiete auf dem freien Feld, ziemlich entfernt vom eigentlichen Stadt- / Dorfkern. Das heißt also auch - weiter entfernt von den nächsten Gärten oder Obstwiesen. &lt;br /&gt;
Ich erwähne das deshalb - weil gerade bei Obst bezüglich der Befruchtungsfrage (Pollen spenden) schnell Probleme auftreten können. Fast alle Obstarten / -sorten sind selbstunfruchtbar - d.h. sie blühen ganz berauschend - sind aber nicht in der Lage (bis auf wenige Ausnahmen) sich selbst zu bestäuben und Früchte anzusetzen. Wenn neue Gärten in der Nähe von alten Obstbeständen entstehen - sind immer Obstbäume in den alten Gärten vorhanden die die neuen Bäumchen in den neuen Anwesen bestäuben werden. Trotzdem sollte das kontrolliert werden, wenn ein Privatgärtner Obstbäume, besonders Kirschen pflanzen will.&lt;br /&gt;
Sicherlich gibt es inzwischen vielerlei Zwergbäumchen aller Obstarten - die sich zum Teil selbst befruchten. Doch ich gehe davon aus - dass richtig Ertrag erzielt werden soll - und da genügt es nicht auf Gutdünken Kirschensorten zusammen zu stellen - wo die Befruchtung nachher doch nicht klappt. Bei Süßkirschen gibt es darüberhinaus noch ein Phänomen, dass Süßkirschen sich in verschiedenen Gruppen nicht befruchten können. Das ist die ganz seltene Art der &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Kreuzungsunverträglichkeit (Intersterilität) &lt;/span&gt;Hier kann es also passieren - dass man 5 oder 8 verschiedene Kirschsorten anpflanzt und diese sich nicht untereinander befruchten können. Der Jammer - wenn dann nur paar Früchte am Baum hängen ist dann riesengroß. Und als wenn das nicht reicht - muß bei allen Kirschsorten - die sich befruchten können - die Blütezeit übereinstimmen - bzw. sich überschneiden.&lt;br /&gt;
Deshlab hatte ich es s.o. als wichtig gehalten - ob alte Gärten oder Obstwiesen in der Nähe von neuen Gärten liegen. Hier sind dann meist so viele herrlich alte und leckere Kirschen angepflanzt, daß eine Befruchtung (fast) immer gesichert ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Stichpunkte:&lt;br /&gt;
-------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzkirschen haben weiches Fleisch&lt;br /&gt;
Knorpelkirschen haben festes knackiges Fleisch&lt;br /&gt;
Brennkirschen sind relativ kleine sehr saftreiche und zuckerreiche Kirschen&lt;br /&gt;
Für warme Regionen sollte man frühreife Kirschen nehmen, weil zu deren Blüte die Kirschfruchtfliege noch nicht tätig ist !! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:40:44 +0100</pubDate>
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    <title>Knospenkunde Süss- und Sauerkirschen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1500-Knospenkunde-Suess-und-Sauerkirschen.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Süßkirschen - Skizze A&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Steinobst z.B. Süßkirschen , gibt es entweder Blatt- oder Blütenknospen, es gibt keine Übergangsknospen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Langtriebe besitzen an der Basis Blütenknospen, alle darüberstehenden Knospen sind Blattknospen.  &lt;br /&gt;
B) Für lange Kurztriebe gilt es auch so - mit dem Unterschied - dass die Knospen höher am Trieb emporsteigen.&lt;br /&gt;
c) Bukettriebe mit Triebknospe, mit reichlichem Behang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = Langtrieb&lt;br /&gt;
2 = langer Kurztrieb &lt;br /&gt;
3 = Bukettriebe&lt;br /&gt;
T = Terminale&lt;br /&gt;
B = Blütenknospen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerkirsche - Skizze B&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Knospenansatz ähnelt dem der Süßkirsche. Hier überwiegt jedoch die Anzahl der Blütenknospen.&lt;br /&gt;
Den Hängewuchs, z.B. bei Schattenmorellen wird durch alljährlichen Schnitt verhindert. Es sollen sich - durch den Schnitt - einjährige Triebe bilden - die dicht mit Fruchtholz besetzt werden. Die herabhängenden Triebe mindern die Wüchsigkeit und Fruchtmengen bei Schattenmorellen. Schnittermin ist nach der Ernte oder im Nachwinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1jähr. = wertvoller einjähriger Trieb&lt;br /&gt;
A = Hängetrieb - sollte abgeschnitten werden, zugunsten von 1jähr.&lt;br /&gt;
B = Blütenknospen&lt;br /&gt;
T = Terminalknospe&lt;br /&gt;
3 = Bukettknospen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:120 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;476&quot; height=&quot;296&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/ste.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:07:04 +0100</pubDate>
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    <title>Obstbaumblüten.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1463-Obstbaumblueten..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Zumeist steht man zur Blütezeit der Obstbäume mit staunendem Blick vor der Pracht dieser großen&lt;br /&gt;
Gehölze. Aber noch besser ist es - wenn man seine Obstbäume anhand der Blüten erkennen kann. &lt;br /&gt;
Viele notwendige Maßnahmen kann man ergreifen - wenn man anhand der Knospen weiß - um welche Obstart es sich handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Skizze zeigt die Knospen vor dem Aufblühen im Mai.&lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = Pflaumensorten, mit meist 1 - 2 Knospen je Blütenknospe.&lt;br /&gt;
B = Kirschensorten, mit meist 3 - 4 Knospen je Blütenknospe.&lt;br /&gt;
C = Birnensorten, mit meist 7 - 9 Knospe je Blütenknospe..&lt;br /&gt;
D = Apfelsorten, mit meist 5 Knospen je Blütenknospe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:104 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;525&quot; height=&quot;245&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/blten.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleine Knospenkunde erleichtert dem Laien die Sorten / Artenkunde seiner wichtigsten Obstbäume. Auch wenn der Ertrag an Knospenzahl und Qualität nicht geschätzt werden kann, denn das hängt vielmehr von der Befruchtung im Frühling ab. An sehr wetterstabilen Jahren (Frühjahren) mit gutem Bienenflug können Experten anhand der Knospen doch schon mal Voraussagen wagen.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:56:36 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schnitt bei Johannisbeeren und Stachelbeeren.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1459-Schnitt-bei-Johannisbeeren-und-Stachelbeeren..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Schnitt aus dem Erwerbsobstbau findet hier keine Anwendung, obwohl auch im Privatgarten Wert darauf gelegt wird, die Sträucher so zu schneiden, dass jederzeit ein ordentliches abernten möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist bei der Johannisbeere darauf zu achten, dass die Laubkrone nach Möglichkeit aus jungen und frischen Trieben besteht, die licht und luftig stehen und das Pflücken erleichtern.&lt;br /&gt;
Das heißt also - frische Jungtriebe belassen, auch wenn sie aus dem Boden kommen. Allein schon für den Kronenaufbau sind diese - meist kräftigen Triebe äußerst wertvoll. Eine Johannisbeere ist mit einer 3 - 4 jährigen Krone ausgewachsen!&lt;br /&gt;
Beim Schnitt der Johannisbeere ist es überflüssig - genau auf die Knospen zu achten., ganz im Gegenteil sollte man hier darauf achten - dass der Schnitt nicht zu dicht an den Augen vorbeigeht, denn es trocknet immer ein kleiner Stummel zurück (siehe Skizze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man schneidet als so, dass ungehindert gepflückt werden kann, dann macht man - automatisch - nix falsch! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Skizze:&lt;br /&gt;
--------------&lt;br /&gt;
1. = Johannisbeere mit richtigem Schnittansatz.&lt;br /&gt;
2. = Johannisbeere mit falschem Schnittansatz.&lt;br /&gt;
3. = Stachelbeere mit Abschnitt des mehltauverseuchten Zweiges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:102 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;490&quot; height=&quot;349&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/beeren.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stachelbeeren werden bis auf Kleinigkeiten wie Johannisbeeren behandelt. Gerade wegen der unangenehmen Stacheln sollte man beim Schnitt bemüht sein, die Krone luftig und licht zu halten. Ich weiß, das fällt einem schwer so zu schneiden - aber wenn es ans ernten geht ist man doch froh so geschnitten zu haben. Eine lichte Stachelbeerkrone gewährleistet auch - dass man den Stachelbeerspanner beobachten kann, der nämlich vom Inneren der Laubkrone seine Fraßtätigkeit beginnt und teilweise dabei die wichtigen frischen Jungtriebe massiv schädigt. Der Mehltau der die Stachelbeere befällt, überwintert in den Triebspitzen (Skizze) und deshalb müssen diese spätestens im März abgeschnitten und entsorgt werden. Ansonsten ist prinzipiell das Gleiche zu tun wie bei Johannisbeeren. Gesundes Triebholz hegen und pflegen, dürres Holz ausschneiden und immer wieder ausdünnen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:34:14 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Quitte</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1440-Die-Quitte.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jetzt zur Pflanzsaison möchte ich diesen Beitrag noch einmal vorstellen, weil ich meine - dass man mit diesen herrlichen Früchten seine Küche absolut bereichern kann.&lt;br /&gt;
23.12.09&lt;br /&gt;
..........................................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quitte - Cydonia oblonga - gehört zu den ältesten Obstarten und wird schon seit 4000 Jahren kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde sie bei den Römern auch als &quot;wolliger Apfel&quot; bezeichnet. Die Urform stammt wohl aus Transkaukasien. Damals, im Mittelmeerraum -&lt;br /&gt;
wurden die Früchte nicht nur als Speise - sondern auch als Heilmittel verwendet.&lt;br /&gt;
Für den Rohgenuss sind die Früchte jedoch nicht geeignet. Der Geschmack ist sehr herb und das Fruchtfleisch ist hart!&lt;br /&gt;
Wer jemals in eine unreife Frucht gebissen hat, findet anschließend eine Zitrone süß !!&lt;br /&gt;
Sie werden vornehmlich zu Gelees, Marmeladen, Sirup und Säften verarbeitet. Da entwickeln sie aber ihren ganz eigenen aromatischen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings finden Bemühungen statt, Bäume der SHIRIN-Quitte anzubieten. Diese Quitte stammt vom wärmeren Südeuropa (Balkan) und ist direkt vom Baum genießbar.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quitte kann am frischgetriebenen Holz - Frostschäden bei harten Spätfrösten erleiden.&lt;br /&gt;
Die Blüten werden dagegen kaum geschädigt, da sie so spät blühen , dass der Spätfrost sie nicht mehr erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quitte ist weitgehend selbstfruchtbar, fruchtet aber besser mit Fremdbefruchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenansprüche sind ähnlich denen der Birne. Der Boden sollte also mittelschwer, warm und nicht zu trocken sein. Keinesfalls darf Staunässe vorherrschen.&lt;br /&gt;
Der pH-Wert sollte um 6 oder leicht darunter liegen, bei zu hohem pH-Wert neigen die Bäume zu Chlorosen.&lt;br /&gt;
Die Quitte wächst von Natur aus strauch- bzw. buschförmig. Für Bäumchen werden die Quitten auf ausgesuchte Unterlagen ( MA oder MC) veredelt. Der Schnitt der angepflanzten Quitten ist größtenteils identisch mit dem Schnitt anderer Obstgehölze - es kommt in den ersten Jahren immer darauf an - eine gute Krone mit Fruchtholz zu erziehen. Später beschränkt man sich auf normale Pflegemaßnahmen und das Auslichten alter, verbrauchter Äste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheiten und Schädlinge kommen selten vor, allerdings ist die Quitte empfänglich für den Feuerbrand.&lt;br /&gt;
Quitten haben ein gutes Wachstum und dürfen, vor allem in der fortgeschrittenen Jahreszeit keinen Stickstoff mehr bekommen. Das Holz würde nicht ausreifen und könnte dann im Frost Schaden nehmen.&lt;br /&gt;
Stickstoff also - wenn überhaupt - im Frühling als Langzeitdünger geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fruchtform unterscheidet man Birnenquitten und Apfelquitten. Die Größe der Früchte kommt der einer&lt;br /&gt;
mittleren Apfelfrucht nahe.&lt;br /&gt;
Die im Handel befindlichen Baumformen und Sorten bringen früheinsetzende und hohe Erträge.&lt;br /&gt;
Die Pflückreife ist Oktober - die Verwendung erstreckt sich bis in den November - Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind Büsche - Veredlungen auf der Unterlage Quitte MA - in den Sorten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Konstantinopeler, eine Apfelquitte ..... und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Portugisische Quitte - eine Birnenquitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Spezialbetriebe halten noch andere Sorten bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Selbstfruchtbarkeit kann es nie schaden 2 oder gar 3 Bäumchen zusammen zu pflanzen.&lt;br /&gt;
Eine Fremdberfuchtung ist immer zweckmäßig !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:84 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;428&quot; height=&quot;161&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kwitte.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:50:24 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Obstspalier an der Wand.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1432-Obstspalier-an-der-Wand..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Spalier-Äpfel direkt an der Hauswand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spalierobst ist einfach ideal für eine Hauswand. Das hat viele Vorteile. &lt;br /&gt;
1. ... ist diese Lösung enorm platzsparend, und ...&lt;br /&gt;
2. ... ist das Kleinklima an der Hauswand sehr viel besser und....&lt;br /&gt;
3. ....sind die Bäume gut geschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell in Frankreich wird ein Spalier auch als Beeteinfassung bzw. als eine Art Umzäunung eingesetzt.&lt;br /&gt;
In diesem Fall stehen die Spalierbäumchen von zwei Seiten frei und die Sonne kann ungehindert in die Bäumchen hinein scheinen. Natürlich ist diese Art der Haltung in den gemäßigten Regionen Frankreichs eher zu verwiklichen - als in unserem rauhen Klima.&lt;br /&gt;
Die Erziehung lässt sich zwar völlig frei gestalten, aber es haben sich in der Regel einige Grundformen herausgebildet, die man auch vorgezogen in der Baumschule bekommt. &lt;br /&gt;
Das ist die U-Form, die Doppel-U-Form und das waagerechte Spalier. Diese Bäume sind schon so weit vorgezogen - dass der Privatgärtner kaum Schwierigkeiten mit der weiteren Erziehung bekommt.&lt;br /&gt;
Mein Foto zeigt ein Apfelspalier freistehend an einem Tonkinggerüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:73 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;236&quot; height=&quot;133&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/spalier1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:20:01 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Birnenveredlungen auf Quittenunterlagen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1416-Birnenveredlungen-auf-Quittenunterlagen..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Zeit der hochstämmigen Birnenbäume geht vorbei. Sicherlich sieht man hier und da noch viele alte - &lt;br /&gt;
ja...sogar neue Obstwiesen in denen noch hochstämmige Birnen angepflanzt werden, doch hier geht das Augenmerk auf extensiv!! Nun kann man von diesen Hochstämmen nicht eine erstklassige Fruchtqualität erwarten, aber die Betreiber socher Wiesen sind garnicht erpicht in erster Linie Superfrüchte zu ernten. Auf solchen Wiesen sind die ökologischen Belange im Vordergrund zu sehen, zusammen mit einer extensiven Vieh-Beweidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl der Veredlungs-Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurden Birnen fast nur auf auf Sämlingsunterlagen veredelt, denn im Birnenanbau&lt;br /&gt;
hängt die Wahl der Veredlungsunterlage von den Wuchseigenschaften der zu veredelnden Sorten ab. &lt;br /&gt;
So scheiden auf frischen, guten Standorten Quitte A und Quitte &quot;Adams&quot; schon aus, wenn es um hohe &lt;br /&gt;
Intensität geht. Höchstens die Kombination mit schwachwachsenden Sorten, etwa &quot;Conference&quot;, &quot;Gute&lt;br /&gt;
Luise&quot; oder &quot;Alexander Lukas&quot; wäre bei höheren Veredelungen, etwa 20 cm - zu vertreten. Das gilt auch für die Quittenunterlage BA 29, der vor allem auf alkalischen Böden der Vorzug zu geben ist. Leider ist diese Unterlage auf verschiedenen Standorten nicht ausreichend frosthart, und es gibt außerdem nicht immer genügend Nachschub. Grundsätzlich sollten Quittenunterlagen (wegen ihrer Frostempfindlichkeit) so tief wie möglich gepflanzt werden und die Veredelungshöhe nicht zu hoch gewählt werden.&lt;br /&gt;
Bei Birnenveredlungen auf Quitte gibt es bei einigen Sorten Probleme bei der Verträglichkeit. Dies hängt damit zusammen, daß Birne und Quitte zwar zur den Rosaceae zählen, aber anderen Gattungen angehören. Besonders ausgeprägt ist das bei (unerkannt) virusinfizierten Sorten und z.B. bei Williams, Clapps oder Charneux&lt;br /&gt;
Als optimal können gelten; ein - gut entwickelter, virusfreier - auf Quitte C veredelter Baum. Für einige Sorten ( z.B. Williams Christbirne) ist die Zwischenveredlung angesagt. Auf schlechteren&lt;br /&gt;
Standorten ist es ratsam, Quitte A oder Quitte Adams zu veredeln. In den meisten Fällen sollte man &lt;br /&gt;
Quitte C bevorzugen, diese Bäume sind schneller entwickelt, wachsen schwächer und die gesamte Pflege ist einfacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Skizze ist vereinfacht zu sehen - wie sich die Unverträglichkeit zwischen Birnensorte und Quittenunterlage auswirken kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass das abgebildete Bäumchen nicht lebensfähig ist. Ganz im Gegenteil. Diese Unverträglichkeit ist ein Grund dafür - dass auf diesem Bäumchen Früchte von besonders guter Qualität und gutem Geschmack wachsen. Natürlich muß man diese Bäumchen anpfählen, denn sie brechen sehr leicht an der Veredlungsstelle ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:65 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;410&quot; height=&quot;333&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/quitte.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:41:05 +0100</pubDate>
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    <title>Pflanzen und Anwachsen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1409-Pflanzen-und-Anwachsen..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Nicht immer ist das Anwachsen frischgelieferter Pflanzenware erfolgreich. Dafür gibt es leider immer noch viele Gründe. Viele Privatgärtner machen - aus Unwissenheit und Bequemlichkeit Fehler - die die lebende Pflanze nicht verzeiht. Hat man Pech und Pflanzen sterben ab und man bemerkt es zu spät, dann geht wieder ein ganzes Jahr drauf, bevor man wieder pflanzen kann. Der Ärger ist dann sehr groß und kann einem die Freude am Garten verderben. Also seine Pflanzen immer gut beobachten und rechtzeitig eingreifen. Bei mißlungener Herbstpflanzung ist z.B. noch eine erneute Pflanzung im Frühling möglich!&lt;br /&gt;
Immerhin muß man damit rechnen - dass von 10 frischgepflanzten Bäumen mind. 1 Baum Schwierigkeiten nach der Pflanzung bekommt. Der Privatgärtner rechnet aber auch - und will möglichst schnell von seinen neuen Bäumen ein Ergebnis (Ernte) erzielen. Die Bäume müssen sich also schnellstens - nach der Pflanzung - etablieren. Und das gelingt immer dann, wenn die Pflanzenware möglichst aus der Region stammt und bald nach dem Eintreffen der Pflanzen - gepflanzt wird.&lt;br /&gt;
Je länger die Pflanzung hinausgezögert wird - umso höher steigt das Risiko - dass die Pflanzen nicht mehr optimal weiterkommen.Viele Probleme entstehen in dieser Zeit durch unsachgerechte (weil ungeplante) Lagerung, schlechtem Einschlag oder Trocknung. In der Praxis dann - kommen bei Neupflanzungen in Folge dieser Nachlässigkeiten Problemen auf den Privatgärtner zu! Abgesehen von Totalausfällen ist ein uneinheitlicher, verspäteter Durchtrieb, Entstehung von Kahlstellen (wegen sitzengebliebener Knospen) und Krankheiten, das negative Ergebnis!&lt;br /&gt;
Käufer und Produzent haben in solchen Fällen einen gleichen Schuldanteil - dessen Klärung aber viel Ärger und Kosten verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache von Anwachsproblemen sind sehr oft Trockenschäden. Auftreten können sie bereits beim Produzenten, später im Versand und schließlich beim Kunden. Sogar bei einer schlechten Organisation während der Pflanzarbeiten können Trockenschäden entstehen. Ich erinnere mal daran, dass bei der Pflanzung von wurzelnackter Ware oft genug die Pflanzen ausgelegt werden und bei Wind und Wetter auf die Pflanzerkolonne warten. So geht es natürlich nicht! Entweder die Pflanzerkolonne ist schnell genug, dass das Gehölz nur kurz dem Wind ausgesetzt ist - oder die Wurzeln der Pflanze müssen flott mit etwas Erde bedeckt werden.&lt;br /&gt;
Gerodete Gehölze werden sortiert und sofort in Kühlräume gelagert, um bei 1 bis 2° C gelagert zu werden. Die Kühlräume (Kühlhäuser) müssen mit guten Lüftungen ausgestattet sein - da die Pflanzen &lt;br /&gt;
bei der Lagerung Kohlendioxid und Ethylen produzieren. Es ist vor allem wegen des Ethylen - denn das &quot;sorgt&quot; dafür, dass Augen/Knospen nicht austreiben und dass die Rinde ablösen kann.&lt;br /&gt;
Besonders auch in der Nähe von Lüftungsventilatoren im Kühlhaus ist darauf zu achten - dass keine Trocknung eintritt - hier also eventuell abdecken - aber besonders oft wässern.&lt;br /&gt;
Moderne Kühlhäuser sind mit Luftbefeuchtern ausgestattet - die man entsprechend höher einstellen kann. Aber das wiederum begünstigt die Ausbreitung von z.B. Botrytis und Phythophtora und muß mit Fungiziden bekämpft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man die erforderlichen Arbeiten die eine Baumschule durchführt um gesundes Pflanzmaterial an den Kunden zu bringen, müsste es eigentlich logisch sein, dass der Käufer von Gehölzen alles tut, um ein erfolgversprechendes Weiterkommen der Pflanzen in seinem Garten zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Ein ganz wichtiger Aspekt ist der - dass man penibel darauf achtet - dass die Pflanzenwurzeln in keinem Moment zwischen Rodung und Pflanzung austrocknen. Auch das Einschlämmen der Gehölzwurzeln nach der Pflanzung ist ausserordentlich wichtig, sorgt es doch dafür, dass die feinen Wurzeln wieder in Kontakt mit dem Boden kommen. Unter Umständen deckt man die fertige Wurzelscheibe flach mit altem Kompost oder verrottetem Holzmull ab. Sollte ein Gärtner seine Pflanzen bei kälteren Temperaturen pflanzen wollen - heißt es aufpassen - dass es nicht zu kalt ist. Schäden können nämlich auch durch Pflanzungen in zu kalte Böden auftreten. Eine erwähnenswerte Wasser- und Nährsalzaufnahme erfolgt nämlich erst bei permanenten Bodentemperaturen von über 6° C. Wurzelwachstum beginnt bei 12 ° C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle - wie vor - aufgezählten Fakten gilt es zu erfüllen, will man Erfolg mit Neupflanzungen haben. Fachlich einwandfreie Pflanzarbeiten (siehe meine Beiträge dazu) gehören natürlich ebenso dazu wie die Betreuung der neugepflanzten Gehölze in den nächsten 2 - 3 Jahren. 
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    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:11:19 +0100</pubDate>
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    <title>Der Ableitunsschnitt.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1406-Der-Ableitunsschnitt..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der große Unterschied des Ableitunsschnittes zum Rückschnitt ist der, das bei der Ableitung der Ast zur Verlängerung hin abgeschnitten wird. Der Saftstrom wird hierbei nicht apprupt unterbrochen und der Baum auch nicht gezwungen an der Schnittstelle viele neue - unnütze - Triebe zu bilden - auch Wassertriebe.&lt;br /&gt;
Nein ..... bei diesem Ableitungsschnitt überlegt sich der Gärtner genau wie er den Baum weiterwachsen lassen will und schneidet dann auf einen spitzwinklig stehenden Nebenzweig ab. Hierbei wird nun der Saftstrom in diesen Nebenzweig geleitet der daraufhin mehr Kraft bekommt und wächst. Der Gärtner muß die Schnittmaßnahme anschließend beobachten und kann nach einiger Zeit sogar noch nachbessern. Bei dieser Schnittmethode kann der Baum in Ruhe reagieren und und in Ruhe eine neue Zweigverlängerung bilden. Die Krone ist fachgerecht geschnitten - sie ist licht und luftig und frei von unnützem Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Skizze ist zu sehen (rot) wo man die Schere jeweils ansetzen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:63 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;470&quot; height=&quot;357&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/ableitung.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:47:51 +0100</pubDate>
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    <title>Jetzt Stachelbeeren schneiden - wegen Stachelbeermehltau!</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1392-Jetzt-Stachelbeeren-schneiden-wegen-Stachelbeermehltau!.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Schnitt von Stachelbeeren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amerik. Stachelbeermehltau ist die heimtückischte und gefährlichste Krankheit an unseren Stachelbeeren.&lt;br /&gt;
Seit 1905 ist sie bei uns bekannt geworden. Der Pilz wird zuerst an den Triebspitzen sichtbar, bevor er andere Triebe mit einem weißen, mehligen Belag überzieht. Das Wachstum des gesamten Stachelbeerstrauches wird gehemmt.&lt;br /&gt;
Der weiße Pilzbelag bildet Sporen aus, die die noch unreifen Beeren anstecken. Im Sommer färbst sich der gesamte Pilzbelag braun. In diesem &lt;br /&gt;
Pilzbelags reifen im Laufe des Sommers winzige Pilzfrüchtchen, die darin auch den Winter verbringen. Im folgenden Frühling werden die Sporen herausgeschleudert und infizieren wiederum junge Triebe. &lt;br /&gt;
Da der Pilz an Triebspitzen überwintert, ist jährlich, ein zeitiger Winterschnitt angebracht. Dabei werden alle Triebspitzen abgeschnitten und über den Müll entsorgt! Bei diesem Spitzenschnitt kann sogleich die gesamte Krone des Stachelbeerstrauchs geschnitten werden. Dabei legt man Wert auf eine offene, lichte Krone - in der Mann leicht ernten kann. Störende Seitentriebe werden weg geschnitten oder gekürzt. Stärkere Abzweigungen sind zu vereinzeln. Ideal ist auch hier der Ableitungsschnitt - da dabei kein zu dichtes Wirrwar entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Garten schneide ich die krautigen Triebspitzen bereits während der Ernte schon ab, weil bereits um diese Zeit - auch wetterbedingt - &lt;br /&gt;
der Mehltau sichtbar wird!&lt;br /&gt;
Wer also noch nicht an seinen Stachelbeeren geschnitten hat, sollte es in den nächsten - milden - Tagen tun! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:38:02 +0100</pubDate>
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    <title>Geschnittener Apfelbaum</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1372-Geschnittener-Apfelbaum.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Hier sieht man mal einen vorbildlich geschnittenen Apfelbaum, der licht und luftig ist und durch den man den berühmten Hut werfen kann. Zur Nachahmung empfohlen!  &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:44 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;255&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/schnitt3.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:53:41 +0100</pubDate>
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    <title>Die Schattenmorelle</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1359-Die-Schattenmorelle.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Schattenmorelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schattenmorelle ist eine Sorte der Sauerkirschen. Sie wurde bereits um 1800 in Gotha angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die meist verkaufte Sauerkirsche in Deutschland. &quot;Schuld&quot; daran ist ihr leicht irreführender Name.&lt;br /&gt;
Beispiele für diese Tatsache konnte ich zuhauf in meiner Lehrzeit sammeln, als ich in den Baumschulen für den Verkauf zuständig war.&lt;br /&gt;
Bei jedem kleineren Problem in den Hausgärten - wenn es z.B. darum ging ein schattigeres Plätzchen zu bepflanzen, wurde immer sofort die Schattenmorelle als idealer Besatz vorgeschlagen und auch verkauft. Nicht ein &lt;span title=&quot;Erklärung&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;Wort&lt;/span&gt; des Zweifels oder Unglaubens kam da über die Lippen des Kunden oder des Verkäufers. &lt;br /&gt;
Doch was ist dran - an dem Zusatz Schatten......?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schattenmorelle ist in den Gärten des &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Château de Moreilles&lt;/span&gt;, kurz für Le Château de l&#039;Abbaye, Moreilles (Frankreich), entdeckt worden und 1598 bekannt geworden.&lt;br /&gt;
Die Schattenmorelle ist - weltweit - die am meisten angebaute Sauerkirsche. Die Sorte ist sehr anspruchslos, fruchtbar und im reifen Zustand sehr lecker!&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist sie aber auch höchst anfällig für die Spitzendürre-Krankheit - Monilia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen soll sie von dem kleinen Dorf in Frankreich haben - mit Namen &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Château de Moreilles&lt;/span&gt; - 218 Kilometer nördlich von Bordeaux. Der Name wurde im Laufe der Zeit umgangssprachlich ins Deutsche übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich aber auch vorstellen, dass hier eine Herleitung vom latainischen &quot;maurella&quot; -&lt;br /&gt;
der Verkleinerungsform von &quot;maurus&quot; (der Mohr) möglich ist, was sich auf die schwarz-rote Farbe der Frucht beziehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichpunkte&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schattenmorelle ist also keinesfalls eine Kirschensorte die man mit ruhigem Gewissen in den kalten Schatten pflanzen darf. Wie auch bei anderen Kirschensorten spielt die Baumform, die Veredlungsunterlage und die Art der Veredlung eine Rolle in den Ansprüchen an Standort und Lage!&lt;br /&gt;
Keinesfalls darf der Baum empfohlen werden, wenn es darum geht z.B. zwischen Gebäuden einen kühlen und schattigen Standort zu bepflanzen. Der Baum wird, wie jede normale Pflanze, am Lichtentzug leiden, blass bleiben und geile, unausgereifte Triebe entwickeln. Die Blüte und die Früchte werden mangelhaft sein! &lt;br /&gt;
Die Schattenmorelle hat einen bedeutend schwächeren Wuchs als die Süßkirsche und kommt mit  anspruchsloserem Boden aus!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:13:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bodenansprüche bei Obst.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1356-Bodenansprueche-bei-Obst..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Obstanbau&lt;br /&gt;
Die richtigen Obstarten für den Garten - bedeutet Frischobst für das ganze Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hausgärtner wird versuchen - bei Ausnützung aller Platzreserven in seinem Garten - ein reichhaltiges Obst-Sortiment zu pflanzen. Es geht ihm schließlich darum - nicht mit einem Schlag - einmal im Jahr - sein Obst zu ernten. Womöglich noch mit vielerlei Anstrengungen weil es zu diesem Termin dann mit der gesamten Menge anfällt. Nein - es geht darum über den ganzen Sommer und Herbst Obst zu ernten und in Ruhe - zeitgemäß zu verspeisen. Um sich nicht auf Nachbarbäume verlassen zu müssen - muß der Hausgärtner dafür sorgen, dass seine Bäume auch mit den richtigen Pollenspendern zusammenstehen. Das verlangt natürlich auch wieder Platz!&lt;br /&gt;
Eine Auswahl von Obstgehölzen die man im Garten dann anpflanzt - will also gut überlegt sein.&lt;br /&gt;
Es sollten nach Möglichkeit im Garten die wichtigsten Obstarten vorhanden sein, angefangen bei Erdbeeren über Sauerkirschen und Pflaumen bis zu Birnen und Äpfeln. Schön ist es darüber hinaus, wenn man so viel Platz hat, die einzelnen Obstarten auch mit unterschiedlichen Reifezeiten anzupflanzen. Gerade bei kinderreichen Familien ist es einfach ideal, wenn im Laufe des Jahres immer wieder Obst nachreift und genascht werden kann. Dabei ist es natürlich absolut praktisch kleinere Baumformen zu pflanzen, also Baumhöhen die den Kindern erlauben auch mal etwas zu pflücken.&lt;br /&gt;
Eine gestaffelte Ernte im Garten ist auch deshalb angenehmer - weil sie in Ruhe und entspannt über die Bühne gehen kann - ohne Stress und Eile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für hochstämmige Süßkirschen und auch Walnüssen muß man Einschränkungen hinnehmen, denn diese Bäume werden eigentlich für den normalen Garten zu groß.&lt;br /&gt;
Gärten mit 500m² oder mehr - können natürlich auch solche Bäume &quot;verkraften&quot;, zumal es mittlerweile auch von diesem Obst kleinwüchsige Veredlungen gibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprüche der Obstarten an den Standort&lt;br /&gt;
-----------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hausgarten spielt neben dem Bedarf der Familie vor allem auch der Standort/Boden eine wichtige Rolle. Es ist z.B. nicht sinnvoll, auf feuchten, kalten Böden Schattenmorellen zu pflanzen, die dann garantiert Gummifluss bekommen. Oder einen Pfirsich in rauen Lagen zu pflanzen, der beim ersten derben Frost eingehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müssen wir auf folgendes achten:&lt;br /&gt;
--------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apfel: mittlerer bis schwerer, durchlässiger, feuchter Boden; nicht zu trocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birne: nährstoffreicher, durchlässiger, nicht zu trockener Boden; warme, sonnige Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßkirsche: lockerer, tiefgründiger Boden, sonnig-warme Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerkirsche: wenig anspruchsvoll, zu schwere und feuchte Böden ungeeignet. Auch die Schattenmorelle liebt die Sonne und den Platz!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflaume und Zwetschge: mittlerer, humoser, feuchter Boden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfirsich: leichter bis mittlerer, durchlässig-warmer Boden, geschützte-warme Lagen, &lt;br /&gt;
in ungünstigen Gebieten große Frostgeahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aprikose: mittlerer, kalkreicher Boden, sonnig-warme Lagen, auf nicht zusagenden Standorten große Ausfälle durch Frost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdbeere: wächst auf allen guten, schwachsauren Gartenböden und in fast allen Regionen Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannisbeere: wenig anspruchsvoll an Boden/Klima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stachelbeere: mittlerer bis schwerer Boden, empfindlich gegen Trockenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himbeere: feuchter Boden, anspruchslos an Klima und Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brombeere: wächst in jedem Boden, liebt aber geschützte Lagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:59:25 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Skizzen - Spalierobst.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1337-Skizzen-Spalierobst..html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Hier möchte ich einmal skizzieren, welche Baumformen für Spalier-Kultur sich der Privatgärtner in seinem Garten anlegen kann. Dabei hat er die Möglichkeit - bereits vor-geformte Bäumchen zu kaufen und weiter zu kultivieren oder er kauft sich sehr junge Spalierbäumchen und formt sie (siehe Skizze) nach seinem Geschmack und seinen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;406&quot; height=&quot;473&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/spalier.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:58:24 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kirschen - Reifezeiten - Kirschwochen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1304-Kirschen-Reifezeiten-Kirschwochen.html</link>
            <category>Obst &amp; Beeren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Bei den Kirschen wird die Reifezeit in Kirschwochen angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit beinhaltet jeweils 11-14 Tage und zusätzlich &lt;br /&gt;
2 Tage Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
Die Reifezeit kann sich durch Witterungseinflüsse, Standort und Boden verschieben, wobei aber die Reihenfolge der verschiedenen Sorten erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Kirschwoche (14 Tage) 24. Mai bis 6. Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Kirschwoche (11 Tage ) 8. Juni bis 18. Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kirschwoche (11 Tage ) 20. Juni bis 30 Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Kirschwoche ( 11 Tage ) 2. Juli bis 12 Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Kirschwoche ( 11 Tage ) 14. Juli bis 24 Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Kirschwoche (14 Tage ) 26. Juli bis 8. August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Kirschwoche (11 Tage ) 10. August bis 20. August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:00:37 +0100</pubDate>
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