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    <title>Cordata.de - Rosen</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:01:38 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Rosen - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Der Rosenkauf.</title>
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            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Aktualisierter Beitrag vom 24.04.10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung beim Roseneinkauf, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass man die richtigen Rosen einkauft, dass man für seinen Garten - bei dieser gewaltigen Sortenfülle, das richtige einkauft dürfte mittlerweile klar sein !&lt;br /&gt;
Dabei muss die Art, Sorte, der Wuchs, die Blüte, der Duft, die Resistenz, der Preis und vieles mehr durchdacht werden, damit es keine Enttäuschungen gibt. Wie sieht meine Wunschrose eigentlich im Sommer - und ausgewachsen - aus, wie im verblühten Zustand - wie im Winter ?? Wer weiß das schon als Gartenanfänger oder Neueinsteiger in die Wunderwelt der Rosen. Und leider verlassen sich gerade die Neugärtner auf die bunten Lockungen in den Gartenkatalogen!&lt;br /&gt;
Ich habe schon immer dafür plädiert - sich seine Wunschpflanzen nach Möglichkeit in natura zu betrachten. Und das kann man in Parks, großen Gärten, Schaugärten oder auf den Feldern der Rosenschulen tun. Wir stellen immer wieder fest, dass die Farben in den Katalogen, Werbeblättern und der Literatur nicht naturgemäß sind und die Beschreibungen nur den Habitus und die Größe der Rose angeben.&lt;br /&gt;
Die Gesamtwirkung auf Auge und Nase können nicht annähernd im Text wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
Man überzeugt sich vor Ort (in der Baumschule), ob die ausgewählten Rosen die richtige Höhe, Größe und Farbe für den Garten haben und mit schon bestehenden Rosenbeeten, Gehölzbeeten und Stauden harmonieren. Weiterhin kann man feststellen - wie die einzelnen Rosen blühen, duften - wie sie verblühen, wie sich Blattgrößen, Dichtigkeit und Blattfarben darstellen usw. Kann man im Herbst eine Besichtigungstour unternehmen - kann man die Rosenpflanzen im herbstlichen Zustand beurteilen - denn man stellt fest, wann und wie die Blätter welken, wie sie dabei aussehen, man erkennt Hagebuttenbildung und die Selbstreinigungskraft der Rosenarten und -sorten. In den älteren Baumschulgärten - die ausetikettierte Pflanzen zeigen - kann man vieles über die Krankheitsresistenz erfahren, über die Härte gegen Wind und Wetter - und letztendlich sogar gegen die Wintersesistenz. Rosen werden wurzelnackt, eingetütet abgepackt und als Containerware verkauft. Schon immer war der Kauf und die Pflanzung einer Rose - frisch gerodet und wurzelnackt - die optimale Version. Wobei die Pflanzung idealerweise im Herbst lag, wenn die Haupt-Rodung in den Rosenschulen in Gang war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wurzelnackte Pflanzen werden während der Vegetationsruhe (Herbst/Winter/Frühling) verkauft.&lt;br /&gt;
Sie werden auch in dieser Zeit gepflanzt -&lt;br /&gt;
(vorausgesetzt - es friert nicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Abgepackte/Verpackte Rosen haben die gleichen Termine wie wurzelnackte Pflanzen, sie werden aber auch meist für den Versand gebraucht.&lt;br /&gt;
Die Wurzeln dieser Pflanzen sind leicht eingekürzt um die Verpackung handlicher zu gestalten. Sie werden mit wasserhaltenden Materialien verpackt - um z.B. beim Versand - die Gesundheit der Rosen sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
Verpackt ist meist der Wurzelballen - wobei dann die Triebe in ein verdunstungshinderndes Mittel (Wachs) getaucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Containerrosen sind schon in der Rosenbaumschule eingetopfte - gut bewurzelte Rosen - die dem Zweck dienen - auch noch in der Vegetationszeit zu pflanzen. Das ist von Vorteil - wenn man bei der Gartengestaltung oder nach dem Hausbau noch die Grünanlagen fertigstellen möchte.&lt;br /&gt;
Der Kauf dieser Sorten kann, neben den &quot;normalen&quot; Zeiten, auch noch im späten Frühjahr und im Sommer, stattfinden.&lt;br /&gt;
Hierbei hat man noch einen Vorteil : Man kann an den neuen Triebe deutlich erkennen kann, dass die Pflanze gesund und vital ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echter Rosenliebhaber wird sich immer vor Ort, bei Nachbarn, in Grünanlagen, dem Züchter und den Baumschulen über seine &quot;Auserwählte&quot; informieren - bevor er etwas Falsches einkauft !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte zum Rosenkauf&lt;br /&gt;
------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A )&lt;br /&gt;
Die ausgewählte Rose muss frisch und gesund aussehen sein. Das Wurzelwerk muß vielzählig, faserig, gesund und knackig sein.&lt;br /&gt;
Der Wurzelhals muß ca daumendick sein, aus der Veredlung müssen mind. 3 kräftige Triebe sprießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B) Container-Rosen müssen erkennbares Wachstum aufweisen, gesund und gut verzweigt sein.&lt;br /&gt;
Es ist sehr ratsam, die Container-Rose mal vorsichtig aus dem Topf zu nehmen und den Wurzelballen zu inspizieren. Da Containerrosen schon vor längerer Zeit eingetopft werden - um bis zum Verkauf im Container weiter zu wachsen und gut zu bewurzeln, müssen auch bei einer vorsichtigen Kontrolle - frische, gesunde Wurzeln zu sehen sein, die den Wurzelballen zusammenhalten und ihn nicht auseinanderfallen lassen. Solche Pseudo-Container muss man ablehnen - denn diese sind zum Beispiel nicht für eine Pflanzung &gt; nach dem Frühling geeignet &lt; .&lt;br /&gt;
Immerhin kosten Containerrosen auch bedeutend mehr Geld als wurzelnackte Ware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderseits : Sind die Wurzeln eng, gepresst und spiralförmig im Container gewachsen, sodass fast kein Substrat im Container mehr ist, so ist die Rosen-Pflanze meist überjährig und wächst im Garten selten gut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überjährige Verkaufsware ist Ware, die bereits mind. 1x im Verkauf angeboten wurde - aber nicht &quot;wegging&quot; !&lt;br /&gt;
Diese Ware ist nicht schlecht. Sie wird aber schlecht - wenn der Verkäufer nicht entsprechende Maßnahmen ergreift um sie bis zur nächsten Verkaufssaison richtig zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 12:41:30 +0200</pubDate>
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    <title>                     Rosenkrankheiten - Wurzelkropf</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1615-Rosenkrankheiten-Wurzelkropf.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wildtriebe und Wurzelkropf an Rosen (Aktualisierter Beitrag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vergangenen Wochenende habe ich die Wildtriebe an meinen Rosen entfernt. Wie es sich gehört - habe ich die oberflächige Wurzelbasis vorsichtig aufgegraben und die Wildtriebe von den Wurzeln abgerissen. Abgerissen deshalb - weil bei dieser Methode alle Nebenaugen (schlafende Knospen) mit entfernt werden. In diesem Jahr sind mir dabei 2 Rosen aufgefallen die einen Befall von Wurzelkropf aufwiesen. Er war aber glücklicherweise so gering und wuchs an seperaten Wurzeln, so dass ich die Wurzel mit dem Wurzelkropf abtrennen konnte und in die Graue Mülltonne entsorgen konnte.&lt;br /&gt;
Wurzelkropf ist ein Bakterium ( Agrobacterium tumefaciens ) welches fast alle Gehölze befallen kann. Die Infektion ruft auffällige Gewebeveränderungen (Wucherungen) an der Pflanze hervor, die sich meist im Wurzelbereich äußern. Aber auch in den oberirdischen Teilen können diese Veränderungen auftreten.&lt;br /&gt;
Durch diese Gewebewucherungen werden die pflanzlichen Saftbahnen verstopft und es kommt zu einer immer schwierigeren Versorgung von Pflanzenteilen. Nach wenigen Jahren bedeutet das das AUS für die Pflanze . Besonders eine Vorkultur mit geschädigten Rosen ist äußerst ansteckend und muß vermieden werden! Das Bakterium dringt meistens über Wurzeln in die Pflanze ein - und wird mit dem Saftstrom überall hingespült. Besonders gefährdet sind Rosen - die auf nassen Böden stehen müssen. Hier sind die Lentizellen (Korkzellen die dem Gasaustausch dienen) an den Wurzeln stressbedingt sehr groß und laden die Bakterien geradezu ein in die Pflanze vorzudringen. Ein halbherziges Wegschneiden der Wucherungen ist nur Kosmetik und hält das Bakterium nicht auf. Es kann sogar jahrelang still im Boden liegen - bis wieder Rosen gepflanzt werden. Deshalb auch hier an die Bodenmüdigkeit denken, wie in cordata beschrieben. Egal was man im Garten nach einem Gehölz - welches jahrelang stand - setzen will. Es ist immer von Vorteil - wenn ein Erdaustausch vorgenommen wird!&lt;br /&gt;
So komisch es auch klingt - aber Nadelbäume als Zwischenlösung auf müdem Boden bringen Erholung und neue Power!!&lt;br /&gt;
Mein Fazit:&lt;br /&gt;
Gut sind offene durchlüftete und erdfeuchte Böden, wie lehmiger Sand mit Humusanteilen, oder sandiger Lehmboden. Mulch mit 10 Fragezeichen!&lt;br /&gt;
Verhinderung von Staunässe.&lt;br /&gt;
Keine Stickstoffüberdüngung.&lt;br /&gt;
Optimale Pflanzenhygiene.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:49:21 +0200</pubDate>
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    <title>Rosenwildtriebe entfernen (Skizze), aktualisierter Beitrag vom 03.04.10</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1590-Rosenwildtriebe-entfernen-Skizze,-aktualisierter-Beitrag-vom-03.04.10.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Ein Stecheisen zur Rosenpflege (mit Skizze.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Rosen ganz &quot;gemeine&quot; Wildtriebe haben können - wissen wir!&lt;br /&gt;
Doch die Bekämpfung / Ausmerzung dieser Triebe ist für viele Gärtner nach wie vor eine leidige Tätigkeit, die dazu verführt - dass man es im Vorbeigehen erledigen will und dabei eine regelrechte Vermehrung dieser Wildtriebe einleitet. Es wird nämlich kaum richtig abgeschnitten bzw. &lt;br /&gt;
abgestossen. Den meisten Rosenbesitzern (Laien) genügt es bereits, wenn der grüne Wildtrieb zunächst nicht mehr zu sehen ist. Er wird quasi &quot;unter den Teppich gekehrt&quot; - was heißt, dass die grüne Spitze in der obersten Erdschicht &quot;abgefummelt&quot; ist, dann ist es für die meisten bequemen Gärtner meistens gut !  Was passiert aber dann !?&lt;br /&gt;
Die Rosen wachsen und mit ihnen die mangelhaft entfernten Wildtriebe, die sich auch noch stärken und dann als Verästelungen am Wurzelhals aus der Erde herausschauen und in Null-Komma-Nichts dem Edelteil Konkurrenz machen. Und das Schlimme - je größer und dichter der Rosenstock wird - umso schwieriger ist es die Wildtriebe herauszuschneiden. Viele geben später auf und die Rosen haben meterlange Wildtriebe. Ich meine - dass das unsere Rosen nicht verdient haben. Blüten und Blätter werden mickrig und letztendlich wachsen dort Wildrosen wo wir eigentlich unsere Schätzchen sehen wollten. Meiner Meinung nach liegt es oft auch am nicht vorhandenem (handfesten) Werkzeug - mit dem man sich auch an die Sache herantraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu habe ich mir etwas selbstgebastelt (siehe Skizze). In einer Schmiede habe ich mir aus einer massiven Eisenstange 1Teil herausschneiden lassen und beide Enden (warm) zurechtgeschmiedet. Ein Ende wurde zu einem Handgriff ausgeschlagen, das andere Ende wurde zu einem  breitem und scharfen Stoßeisen ausgehämmert. Natürlich hat der Schmied geholfen&lt;br /&gt;
Mit diesem Eisen kann man die Wildtriebe bis zur Basis freibuddeln und anschließend abstoßen. Hier kommt es nicht auf einen glatten Schnitt darauf an, sondern viel wichtiger ist, dass man den Trieb ganz tief / unten erwischt und möglichst viele Beiaugen vernichtet. Es ist natürlich logisch, dass dieses kleine Stoßeisen sehr rustikal geartet ist - aber es muß schließlich auch sehr handfeste Arbeiten erledigen. So kann man dieses Eisen für alle Gehölze gebrauchen, die solcherart (derbe) Arbeiten vonnöten haben usw!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:181 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;434&quot; height=&quot;317&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/stecheisen2.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 13:44:26 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Etwas zur Geschichte der Rose</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1541-Etwas-zur-Geschichte-der-Rose.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Etwas Geschichte über die Rose	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit nunmehr vielen vielen Jahren wachsen auf der Erde die verschiedensten Formen der Rose.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine unübersehbare Anzahl von Arten und Sorten.&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Aufbau eines veredelten Rosenstrauch&#039;s, erkennen wir, dass die Rose eines der formenreichsten Gehölze ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kulturrose besteht aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinwurzeln&lt;br /&gt;
Hauptwurzeln&lt;br /&gt;
Veredlungsstelle&lt;br /&gt;
Triebstummeln/Zapfen alter zurückgeschnittener Triebe&lt;br /&gt;
Augen/Knospen - verschiedenster Art&lt;br /&gt;
Wildtrieben&lt;br /&gt;
Laubblättern (Fiederblätter)&lt;br /&gt;
Früchten - den Hagebutten&lt;br /&gt;
Blütenknospen&lt;br /&gt;
Blütenstielen&lt;br /&gt;
Blütenständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rose überwintert blattlos - sie gehört zur großen Familie der Rosengewächse (Rosaceaen).&lt;br /&gt;
Direkte Verwandte sind fast alle wichtigen Obstbäume und viele unserer Wildgehölze wie Eberesche, Schlehen, Wildkirschen und Wildpflaumen u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wilde Rose hat in der Regel fünf Blütenblätter (Petalen) und fünf Kelchblätter (Sepalen). Die Blüten sind zwittrig, das heisst männliche und weibliche Blütenorgane befinden sich in einer Blüte.&lt;br /&gt;
Nach der Befruchtung entwickelt sich die Frucht, die Hagebutte.&lt;br /&gt;
Den frühen Wert der Rose kann man am &quot;urdeutschen&quot; Begriff &gt;&gt; Hagebutte &lt;&lt; erkennen.&lt;br /&gt;
Heute haben wir - dank der vielen Züchtungen - Rosenblüten in (fast) allen Farben und Blütenfüllungen.&lt;br /&gt;
Wir haben immer noch (auch wieder !!) die herrlichen Wildrosenformen und das weitere Riesensortiment - bis hin zu den hochgezüchteten (auch gefüllten) - ed&#039;len - Rosensorten.&lt;br /&gt;
Viele neue und nostalgische sowie wahrhaft alte Sorten strömen einen berauschend herrlichen Duft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erfreuen den Betrachter durch ihre Blüten, ihren Duft und ihren Blatt- und Fruchtschmuck.&lt;br /&gt;
Diese Vielzahl an unterschiedlichsten Arten und Sorten ist der Natur und den Gärtnern zu verdanken.&lt;br /&gt;
Viele alte gute Sorten sind inzwischen &quot;ausgestorben&quot;&lt;br /&gt;
bzw. nur noch in den alten Gärten, Anlagen, in Rosarien und Wildhecken zu finden.&lt;br /&gt;
Gute Rosenbaumschulen haben bis zu 350 Sorten im Angebot. Keine andere &quot;Blume&quot; wird vom Gartenbesitzer so vergöttert wie die Rose.&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Farben, Wuchsformen und Düfte bringt aber auch für den Liebhaber manches Problem der Auswahl mit sich.&lt;br /&gt;
Deshalb hat der Verein Deutscher Rosenfreunde (VDR) es sich zur Aufgabe gemacht, hier aufkärend einzugreifen und die Liebhaber zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Ein ebensolches Anliegen verfolgen die Rosenbaumschulen mit ihren umfangreichen Katalogen, die schon kleinen Lehrbüchern gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:12:01 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wo setze ich die Gartenschere an!?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1487-Wo-setze-ich-die-Gartenschere-an!.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Nur nochmal zur Erinnerung. Bei Rosen ist es fast noch wichtiger die Schere immer einige Millimeter an der Knospe (Auge) anzusetzen, damit keine zu großen Trocknungen auftreten. Die meisten Rosentriebe haben einen gehörigen Anteil an Mark - der sehr schnell wegtrocknet und die Stummel zu Krankheitsherden werden läßt. Auch ein Abbrechen ist mit eingetrockneten Stummeln sehr schnell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze 1 + 2 richtig&lt;br /&gt;
Skizze 3 + 4 falsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:115 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;457&quot; height=&quot;228&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/rosenschnitt.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:38:28 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wenn man Rosen kauft. (Aktualisiert 07.01.2010)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1479-Wenn-man-Rosen-kauft.-Aktualisiert-07.01.2010.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Was muß ich beachten - wenn ich Rosen kaufen und pflanzen möchte?	&lt;br /&gt;
Gerade vor dem Rosenkauf müssen einige grundsätzliche Überlegungen gemacht werden, um sicher zu gehen - dass man für seinen Garten - bei dieser gewaltigen Sortenfülle, das richtige einkauft !&lt;br /&gt;
Dabei muss die Art, Sorte, der Wuchs, die Blüte, der Duft, die Resistenz, der Preis und vieles mehr durchdacht werden, damit es keine Enttäuschungen gibt. Wie sieht meine Wunschrose eigentlich im Sommer - und ausgewachsen - aus, wie im verblühten Zustand - wie im Winter ?? Wer weiß das schon als Gartenanfänger oder Neueinsteiger in die Wunderwelt der Rosen. Und leider verlassen sich gerade die Neugärtner auf die bunten Lockungen in den Gartenkatalogen!&lt;br /&gt;
Ich habe schon immer dafür plädiert - sich seine Wunschpflanzen nach Möglichkeit in natura zu betrachten. Und das kann man in Parks, großen Gärten, Schaugärten oder auf den Feldern der Rosenschulen tun.&lt;br /&gt;
Wir stellen immer wieder fest, dass die Farben in den&lt;br /&gt;
Katalogen, Werbeblättern und der Literatur nicht&lt;br /&gt;
naturgemäß sind und die Beschreibungen nur den Habitus und die Größe der Rose angeben.&lt;br /&gt;
Die Gesamtwirkung auf Auge und Nase können nicht annähernd im Text wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
Man überzeugt sich vor Ort (in der Baumschule), ob die ausgewählten Rosen die richtige Höhe, Größe und Farbe für den Garten haben und mit schon bestehenden Rosenbeeten, Gehölzbeeten und Stauden harmonieren. Weiterhin kann man feststellen - wie die einzelnen Rosen blühen, duften - wie sie verblühen, wie sich Blattgrößen, Dichtigkeit und Blattfarben darstellen usw.&lt;br /&gt;
Kann man im Herbst eine Besichtigungstour unternehmen - kann man die Rosenpflanzen im herbstlichen Zustand beurteilen - denn man stellt fest wann und wie die Blätter welken, wie sie dabei aussehen, man erkennt Hagebuttenbildung und die Selbstreinigungskraft der Rosenarten und -sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den älteren Schaugärten - die ausetikettierte Pflanzen zeigen - kann man vieles über die Krankheitsresistenz erfahren, über die Härte gegen Wind und Wetter - und letztendlich sogar gegen die Winterwitterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosen werden wurzelnackt, eingetütet abgepackt und als Containerware verkauft. Schon immer war der Kauf und Pflanzung einer Rose - frisch gerodet und wurzelnackt - die optimale Version. Wobei die Pflanzung idealerweise im Herbst lag, wenn die Rodung in den Rosenschulen in Gang war.&lt;br /&gt;
1. Wurzelnackte Pflanzen werden während der Vegetationsruhe (Herbst/Winter/Frühling) verkauft.&lt;br /&gt;
Sie werden auch in dieser Zeit gepflanzt -&lt;br /&gt;
vorausgesetzt - es friert nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Abgepackte/Verpackte Rosen haben die gleichen Termine wie wurzelnackte Pflanzen, sie werden aber auch meist für den Versand gebraucht.&lt;br /&gt;
Die Wurzeln dieser Pflanzen sind leicht eingekürzt um die Verpackung handlicher zu gestalten. Sie werden mit wasserhaltenden Materialien verpackt - um z.B. beim Versand - die Gesundheit der Rosen sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
Verpackt ist meist der Wurzelballen - wobei dann die Triebe in ein verdunstungshinderndes Mittel (Wachs) getaucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Containerrosen sind schon in der Rosenbaumschule eingetopfte - gut bewurzelte Rosen - die dem Zweck dienen - auch noch in der Vegetationszeit zu pflanzen. Das ist von Vorteil - wenn man bei der Gartengestaltung oder nach dem Hausbau noch die Grünanlagen fertigstellen möchte.&lt;br /&gt;
Der Kauf dieser Sorten kann, neben den &quot;normalen&quot; Zeiten, auch noch im späten Frühjahr und im Sommer, stattfinden.&lt;br /&gt;
Hierbei hat man noch einen Vorteil : Man kann an den neuen Triebe deutlich erkennen kann, dass die Pflanze gesund und vital ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein echter Rosenliebhaber wird sich immer vor Ort, bei Nachbarn, in Grünanlagen, dem Züchter und den Baumschulen über seine &quot;Auserwählte&quot; informieren - bevor er etwas Falsches einkauft !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Punkte zum Rosenkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die ausgewählte Rose muss frisch und gesund aussehen sein. Das Wurzelwerk muß vielzählig, faserig gesund und knackig sein.&lt;br /&gt;
Der Wurzelhals muß ca daumendick sein, aus der Veredlung müssen mind. 3 kräftige Triebe sprießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Container-Rosen müssen erkennbares Wachstum aufweisen, gesund und gut verzweigt sein.&lt;br /&gt;
Es ist sehr ratsam, die Container-Rose mal vorsichtig aus dem Topf zu nehmen und den Wurzelballen zu inspizieren. Da Containerrosen schon vor längerer Zeit eingetopft werden - um bis zum Verkauf im Container weiter zu wachsen und gut zu bewurzeln, müssen auch bei einer vorsichtigen Kontrolle - frische, gesunde Wurzeln zu sehen sein, die den Wurzelballen zusammenhalten und ihn nicht auseinanderfallen lassen. Solche Pseudo-Container muss man ablehnen - denn diese sind zum Beispiel nicht für eine Pflanzung &gt; nach dem Frühling geeignet &lt; .&lt;br /&gt;
Immerhin kosten Containerrosen auch bedeutend mehr Geld als wurzelnackte Ware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderseits : Sind die Wurzeln eng, gepresst und spiralförmig im Container gewachsen, sodass fast kein Substrat im Container mehr ist, so ist die Rosen-Pflanze meist überjährig und wächst im Garten selten gut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überjährige Verkaufsware ist Ware, die bereits mind. 1x im Verkauf angeboten wurde - aber nicht &quot;wegging&quot; !&lt;br /&gt;
Diese Ware ist nicht schlecht. Sie wird aber schlecht - wenn der Verkäufer nicht entsprechende Maßnahmen ergreift um sie bis zur nächsten Verkaufssaison richtig zu behandeln - z.B. wieder ins Freiland pflanzen, umtopfen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur die wichtigsten Voraussetzungen für Rosen beachtet - wird man nicht enttäuscht und hat viel&lt;br /&gt;
Spass an Rosen, vor allem an neuen Ankömmlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:111 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;456&quot; height=&quot;243&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/rose1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:15:27 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Wort zu Ramblerrosen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1478-Ein-Wort-zu-Ramblerrosen.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wer die Namen &quot;Lykke­fund&quot;, &quot;Bobby James&quot; oder&lt;br /&gt;
&quot;Felicité et Perpétue&quot; erwähnt - und kennt, hat&lt;br /&gt;
einige der tollsten Rambler-Sorten genannt.&lt;br /&gt;
Diese Sorten sind Rambler-Rosen, mit beson­ders langen Trieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In englischen Regionen, zuneh­mend auch in Deutsch­land - werden Klet­ter­rosen in - Ram­bler - und - Clim­ber - unter­schie­den.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climber (Klet­terer) - sind Sorten, die mit ihren steifen Trieben 4m Höhen oder Längen - errei­chen.&lt;br /&gt;
Diese Sorten blühen größtenteils mehr­mals im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rambler (Wan­derer) besit­zen weiche, sehr lange&lt;br /&gt;
Triebe von vier bis sechs Metern, wobei einige Sorten - z.B. &quot;Bobby James&quot; es auf 5 - 8m bringen!! Diese Rosen sind sehr gut zu führen, zu heften und deshalb auch gut im Wuchs zu lenken und zu formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rambler blühen aber fast alle nur einmal im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wuchs und der Blütenrausch sind jedoch so herrlich, dass sich schon im Winter die Vorfreude auf den nächsten Rosensommer einstellt. Mit einer geschickten Sortenwahl (und Platz im Garten) läßt sich die Blütezeit auch noch erweitern ; &quot;Gruß an Zabern&quot; z.B. blüht schon im Juni - &quot;Francis Lester&quot; spät im Juli / August. Die Ram­bler wachsen mit ihren langen und biegsamen Trieben über Zäune, Mauern und Abhänge. Holzaufbauten, Rosenbögen, alte Laubbäume , Per­golen werden vom Grün und der Blütenfülle,&lt;br /&gt;
hervorragend überwachsen und kaschiert. &lt;br /&gt;
Die Wildformen der Rambler wachsen in Buschansiedlungen, an Waldrändern oder Feldrainen.&lt;br /&gt;
Wie z.B. Rosa mul­tiflora, Rosa sem­per­virens und die Feldrose - um nur einige zu nennen. Stehen sie an Bäumen oder größeren Sträuchern - dann drängen sie sich im Geäst dieser Gehölze in die Kronen - bis sie das Sonnenlicht erreicht haben. Bekannt dafür ist die Sorte &quot;Kiftsgate&quot; - die hier in ihrem Element scheint. Leider sind die (alten) Rambler sind nicht immer frosthart, treiben aber nach Winterschäden und ordentlichem Rückschnitt wieder willig aus !&lt;br /&gt;
Schon beim Roden der Verkaufsware in den Baumschulen wird man immer wieder an die sehr starken Stacheln der Rambler erinnert. Mit diesen starken Stacheln ist es ihnen auch möglich - später - am endgültigen Standort - die &quot;Kletterei&quot; zu bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
Deshalb aber ist auch ein regelmäßiger und fachgerechter Schnitt nötig - um ein undurchdringliches Gewirr zu verhindern. Wer hier nachlässig arbeitet - kann nach geraumer Weile die Kontrolle über die starkwüchsigen Sorten verlieren. Ein regelmäßiger Schnitt hält die Blüh-Laune der Rosenstöcke immer frisch. Ramblertriebe werden beim Schnitt lang belas­sen. Die kräftigen Triebe, die das Gerüst bilden, bleiben stehen. Triebe die schwach, krank, zu dicht ste­hen, sowie die alten Triebe - werden ent­fernt. Nötigenfalls werden auch die Blüten­triebe moderat gestutzt. Humose und erdfeuchte - auch halbschattige Plätze sind der richtige Stand­ort der Rambler. Rambler lieben sie es, wenn die Luft durch ihr Geäst &quot;blasen&quot; kann. An Mauern und Wänden mit schlechter Belüftung leiden sie schnell unter Pilzen. Besser stehen sie an Rankgerüsten, an Rosenbögen, Per­golen und an Bäumen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:54:30 +0100</pubDate>
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    <title>Kaskadenrosen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1477-Kaskadenrosen.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Kaskadenrosen / Trauerrosen	&lt;br /&gt;
Kaskadenrosen sind echte Schönheiten. Es sind - auf Stämme veredelte Kletterrosen, die mit ihren langen und hängenden Trieben einen bezaubernden Anblick bieten. Diese Triebe sind über und über mit Blüten besetzt und geben dem Garten eine besondere Note ! Man nennt sie auch Trauerrosen - doch wird diese Bezeichnung diesen wunderschönen Pflanzen nicht gerecht! So kam der Gedanke auf, diese Rosen einfach umzutaufen - vielleicht in Hängerosen?? Aber das sagt auch nicht viel aus - vielleicht Kaskadenrose? Wesentlich besser! Wasserfälle aus lauter Blüten, das klingt gut !&lt;br /&gt;
Solche Rosen sind Spitze und begehrt.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaskadenrosen gehören zu den Stammrosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das sind also auch Hochstammrosen - die aber (je nach aufveredelter Sorte) bei 140 cm oder noch höher - mit Kletterrosen oder Bodendeckerrosen veredelt werden.&lt;br /&gt;
Diese Stämmchen mit solcherart Sorten - haben die Eigenschaft - dass die blühenden Triebe teilweise bis zum Boden herabhängen, sodass sie als Solitär im Rasen-, Rosen- oder harmonisch blühenden Staudenbeet voll zur Geltung kommen. Kaskadenrosen-Kronen werden sehr zurückhaltend geschnitten, weil man jeweils nur die abgeblühten und schwächlichen Triebe entfernen soll.&lt;br /&gt;
Zum Frostschutz bündelt man die langen Triebe (ungeschnitten) nach unten zusammen und bindet sie vorsichtig am Haltepfahl und um den eigenen Stamm fest. Dann packt man einen schützenden Mantel aus Fichtengrün, handlichem Schilfgrün, Strohmatten, Pappkarton usw. über und in die Kronentriebe.&lt;br /&gt;
Allgemein sollte man grundsätzlich bei diesen Kaskadenrosen das Verblühte sofort entfernen - und die ältesten Triebe rechtzeitig herausschneiden, damit sich immer neue Blütentriebe bilden und die Krone jung und luftig bleibt. Bei Trockenheit gewässert werden und mind. 1x mit N-Dünger (Frühling), 1x mit Kali-Dünger (Juni)&lt;br /&gt;
gedüngt werden.&lt;br /&gt;
Ideale Kaskadenrosen sind die Sorten - die auch als gute, reichblühende und duftende Kletterrosen auf dem Markt sind - z.B New Dawn, Rosarium Uetersen, Golden Showers, Sorbet, Excelsa.&lt;br /&gt;
Pflanzt man diese Rosenart als Solitär in die Rasenfläche, dann muß man sich klar sein, dass die herabhängenden Kronen eine gewisse Behinderung bei der Rasenpflege bedeuten. Entweder man kürz die Triebenden etwas, oder man errichtet unter der Rosenkrone ein kleines Blumenbeet mit niedrigen Stauden oder Sommerblumen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:39:02 +0100</pubDate>
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    <title>Etwas aus der Geschichte der Rose.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1393-Etwas-aus-der-Geschichte-der-Rose..html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Etwas Geschichte über die Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit nunmehr vielen Jahren wachsen auf der Erde die verschiedensten Formen der Rose. Es gibt &lt;br /&gt;
mittlerweile eine unübersehbare Anzahl von Arten und Sorten. Betrachten wir den Aufbau eines veredelten Rosenstrauch&#039;s, erkennen wir, dass die Rose eines der formenreichsten Gehölze ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine heutige Kulturrose besteht aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinwurzeln&lt;br /&gt;
Hauptwurzeln&lt;br /&gt;
Veredlungsstelle&lt;br /&gt;
Triebstummeln/Zapfen alter zurückgeschnittener Triebe&lt;br /&gt;
Augen/Knospen - verschiedenster Art&lt;br /&gt;
Wildtrieben&lt;br /&gt;
Laubblättern (Fiederblätter)&lt;br /&gt;
Früchten - den Hagebutten&lt;br /&gt;
Blütenknospen&lt;br /&gt;
Blütenstielen&lt;br /&gt;
Blütenständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rose überwintert blattlos - sie gehört zur großen Familie der Rosengewächse (Rosaceaen).&lt;br /&gt;
Direkte Verwandte sind fast alle wichtigen Obstbäume und viele unserer Wildgehölze wie Eberesche, Schlehen, Wildkirschen und Wildpflaumen u.a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wilde Rose hat in der Regel fünf Blütenblätter (Petalen) und fünf Kelchblätter (Sepalen). Die Blüten sind zwittrig, das heisst männliche und weibliche Blütenorgane befinden sich in einer Blüte.&lt;br /&gt;
Nach der Befruchtung entwickelt sich die Frucht, die Hagebutte.&lt;br /&gt;
Den früheren Wert der Rose kann man am &quot;urdeutschen&quot; Begriff &gt;&gt; Hagebutte &lt;&lt; erkennen.&lt;br /&gt;
Heute haben wir - dank der vielen Züchtungen - Rosenblüten in (fast) allen Farben und Blütenfüllungen.&lt;br /&gt;
Wir haben immer noch (auch wieder !!) die herrlichen Wildrosenformen und das weitere Riesensortiment - bis hin zu den hochgezüchteten (auch gefüllten) - ed&#039;len - Rosensorten.&lt;br /&gt;
Viele neue und nostalgische sowie wahrhaft alte Sorten strömen einen berauschend herrlichen Duft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erfreuen den Betrachter durch ihre Blüten, ihren Duft und ihren Blatt- und Fruchtschmuck.&lt;br /&gt;
Diese Vielzahl an unterschiedlichsten Arten und Sorten ist der Natur und den Rosenzüchtern zu verdanken. Viele alte und gute Sorten sind vergessen worden und inzwischen &quot;ausgestorben&quot;, &lt;br /&gt;
bzw. nur noch in den alten Gärten, Anlagen, in Rosarien und Wildhecken zu finden.&lt;br /&gt;
Gute Rosenbaumschulen haben bis zu 350 Sorten im Angebot. Keine andere &quot;Blume&quot; wird vom Gartenbesitzer so vergöttert wie die Rose.&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Farben, Wuchsformen und Düfte bringt aber auch für den Liebhaber manches Problem der Auswahl mit sich.&lt;br /&gt;
Deshalb hat der Verein Deutscher Rosenfreunde (VDR) es sich zur Aufgabe gemacht, hier aufklärend einzugreifen und die Liebhaber zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Ein ebensolches Anliegen verfolgen die Rosenbaumschulen mit ihren umfangreichen Katalogen, die schon kleinen Lehrbüchern gleichen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:46:53 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Forsythienblüte und Rosenschnitt</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1178-Forsythienbluete-und-Rosenschnitt.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Warum schneidet man Rosen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Vorschläge die helfen sollen - dass die Rosen gut ins Jahr starten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosen schneidet man - damit sie gesund bleiben und einen schönen Habitus mit reichlichem Blütenflor zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Winter sind Triebe erfroren, sind krank, überkreuzen sich oder scheuern aneinander. &lt;br /&gt;
Oder sie sind einfach zu schwach und kränklich.&lt;br /&gt;
Es lohnt - Triebe zu entfernen – wenn die Rose danach oft auch ziemlich kahl erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie treibt schnell wieder durch und bildet neue Triebe, an denen sie blüht. An altem Holz bildet die Rose kaum noch Blüten , sie „verkahlt“ von unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also - Ruhig auch mal die (oft wohl gehüteten) alten Triebe wegnehmen – die Rose blüht umso prächtiger! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der richtige Schnittzeitpunkt&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Es wird viel über die Zeit der Forsythienblüte - als den richtigen Zeitpunkt - gesprochen. Und  - obwohl beide Pflanzen in einem Jahr völlig &quot;daneben&quot; liegen können - kann im Großen und Ganzen nicht viel schief gehen. Denn meist sind zur Forsythienblüte auch die schlimmsten Fröste vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Und dennoch gilt es eins genau zu beachten!&lt;br /&gt;
Für die öfter blühenden Rosen ist es auf jeden Fall der erste Schnitt-Termin. &lt;br /&gt;
Die einmal blühenden  Rosen werden nach der Blüte geschnitten, denn sie blühen am Holz des Vorjahres. Man nimmt ihnen die Blühmöglichkeit, wenn man sie im &lt;br /&gt;
Frühjahr vor der Blüte schneidet. &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnitt im Frühjahr ist allgemein günstig, weil die Rosen noch nicht voll belaubt sind und man alles besser erkennen kann.Es ist besser, die Rosen erst nach dem Winter zu schneiden. Durch Frost erfrieren manche Triebe, die man dann herausschneiden kann. Wenn man die Rosen schon im Herbst herunter schneidet, hat man im Frühling nach den Frostschäden keine Möglichkeiten, die Rose ein zweites Mal vorteilhaft zu schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbenommen bleibt allerdings die Möglichkeit - den ganzen Sommer über (Mai - September) ldie Rosen mit Schnitt zu formieren und durch das Ausschneiden von verblühtem Holz immer wieder zu neuem Wachstum und &lt;br /&gt;
neuer Blüte anzuregen.&lt;br /&gt;
Geschnitten wird mit einer superscharfen Schere!&lt;br /&gt;
Starker Rückschnitt sorgt für starken Neuaustrieb, schwacher Rückschnitt nur für schwachen Neuaustrieb.  &lt;br /&gt;
Auch solche Triebe, die schwach sind, sich kreuzen, deshalb Scheuerstellen aufweisen oder in die Pflanze hineinwachsen sollten heruntergeschnitten werden,&lt;br /&gt;
bzw. auf den nächsten gesunden Seitentrieb/Auge einkürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kräftiger Rückschnitt bei Edelrosen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bei Beet-, Edel-, Bodendecker- und Hochstammrosen gilt : Kräftiger Schnitt aller Triebe. Edelrosen müssen  (auf ca. 5-7 Augen, bei schwächeren Trieben auf 3-5 Triebe)) zurück geschnitten werden, weil sie sonst keine schöne Wuchsform erreichen. Beetrosen ca. um ein Drittel kürzen, Bodendecker radikal auf ca. 15 cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hochstämmen nach der Veredelung richten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hochstammrosen kommt es darauf an, welche Rose auf das Stämmchen veredelt wurde. Ist dies z.B. eine Beetrose, schneidet man sie so zurück wie „normale“ Beetrosen. Ist es eine Kletterrose, achtet man darauf, ob es eine einmal blühende oder eine mehrmals blühende ist. Die einmal blühende nach der Blüte schneiden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauchrosen von alten Trieben befreien&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bei öfter blühenden Strauchrosen will man den hohen Wuchs nicht zerstören, d.h. man würde nicht alle Triebe bis auf wenige Augen zurückschneiden, wie z.B. bei den Beetrosen. Nur alte Triebe, tote, schwache oder kranke (usw., s.o.) werden ganz herausgeschnitten. Frostschäden in den langen Trieben so herausschneiden, dass unterschiedliche Höhen entstehen. Strauchrosen, die einen überhängenden Wuchs haben, nicht an den Triebenden schneiden – das sieht unharmonisch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kletterrosen: Fächerform fördert Blütenbildung&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Auch Kletterrosen sollten einen Schnitt erhalten , der die längeren Triebe bewahrt. &lt;br /&gt;
Allerdings: Die „richtig alten“, verholzten, müssen auch bei den Kletterrosen einmal weg! Die Seitentriebe der verbleibenden werden bis auf drei Augen eingekürzt. Die kranken, schwachen. toten Triebe und die „Querschtriebe“ abschneiden. Die Kletterrose nach Möglichkeit fächerförmig am Gerüst hochbinden, das fördert die Blütenbildung!  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:33:27 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eine Rose für den Liebhaber (Bild)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1179-Eine-Rose-fuer-den-Liebhaber-Bild.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Rosa omeiensis &quot;Pteracantha&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stacheldrahtrose.&lt;br /&gt;
Sie stammt aus China und wurde ca im Jahr 1900 eingeführt.   &lt;br /&gt;
Blütenfarbe:   weiß (rein - weiß) - Mai -Juni,&lt;br /&gt;
Blütengrösse: &lt;br /&gt;
2 - 4 cm, meist einzeln&lt;br /&gt;
Wegen ihrer sehr großen - ungewöhnlich scharfen, harten und dreieckigen Stacheln, die bis zu 2 cm und mehr breit sind, »Stacheldraht-Rose« genannt.&lt;br /&gt;
Die Blattunterseite ist seidig behaart. Die Stacheln wirken durchscheinend-rötlich, an den alten Trieben grau. &lt;br /&gt;
Der Schmuckwert dieser Rosen liegt in der Bestachelung der jungen Triebe. Man muß immer durch Auslichten von alten Stämmen dafür sorgen, daß immer genügend  Triebe entstehen. Die Sträucher sollten möglichst so gepflanzt werden, daß man sie gegen das Licht betrachten kann, um die rötliche Transparenz &lt;br /&gt;
der Stacheln hervorzuheben. &lt;br /&gt;
Die Größe der Rose beträgt ausgewachsen - 2 m in Höhe und Breite. Herrlich wirkt die filigrane Belaubung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig schon im Sommer erscheinen die kleinen rundlichen, hochrot glänzenden Hagebutten, die wie die Blüten aufgereiht längs der Triebe sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rose ist dort - wo Platz und Position im Garten optimal sind, ein echter  &quot;Hingucker&quot; - und vor allem als ungeschnittener Solitärstrauch eine auffallende Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ein beliebter Schmuck für die Vase und für die Vögel eine Futterpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Naturhecken - als dichter Abschluss - ein willkommener sperriger Blüten- und Fruchtstrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:33:27 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Rosen leiden momentan unter dem schlechten Wetter.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1160-Rosen-leiden-momentan-unter-dem-schlechten-Wetter..html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wie schön (trocken) war doch das Wetter noch vor wenigen Tagen. Meine Rosensträucher machten Anstalten nochmal zu erblühen. Das ist nun hinfällig geworden - ganz im Gegenteil. Die halbgeöffneten Knospen hängen lasch und zerfleddert an den Stielen und fangen an zu kränkeln.&lt;br /&gt;
Ich habe daraufhin diese Triebe zurückgeschnitten (um ca 50%) und die Zweige entsorgt.&lt;br /&gt;
Da ich ohnehin in den Rosen geschnitten habe - habe ich auch die kurzen, unausgereiften Sprösslinge an der Rose mit abgeschnitten und mir so einen nochmaligen Gang durch die Rosen erspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Arbeitsgang habe ich außerdem mit einem kleinen Handgrubber zwischen den Rosensträucher saubergemacht. Zwischen den Rosen sammeln sich im Laufe des Sommers viele organische Rückstände an, die z.T. auch Krankheitskeime tragen. &lt;br /&gt;
Diese gesammelten Werke habe ich dann über die Biotonne entsorgt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:44:32 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das ADR-Prädikat  für Rosen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1155-Das-ADR-Praedikat-fuer-Rosen.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Woran kann der Privatgärtner - vor allem der Rosenfreund und &quot;Rosen-Sammler&quot; erkennen ob er eine &lt;br /&gt;
relativ robuste Rosensorte ausgewählt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Leitlinie hierfür gibt das ADR-Prädikat und die entsprechende Etikettierung.&lt;br /&gt;
Grundlage ist eine neutrale ADR Rosenprüfung (Allgemeine Deutsche Rosenneuheiten-Prüfungen / auch Anerkannte Deutsche Rose ), die seit 1950 dirchgeführt wird. Vater dieser Prüfungen ist Wilhelm Kordes II .&lt;br /&gt;
Aufgabe der Prüfungen ist die Selektion wertvoller, robuster und pflanzwerter Rosensorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu werden die Rosen vieler Rosenzüchter über drei Jahre - in 11 verschiedenen Prüfungsgärten (in Deutschland) ohne Einsatz chemischer Pflanzenschutzmitteln geprüft und bewertet. Die Rosen werden in diesen Prüfungsgärten genau mit den Methoden kultiviert - die sie auch im Privatgarten nachher zu erwarten haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ausländische Züchter können ihre Neuzüchtungen zu diesen deutschen Prüfungen einschicken - um prüfen zu lassen - wie ihre Züchtungen in den deutschen Regionen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf sollten Rosenfreunde hin und wieder achten - dass die vielen ausländischen Züchtungen noch lange nicht in allen Regionen in Deutschland wüchsig sind - wenn sie keine ADR-Rose sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Wunder wenn Sorten - die in Frankreich (Meilland) oder England (Austin) und Amerika (Perkins)&lt;br /&gt;
gezüchtet sind - hier Schwierigkeiten bekommen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 1500 Sorten haben diese Prüfungen bisher durchlaufen, doch weniger als 100 sind dann auch ADR Rose geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sichtungsergebnisse  werden vom Bundessortenamt ausgewertet und jährlich auf einer gemeinsamen Tagung diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es heißt, ist diese Qualitätsprüfung die strengste Neuheitenprüfung der Welt.  &lt;br /&gt;
Die Bewertung erfolgt nach Punkten, Maximalzahl der vergebbaren Punkte sind 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertet werden: &lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterhärte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buschform und Wüchsigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belaubung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit/Krankheitsresistenz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenstiel/ Blütenstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichblütigkeit und Blühdauer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knospen- und Blütenform &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbe von Öffnung bis Verblühen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstreinigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeckunsgeffekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenwirkung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamteindruck &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die endgültige Punktzahl errechnet sich aus den Mittelwerten aller Jahre und aller Prüfungsgärten. Zur Auszeichnung mit dem ADR-Prädikat muß eine Sorte mindestens 80 Punkte (von der Mehrzahl der Prüfer vergeben), erreichen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einer ADR-Rose kann das Gütesiegel auch  wieder aberkannt werden, wenn sie im Laufe der Jahre - zu schnell - ihre guten Eigenschaften  verliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Prädikat geben die Rosenzüchter, die Produzenten und Händler dem Rosenfreund eine starke Hilfe in die hand, wenn es gilt die Planungen für einen Rosengarten zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen ausgezeichneten Rosen und den schon bekannten Kriterien - sollte es jedem möglich sein - die für seinen Bereich richtigen Rosen auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bild - das Gütezeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:00:46 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Qualitätsrosen - Kordes Sparrieshoop - Bilder</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1156-Qualitaetsrosen-Kordes-Sparrieshoop-Bilder.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Um den vorherigen Beitrag zu ergänzen, möchte ich noch auf folgendes hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ganz legitim, dass sich die Züchter der neuen Rosensorten - vor unerlaubten Nachbau oder Handel schützen müssen. &lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck werden die Sorten mit ganz speziellen Etiketten gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Züchterfirmen - oder ihre Vertretungen - vergeben Lizenzen zum Nachbau der neuen Sorten. &lt;br /&gt;
So muss jede einzelne geschützte Rose - wo auch immer im Handel - mit den bestimmten - auf Lizenz erworbenen Etiketten versehen sein.&lt;br /&gt;
Es werden in Zukunft wahrscheinlich noch einige Änderungen eintreten - wenn die Europäische Union &lt;br /&gt;
einheitliche Regelungen treffen muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
--------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Züchtungen der Rosenbaumschule KORDES tragen momentan an jeder Pflanze ein Sortenschutz-Etikett, egal wo sie - auf der Welt verkauft oder gehandelt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da KORDES gleichzeitig eine - vom BdB anerkannte Markenbaumschule - Richtung Rosen ist, werden die Pflanzen auch mit einem solchen (s. Bild) - entsprechenden Etikett versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosenfelder werden vom Amt für ländliche Räume &lt;br /&gt;
Lübeck / Abt. Pflanzenschutz turnusgemäß auf Gesundheit kontrolliert. Diese Kontrolle umfasst zum Beispiel auch die Überwachung auf Bodenschädlinge - z.B. Nematoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständig wiederkehrende Kontrollen der Aufzucht-Rosen &lt;br /&gt;
und anderen Pflanzen werden vom BdB durchgeführt, &lt;br /&gt;
der auch das Markenetikett vergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unerlaubte Handel oder Anbau geschützter neuer Rosensorten wird streng geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:00:46 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rosenstamm - Krone sichern (Skizze)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1153-Rosenstamm-Krone-sichern-Skizze.html</link>
            <category>Rosen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Natur spielt verrückt und also auch die Vogelschar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem unersättlichen Drang die Blattläuse von unseren Gartenpflanzen abzufressen und uns viel Freude zu bereiten, geht auch mal was daneben. &lt;br /&gt;
Es ist ein kleiner Wermutstropfen in der Hilfe durch die Singvögel.&lt;br /&gt;
So hat die nimmermüde Vogelschar gestern bei mir bei ihren Landemanövern viele Rosentriebe abgebrochen. Das wäre alles nicht so schlimm - wenn es nicht auch &lt;br /&gt;
Leittriebe in meinen Stammrosen gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan brauchen die Vögel Eiweiß und Vitamine in ihrer Nahrung und so klettern sogar die Spatzen in den brüchigen - noch krautigen Rosenkronen herum und stiften dort allerhand Unheil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe daraufhin meine Stammrosen-Kronen abgesichert - wie es die Skizze zeigt.&lt;br /&gt;
Auf der Skizze habe ich die Blätter an den Trieben weggelassen - zwecks besserer Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art der Kronensicherung ist auch ein Mittel gegen Wind und Gewitterregen. Wenn der Stamm stabil ist - kann man auch auf einen Pfahl verzichten und die Krone allein sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings fressen die Spatzen sogar stellenweise an den Rosenknospen. Ob das daran liegt - dass immer neue Sorten auf dem Markt drängen (Wildrosen werden nicht beknabbert!) muss beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke mir - dass ein Schutz der weichen Rosentriebe zu dieser Zeit nicht immer schön aussieht - aber auf jeden Fall lohnt. Denn der Verlust bei mir von &lt;br /&gt;
2 Leittrieben mit je 30 cm Länge tut schon weh, zumal die ganze Krone jetzt erstmal wochenlang einseitig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:00:45 +0100</pubDate>
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