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    <title>Cordata.de - Reisetipps &amp; Ausstellungen</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:47:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Reisetipps &amp; Ausstellungen - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Das Rosarium in Sangerhausen - am Harz.</title>
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            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Das Sangerhausener Rosarium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sangerhausen liegt am Südharz und ist eine alte Bergmannstadt. Man spricht von einem ehrwürdigen Alter von 1000 Jahren. Aber nicht nur die uralte Bergmanntradition hat Sangerhausen berühmt gemacht., sondern auch die Sammlung vieler Tausenden Rosen. Millionen Rosenblüten begeistern Jahr um Jahr die Besucher der alten Berg- &amp;amp; Rosenstadt im Südharz. Dieses Rosarium ist die größte und bedeutendste Rosensammlung auf der Welt, man nennt sie auch EUROPA-ROSARIUM.&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der blühenden Rosen in den Sommermonaten ist überwältigend und man muß schon hartnäckig einen Erkundungsplan haben - um sich nicht zu verzetteln.&lt;br /&gt;
Es sind ca 8500 verschiedenen Rosensorten aufgepflanzt - deren Duft, Habitus und Farben man studieren kann.&lt;br /&gt;
Auf ca 15 ha Fläche werden Rosen aus allen Ländern der Welt und Zeitepochen gezeigt. Rosenliebhaber, Fachleute und Laien haben zur Sammlung beigetragen und sogar zu DDR Zeiten ließ man die Begeisterung an Rosen nicht abreißen, auch wenn damals noch ganz gewaltig die Mittel fehlten.&lt;br /&gt;
Ständig entstehen neue Schaubereiche, die bestückt sind mit alten nostalgischen Rosen. Historisches&lt;br /&gt;
und vom Aussterben bedrohte Rosensorten werden erhalten und gepflegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wildrosensammlung - 300 seltene Baum- und Straucharten bilden den Rahmen für die Rosen.&lt;br /&gt;
75.000 Rosenstöcke sind hier gepflanzt mit der berühmten Kletterrosensammlung.&lt;br /&gt;
Bis in den Spätherbst blüht und duftet es auf dem Gelände und ein Rundgang auf diesem führt einen von Überraschung zu Überraschung!!&lt;br /&gt;
Eine &quot;Grüne Rose&quot;, die &quot;Schwarze Rose&quot;, die Ölrose, die kleinsten Rosen der Welt und Rosen aus Goethes Garten sind hier zu bestaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Gelände durchstreift hat - wird feststellen - dass auch der äußere Rahmen stimmig ist und man unmöglich alles gründlich erfassen kann. Aber ... man kann jederzeit wieder hinfahren - zumal eine andere Jahreszeit auch so ihre besonderen Reize hat! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:47:41 +0100</pubDate>
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    <title>Rees am Rhein (Bilder)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/650-Rees-am-Rhein-Bilder.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Eines der vielen städtebaulichen Juwele am Niederrhein ist Rees. Rees liegt rechtsrheinisch und ist hier über eine der riesigen Brücken von Kalkar / Moyland gut zu erreichen. Kommt man aus dem Süden Deutschlands - fährt man auf der A 3 / E 35 bis zur Abfahrt Rees. Oder fährt auf der A 57 bis Rees.&lt;br /&gt;
Kommt man nach Rees - wird man sofort von der Uferpromenade am Rhein gefangen genommen. Die alten geschichtsträchtigen Deichbauten, Sperrmauern und Festungsanlagen sind schon seit Jahren zu einem fesselnden Ensemble aufgebaut worden, welches Besucher aus nah und fern anlockt.&lt;br /&gt;
Am besten lernt man Rees kennen, wenn man die gesamte Rheinpromenade entlangspaziert und dann, in der Altstadt, zurück zum Ausgangspunkt geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Promenade befinden sich ausgezeichnete Hotels (mit Rheinblick), Gaststätten, Schiffsanleger und gediegene Fischrestaurants, die (wieder) hiesige Fische servieren. Stunden kann man in den Gasthäusern verbringen - wenn man am Fenster sitzt und die vielen Lastkähne vorbeischippern sieht. &lt;br /&gt;
In der Innenstadt wird man durch gemütliche Lokale, ital. Eisdielen und Cafe&#039;s angelockt. Auch sonst ist Rees mit seinen sehenswerten Gassen, alten Bürgerhäusern und schwermütigen Klinkerhäusern reichlich ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeilen hier sollen nur ein Anstoß sein - der Appetit auf mehr machen soll.&lt;br /&gt;
Man muss es selbst erlebt haben. Ideal für Tagesausflüge oder Wochenenden mit 1 - 2 Übernachtungen. Ein Sprung nach Emmerich und Holland ist von hier nur Minutensache ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.stadt-rees.de/&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.stadt-rees.de/&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:17 +0200</pubDate>
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    <title>Reisebericht : Algenernte in der Bretagne - mit Bildern</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/646-Reisebericht-Algenernte-in-der-Bretagne-mit-Bildern.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Algen-Ernte in der Bretagne &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit werden schon seit langer Zeit (Japan) -&lt;br /&gt;
Algen / Tang  - für medizinische Zwecke und für kulinarische Köstlichkeiten geerntet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa ist die Bretagne dafür &quot;zuständig&quot;. Hier herrschen für das Algenwachstum ideale Bedingungen, denn an den Küsten gibt es kaum verschmutzende Industrie oder große See-Häfen. Der Atlantic ist hier relativ sauber, sieht man von den häufiger werdenden Schiffsunglücken ab, die immer nochmal mit einem &quot;blauen Auge&quot; abliefen! Die Küste ist felsig und flacht sanft ins Wasser hinab, sodass die Algen genug Licht und Platz haben - um optimal zu wachsen. &lt;br /&gt;
Die immer wieder geäußerten Befürchtungen - dass das &lt;br /&gt;
Tankerunglück - Dezember 1999 - das Meer dort nachhaltig verderben würde, sind nicht bestätigt worden !&lt;br /&gt;
Doch erst als die Fischerei kein Geschäft brachte - haben die Bretonen die Algen als neue Einnahmequelle entdeckt. &lt;br /&gt;
Die Nachfrage ist inzwischen riesengroß - sowohl für die &lt;br /&gt;
Lebensmittelindustrie wie auch für kosmetische und medizinische Produkte. Bisher kann noch jeder, der möchte, Algen ernten. Auch der Urlauber sich hier im Algen-Sammeln versuchen. &lt;br /&gt;
Seinerzeit scheiterte bei mir der Versuch daran - dass wir keine ausreichende Küche in unserem Quartier hatten. &lt;br /&gt;
Man muss wissen - dass nur solche Pflanzen, die noch festgewachsen sind, gepflückt bzw. geschnitten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Bretonen nutzen die Algen auch für ihre Gärten und Felder und zur Gewinnung von Jod und Soda.&lt;br /&gt;
Hierfür werden die riesigen Mengen Tang - die jede Flut -(und in der Bretagne sind die Gezeitenstände gewaltig) -geworfen werden. Was für uns Urlauber wie eine Strandverschmutzung aussieht - ist für die Bretonen ein Geschenk des Meeres. Es ist ja auch nichts unnatürlich schmutziges an diesen angetriebenen Schwällen auf dem Strand dran.&lt;br /&gt;
Zumeist werden in aller Hergottsfrühe diese Tanghaufen verladen und abgefahren, sodass der Urlauber kaum etwas bemerkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss hier einen Hinweis des Bundesinstituts für Verbraucherschutz bringen - damit niemand &quot;wild&quot; lossammelt oder wahllos Algenprodukte konsumiert !!&lt;br /&gt;
Er lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;color:red&quot;&gt;Warnung vor Blaualgen   &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem extrem hohen Jodgehalt von Meeresalgen ist Vorsicht geboten. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz warnt zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel vor Produkten aus AFA-Algen (Aphanizomeon flos-aquae), volkstümlich auch als blaue oder blaugrüne Uralgen bezeichnet. Nach Angaben der Institute ist bekannt, dass bestimmte Stämme Gifte bilden, die das Nervensystem angreifen und schädigen können. Deshalb nur Algenprodukte mit Angabe der Jodkonzentration verwenden!    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tägliche Joddosis für Erwachsene sollte 180 bis 200 Mikrogramm nicht überschreiten. Schwangere und stillende Frauen benötigen bis zu 260 Mikrogramm. Der Verbraucher sollte auch genau auf Inhaltsstoffe und Herkunftsort des Algenpräparats achten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:16 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Wildlebende Flamingos in NRW - Bild</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/647-Wildlebende-Flamingos-in-NRW-Bild.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Italiener müssten neidisch werden, angesichts der Tatsache dass sich hier in NRW das nördlichste Brutgebiet für die Rosaflamingos Phoenicopterus roseus in Europa befindet und nicht in der Po-Ebene !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese interessante Tatsache bin ich gestossen, als mein Sohn seinerzeit auf der Biologischen Station in Zwillbrock seinen Dienst abgeleistet hat. Neben einer &lt;br /&gt;
sehr schön gestalteten Natur-Ausstellung kann man von dieser Station auch die Umgebung &quot;erwandern&quot; und viel lernen. So gibt es hier sehr große - ehemalige Moorgebiete und Sümpfe, Heide und Wälder. Etliche Schäfer ziehen hier mit ihren Herden ganzjährig durch die Lande - denn hier ist es schon seit langem so geregelt - dass man das grenzüberschreitend tut. Von beiden Seiten. Noch bevor es überhaupt eine EU gab!!&lt;br /&gt;
Solche Absprachen macht der einfache Mann am besten untereinander - mit Handschlag - aus, Politiker brauchen Jahre dafür !&lt;br /&gt;
Wir sind an einem schönen Tag stundenlang durch das Zwillbrocker Venn gezogen - um die Pflanzen und Tiere zu beobachten. Dabei haben wir auch (aus extra errichteten Hochständen) die Flamingo Brutkolonie beobachtet - die inmitten eines großen verlandenden See&#039;s - unweit von Zwillbrock - liegt. Es war - wenn man ehrlich ist - schon etwas ungewöhnlich - diese rosa Federtiere in unserer freien Natur zu sehen. Und .. fast ebenso imposant waren die vielen Möwen die ebenfalls hier brüteten.     &lt;br /&gt;
Diese vielen Möwen sind der ideale Schutz für die hilflosen Jungvögel der Flamingos, denn sie stürzen sich (zur Brutzeit) - zu Hunderten auf alles - was nur den Anschein feindlicher Annäherung hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben den Rosaflamingos findet man dort aktuell auch noch Chileflamingos P. chilensis, die den Grossteil der Individuen der Kolonie stellen, sowie einen einzelnen,  weiblichen Kubaflamingo, der bereits seit einigen Jahren jeweils zur Brutzeit mit den anderen Flamingos nach Zwillbrock kommt. &lt;br /&gt;
Bei den Vögeln handelt es sich zweifellos um - aus der Gefangenschaft - entflohene Tiere, die sich angepasst haben und hier nun seßhaft sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uebrigens ist das Zwillbrocker Venn, nicht nur europaweit die nördlichste Brutkolonie des Rosaflamingos, sondern auch weltweit !! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximal wurden zuletzt 23 Chile- , 8 Rosa- und ein Kubaflamingo gesehen. Die Flamingos haben im holländischen Rheindelta eine Überwinterungstradition begründet, wo sie im Salzwasser ihr Futter suchen und ihre rosa Farbe immer wieder &quot;auffrischen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:16 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Gärten öffnen ihre Pforten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/648-Gaerten-oeffnen-ihre-Pforten.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Heute am Ostersonntag war wieder strahlender Sonnenschein angesagt. Nach dem morgendlichen Kaffee und ausgiebigen Klönen fuhren wir Richtung Kleve - um einen der &quot;Offenen Gärten&quot; zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend habe ich den Prospekt der Besitzer eingescannt - damit jeder weiß - worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen täglichen Dingen die mit Pflanzen und Natur zu tun haben - so hat sich auch in diesem Garten der strenge lange Winter negativ ausgewirkt. Er hat die zwei fleißigen Hobbygärtner um ca 4 Wochen aufgehalten, sodass sie die gesetzten Ziele nicht rechtzeitig abschließen konnten. Nun blüht es in allen Ecken und Kanten überfallartig so vor sich hin. Mit Phantasie und gutem Willen kann man sich jedoch ohne weiteres den fertigen Garten vorstellen.&lt;br /&gt;
Man muss auch bedenken - dass normalerweise die Kirschen und Magnolien, Rhododendron und Azaleen viel weiter sind. Was will man machen ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hübsch werden die alten kleinen Katstellen - die Stein für Stein von beiden Männern restauriert werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:16 +0200</pubDate>
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    <title>Friedensreich Hundertwasser - (von Karin Poeschel)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/649-Friedensreich-Hundertwasser-von-Karin-Poeschel.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wer war Fr. Hundertwasser ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu möchte ich den Beitrag ( mit Bildern ) von Karin Poeschel vorstellen. Der Artikel steht im Original in der HP &lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.poeschel.net&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.poeschel.net&lt;/a&gt; und wurde uns freundlicherweise - zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
Karin Poeschel wohnt in Wien - und hat einige der Stationen und Arbeiten von Hundertwasser aus nächster Nähe miterleben dürfen. &lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich mich - für cordata.de - herzlich bei ihr bedanken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.poeschel.net/reisen/wien/hundertwasser.php&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.poeschel.net/reisen/wien/hundertwasser.php&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein &lt;span title=&quot;Erklärung&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;Wort&lt;/span&gt; .&lt;br /&gt;
War er nur ein versponnenes Genie - oder hatten seine Ideen und Arbeiten konkreten Nutzen für seine Mitmenschen!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundertwasser war auch ein Naturschützer und das sollte für uns Gärtner Anlass sein, sich nicht nur mit seinen Häusern, Fenstern und Kunstwerken zu befassen - sondern auch einmal etwas zum Menschen zu lesen. &lt;br /&gt;
Auf mein Bitten hat sich Karin (Poeschels Welt) bereit erklärt - einen Bericht über Hundertwasser zu schreiben - den wir in cordata vorstellen dürfen. Wer kann dies besser als eine Wienerin - die verschiedene Stationen Hundertwassers hautnahe erleben durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Hundertwasser sagte im Mai 1990, zu den ökologischen Problemen - unter anderem,  Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Mißstände der Natur.&lt;br /&gt;
Es gibt nur Mißstände des Menschen.&lt;br /&gt;
Wenn der Mensch glaubt, die Natur korrigieren zu müssen, ist es jedesmal ein nicht wiedergutzumachender Fehler. Es sollte nicht einer Gemeinde zur Ehre gereichen, wieviel selbstgewachsene Natur sie zerstört, sondern es sollte vielmehr für eine Gemeinde Ehrensache sein, soviel wie möglich von ihrer natürlichen Landschaft zu schützen. Der Bach, der Fluß, der Sumpf, die Aulandschaft in ihrer gottgewollten Beschaffenheit müssen uns heilig und unantastbar sein. Bachregulierungen bringen nur Böses, was uns teuer zu stehen kommt: Absinken des Grundwassers, Absinken der Waldgrenze um bis zu 100 Meter, Versteppung großer Gebiete, kein Regenerieren des Wassers, das zu schnell abfließt. Die Aulandschaft kann ihre Schwammtätigkeit - Aufsaugen von zuviel Wasser und langsames Abgeben bei Trockenheit wie eine gute Sparkasse in Notzeiten - nicht mehr erfüllen.  Der regulierte Bach wird zum Abwasserkanal. Fischsterben und keine Fische im Bach, weil sie nicht durch den regulierten Kanal können. Hochwasser mit verheerenden Folgen erst recht nach der Regulierung, weil zuviel Wasser zu schnell abfließt, in großen Mengen zusammenkommt, ohne von der Erde und der Vegetation aufgesaugt und abgefangen werden zu können. Nur ein hoch- und unregelmäßig fließender Bach mit baumbestandenem Ufer kann reines Wasser erzeugen, den Wasserhaushalt regulieren und den Fisch- und Tierbestand erhalten zum Nutzen des Menschen und seiner Landwirtschaft. Jetzt, fast zu spät, erkennt man diese uralte Weisheit, sprengt einbetonierte, geradlinig gemachte Fluß- und Bachläufe, um den vorherigen unregelmäßigen Zustand wiederherzustellen. Welch Ironie! Warum also den Bach regulieren, wenn man ihn nachher wieder entregulieren muß? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitatende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundertwasser, Mai 1990&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. 14. 04. 05 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:16 +0200</pubDate>
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    <title>Eindrücke aus der Bretagne (in Wort und Bild)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/642-Eindruecke-aus-der-Bretagne-in-Wort-und-Bild.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Schon oft habe ich die Bretagne besucht. Land, Leute und die Natur mit ihrem Licht haben mich stets begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ländlich ruhige Tagesablauf, das Schauspiel am Meer - wenn bei Ebbe das Wasser z.T. viele hundert Meter zurückflieht - das begeistert immer wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann die hohen schroffen Klippen am Pointe du Raz, am Pointe de Penmarch oder Pointe de St. Mathieu,&lt;br /&gt;
allesamt in der Nähe von Brest.&lt;br /&gt;
Unterhalb dieser Felsformationen Tausende Vögel die hier nisten und brüten.&lt;br /&gt;
Und eine Gischt die ...zig Meter hoch spritzt. Es kann einem fast gruseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Ruhe und Urtümlichkeit sucht - findet überall in den typisch bretonischen Landhäusern Unterkunft.&lt;br /&gt;
Häuser die oft in großer Einsamkeit liegen, eingegrünt mit sturmzerzausten Kiefern, Hortensien und Wildrosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:15 +0200</pubDate>
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    <title>mallorca - reisebericht eines gärtners</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/643-mallorca-reisebericht-eines-gaertners.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisebericht - von qrazy&lt;br /&gt;
(17.06.2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mallorca, südostküste&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;__________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mallorca, mittelmeer, balearen, sommer, sonne, strand und mehr... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine finca am rande der südostküste war unser diesjähriges sommerdomizil. zum ersten mal waren wir in dieser gegend und möglichst weit weg vom trubel und chaos der &quot;ballermann-ecke&quot;. &lt;br /&gt;
die gegend ist wirklich wunderschön, mit traumhaften buchten und zahllosen stränden, wo man es sich echt gut gehen lassen kann - einige viele kommerziell genutzte strände, aber auch einige wenige naturbelassene natürliche badestrände. wenn man die findet (am besten vom &quot;glass-bottom-boat&quot; aus), dann nix wie hin und getränke und drumherum mitnehmen, dann macht man nix verkehrt. trotzdem läuft einem irgendwann auch mal ein einheimischer mit bauchladen über die füsse, der gerne ananananananas oder melonas verkaufen will (sauteuer das zeug!!! aber lecker). &lt;br /&gt;
egal. &lt;br /&gt;
dieser streifen der insel ist jedenfalls nicht hoffnungslos übervölkert mit touristen und man kann dort auch einige hübsche rundreisen (am besten privat mit pkw nach einem reiseführer oder blind drauf los) machen, um die heimische flora und fauna zu erkunden. sehr imposant sind die gewaltigen agaven mit den riesig grossen blütenständen, die locker 4 meter erreichen können. generell sind auf diesem fleckchen erde auch immens viele kakteen, hauptsächlich opuntien, und zahllose sukkulenten heimisch, die wir im wohnzimmer bei uns als kleine minipflanzen kennen, die dort allerdings wahre teppiche bilden und in den spektakulärsten farben blühen. &lt;br /&gt;
ein absoluter dauerblüher ist hier auch: der oleander, farbspektrum fliessend von weiss bis tiefrot und in seinen aussmassen eher gewaltig! &lt;br /&gt;
ebenso die bougainvillea, genauso, wie in italienischen gefilden gigantisch und dauerblüher dort, ranken sie dort 4 bis 5 und mehr meter an mauern, hauswänden und felsen hinauf und verzaubern die innenstädte genauso wie die strassenabgrenzungen. &lt;br /&gt;
komplettiert wird wird das bild dieser insel von den teilweise jahrhunderte alten olivenbäumen, die sich entsprechend dem wind, mal in die eine richtung oder/und in die andere richtung drängen liessen, wie auch von den unzähligen zierlichen gräsern und anderen niederen pflanzen. &lt;br /&gt;
also kann man die ständig wachsende flora als sehr sehr imposant und abwechslungsreich bezeichen, wenn man eben auch auf die details sieht. &lt;br /&gt;
allerdings fand ich auch eine riesige enttäuschung vor: sämtliche, absolut sämtliche gemüse und obstsorten (ausgenommen erdbeeren und kirschen) werden importiert. keine gurke, keine tomate und keine paprika kommt von dort, nein, alles kommt aus costa rica, ghana oder eben: holland. selbst die lauthals feilgebotenen früchte auf den märkten werden importiert. &lt;br /&gt;
und die nächste enttäuschung war, dass fast 3/4 aller fische und meeresfrüchte ebenso nicht aus den heimischen gewässern kommt. regelmäßig sind wir zum hafen gegangen, um dort frischen fisch und allerlei getier zum grillen zu bekommen, aber zumeist war das netz der fischer eher leer und sie zuckten nur mit den schultern oder hatten hatten nur elend kleine fische fische dabei - oweia! selbst die vielgerühmten gambas kommen mittlerweile aus farmen aus fernost...da sind wir lieber auf geröstetes brot mit olivenöl und knoblauch umgestiegen und haben uns die bäuche mit ordentlich schaffleisch und käse vom bauern vor ort vollgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun denn, diese insel ist eine reise wert, auf alle fälle für leute die selbstversorger sind und wissen wo sie was herbekommen und sich mal an der einen oder anderen bucht (postkartensonnenuntergänge und -aufgänge) herumtreiben wollen, genauso wie für pflanzenliebhaber, die gigantismus lieben und auch den blick für klitzekleine kleinigkeiten haben... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
greetings qrazy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(fotos folgen in den nächsten tagen...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;___________________________________________&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Ich vermute, Gemüse wird doch deshalb nicht angebaut, weil die Insel unter akutem Süßwassermangel leidet ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ....nun, das war eigentlich die grösste enttäuschung. von - seit fast 25 jahren - dort lebenden nachbarn (schweizer) unserer gemieteten finca haben wir erfahren, dass wie schon oben beschrieben nicht nur der angebotene fisch zum grossteil aus fremden gewässern stammt, sondern auch fast das gesamte obst- und gemüseangebot. &lt;br /&gt;
das liegt weniger an fehlenden süsswasserreservoirs, sondern mehr an der masse, die dort wegen der touristen rund um palma gebraucht wird. &lt;br /&gt;
nahezu jeder balearische einwohner, der nicht in der innenstadt wohnt, verfügt über ein paar quadratmeter land, auf dem er möglichst viel gemüse heranzieht - um es selbst zu verzehren, aber hauptsächlich um es auf den märkten zu verkaufen, aber: &lt;br /&gt;
nach unseren infos vom örtlichen insel-sender verlassen und bereisen täglich rund 50.000 urlauber die insel - na und die wollen doch auch verpflegt werden...mit selbstverständlich bekannten sorten wie grünem salat, eisbergsalat, tomaten, salatgurken, äpfeln, birnen, bananen und was weiss ich noch was... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tja, des deutschen liebstes reiseziel wird somit zum absoluten exportziel für allerlei dinge, die der deutsche auch gern daheim hat... &lt;br /&gt;
ich finde es eine waghalsige geschichte und habe respekt vor dem tanz auf des messers schneide, den die balearenregierung bislang halbwegs gut hinbekommt. extrem gut bekommt das der natur selbstredend nicht, da sicherlich einige schiffsladungen und flugzeugbäuche täglich randvoll mit vielerlei dingen dort hinmanövriert werden, die eigentlich nicht sein müssten - aber wir haben nun mal dort wie hier eine gewisse spassgesellschaft und die braucht schlicht und einfach &quot;futter&quot;. irgendwo schade, aber auch ein mitbringsel unserer zeit, nun denn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
greetings qrazy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:15 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Diese Rosen muß man gesehen haben !!</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/644-Diese-Rosen-muss-man-gesehen-haben-!!.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
          &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am 7. 8. und 9. August 2004  steht das Nord-Limburgische Lottum (NL) wieder ganz und gar im  &lt;br /&gt;
Zeichen der Rose. &lt;br /&gt;
Dieses kleine Dorf an der Maas hat, das darf man mit Fug und Recht sagen, eine ganz besondere Beziehung zur Rose...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte von Lottum spielt die Rose eine bedeutende Rolle. &lt;br /&gt;
Schon 1840 brachte ein Kaplan Lichteveld aus Frankreich die erste veredelte Rose mit nach Lottum. Und dort lernte er dann auch die &#039;Kunst&#039; des Veredelns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lottum gab es seinerzeit drei Gärtnereien, die in erster Linie Obstbäume und Alleebäume züchteten. &lt;br /&gt;
Und hier war auch der junge Start einer umfangreichen Rosenkultur. In dem Rosendorf werden nämlich alljährlich rund 25 Millionen Rosen angezogen. Lottum ist das Zentrum der niederländischen Rosenzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Züchten steht ein wenig abseits von der Romantik rund um die Rose. Aber um die Romantik in vollem Glanz erleben zu können, werden in Lottum seit vielen Jahren Rosenfeste organisiert. Seit den 20er Jahren bis in die 60er Jahre. Auf Grund von organisatorischen Problemen musste dieser erfolgreichen Tradition jedoch damals leider ein Ende gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise wurde die Tradition ein viertel Jahrhundert später in Ehren wieder eingeführt. Im Jahr 1991 hat Lottum dem Rosenfest wieder zu neuem Leben verholfen. Das Dorf wird jetzt alle zwei Jahre in einen großen Rosengarten verzaubert. Vom 7. bis 9. August 2004 ist das Zentrum von Lottum wieder mit zehntausenden Schnittrosen geschmückt. Die besten Blumenbinder aus den  Niederlanden sorgen für die schönsten Rosen-Arrangements, auch in der Kirche und rund um das Schloss. Modellgärten zeigen dem Besucher die herrlichsten Gartenentwürfe. Aber auch bezaubernde Rosenmosaike, Rosen-Leckerbissen und Rosenmusik sind umwerfend schön, vor allem mit der atmosphärischen Beleuchtung bis Mitternacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wem dies alles immer noch nicht reicht, und wer noch mehr von der Welt rund um die Rose erleben will, für solche Rosenliebhaber gibt es in der Blütezeit Fahrradtouren, die an den bedeutendsten Rosenfeldern entlang führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlicher Besuch&lt;br /&gt;
Hand aufs Herz! Wo kann eine Rose besser getauft werden als in dem Rosendorf? Im August 1999 besuchte Königin Beatrix das Dorf Lottum. Sie taufte dort die Rose &#039;Hertogin van Limburg&#039; (Herzogin von Limburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen im Rosendorf Lottum&lt;br /&gt;
Wollen auch Sie sich an der Königin der Rosen erfreuen? Dann sind Sie herzlich eingeladen, am 7., 8. und 9. August 2004 dem Rosenfestival einen Besuch abzustatten! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:15 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Arcen - sehenswertes Städtchen an der Maas</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/645-Arcen-sehenswertes-Staedtchen-an-der-Maas.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
      &lt;br /&gt;
Arcen an der Maas: Grünanlagen, Schlossgärten und Therme&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arcen - ein bezauberndes Städtchen - liegt nur einen &lt;br /&gt;
Steinwurf hinter der niederländischen Grenze in der Nähe von Venlo. &lt;br /&gt;
Kaum betritt man das alte Klinkerpflaster der Stadt - ist man schon in einer Art Urlaubsstimmung gefangen. &lt;br /&gt;
Die Fußgänger &quot;wandeln&quot; hier, die Autos fahren gemächlich, der Markt ist voller Besucher - die auf einer der vielen Sitzgelegenheit ihr Eis oder ihren Kuchen verspeisen. Es ist halt gemütlich und urig - der Holländer kann das !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer gern in einem der Gärten der Restaurants sitzt - für den gibt es ausgezeichnete Logenplätze am Ufer der Maas. Aus den erhöhten und mit herrlichem Baumbestand angelegten Gärten bietet sich ein bezaubernder Blick auf die gemächlich dahinfließende Maas, die hier einige ...zig Meter breit ist und auf der dahingleitende Schiffe zu beobachten sind.&lt;br /&gt;
Direkt am Wasser geht ein ausgebauter Wanderweg entlang, den man jedesmal wieder &quot;erwandert&quot;  wenn man Arcen besucht, so schön ist er. &lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser und Gärten der Holländer - die an der Maas liegen - sind eine Augenweide, wie man das aus  Holland kennt. Die holländischen Haus- und Gartenbesitzer haben da so ihr &quot;Händchen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort liegt, zehn Kilometer nördlich von Venlo, idyllisch direkt am Ufer der Maas, in die auch schon lange der Fisch zurückgekehrt ist und wo man wieder angelt. &lt;br /&gt;
Im Osten, zur deutschen Grenze hin: das Naturschutzgebiet &quot;Maasduinen&quot; mit seinen lichten Wäldern und Heideflächen. Im Westen: Flußauen, Weideland und Felder, soweit das Auge reicht. Schon der Ort selbst mit seinen engen gepflasterten und historischen Gassen lockt zum Bummeln - und zum Einkehren in zahlreichen Cafés, Kneipen und Restaurants. &lt;br /&gt;
Magnet für trinkfeste Besucher: die Braustube der örtlichen &quot;Hertog Jan&quot;-Brauerei mit vielen verschiedenen Biersorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Ortsrand befindet sich die Hauptattraktion von Arcen: die Kasteeltuinen (Schlossgärten), die einen internationalen Ruf haben. Die Vielzahl von verschiedenen Gärten und nachempfundenen Landschaften bieten nicht nur Sehenswertes für Gartenfreunde und Blumenliebhaber: man kann von den Rosenterrassen zum Dschungel und von dort aus weiter zu asiatischen Gärten flanieren. Für Kinder und ganze Familien gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten, darunter auch einen großen Minigolfplatz. Achtung: Hunde dürfen nicht mitgebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasteeltuinen / Schlossgärten Arcen&lt;br /&gt;
Lingsforter Weg 26&lt;br /&gt;
NL 5944 BE Arcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 0031 77 - 4731882&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.kasteeltuinen.nl&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.kasteeltuinen.nl&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April bis Oktober täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
Eintrittspreis: Erwachsene 11 Euro, Kinder bis 14 Jahre 5 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer Entspannung braucht und etwas für seinen Körper tun will, sollte das Thermalbad bei Arcen besuchen. Aus über 800 Meter Tiefe kommt das heiße Wasser, in dem man dort ganzjährig innen und auch außen schwimmen kann. Im Angebot sind außerdem eine Vielzahl verschiedener Wannenbäder, Saunen und Solarien. Angebote zur Gesichts- und Körperpflege kann man gesondert buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thermalbad Arcen&lt;br /&gt;
Klein Vink 11&lt;br /&gt;
NL 5944 EX Arcen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 0031 77 - 4732424&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.thermaalbad.nl&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.thermaalbad.nl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.bad-arcen.de&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.bad-arcen.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr geöffnet&lt;br /&gt;
Eintrittspreis für 2,5 Stunden: 10 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:32:15 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ausflug ins Emsland - Bilder</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/633-Ausflug-ins-Emsland-Bilder.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Schon immer waren / sind die holländischen Städtchen, die als Festungsanlagen aufgebaut waren - und die vornehmlich das Wasser zu ihrem Schutz eingesetzt haben - ein Augenschmaus und eine Reise wert !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist auch die Festung Bourtange nahe der Grenze - oben im Emsland auf jeden Fall eine Besichtigung wert !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.bourtange.nl/du/index_1024.html&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.bourtange.nl/du/index_1024.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn - wie in meinem Fall - schönstes Wetter und Sonnenschein herrschen, dann wird man sich auch bewusst - mit welcher Lust und Liebe die Holländer gerade an der Begrünung der alten restaurierten Festungsstadt herangegangen sind. Die vielen alten Linden und andere Bäume vermitteln eine Entspannung und Beruhigung - die sehr angenehm ist und das Spazieren in den engen Gassen niemals zu einer Anstrengung geraten lassen. Ganz im Gegenteil - findet man hier ständig baumbestandene Plauscheckchen und Gasthöfe - die zum Verweilen einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so gestaltet sich der lange Spaziergang von 3 Stunden zu einer kurzweiligen Erkundung in die Geschichte. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:19:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kranenburg - spazieren, lernen und ausgezeichnet essen!</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/548-Kranenburg-spazieren,-lernen-und-ausgezeichnet-essen!.html</link>
            <category>Reisetipps &amp; Ausstellungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Dem Hinweis eines Freundes folgend - sind wir (meine Frau und ich), letzten Freitag nach Kranenburg gefahren, um uns in der renovierten NABU-Station  umzuschauen, neue Informationen zu sammeln und etwas für Leib und Seele zu tun.&lt;br /&gt;
Um ehrlich zu sein - muss ich gestehen - dass uns zu großem Teil das neu-renovierte Restaurant anzog - was dem Gebäudekomplex angegliedert war. &lt;br /&gt;
Doch zunächst schauten wir uns die Ausstellung des NABU an, die gut sortiert, in einigen Räumen untergebracht war. Wir staunten nicht schlecht - was da in Eigenarbeit geleistet wurde und mit wieviel Sorgfalt die Arbeiten ausgeführt waren. Auch die Unterhaltung mit einem NABU-Mitarbeiter war sehr ergiebig ! Man muss wissen - dass es sich hier um den ehemaligen Bahnhof von Kranenburg handelt. Dieser Bahnhof ist schon sehr lange ausser Betrieb und die U- kräuter ..... pardon.....Wildkräuter, stehen meterhoch auf den Gleisen und Bahnsteigkanten. &lt;br /&gt;
Kinderbetreuung, NABU-station, Restaurant und Jugendtreffpunkt wurden hier vorbildlich im alten Gebäude zusammengefasst und ergeben heute eine optimale, einladende Konzeption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NABU-Station werden seit Anfang September 06, &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Touristenführer&lt;/span&gt;  (sogenannte &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Niederrhein - Guides&lt;/span&gt; ) ausgebildet, die mit zertifizierter Abschlussprüfung dann als  &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;&gt; Zertifizierter Natur- und Landschaftsführer &lt;&lt;/span&gt; Führungen für Touristen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Ausbildung können alle Interessierten teilnehmen, die gesund und rüstig sind. Die Seminare gehen über ca 80 Unterrichtsstunden - theoretischer und praktischer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Touristenführer können aber nicht nur über die regionale Flora und Fauna erzählen, sondern geben auch auf ihren Führungen Auskunft über Geschichte und Kultur, kulinarische Spezialitäten, Landwirtschaft u.v.m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorbild werden hierbei die schon länger existierenden &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;NABU-Schwarzwald-Guides &lt;/span&gt;  angesehen. Auch will man später - wie im Schwarzwald -diese Führungen für internationales Publikum erweitern.&lt;br /&gt;
Diese neuartigen Führungen werden in Zukunft alle  interessierten Besucher unserer Region noch besser erfassen und betreuen. Denkt man allein an den ausufernden &quot;Gänsetourismus&quot; kann man dies nur begrüßen. Wenn man sieht - wie hier die Städter durch Wald und Wiese stapfen und doch nichts dabei lernen, sondern - eher ungewollt - stören, kann man diese neue Idee nur als &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;sehr gut &lt;/span&gt;  beurteilen!&lt;br /&gt;
..........................................................................................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den vielen neuen Eindrücken meldete sich natürlich auch der Magen, ....er knurrte deutlich !!&lt;br /&gt;
Direkt im ehemaligen Bahnhofsgebäude hat sich (s.o!)ein Restaurant / Cafe&#039; etabliert - das erstmal einen gemütlich rustikalen Eindruck machte - sich aber später als Ort mit einer ganz speziellen Note und &lt;br /&gt;
empfehlenswerten Küche herausstellte. Neben der angenehmen Innenausstattung, fiel mir die Außenterrasse auf, denn sie war der ehemalige Bahnsteig, mit allen ehemaligen Bahnhofutensilien, einem herrlichen, offenen Holzdach, den alten Gleisen (mit Tomaten dazwischen) und Holzmobiliar. Einfach gemütlich. Bei der Auswahl der Speisen wird man hier ausführlich beraten. So nimmt das Restaurant z.B. alle diversen Sonderwünsche entgegen - wenn es um Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Allergien uam. geht. Alles ist superfrisch und kommt  n u r  aus biologischer Anzucht !! &lt;br /&gt;
Wenn man bedenkt, dass gerade die Menschen mit Allergien und Intoleranzen große Schwierigkeiten haben - sich mit den heutigen Lebensmitteln (und deren schlampiger Kennzeichnung) zurechtzufinden, dann ist das allemal lobens- und erwähnenswert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir wurden bislang noch nie - unaufgefordert - so ausgiebig aufgeklärt was auf unserem Teller lag, sodass wir, unbemerkt, länger blieben als wir ursprünglich wollten. Die aufklärenden Gespräche machte der Besitzer so unaufdringlich und &quot;schonend&quot;, dass man gespannt zuhörte und Spass am Essen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hatten wir vieles gelernt - im Alten Bahnhof - und werden bald wiederkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar kann ich keine Sterne vergeben, aber für die &lt;br /&gt;
NABU-Station und das Gasthaus würde ich sagen : absolut empfehlenswert und 5 Sterne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und einige Adressen folgen....! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.nabu-naturschutzstation.de/v1/inhalte/natur/wildgaense/gaenseexen.html&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.nabu-naturschutzstation.de/v1/inhalte/natur/wildgaense/gaenseexen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=&#039;_blank&#039; href=&quot;http://www.wdr.de/studio/duesseldorf/lokalzeit/serien/ausflugstipp/20040110_kranenburg.jhtml&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;http://www.wdr.de/studio/duesseldorf/lokalzeit/serien/ausflugstipp/20040110_kranenburg.jhtml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die es noch nicht wissen, der Taxus verkraftet die schlimmsten Verstümmelungen  8o (Schnappschuss aus Köln) 
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:23:43 +0200</pubDate>
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