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    <title>Cordata.de - Rasen - (Blumenwiesen)</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:12:14 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Rasen - (Blumenwiesen) - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Etwas zum Rasen.</title>
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            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Klimawandel - das neue erschreckende &lt;span title=&quot;Erklärung&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;Wort&lt;/span&gt; ist mittlerweile in aller Munde. Vor allem die &quot;Grüne Branche&quot; muß sich notgedrungen damit befassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob vom Menschen verschuldet - oder nicht – Fakt ist - dass sich eine zunehmende Durchschnittstemperatur auf der Erde feststellen läßt. Doch nicht nur die Temperatur - sondern auch der Niederschlag (in Menge und Intensität) hat sich geändert. Heute ist die Vegetationszeit zunehmend von extremen Niederschlägen gekennzeichnet - oft einhergehend mit Stürmen. Dabei gibt es Unterbrechungen mit Hitze und Trockenperioden. Hitze kann dazu führen - dass Gräser sehr wenig Reservestoffe einlagern und so auch kaum Kraft aufbringen - wenn es nötig wird - optimal zu regenerieren. Zu hohe Temperaturen an den Wurzeln der Graspflanzen - die entstehen können - wenn die Bodentemperatur zu stark ansteigt, bewirken direkte Schäden an den Wurzeln und hindern eine neue Wurzelbildung. Das bisher Gesagte führt zu reduzierter Widerstandskraft der Gräser - besonders im Hinblick auf bisherige Pflegegänge wie Verticutieren und Aerifizieren. Wenn wir eventuell in Zukunft bis fast Weihnachten den Rasen mähen müssen - dann reicht es nicht mehr im Oktober zu düngen - sondern wir müssen die Düngetermine nach hinten verschieben oder gar noch eine spätere Düngung einlegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird es werden - wenn unsere Winter weiterhin so mild sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
-------------------------------------------&lt;br /&gt;
Krankheiten und Schädlinge machen immer mehr Probleme. Sie haben bei milden Wintern gute&lt;br /&gt;
Überlebenschancen. &lt;br /&gt;
Krankheiten wie Wurzelfäule (Pythium spec.), Blattflecken u.a.m. werden in ihrem Auftreten noch ansteigen.&lt;br /&gt;
Der Rasen als &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;&quot;Lebewesen&quot;&lt;/span&gt; ist wie alles Leben den Umwelteinflüssen ausgesetzt und muß gegen diese ankämpfen. Nur die strikte Befolgung gewisser (veränderter/verbesserter) Pflegestandards - wie richtige Düngung, Schnitt, Wässerung und anderen Pflegegängen - wird in Zukunft garantieren - dass auch dann noch saftige und gesunde Rasenflächen unser Auge erfreuen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 19:05:14 +0200</pubDate>
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    <title>Die Rasenkante.</title>
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            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Rasenkante - das &quot;ungeliebte Wesen&quot;&lt;br /&gt;
Die Rasenkanten und Grenzen zwischen Beeten, Wegen, Rasenflächen, befestigten Flächen, gepflasterten Bereichen, Kiesflächen und anderem mehr, werden auf unterschiedlichste Weise hergestellt und unterhalten. Sie reichen von der einfachen - mit scharfem Spaten gestochenen Kante - bis zu Einfassungen aus Spezialsteinen, Klinker, Pflaster, Betonrandsteinen, Metallen oder Holz. Einfache, gestochene Rasenkanten sind in der Regel schnell angelegt und reichen auch eine Weile aus, ohne das dem Garten etwas fehlt. Auf Dauer wird das aber dem einen oder anderen Gärtner nicht reichen und er sucht sich etws haltbares für die nächsten Jahre. Die Rasenkante muß viel aushalten, was schon nach kurzer Zeit deutlich wird !Bei der Herstellung kann trotzdem völlig individuell gearbeitet werden, um die Beete, Baumscheiben und Rasenflächen seinem Geschmack und dem Charakter des Gartens anzupassen. &lt;br /&gt;
Einfachste Kanten müssen immerhin 2 - 3 im Jahr neu nachgearbeitet werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall - so zu arbeiten - es lohnt allemal ! Natürlich benötigen auch einfachste - selbst gestochene Ränder - eine gewisse jährliche Pflege - damit sie stabil und grün bleiben und nicht mit ihren Rhizomen überall hinkriechen, denn meist wachsen die Grashalme an diesen Stellen mehr waagerecht als senkrecht und werden vom Rasenmäher-Messer nicht optimal &quot;erwischt&quot;.&lt;br /&gt;
Hier kann man sich aber mit einem Rasentrimmer oder einer akkubetriebenen Rasenkantenschere helfen&lt;br /&gt;
Alte Gärtnerhasen legen die Beete und Rasenflächen fast auf gleiches Niveau und fahren mit zwei Rädern im Erdreich des Beetes - &lt;span style=&quot;text-decoration:underline&quot;&gt;über&lt;/span&gt; - die Kante.&lt;br /&gt;
Die Vorteile des reinen Abstechens - liegen darin, dass man jedes Jahr eine neue Linie stechen kann - wenn zum Beispiel die Beetpflanzen mehr Platz brauchen oder neue hinzugepflanzt werden sollen, oder wenn es einer neuen Optik bedarf. Pflegeleichter und zeitsparender (auf Dauer auch schöner ??) sind fest gelegte Beetkanten aus vorgefertigten Elemeten, Steinen, Holz oder Beton.&lt;br /&gt;
Sie wirken jedoch fast immer gekünstelt und unnatürlich.&lt;br /&gt;
Diese Rasenkanten sind unvariabel - oder kosten sehr viel Zeit und Geld, will man die Linie verändern.&lt;br /&gt;
Schon bei der Einsaat kann man etwas Gutes für die Rasenkanten tun - indem man an den Rändern der Rasenflächen etwas dichter sät und besonders pfleglich verdichtet.&lt;br /&gt;
Auch im Frühjahr - bei der Überholung des Rasens, kann man die Randzonen der Rasenflächen besonders aufbereiten - indem man an diesen Rändern nach den üblichen Pflegearbeiten - eine Regenerations-Saat sät um die Kanten stabil zu halten. Eine Regenerations&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 18:59:17 +0200</pubDate>
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    <title>Wie nehme ich eine Probe aus meinem Rasen? (am 6.4. 2010 aktualisiert)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1596-Wie-nehme-ich-eine-Probe-aus-meinem-Rasen-am-6.4.-2010-aktualisiert.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Durch eine rechtzeitige und korrekte Bodenanalyse der Rasentragschicht erfährt jeder Gartenbesitzer, wie es um die Versorgung der Rasengräser mit Kalk oder den Nährstoffen = Phosphor, Kalium, Magnesium und Stickstoff steht.&lt;br /&gt;
Mit dem Wissen darüber - das man über die Bodenuntersuchung erlangt, kann dann gezielt mit den Mengen und der Art des Düngers gedüngt werden - die genau die wünschenswerten Nährstoffe enthalten, die noch benötigt werden.&lt;br /&gt;
Dabei hilft jeweils die - der Bodenanalyse beigegebene -Düngeempfehlung des Untersuchungszentrums - der LUFA. Dort wird konkret auf den richtigen Dünger und die notwendigen Düngermengen hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodenprobe - Entnahme - Geräte&lt;br /&gt;
------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaten, Löffel, Eimer, Plastikbeutel, Aufkleber, Kugelschreiber, Kleinzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitpunkt&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst bis Frühjahr, alle zwei bis drei Jahre wiederholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefe&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Rasen: 12 -15 cxm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehensweise&lt;br /&gt;
----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasensode der richtigen Grösse ausstechen - abheben und seitwärts lagern. Dann Boden mit Spaten bis zur gewünschten Tiefe entnehmen; an der geraden Schnittfläche im Boden mit größerem Löffel gleichmäßig Erde von unten nach oben abschaben und in ein Gefäss geben - jetzt hat man eine Einzelprobe ! Dabei vor allem auch aus dem Graswurzelwerk Erde herausrieseln lassen !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menge&lt;br /&gt;
----------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 bis 15 Einzelproben von einer Fläche nehmen, in einem Eimer zusammenschütten und mischen. Bei der Anzahl der Einzelproben kommt es besonders auf die Größe des Rasens an. Von der gut vermischten Gesamterdmenge nimmt man dann rund 400 g - und schickt diese im beschrifteten Plastikbeutel an das Untersuchungszentrum NRW - LUFA oder andere Labors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Ist ein Rasen so gestaltet - dass er aus großen - aber zusammenhängenden Einzelstücken besteht, die aber ersichtlich anderen Untergrund haben, würde ich diese Stücke seperat behandeln und seperate Proben einschicken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gesamtprobe aus Vorgartenrasen, Bolzplatz der Kinder und Zierrasen an der Terrasse - würde nämlich ein völlig falsches Bild abgeben!&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beschriftet folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodenuntersuchung für Haus- und Kleingärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absender = Mustermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzungsbereich = Rasenfläche, eventuell die einzelnen Flächen seperat einschicken und seperate Bezeichnungen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungsumfang angeben = was will man wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probe abgeben oder per Post senden an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
Untersuchungszentrum NRW - LUFA&lt;br /&gt;
Nevinghoff 40&lt;br /&gt;
48147 Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese LUFA&#039;s gibt es in jedem Bundesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Probennahme werden die Probelöcher wieder ordentlich repariert. Dazu führt man einen Eimer Humus-Sandgemisch mit, aus dem man die Löcher auffüllt und oben die Rasensode wieder einbaut und ordentlich festtritt. Die Rasensode baut man so ein, dass sie eine Idee höher liegt - als die Gesamtrasenfläche - denn sie setzt sich noch. Über die eingesetzte Rasensode streut man noch etwas Material aus dem Eimer und bürstet es mit dem straffen Strassenbesen ein, sodass die Einstichfugen verschwinden. Man kann - je nach Wetter - auch einwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze:&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einzelprobe aus Einzeleinstich (Loch im Rasen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Alle Einzelproben in einen Eimer geben und sehr gut vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Aus diesem Eimer-Gemisch = 400 - 500 g in einen stabilen Plastikbeutel geben. Beutel auch schon wasserfest beschriften (interne Zwecke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Beutel versandfertig verpacken und abschicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den privaten Gebrauch können die Erdproben ganz nach Belieben noch ausführlicher beschriftet werden. Man kann dabei auf Besonderheiten verschiedener Probeflächen (Obstbestand) eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;454&quot; height=&quot;325&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/boden1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 12:35:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rasen - Beregnungsgerät  </title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1592-Rasen-Beregnungsgeraet.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Es gibt für alles und jede Fläche gute Regner-Geräte - sie kosten von 10 € aufwärts bis ca 80 €, je nach Größe und Ausstattung. Für die allereinfachsten Geräte beginnen die Preise bei ca 10 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfache Regner mit Bodenspiker drückt man einfach in den Rasen. Schon von 10 Euro an - gibt es Geräte für verschiedenste Flächen - was Größe, Haltbarkeit und Form anbelangt (diverse Hersteller). Etliche Geräte kann man für extrem geformte Flächen hintereinanderschalten, z.B. für lange schmale Rasenflächen. Hier sind dann die Düsen so gestaltet, dass der Rasen gleichmäßig beregnet wird. Nachteil bei Kreisregnern = sie beregnen nur runde Flächen optimal! Dabei verliert man sehr viel Wasser, es sei denn, die angrenzenden Gartenteile haben ebenfalls eine Beregnung nötig. Bei den Viereckregnern dagegen - kann man durch Einstellung am Gerät - bestimmte Flächen gezielt bewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem ausgeklügeltem Mechanismus lässt sich bei besseren Geräten die Wurfweite der Form der zu beregnenden Fläche anpassen. Man kann dann verschiedene Formen zielgenau bewässern. Ähnliche Wirkung haben die guten Viereckregner, sie besprühen (im Gegensatz zu runden Flächen der Kreisregner) rechteckige und quadratische Rasenflächen. Sie können so eingestellt werden - dass sie kleinsten Rechtecke sparsam bewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man mit seinem Gerät die optimale Position und Einstellung gefunden - so markiert man am besten den Aufstellungspunkt/Wasserdruck - damit es beim nächsten Bewässerungsdurchgang kein langes Suchen gibt. Wie man weiß ist eine gute Bewässerung von vielen Dingen abhängig. Deshalb muss auf die Einstellung hinsichtlich der Pflanzen (siehe Beitrag zur Rasenbewässerung), der Wasserdurchflussmenge, der Reichweite, der besprengten Fläche, der Tagestemperatur, der Windrichtung und -stärke  - sowie der Bewässerungsdauer geachtet werden. Es wird mit einem Regenmesser und Manometer kontrolliert - wie weit die Befeuchtung fortgeschritten ist mit dem aufgestellten Regenmesser und einer Spatenprobe (siehe dort). Hat man das mehrmals gemacht und sich einige Notizen aufgeschrieben - dann weiß man auch in Zukunft - ohne Kontrollen - wann genug bewässert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus kann man sich über automatische und halbautomatische, sowie Versenkregner (Großflächen)&lt;br /&gt;
u.a.m. beim guten Fachhandel schlau machen und Vorschläge ausarbeiten lassen. Ooptimal ist natürlich eine automatische Versorgung über einen eigenen Brunnen und automtische Gerätschaften. Wichtig ist die Einstellmöglichkeit dieses Regners - die es zulässt - dass auch schmale und kleinste Rasenflächen bewässert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingungen:&lt;br /&gt;
--------------&lt;br /&gt;
Viereckregner zur Bewässerung unterschiedlichster Rechteckflächen.&lt;br /&gt;
Beregnete Fläche 28 m² - max. 350 m².&lt;br /&gt;
Stufenlos einstellbare Reichweite: 7 m - max. 21 m.&lt;br /&gt;
Individuell regulierbare Sprengbreite: 4 m - max. 17 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut flexibel einstellbar&lt;br /&gt;
Da ich in meinem Garten einen längeren Streifen von nur etwa 2,50m Breite haben, war ich auf der Suche nach einem Rasensprenger, den ich - auch - in dieser Breite einstellen kann und bin dabei auf einen guten Viereckregner gestossen. Das Teil ist absolut genial. In der Beschreibung steht etwas von ca Sprengbreite von 3,50m bis 14m. In der Realität beginnt die Sprengbreite sogar schon bei etwa 50cm, wenn ich die Regler beide zur Mitte hin stellt. Mit Hilfe dieser Regler kann man nämlich kinderleicht die Sprengbreite einstellen. Und zwar rechts und links unabhängig voneinander. Dazu kann man je einen Schieberegler nach Innen oder Aussen stellen und damit ganz individuell die Sprengbreite, &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;auch asymmetrisch,&lt;/span&gt; einstellen.&lt;br /&gt;
Die Länge der Rasensprengung lässt sich wie bei vielen anderen Sprengern üblich mittels eines Kreisschiebers einstellen.&lt;br /&gt;
Die tatsächliche besprengte Fläche ist natürlich vom Wasserdruck abhängig. Die Angaben gelten wohl für einen Druck von 4 Bar. Abschliessend kann ich den Sprenger nur jedem empfehlen. Er ist standfest, leicht zu bedienen und sehr flexibel in der Fläche einstellbar. Das System wie auf meinem Foto ist überall ehältlich, man sollte nur immer wieder auf das Kleingedruckte achten, damit die wichtigen Dinge nicht außen vorbei gehen. Wenn der Regner aus Metall hergestellt ist, erhöht es seine Haltungsdauer, die Standfestigkeit und die Langlebigkeit ! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:54:33 +0200</pubDate>
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    <title>Rasen-Langzeitdünger</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1579-Rasen-Langzeitduenger.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Was ist: Rasen-Langzeitdünger  (Aktueller Beitrag vom 15.03.2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langzeitdünger sind hochentwickelte und praxiserprobte Rasenspezialdünger. Diese Dünger sind sehr teuer und sollten nicht irgendwo im Garten leichtsinnig &quot;verbraten&quot; werden. Sie sind auch kein Ersatz für Vollkorndünger, sondern können sogar mit Überdüngung schaden!&lt;br /&gt;
Bei ihnen liegt der Stickstoff (N) als Ammonium-, Urea-, und Langzeit-Stickstoff vor, der sich nur dann auflöst und &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;von Pflanzen aufgenommen werden kann - &lt;/span&gt;wenn die herrschenden Umweltbedingungen für die chemischen Vorgänge optimal vorliegen. Der Rasen wird nach dem Streuen gleichmäßig 10 - 12 Wochen lang versorgt. Das erreichte man dadurch, daß die Bausteine des Düngers so zudammengesetzt sind , dass nur mit dem entsprechendem Wetter, den Temperaturen und einem optimalem Wasserhaushalt Dünger aufgelöst wird (ist) und den Pflanzen zur Verfügung steht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die gute Anfangswirkung wird mit dem Ammonium erreicht, weil dies sofortlöslich ist - und sofort zur Verfügung steht und aufgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Urea-Form durch Mikroorganismen umgesetzt und pflanzenverfügbar gemacht. Erst wenn diese beiden Quellen in der Düngermischung erschöpft sind, wird N aus dem Langzeit-N freigesetzt. Dieser Stickstoff ist mit einer biologisch abbaubaren Hülle umgeben, die die Nährstoffabgabe reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürlichen Wachstumsfaktoren die auch der Graspflanze den Anschub vermitteln, spielen auch hier die maßgebliche Rolle. Nämlich Zustand der Graspflanze, Feuchtigkeit und Temperatur, sowie Bodenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abhängigkeit von diesen Wachstumsfaktoren gewährleistet - dass der Dünger immer dann zur Verfügung steht - wenn die Pflanze auch in der Lage ist ihn aufzunehmen. Spielen die Faktoren nicht mit, steht auch kein aufnehmbarer Stickstoff zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht so - wie bei Hochdosierung von einfachen Düngern, dass eine Überdüngung mit anschließender Auswaschung ins Bodenwasser erfolgen kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese beschriebene Wirkung ist auch für andere Nährsalze gegeben. Durch die Einbettung von Kaliumsulfat in die Hüllen der Düngekörner, ist auch Langzeitkalium vorhanden. Weil die Hüllen sich entsprechend langsam auflösen wird auch Kalium bedarfsgerecht zugeführt und nicht ausgewaschen.&lt;br /&gt;
Durch diese Düngeform ist es möglich den Rasen mit schneller Anfangswirkung und Langzeitwirkung zu streuen ohne den Rasen zu verbrennen.&lt;br /&gt;
Die dosierte Auflösung des Düngers vermeidet Stosswachstum mit hohem Schnittgutanteil und eine ausgeglichene Versorgung in den mageren Monaten Juni-August.&lt;br /&gt;
Mit diesen Düngern beginnt man auf schwach genutztem Gartenrasen - Ende März/ A April. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:29:47 +0100</pubDate>
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    <title>Rasenkrankheiten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1544-Rasenkrankheiten.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Wie jede Pflanze - so unterliegt auch die Graspflanze vielen -auch schädigenden - Einflüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Rasenfläche sein eigen nennt, wird natürlich bestrebt sein, diese auch gesund und wüchsig zu erhalten. Geht man davon aus, dass der Rasen optimal angelegt ist und gepflegt wird, &quot;wirft&quot; ihn so schnell nichts um, trotzdem kann nicht verhindert werden - dass bei Vorliegen bestimmter Bedingungen - der Rasen erkrankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Rasenkrankheiten / Rasenschäden&lt;br /&gt;
..............................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermoosung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschattung, Verdichtung und Staunässe.&lt;br /&gt;
Beseitigung durch Untergrundlockerung, Drainage, Verticutieren, Besanden, Belüften, Nachsaat, Kalkgaben, Moosvernichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotspitzigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerkrankheit, die bei Feuchtigkeit (Tau) entsteht.&lt;br /&gt;
Beseitigung durch optimalen Schnitt, Bewässerungen, richtige Düngung, Rasenfläche sauberhalten&lt;br /&gt;
(nicht mulchen !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hexenringe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursachen fast unbekannt&lt;br /&gt;
Beseitigung durch richtigen Schnitt, regelmäßiges richtiges Wässern, jährlich 2 x verticutieren - aerifizieren und besanden, keine organischen Dünger !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneeschimmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterkrankheit - Rasen wirkt verschimmelt und faulig.&lt;br /&gt;
Tritt gern auf, wenn der Rasen unsauber, ungeschnitten und mit viel Stickstoff im Blatt in den Winter gerät und lange Zeit unter Schnee liegen muss.&lt;br /&gt;
Auch hier sollte man darauf achten dass regelmäßig aerifiziert und verticutiert wird. Keine Komposte aufbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verunkrautung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtige Schnitthöhe einstellen, richtigen Schnittzeitpunkt beachten, aerifizieren und verticutieren. Rasen benutzen - beanspruchen !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Insektenlarven die unterirdisch an den Rasenwurzeln fressen.&lt;br /&gt;
Die Erfahrung zeigt, dass besonders auf ruhigen, wenig frequentierten Flächen die Insekten ihre Eier ablegen. Das &quot;schlimmste&quot; Insekt ist die Gemeine Wiesenschnake ( Tipula paludosa, 2,5 cm lang)&lt;br /&gt;
deren Larve / Engerling - großen Schaden durch Wurzelfrass hervorruft. Der befressene Rasen stirbt ab - wenn nicht umgehend gespritzt wird. Wird chemisch behandelt - so sind die Wasserschutzvorschriften unbedingt zu beachten !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen unumgänglichen chemischen Behandlungen muss vorher eine kompetente fachliche Beratung stattfinden (Fachhändler). Einzige - aber nicht ausreichende Möglichkeit - dagegen etwas zu tun, ist übermäßiges Wässern. Sicheres Indiz für den Befall waren für mich immer in der Vergangenheit die&lt;br /&gt;
Vögel, die in Scharen auf dem Rasen saßen und die Larven rauspickten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:35:57 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Momentan ein viel zu nasser Rasen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1462-Momentan-ein-viel-zu-nasser-Rasen..html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Überall wo man heute hinschaut sieht man nasse Rasenflächen - auf denen teilweise das blanke Wasser steht. Der letzte, viele Schnee, die Bodenverdichtungen usw. lassen das Wasser nicht abziehen und somit ist ein Gebrauch des Gartens zum jetzigen Zeitpunkt garnicht möglich. Die Qualität einer Rasenfläche ist immer abhängig von der Bodenqualität und dem Bodenzustand! Auf einem schlechten Untergrund wird niemals guter Rasen wachsen, da kann man noch so viel pflegen und veranstalten. Hier angewandte Bodenverbesserungsmassnahmen ermöglichen es erst, dass die Rasenwurzeln überhaupt Nährstoffe aufnehmen können. Schlechter und verdichteter Boden hemmt die Nährstoffaufnahme. Nach dem Vertikutieren und dem Ausbringen eines Bodenverbesserers gegen Moos sollte 2-3x jährl. Meeresalgenkalk ausgebracht werden. Bei sehr schlechten Boden muss geprüft werden, ob sogar eine komplette Neuanlage der Rasenfläche billiger und sinnvoller ist! Also eine Neuanlage der Rasenfläche mit frischer, guter Erde!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:26:11 +0100</pubDate>
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    <title>Die Rasenkante vor dem Winter.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1287-Die-Rasenkante-vor-dem-Winter..html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jetzt vor dem Winter sind die Rasenflächen in den Privatgärten nochmal geschnitten worden, gesäubert und abgekehrt.&lt;br /&gt;
Der Rasen liegt im Moment bei mir in einem satten Grün vor meinen Augen - sodass man wirklich meint, wir befinden uns im Monat April. Wenn es so weiter geht mit dem Wetter, dann kommt noch ein Schnitt auf uns zu. &lt;br /&gt;
Vorgestern hatte ich mir die Arbeit gemacht und habe die Rasenkante nochmal bearbeitet. Die stärkeren Unkräuter und stärkeren Grashalme waren mit der Zeit in waagerechter Art bis hinunter in die Rasenkante gewachsen und machten einen ungepflegten Eindruck. Es ging mir aber nicht nur um den Eindruck, sondern ich sah die Gefahr, dass im Laufe des Winters - bei unseren milden Niederrheintemperaturen - die Rasenkante &lt;br /&gt;
voll zuwachsen würde. Mit dem - extra - geschärften Spaten hatte ich in Nullkommanix die Kante abgestochen und das anfallende Material auf den Igelhaufen geworfen.&lt;br /&gt;
Übrigens schärfe ich den Spaten immer von der hohlen Seite des Spatenblattes! Und das Schärfen fällt nur ganz selten an, denn ein guter Spaten schärft sich von selber!&lt;br /&gt;
Natürlich hat ein Spaten in den Sommermonaten allerhand auszuhalten und so mancher Stein oder ein anderes hartes Hindernis hinterlässt schon mal Spuren. Das Spatenblatt sollte man auch nicht zu scharf machen, denn dann ist das Spatenblatt zu dünn und bekommt sehr schnell wieder Lücken und stumpfe Stellen.&lt;br /&gt;
Der letzte Rasenschnitt muß an den Rasenkanten vorsichtig geschehen. Ich weiß - dass man am liebsten mit dem Rasenmäher auch die Kante schneidet, doch hier muß man Gefühl zeigen. Rasiert man an der Kante den Rasen zu kurz, sind hier die Rasenpflänzchen im Winter durch den Frost gefährdet.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:21:24 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Muß man wirklich immer den Rasen vertucutieren ?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1095-Muss-man-wirklich-immer-den-Rasen-vertucutieren.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Etwas zum Nachdenken !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert eigentlich beim Arbeitsvorgang v e r t i c u t i e r e n  ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasenfläche und die Rasenpflanzen werden durch die Arbeitswerkzeuge des Verticutierers aufgeschlitzt !&lt;br /&gt;
Die Rasenpflänzchen - die ja ohnehin geschwächt im verfilzten Rasen stehen - werden noch zusätzlich verletzt und somit zusätzlich geschwächt.&lt;br /&gt;
Die Rasenfläche wird geschlitzt und es wird teilweise offener Boden sichtbar. Ein idealer Grund auf dem heranfliegende Unkrautsamen keimen können.&lt;br /&gt;
Oft wird behauptet - der Rasen brauche Luft - aber warum dann dazu die Pflanze und die Wurzeln beschädigen - warum nicht mit Unterflur-Lüftungsgeräten belüften?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens wird die richtige Düngung vernachlässigt. Auch durch das ewige Kritisieren von fanatischen &lt;br /&gt;
&quot;Naturfreunden&quot; traut sich kaum noch ein Gartenbesitzer Stickstoff zu streuen - obwohl ohne Stickstoff-Nachschub in einem Ziergarten garnichts mehr geht!&lt;br /&gt;
3 – 5 Düngegaben im Jahr müssen gegeben werden - damit der Rasen optimal versorgt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wird ein Rasen - der wachsen darf - im Garten immer schöner - vorausgestzt man nimmt die nötigen Pflegearbeiten ernst und führt sie ordentlich durch. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:44:11 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was ist das eigentlich - Moos im Rasen !?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/991-Was-ist-das-eigentlich-Moos-im-Rasen-!.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Moos in Rasenflächen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind Moose?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moose (Bryophyta) sind photoautotrophe Pflanzen, die sich - wie alle anderen Gefäßpflanzen aus den Grünalgen entwickelten.&lt;br /&gt;
Sie besitzen als Photosynthese-Pigmente die Chorophylle a und b , sowie Carotinoide. Bis auf seltene &lt;br /&gt;
Ausnahmen sind Moose Landpflanzen. Nur wenige Arten kommen im Wasser vor. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da die meisten Moose kein Leitgewebe besitzen, erfolgt die Wasseraufnahme über die Blätter und Stängelchen.&lt;br /&gt;
Genau besehen - besitzen Moose keine echten Blätter, Stängel und Wurzeln. Man benutzt diese Begriffe aber zur einfacheren Beschreibung. &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet 3 Klassen von Moosen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebermoose (Hepaticopsida) mit ca. 6.000 Arten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hornmoose (Anthocerotopsida) mit ca. 100 Arten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laubmoose (Muscopsida) mit ca. 9.500 Arten&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Klasse der Laubmoose wird wiederum in 3 Unterklassen aufgeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Laubmoose (Bryidae) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torfmoose (Sphagnidae) mit ca. 300 Arten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaffmoose (Andreaeidae) mit ca. 50 Arten&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moose sind sehr winzige Pflänzchen. Viele von ihnen sind kleiner als 2 cm und wenige länger als 20 cm. Die bekannten 16.000 Moosarten haben eine enorme &lt;br /&gt;
Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten Standorte. Sie bevorzugen feuchte und warme Gebiete. Vielfach sind Moose der einzige Bewuchs auf Felsen oder in&lt;br /&gt;
den Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrung der Moose erfolgt über Sporen, die vom Moos über unterschiedliche Mechanismen weggeschleudert werden.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Moos auf Rasenflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Moosarten machen Gräsern den Platz streitig.&lt;br /&gt;
Besonders das Silbermoos (Bryum argenteum) bildet  dichte,  das Gras verdrängende Polster, die auch in den Boden eindringen können. Bei Trockenheit ist das Moos silbrig , bei Feuchtigkeit scheint es dunkelgrün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moos im Rasen stört den Gesamteindruck und schränkt die Nutzung ein. Es ist also kein Schönheitsfehler - sondern eine echte Gefahr für die Rasennarbe.&lt;br /&gt;
Das Moos stört duch seine Grasverdrängung, seine sehr schlechte Scherfestigkeit und Rutschanfälligkeit (Spielrasen) kann man so ohne weiteres nicht hinnehmen!&lt;br /&gt;
Bei Trockenheit verdörrt es sehr schnell, stirbt ab und hinterlässt häßliche kahle Lücken in der Rasennarbe.&lt;br /&gt;
Übrig bleiben dann die vielen Kahlstellen und Lücken, die von anderen - unerwünschten Kräutern und Gräsern&lt;br /&gt;
besiedelt werden. &lt;br /&gt;
Bei Feuchtigkeit sind Moospolster ungemein rutschig und bieten keinen festen Stand, deshalb schränkt Moos &lt;br /&gt;
auch auf Sport- und Hausrasen die Nutzung sehr stark ein.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fördert Moos?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sind die meisten Moose in Wäldern zu finden. Dort herrschen schattige und feuchte Bedingungen, also ideale Verhältnisse für das Überleben von Moosen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Im Rasen fördern folgende Bedingungen das Auftreten von Moos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdichtete Böden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staunässe im Boden &lt;br /&gt;
Feuchte Bestände (Beregnung, Tau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtmangel (Schatten) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nährstoffmangel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahlstellen &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Maßnahmen beugen Moos vor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist ein dichter, wüchsiger, gut ernährter und gesunder Rasen relativ resistent gegenüber Moos. Deshalb sollten alle Pflegemaßnahmen hierauf abzielen. Alle das Moos fördernden Umstände sind zu beseitigen oder zu korrigieren. Hierzu zählen insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Beseitigung von Bodenverdichtungen und Staunässe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besanden für eine trockenere Oberfläche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bessere Luftzirkulation &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restriktive Beregnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beseitigung von Schatten (Bäume, Sträucher) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewogene Ernährung der Gräser (Düngung) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lücken und Kahlstellen schnell schließen&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun, wenn das Moos da ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beseitigung von bereits vorhandenem Moos sind entweder mechanische Maßnahmen oder chemische Maßnahmen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanische Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu zählen insbesondere das &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Vertikutieren und Ausstechen&lt;/span&gt; . Bei lockeren Moosen und nicht allzu hohem Besatz werden durch die Vertikutierwerkzeuge die Moospolster aus dem Bestand herausgerissen. Sie müssen von der Fläche entfernt werden, da das Moos sonst leicht wieder anwächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Rasen gut &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;mit Stickstoff versorgt&lt;/span&gt; , damit er die entstandenen Lücken rasch schließt. Wenn das Wachstum der Gräser ausbleibt, ist die Gefahr sehr groß, dass das Moos rasch wiederkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lücken größer als eine Handfläche muss auf jeden &lt;br /&gt;
Fall nachgesät werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Boden eingedrungenes Silber-Birnmoos  &lt;br /&gt;
ist gut im Boden verankert und kann durch Vertikutieren oder den Einsatz von Moosvernichtern auf Basis Eisensulfat nicht ausreichend bekämpft werden. &lt;br /&gt;
Hier hilft nur das Ausstechen der Polster. &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemische Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Markt sehr gut wirksame Produkte für die Moosbekämpfung auf Basis Eisensulfat. &lt;br /&gt;
Diese sogenannten Moosvernichter enthalten in der  Regel zusätzliche Nährstoffe, insbesondere Stickstoff, für die Rasengräser. Das Wirkungsprinzip ist sehr einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Eisensulfat wird das Moos verätzt. Es färbt sich schwarz und stirbt ab. Eine zusätzliche Ätzwirkung kann durch rasch wirkende Stickstoffformen (Ammoniumsulfat) erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Wenn das Moos abgestorben ist, sollte es herausvertikutiert werden. &lt;/span&gt;  Der Stickstoff in solchen Moosvernichtern sorgt für ein rasches Schließen der Narbe durch die Rasengräser. Lücken größer als eine Handfläche müssen auch in diesem Fall nachgesät werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Mit der Nachsaat muss jedoch nach Einsatz eines Moosvernichters einige Wochen gewartet werden.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
Damit auf Dauer das Moos aus dem Rasen fernbleibt, sollten zusätzlich zu allen Moosbekämpfungsmaßnahmen die Faktoren, die zum Moosbesatz geführt haben, beseitigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der Bepflanzung des Gartens mit standortgerechten, gesunden und ausgesucht richtigen Pflanzen - muss man auch hier bei seinem Rasen von Anfang an optimale Bedingungen schaffen, um die dann eventuell auftretenden Störungen gut zu verkraften!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Pflegeanleitungen von:&lt;br /&gt;
EUROGREEN - Grün-Systeme 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:34:33 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rasen,  Krankheitsbilder</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/966-Rasen,-Krankheitsbilder.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Bild 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneeschimmel (Naßfäule) bildet bei hoher Luftfeuchtigkeit diese - über den ganzen Rasen verstreute Flecken aus, die zu 30 cm anwachsen können und ineinanderlaufen.&lt;br /&gt;
Die Flecken beginnen später von innen heraus eine Regeneration und werden wieder grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:32 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>&quot;Heiliger&quot; Rasen, nützlicher Rasen !?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/968-Heiliger-Rasen,-nuetzlicher-Rasen-!.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Millionen Gartenfreunde haben einen Rasen und hegen und pflegen ihn, lassen nichts auf ihn kommen und gehen mit ihm um, als wäre es ein Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber hat der Rasen ansich, dass er so beliebt ist,&lt;br /&gt;
andere ihn aber verwünschen.&lt;br /&gt;
Diesen Kritikern ist nur der &quot;durchgegangene&quot; Rasen oder die Wildblumenwiese wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nie vergessen, dass die Häuslebauer mit ihren Gartengrundstücken (und Rasenflächen) auf ehemaligem Acker- und Feldgelände bauen - also auf Boden - der schon seit Jahrhunderten vom Menschen mißbraucht wird - z.B. durch Ackerbau und der zwangsläufigen Düngung.&lt;br /&gt;
Auch die &quot;Gute alte Zeit&quot; hat uns viel negative Erbschaften hinterlassen! Schon früher wurde überdüngt und zu viele N-Verbindungen wurden in das Bodenwasser ausgewaschen. Dabei ist egal wie die Überdüngung zustande kommt, sie ist genauso gefährlich mit Mist-, Gülle- und Guano-Produkten - wie die Düngung mit syntetischen &quot;Kunstdüngern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Böden errichten nun die Häuslebauer ihre Gärten - und mancher ist guten Willens ökologisch, naturnah seinen Garten zu bewirtschaften. Aber er wird, zumal als Laie, größte Schwierigkeiten haben, auf dem Boden z.B. eine Magerwiese anzulegen !&lt;br /&gt;
Der Boden ist einfach zu nährreich!&lt;br /&gt;
Was also tut der Gartenfreund schließlich mit gutem Recht, er legt einen Rasen an.&lt;br /&gt;
Letztendlich hat er auch noch Kinder - die den Garten in Besitz nehmen werden.&lt;br /&gt;
Der Idealrasen ist zu 60 % abhängig vom Saatgut, &lt;br /&gt;
zu 30 % von der Pflege und nur zu 10 % vom Boden.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Blumenwiese haben wir hier eine Riesen-Auswahl- auf standortgemäßes Saatgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch aufpassen - in den vielen Billigangeboten von Rasenmischungen wird leider fast nur einfachstes Gras angeboten, was in den ersten Wochen durch enormes Wachstum alle Gärtner-Laien blendet !!&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Richtig ist immer RSM-Saatgut einzusetzen&lt;/span&gt; . &lt;br /&gt;
Die bekannte &quot;Berliner Tiergartenmischung&quot; z.B. ist nichts weiter als eine Durchschnittsrasen-Mischung, die für jeden als 08/15 verkauft wird!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hochwertigen Rasenmischungen der guten Züchter sind individuell auf alle auftretenden Standortprobleme abgestimmt und haben zudem noch den Vorteil nicht so &quot;ins Kraut zu schiessen&quot; wie die Pauschalmischungen. Sie bringen wenig Schnittgut, was ja auch gewollt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf einem älteren Rasen soll man alle Jahre mal wieder eine Bodenprobe entnehmen, um den Boden zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir dürfen nicht vergessen - dass ein Rasen natürlich auch Sauerstoff produziert, dass er den Luftfeuchtigkeitsgehalt reguliert, dass er im Hochsommer abkühlend wirkt ( eine Wiese nicht !!)&lt;br /&gt;
das er dem Auge schmeichelt, und eine Fläche von &lt;br /&gt;
200 m²,  den Sauerstoff für eine 4 köpfige Familie produziert. Das heißt für mich, wenn ich schon keinen Platz für große Bäume habe, so habe ich doch die Gewißheit, dass mein Rasen mit seinen grünen Blättern den gleichen Zweck erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nebenan in Holland - ist ein Betrieb der Grassoden herstellt, unweit davon befindet sich ein uralter Golfplatz mit gewaltigen Bäumen.&lt;br /&gt;
Dieser Sodenhersteller besitzt wohl einige Quadratkilometer Fläche, um den Rasen dort anzusäen und ihn zu schälen. Diese Flächen sind so gewaltig und durch die Geländeformationen für das Auge interessant -dass man sich garnicht sattsehen kann. &lt;br /&gt;
Der Golfplatz nebenan und die ehrwürdigen Bäume sind eine einmalige Kombination, die sicherlich natürlich nicht vorkommt - aber vielleicht ist gerade deshalb das Auge so vernarrt in diese Schönheit. Uralte Bäume mit sattgrünem geschnittenen Rasen - Auge - was willst Du mehr!&lt;br /&gt;
Und was soll ich sagen , es ist das reinste Sauerstoffbad wenn man morgens dort spaziert, angenehm vor allem im Tau !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:32 +0200</pubDate>
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    <title>Das Prinzip der Rasennachsaat</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/969-Das-Prinzip-der-Rasennachsaat.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Auf diesem - vereinfacht dargestellten Schema, möchte ich zeigen, warum der nachgesäte Rasensamen &lt;br /&gt;
überhaupt keimen kann !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es werden - wie auch immer -  Schlitze, kleine Löcher, irgendwelche Hohlräume in den alten Rasen eingearbeitet,  wie auch immer man das schafft!&lt;br /&gt;
Am besten natürlich mit einem Verticutierer oder Perforator.&lt;br /&gt;
Perforatoren gibt es m.E. noch nicht für den kleinen Rasen !?&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall sollten eben Hohlräume entstehen - vielleicht so 2-4 cm tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man besandet die Fläche (ganz kleine - wie auch grosse) soweit - dass man ca die Hälfte der Hohlräume damit füllen kann. Man kann nun auch schon das Saatgut (Regenerationssaatgut) werfen und dann mit dem Sand alles einarbeiten, einschleppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie auf der Skizze zu sehen ist , werden die  Hohlräume nicht ganz gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Danach gut einwässern, es wird ja nichts abgeschwemmt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nun kann auch Starterdünger gegeben werden .&lt;br /&gt;
Man soll Starterdünger nehmen - weil der Phosphatanteil sehr hoch ist, der die Bestockung der jungen und alten Gräser fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Die frischen Keimlinge - können sich nun im Schutz der höherliegenden - alten - Rasennarbe entwickeln, ihr &quot;Herz&quot; wird nicht beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Während dieses Erneuerungsprozesses kann der reparierte Rasen ohne weiteres begangen werden, er muß sogar im gebräuchlichen Turnus weiter gemäht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.Später kann die reparierte Rasenfläche mit einer zusätzlichen Besandung auf gleiches Niveau gehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasensamen kann nur keimen und sich entwickeln - durch den Bodenkontakt in den Schlitzen. &lt;br /&gt;
Ein oberflächiges / oberflächliches Streuen des Samens auf bestehenden Rasen und bischen Wasser hinterher ergibt.......nix !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Natur meint es sowieso gut mit den Gärtnern - aber hier wäre es denn doch des Guten zu viel !! &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:32 +0200</pubDate>
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    <title>Unkrautbekämpfung im Rasen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/970-Unkrautbekaempfung-im-Rasen.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Hat man sich, nach Bodenproben im Garten und Berücksichtigung der klimatischen und standörtlichen Bedingungen (nach reiflichen Überlegungen), für einen Zierrasen entschieden,&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt; muss man auch voll und ganz dahinter stehen! &lt;/span&gt;  Für einen geschnittenen Spielrasen werden sich die meisten Häuslebauer entschließen die kleine Kinder haben - die sich im Garten austoben wollen.&lt;br /&gt;
Das geht nur mit geschnittenem Rasen und aufgefangenem Schnittgut. Wer jemals Kinder mit Schnittgut an den Schuhen im Haus hatte - weiß wovon ich spreche. &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller Liebe zur Natur und naturnahem &quot;gärtnern&quot;. Einmal ist es soweit, kein mechanisches Ausstechen oder boilogisches Bekämpfen hilft mehr - der Rasen ist total verunkrautet.&lt;br /&gt;
Verunkrauteter Rasen wird mehr und mehr lückenhaft, die Rutschgefahr beim spielen steigt drastisch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rasen soll aber als Rasen dienen - und muss in diesem miserablen Zustand mit chemischen Mitteln behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist zu beachten - dass man einen frischgesäten Rasen im ersten Jahr auf keinen Fall mit chemischen Mitteln behandeln darf.&lt;br /&gt;
Die Mittel sind zwar so aufgebaut, dass sie die zweikeimblättrigen Kräuter selektiv im Rasen vernichten, die Rasenpflänzchen haben aber im ersten Jahr noch dünne Zellwände und &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;könnten&lt;/span&gt; Schaden nehmen.     &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Für ein zuverlässiges Mittel muß man sich unbedingt im guten Fachhandel informieren lassen, da die Bestimmungen für chemische Mittel im Hausgarten ständig geändert werden &lt;/span&gt;  &lt;br /&gt;
Wie bei vielen gärtnerischen Arbeiten an Pflanzen ist auch die Spritzung gegen Unkräuter am wirkungsvollsten - wenn die Kräuter voll im Wachstum stehen und das ist Mai - September. &lt;br /&gt;
Idealerweise wird vorher geschnitten - damit auch das Unkraut runtergeschnitten wird und neue frische Blätter treibt (nach 3-5 Tagen). Sind diese voll entfaltet - wird gespritzt.&lt;br /&gt;
Wer seinen Rasen ohnehin regenerieren will, baut diesen Arbeitsschritt (die Unkrautspritzung) 14 Tage  vor dem Regenerieren ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespritzt wird in den späten Nachmittagsstunden - wenn die Sonne verschwindet und niemand mehr den Rasen betritt.&lt;br /&gt;
Bei dichtem Unkrautbesatz wird der gesamte Rasen befeuchtet (gespritzt), steht das Unkraut nur vereinzelt im Rasen, kann auch punktuell vorgegangen werden, man vermeidet dann das unnötige Befeuchten der gesamten Rasenfläche. Die Mittel werden vom Unkraut über das Blatt aufgenommen und verteilen sich dann in der ganzen Pflanze. Diese Spezialmittel werden bei Bodenkontakt inaktiviert. Es ist also auch rausgeschmissenes Geld wenn jemand denkt - viel hilft viel und seinen Rasen damit ertränken will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespritzt wird vorteilhaft mit wenig Druck, damit die Tröpfchen der Brühe nicht zu leicht abdriften!&lt;br /&gt;
Dieses Mittel darf nicht auf Stauden, Rosen oder Gehölze gelangen - denn dann gehen die getroffenen Pflanzenteile ein. Alle breitblättrigen und zweikeimblättrigen Pflanzen werden wie gesagt davon erfasst. Da ist es schon besser - den Druck so zu wählen, dass die dann etwas größeren Tröpfchen mit weniger Druck - gezielt die Unkrautpflanze treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Behörden (Biolog. Bundesanstalt Braunschweig),  momentan Ordnung in die gesamte Problematik bringen,  ist es erforderlich,  (vor Ort)  - mit einem guten Fachhändler über das Rasenproblem zu sprechen und die dafür zugelassenen Mittel einzukaufen. Wobei die Einhaltung der Gebrauchsanweisung genauestens zu befolgen ist. Wie ich bereits in einem anderen Beitrag schrieb - sind auch wir Privat- Gartenbesitzer jetzt dahingehend reglementiert, dass nur bestimmte Mittel für den Garten zugelassen sind - in Zusammensetzung und Art der Anwendung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Der frischgespritzte Rasen soll eine gute Woche nicht betreten werden. Besonders  Kinder und Haustiere &lt;br /&gt;
sollten dann nicht darauf spielen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit - wächst sich das Unkraut kaputt. &lt;br /&gt;
Es werden vor allem die Unkräuter wachsen - denn die Mittel sind Wuchsmittel, die die Unkrautzellen zu einem überstarken Wucherwuchs anregen.&lt;br /&gt;
Nach ca 8 Tagen schneidet man seinen Rasen wieder ganz normal und fängt das Schnittgut auf. &lt;br /&gt;
Bei diesem Schnitt kann man den Mäher auch eine Stufe tiefer stellen, um das wild emporgewucherte Unkraut sicher tief unten abzuschneiden.&lt;br /&gt;
Dieses Schnittgut sollte man dann aber über die Biotonne entsorgen, denn nur in der Kompostierungsanlage der Müllabfuhr wird daraus - durch die &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;hohe Temperaturbehandlung&lt;/span&gt; , &lt;br /&gt;
wiederverwendbare organische Kompostsubstanz.&lt;br /&gt;
Nach dem Schnitt wird der Rasen gut gesäubert und  am Abend gründlich gewässert / abgespritzt.&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag gibt man dann die Rasenfläche für den allgemeinen Gebrauch wieder frei.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Woche später kann man mit einer moderaten Kopfdüngung (mit einem schnellwirkenden Dünger) dem Rasen helfen wieder Tritt zu fassen! Z.B. ist ein Starterdünger auch hier sehr hilfreich &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;-Sierra-Starter -.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch bei kleineren Unkrautmengen mit einer normalen Zerstäuber-Flasche arbeiten. So einen Zerstäuber - wie man ihn auch zum Befeuchten von Zimmerpflanzen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich sollte schon bei der Rasenanlage das Saatbeet gründlichst vorbereitet werden und man sollte &lt;br /&gt;
(ist ja schließlich einmalig!) das beste Saatgut kaufen, damit garnicht erst ein Unkrautbefall eintritt. Regelmäßiges Mähen in der richtigen Höhe und dem richtigen Zeitablauf,  lassen kaum Unkraut durchkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:32 +0200</pubDate>
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    <title>Rasensaatgut - RSM geprüfte Qualität</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/971-Rasensaatgut-RSM-gepruefte-Qualitaet.html</link>
            <category>Rasen - (Blumenwiesen)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Viele Gartenbesitzer entscheiden sich für einen Rasen in ihrem Garten. Ihnen schwebt ein Bild von Flächen vor - in sattem Grün, wenig Pflege und endloser Belastbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gehen sie zum Baumarkt und kaufen Mischungen mit klangvollem Namen wie &quot;Highline Nr. 2&quot;&lt;br /&gt;
oder &quot;Tiergarten - trockenresistent&quot; .&lt;br /&gt;
Phantasienamen die blenden sollen, dann aber sehr schnell in der Praxis ihren &quot;Geist aufgeben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir inzwischen wissen sollten, werden auch bei einer Rasenanlage - wie bereits bei allen anderen Pflanzungen im Garten - verschiedene Faktoren in die Überlegungen einbezogen. &lt;br /&gt;
Nur wer das von Anfang an tut, wird sehr lange Spass an seiner Rasenfläche haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Regionale Witterung&lt;br /&gt;
2. Kleinklima im Garten selbst&lt;br /&gt;
3. Der anstehende - vorhandene Boden&lt;br /&gt;
4. Die Lichtverhältnisse (Schatten/Sonne ?)&lt;br /&gt;
5. Die künftige Nutzung&lt;br /&gt;
6. Offen liegend oder mit Baumbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen grundsätzlichen Überlegungen hängen alle folgenden Handlungen und Entscheidungen ab. Das geht vom anstehenden Mäherkauf bis zur Frage der Düngung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Überlegungen braucht man für die wichtigste Entscheidung, nämlich die Wahl der richtigen Saatgut-Mischung.&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden in dieser Richtung schon vor längerer Zeit Qualitätsmischungen festgelegt, die genau definieren was anerkannt gutes und &quot;den Regeln der Technik&quot; entsprechendes Saatgut ist. Es entstanden für Gras die &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;RSM = Regel-Saatgut-Mischungen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind die Mischungen genau festgelegt - wie sie für die verschiedensten Anwendungsbereiche und Standortverhältnisse verwendet werden sollen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei fachgerechter Ausaat und Pflege ist bei diesen Mischungen ein anhaltender  Begrünungserfolg gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem folgenden (gesonderten) Beitrag werde ich die - für uns Gartenbesitzer - gebräuchlichsten  &lt;br /&gt;
RS-Mischungen auflisten, die dann auch ausgedruckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:31:32 +0200</pubDate>
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