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    <title>Cordata.de - Stauden, Blumen &amp; Kräuter</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:33:54 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Stauden, Blumen &amp; Kräuter - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Die Stockrose - Stockmalve - Alcea rosea</title>
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            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
Bot. Name: Alcea rosea (früher Althaea rosea)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt auch verschiedene deutsche Namen-&lt;br /&gt;
Halsrose, Brandrose, Stockmalve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie der Malvaceae, Malvengewächse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namenserklärung: Alcea (griechisch: altomei) bedeutet heilen; rosea (lateinisch: roseus) heisst so viel wie rosenrot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: Südwest- Asien und Balkan. Mittlerweile viele Züchtungen in den Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs:&lt;br /&gt;
1,50 m bis 2,20 m hoch und 0,50 m in der Breite.&lt;br /&gt;
Aufrecht, buschig, standfest. Zu hohe Stockrosen müssen gestäbt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laub:&lt;br /&gt;
Blätter herzförmig, rundlich, leicht behaart, grün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blüte:&lt;br /&gt;
Juli / September. Blüten sind innen gelblich. Farben&lt;br /&gt;
von weiß über rosa bis rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frucht:&lt;br /&gt;
Unscheinbare Kapseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort:&lt;br /&gt;
Sonne, auch halbschattig, trockene bis frische, nahrhafte, gut wasserdurchlässige, schwach saure&lt;br /&gt;
Böden - jedoch kalktolerierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Haus- und Privatgärten; vor allem in Bauerngärten,&lt;br /&gt;
auf Rabatten, vor Zäunen und an Strassen an der Hauswand. Stockmalven sind besonders schön, wenn sie aus altem Kopfsteinpflaster an den Haustüren der alten Fischerhäuschen wachsen (Holstein, Dänemark).&lt;br /&gt;
Stockrosen pflanzt man entweder einzeln, oder in kleinen Tuffs von 2 - 3 Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflege:&lt;br /&gt;
Im Frühjahr düngen, sie braucht sehr viel Stickstoff&lt;br /&gt;
für das Wachstum. Wer keinen Samen erntet - schneidet die Pflanzen vor der Samenbildung etwas herunter - kann sie aber auch der Vogelwelt erhalten.&lt;br /&gt;
Nach dem Winter wird die Stockrose dann heruntergeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenhinweise:&lt;br /&gt;
Winter- und frosthart, verträgt Trockenheit, ist eine hervorragende Bienen- und Hummelweide. Man kann sie als Vasenschmuck schneiden, im Sommer braucht die Stockmalve viel Wasser. Stockmalven gibt es zweijährig und auch als Staude. Stockrosen samen stark aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermehrung:&lt;br /&gt;
Durch Aussaat. Die Blütenstände im Sommer stehen lassen, die Kapseln im Herbst ernten - die Körner ausreiben, säen und leicht einharken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gut machen sich Stockrosen im Kopfsteinpflaster, wo sie sich gut zwischen mageren Pflasterflächen machen und wo sie optisch vorteilhaft aus den Pflasterflächen herausschauen. Da sie ohnehin groß werden, können sie die Magerkeit und Schlaksigkeit in diesen Flächen gut vertragen. Mit ihnen kann man hervorragend Höhenunterschiede in die Blumenbete projezieren. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:52:52 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Staudenbeet im Frühjahr</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1562-Mein-Staudenbeet-im-Fruehjahr.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Prinzipiell eignet sich das zeitige Frühjahr für die Vermehrung (Teilung) von Stauden. Man nimmt sie aus dem Beet und &lt;br /&gt;
teilt sie. Den ganz genauen Zeitpunkt legt die Witterung fest, die natürlich sehr unterschiedlich ist und uns so manchen &quot;Streich&quot; spielt. Den fortgeschrittenen Zustand meiner Stauden kann ich daran erkennen - dass die jungen - ungestümen - Pflanzenspitzen mit Macht aus dem Boden drängen und sich an der Bodenoberfläche zeigen.&lt;br /&gt;
Die älteren Stauden werden also ausgegraben, geputzt und entsprechend geteilt. Die neu gewonnenen Jungpflanzen werden sodann in neuen Beeten wieder aufgepflanzt.&lt;br /&gt;
Entsprechend des lauen frühlingshaften Wetters bilden die Jungpflanzen zügig Wurzeln und Sprosse. &lt;br /&gt;
Teilweise bilden die wüchsigen Stauden noch im gleichen Jahr Blüten. Die Teilung der Stauden im Spätsommer ist der zweite - günstige Termin - Stauden zu teilen. &lt;br /&gt;
Auf folgende Fausregel sollte man sich dabei anlehnen: Stauden die im Sommer und Herbst blühen, werden im Frühjahr geteilt, Stauden die im Frühjahr blühen - werden nach der Blüte geteilt. Keinesfalls darf man diese Pflanzen im Frühling, noch  v o r  der Blüte stören. Das gibt dann eine jämmerliche Blüte !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichpunkte&lt;br /&gt;
---------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachsen Stauden am richtigen Standort, so hat man an ihnen viele Jahre seine Freude, ohne viel Pflegearbeiten.&lt;br /&gt;
Vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Und dazu gehört die Teilung. Sie dient vor allem dazu, die Pflanze zu verjüngen, Platz zu schaffen und damit zu verschönern. Die Teilung ist eine vegetative Vermehrungsart, bei der die Jungpflanzen haargenau die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre lässt bei fast allen Stauden die Blühfreudigkeit nach. Besonders ist das beispielsweise bei &lt;br /&gt;
Astern, Chinaschilf oder Narzissen zu sehen. Sie verkahlen in der der Mitte. Der Fachmann spricht (ähnlich wie bei Gehölzen) von v e r g r e i s e n . Durch eine Teilung und die gleichzeitige Verpflanzung bekommen die Pflanzenteile die Chance, zu regenerieren, sich neu zu bilden t neu zu entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilung selbst&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird die Staude mit dem gesamten Wurzelballen ausgegraben. &lt;br /&gt;
Dann wird die Erde von den Wurzeln abgeschüttelt, wobei man sehr gut abgestorbene, rotte Pflanzenteile und &lt;br /&gt;
Queckenwurzeln (Giersch) mit entfernen kann. Die Geräte zur Teilung müssen den Aufgaben entsprechend scharf und angepasst sein. Fleischige Wurzeln (Sonnenbraut, Astern, Dreimaster) lassen sich mit den Händen trennen. &lt;br /&gt;
Die Wurzeln von kleinwüchsigen Sonnenblumen schneidet man mit einem Brotmesser auseinander.&lt;br /&gt;
Die Wurzelstöcke von großen, schweren Stauden trennt man am besten mit einem scharfen Spaten. &lt;br /&gt;
Freiliegende Wurzeln dürfen auf keinen Fall austrocknen, am besten sofort wieder pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:12:46 +0100</pubDate>
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    <title>Der Gämswurz - die Frühlingsmargarite</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1556-Der-Gaemswurz-die-Fruehlingsmargarite.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
Gämswurz / Frühlingsmargarite  (Doronicum)&lt;br /&gt;
Der Gämswurz ist eine wunderschöne Frühjahrsstaude, für den Halbschatten - aber auch für sonnige Bereiche. Seine gelben Korbblüten erscheinen von April bis Mai und werden von Schmetterlingen und&lt;br /&gt;
anderen Insekten sofort angeflogen. Verschiedene Gämswurz haben auch gefüllte Blüten. Die Wuchshöhe schwankt sehr stark zwischen 15 cm bis über 100 cm. Die hohen Arten sind sehr gute Schnittblumen. Die kleineren Arten breiten sich durch Ausläufer aus und geben sehr gute Bodendecker ab. Der Gämswurz hat etwas - was ihn ungemein wertvoll für Gartengestalter macht. Er durchwächst den Efeu der teppichartig auf einer Fläche wächst. Er durchwächst die Efeuschicht mit seinen Blütenstielen, blüht herrlich gelb, zieht sich später zurück - um in den Folgejahren immer wiederzukommen! Gämswurz ist aufgrund seiner Herkunft voll winterhart, und eignet sich besonders für natürlich gehaltene Gärten, Grabgestaltungen, Bauerngärten, flächig unter Gehölzen usw. Mit den verschiedenen Höhen kann man im Steingarten sehr gut gestalten. Hier bietet sich zum Beispiel ein Zusammenwirken mit verschiedenen Gräsersorten an!&lt;br /&gt;
Gämswurz braucht nährstoffreichen Boden in halbschattiger bis sonniger Lage. Staunässe und zu lange Trockenphasen verträgt der Gämswurz schlecht - er kümmert und zieht sich ein.&lt;br /&gt;
Verwelktes muß immer regelmäßig entfernt werden, um die Blütezeit zu verlängern. &lt;br /&gt;
Schwere Böden sollte man mit Sand und lockerem Kompost verbessern - sonst droht Gefahr durch Wurzelfäule!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar hübsche Sorten:&lt;br /&gt;
-----------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doronicum orientale (wird am häufigsten angeboten), Doronicum pardalianches, Doronicum &quot;Frühlingspracht&quot; (wunderschön gefüllte Blüten), Doronicum grandiflorum und Doronicum glaciale (beide für den alpinen Garten / Steingarten). &lt;br /&gt;
Die Vermehrung geschieht durch Teilung und ist von jedem Privatgärtner durchführbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:161 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;341&quot; height=&quot;236&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/gms.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:25:08 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Der Winterling</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1553-Der-Winterling.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Winterling (Eranthis hyemalis) aus der Gattung der Winterlinge (Eranthis Salisb.; gr.: er – „Frühling“, ánthos – „Blüte“) Familie der Hahnenfußgewächse. Er ist ein Frühjahrsblüher, der meist schon Ende Februar blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1807 durch den englischen Botaniker R.A.Salisbury beschrieben. &lt;br /&gt;
Der Winterling ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Sie bildet in der Erde eine Knolle aus, die als Speicher- und Ausdauerorgan fungiert. &lt;br /&gt;
Die gelben Blüten wachsen am Endstück eines kräftigen , dicken Stängels. &lt;br /&gt;
Die Heimat des Winterling ist Südeuropa, hier wächst er mit Vorliebe in feuchten Laubwäldern, Gebüschen&lt;br /&gt;
und an Weinbergen. &lt;br /&gt;
Der Winterling nahm auch in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts Einzug in unsere Gärten, obschon einige Gartenbesitzer nicht immer mit dem Ausbreitungsdrang der Pflanze übereinstimmten.&lt;br /&gt;
Voll populär wurde der Winterling als Ende des 18. Jahrhunderts die großzügigen Landschaftsparks in Mode kamen. Hier begeisterte er vor allem bei der Bepflanzung großer Tuffs auf großen Flächen. Die Blüte dieser großen Anpflanzungen konnte jedes Gärtnerherz begeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winterling liefert als eine der ersten Pflanzen im Frühling Nektar und Pollen. Steigt die Temperatur an sonnigen Wintertagen auf 10 bis 12 °C, so kann man dort schon die ersten Bienenanflüge beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wird die reine Freude am Winterling getrübt, denn er ist - wie viele Frühlings-Zwiebelblüher giftig !&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;389&quot; height=&quot;222&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/winterling1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:39:07 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Märzenbecher</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1546-Maerzenbecher.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Märzenbecher - Leucojum vernum&lt;br /&gt;
Frühlings-Knotenblume, Amaryllisgewächse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märzenbecher brauchen ganzjährig erdfeuchten und kühlen, humosen und tiefgründigen Boden. Der Boden muß tiefgründig sein, durchlässig und darf keine Staunässe aufweisen. Der Märzenbecher liebt Halbschatten und verträgt sogar schattige Standorte, am besten unter anderen höheren Pflanzen.&lt;br /&gt;
Pflanzzeit ist September bis Oktober, 10 cm tief in 10 cm Abstand. Am schönsten machen sie sich - wenn sie in Tuffs gesetzt werden. Märzenbecher sind empfindlich und sollten niemals austrocknen!&lt;br /&gt;
Der Märzenbecher zieht sich im Mai in die Erde zurück er verwildert sehr schnell. &lt;br /&gt;
Winterhart, Bodenbeschattung (Mulch) im Sommer ist empfehlenswert. Vermehrung durch Brutzwiebeln und Samen (Selbstaussaat). - Hummelnährpflanze. Märzenbecher ist giftig und geschützt.&lt;br /&gt;
Wird als langlebig bezeichnet und empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Märzenbecher ungestört wachsen, werden sie mit dem Alter immer schöner. Die Tuffs an Märzenbecher - die im Sommer eingezogen im Boden leben - können - wie viele solcher Zwiebel- und Knollengewächse schnell bei einer Bodenbearbeitung verletzt werden. Angebracht wäre also, stabile Etiketten in die Erde zu bringen - dort wo die Pflanzen leben!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:07:41 +0100</pubDate>
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    <title>Die heilende Wirkung von Blaubeeren</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1539-Die-heilende-Wirkung-von-Blaubeeren.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Herbstzeit ist auch Erntezeit - ist auch Sammelzeit für viele Früchte und Gaben in der freien Natur.&lt;br /&gt;
Studiert man das - was man da gerade sammelt und isst, erfährt man - dass so manche Natur-Frucht &quot;ungeahnte&quot; Kräfte besitzt und auch im menschlichen Körper freisetzt - bzw. mobilisiert.&lt;br /&gt;
Nehmen wir doch einmal die Blaubeeren. Wer hat nicht schon in vollen Zügen im Wald diese leckeren Beeren gepflückt und &quot;händchenweise&quot; gefuttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will hier mal über Dinge schreiben - die wir eigentlich bei diesen Beeren garnicht so sehr vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbeere ( Blaubeere, Waldbeere) - die kleinen Beeren haben viele Namen. Lecker und gesund sind sie und wahre Energiebündel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In und unter ihrer blauen Schale verbergen sich die vielen Vitamine.&lt;br /&gt;
Zugleich helfen sie unserem Körper das Immunsystem stabil gegen allerlei Bakterien und freie Radikale abzuschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In und unter der Schale der Beeren verbirgt sich ein hoher Anteil von Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin E und Anthocyanen. Diese Stoffe &quot;fangen&quot; gemeinsam so genannte Radikale und verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Das schützt nicht nur vor zahlreichen Krankheiten, sondern bremst auch den sichtbaren Alterungsprozess der Haut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blaue Farbstoff ist blutbildend&lt;br /&gt;
Die Beeren werden von Juli bis September geerntet.&lt;br /&gt;
Neben Vitaminen verdient ihr blauer Farbstoff, das Myrtillin, besondere Beachtung.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Vitamin C und Eisen ist dieses Flavon blutbildend.&lt;br /&gt;
Ihm werden auch nachgesagt, &quot;freie Radikale&quot; zu neutralisieren. Ebenso sorgt es für die Elastizität der Blutgefäße.&lt;br /&gt;
Das Vitamin C - schützt vor Erkältungen und Infektionen. Außerdem enthalten die Beeren Apfel-, Zitronen- und andere Fruchtsäuren und auch Mineralstoffe - vor allem Eisen - und Gerbstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bildung von Schleimhaut, Vorbeugung gegen Entzündungen und Abtötung von Bakterien ist das in Heidelbeeren reichlich vorhandene Tannin (ein Gerbstoff) zuständig.&lt;br /&gt;
Getrocknete Heidelbeeren gelten als Droge. Sie sind ein altbekanntes Volksheilmittel gegen Durchfall sowie - in Form eines Absuds - gegen leichte Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pflanzenfarbstoff Anthocyan schützt sowohl die Pflanzenzellen als auch die menschlichen. Die Heidelbeer-Stoffe gelangen rasch ins Blut und wirken vitalisierend! Wer unter Stress steht, braucht insbesondere nährstoffreiche Kost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbeeren bzw. ihre Inhaltsstoffe beruhigen die Nerven.&lt;br /&gt;
Man sollte also zugreifen wenn diese Beeren im Herbst auf dem Markt angeboten werden! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:37:37 +0100</pubDate>
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    <title>Etwas zu Schnittblumen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1509-Etwas-zu-Schnittblumen.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Täglich werden Tausende Blumengebinde verschenkt. Kurze Zeit später landen diese Blumen im Mülleimer. Was ist passiert? Die Freude ist meist nur von kurzer Dauer, weil man nicht die nötigen wichtigen Schritte bedenkt - die sofort einzuleiten sind, wenn man einen Blumenstrauß bekommen hat!&lt;br /&gt;
Grundsätzlich möchte ich betonen, dass jede geschnittene Blume und jede abgeschnittene Pflanze einem sofort einsetzenden Welkeprozess unterworfen ist! Jede geschnittene Blume ist klinisch tot! &lt;br /&gt;
Die meisten Schnittblumen, von der Nelke bis zur Rose, oder Schnittgrün wie Farne, Gräser und Asparagus - sind nur eine gewisse Zeit noch haltbar. Die Kraft ziehen die Blumen aus den noch vorhandenen Säften im Stängel und den Lösungen die im Blumengefäss angeboten werden.&lt;br /&gt;
Aber sobald Luft und Verschlüsse (Gerinnungsprodukte) - die Leitungsbahnen verschließen - ist es aus mit der Herrlichkeit.		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzeitiges Welken entsteht auch durch zu hohe Temperaturen im Raum oder beim Transport.  vom Geschäft zum Zielort &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niedrige Luftfeuchtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu lange unterbrochene Wasserzufuhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu zugige Luft - Zugluft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglicher Wasserwechsel ist falsch - weil frisches Wasser sehr aggressiv ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falscher Anschnitt: Rosen sind schräg anzuschneiden (Leberwurstschnitt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flieder, Forsythien, Schneeball usw. müssen einige Zentimeter - 4 cm lang kreuzweise angeschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zertrümmern der Stiele ruiniert die Leitungsbahnen. Bei krautigen Blumen - wie Calla oder Tulpen genügt ein gerader Anschnitt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem scharfen Messer arbeiten - nicht mit einer stumpfen Schere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frischhaltemittel &lt;br /&gt;
Das einfachste ist - Zucker in Wasser auflösen - doch nicht jede Schnittblume verträgt den Zucker - hier bilden sich viele Abfallstoffe die pflanzenunverträglich sind. Rosen sollten am besten immer &lt;br /&gt;
Schnittblumennahrung (Handel) bekommen. 	&lt;br /&gt;
Kein eiskaltes Wasser verwenden. Lauwarmes Vasenwasser ist besser als zu kaltes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulpen, Calla, Narzissen oder Gerbara brauchen nur wenige Zentimeter Wasser, Rosen oder Schnittgehölze sollten tief im Wasser stehen. In gemischten Sträußen geht die Orientierung Richtung der starken Zehrer.&lt;br /&gt;
Nach drei bis vier Tagen nicht das ganze Wasser tauschen, sondern Frischhaltemittel und Wasser nur ergänzen.&lt;br /&gt;
Nach ca fünf Tagen die Stiele wieder neu anschneiden.&lt;br /&gt;
Die Haltbarkeit von Schnittblumen beträgt ca eine Woche. Oft sind es - wie bei Lilien oder Gerbera 2 Wochen und mehr, das ist dann schon eine sehr schöne und dankbare Sache. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 04:59:02 +0100</pubDate>
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    <title>Die Bergenie</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1494-Die-Bergenie.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Bergenia - Bergenie - eine Blütenstaude für jeden Standort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine kleinen, schwarzen Plastikteiche habe ich seinerzeit teilweise mit Bergenien abgepflanzt. Beim Bau der Teiche hatte ich gerade ein paar zur Hand. Da sie in dem Moment auch schöne große und grüne Blätter trugen - dachte ich mir, dass sie die häßlichen Teichränder sehr gut abdecken könnten. Und so geschah es auch. Seitdem habe ich mehr damit zu tun, dass der Teich nicht zuwächst als dass zu viel Lücken entstehen.Meine Bergenien sind unverwüstlich und platzergreifend. Mehrmals im Jahr räume ich bischen am Teichrand auf, damit man noch Wasser sehen kann. Dabei entdeckt man dann, dass ganze Wurzelballen und Blätter der Bergenien unter Wasser wachsen, was ich nicht verkehrt finde. So habe ich erreicht, dass die gesamte Teichanlage &quot;wild&quot; bewachsen ist. In meinem Teich wächst auch Efeu im &lt;br /&gt;
Wasser. Die Bergenie wächst in der Sonne, im Schatten, im Steingarten, ja - sogar im Moorbeet. &lt;br /&gt;
Bei mir hat sie als Nachbarn; Efeu, Storchenschnabel, Kugelbuxbaum, Waldmeister und .... Giersch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichpunkte:&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
Diese Staude blüht im April/ Mai mit grossen Einzelblüten. Es sind Trugdolden, die in Schattierungen&lt;br /&gt;
von Rosa, Weiss und Rot blühen. Bergenien werden ca 30-50 cm hoch. Die Blätter sind gross, einfach, und wintergrün. Sie liegen oft flach auf dem Boden. Bergenien stellen keine besonderen Ansprüche an ihren Standort. Die Bergenie ist anspruchslos und bedarf keiner speziellen Pflege. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Bergenien sind momentan voll eingeschneit und ich darf mal gespannt sein - wie die Pflanzen demnächst unter dem Schnee hervorkommen!! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:57:45 +0100</pubDate>
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    <title>Das Freiland-Alpenveilchen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1488-Das-Freiland-Alpenveilchen.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Alpenveilchen sind (mit) - die bekanntesten Zimmerpflanzen, sie sind bereits behaftet mit den Bekanntheitsgraden - die jeder Hausfrau geläufig sind. Um so verwunderlicher (für mich!) ist die Tatsache - dass diese schöne Blume nicht im Garten auftaucht, denn es gibt viele neue Arten, die winterhart sind und unser rauhes regionales Klima vertragen. Bisher scheinen diese Stauden als Pflanzen für den Halbschatten im Garten ein Geheimtipp – vielleicht sind sie zu bekannt als Zimmerpflanze, sodaß kaum jemand ihnen das Fortkommen im Freiland zutraut. Doch die Erfahrungen zeigen - dass diese Pflanze sehr gut Eis und Schnee trotzen kann. Alpenveilchen (Cyclamen) mit ihrem Wuchsbild, der Blattgestaltung und der Blüte sind ideale Pflanzen, um Farbe in den Garten zu bringen - wobei erwähnt sein muß - daß sie gerne die halbschattigen und schattigen Gartenecken bewachsen und sich gut für die Unterpflanzung von höheren Pflanzen, Gehölzen und Bäumen eignen. Ideal ist ein ist ein humoser,&lt;br /&gt;
durchlässiger, kalkhaltiger Boden. Steht das Alpenveilchen ideal dann säen sie sich selbst aus und es entstehen wunderschöne dichte Teppiche unter (z.B.) Bäumen! &lt;br /&gt;
Doch Obacht;  Versuche haben gezeigt, dass ein Teppich aus Alpenveilchen - unter Bäumen - nicht so robust behandelt werden kann - wie zum Beispiel ein freigewachsener Efeu-Teppich. Hier muß jeder Gartenbesitzer halt vorsichtiger werkeln!&lt;br /&gt;
Das Farb-Spektrum reicht von Weiß über die Rosa-Töne bis zu Karminrot. Neben dem Farbenangebot sind es noch die herzförmigen Blätter, die schöne, silbergraue Muster und eine hellgrüne Zeichnung &lt;br /&gt;
aufweisen und als Teppichpolster außerordentliche dekorative Wirkung verbreiten.&lt;br /&gt;
Hauptblütezeit ist September - zum Frost! Mit den Blüten erscheinen auch die Blätter mit ihren originellen Blattzeichnungen. Allein die reizvolle Marmorierung der Blätter sind ein Grund, das Alpenveilchen viel mehr anzupflanzen. Die Blätter zieren die Pflanzen bis in den April, dann ziehen sie sich ein.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:38:26 +0100</pubDate>
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    <title>Über Sommerblumen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1484-UEber-Sommerblumen..html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Als gelernter Baumschuler habe ich - logischerweise - jahrelang nur von Gehölzen und mehrjährigen krautigen Pflanzen gehört und darüber gelernt. Erst als ich als Geselle loszog um mir den anderen Wind um die Nase wehen zu lassen - hörte ich immer wieder von Pflanzen - die man auch kennen sollte. Das waren zuerst die Stauden und später die Sommerblumen. Am Anfang dachte ich - was soll ein Baumschuler mit diesen leichtverderblichen Blümchen. Was soll man anfangen mit mickrigen Blümchen - die ja doch neben einer prächtigen Magnolie oder einem blühenden Rhododendron untergehen!&lt;br /&gt;
Doch irgendwie reizvolle Sommerblumen lernte ich dann doch kennen. &lt;br /&gt;
Mich interessierte zunächst der Begriff  Sommerblumen. Warum Sommerblumen. Ich habe immer wieder festgestellt - dass unsere Sommerblumen in anderen - warmen Ländern mehr als nur einen Sommer wuchsen und blühten. Dann schon besser diese Blumenart hier in unseren Regionen als Einjahresblumen zu bezeichnen. Aber wie ich das dann erlesen konnte - hat man sich schließlich doch auf Sommerblumen geeinigt. Der Begriff ist &quot;handlicher&quot;, mundgerechter und für unsere Region echter!&lt;br /&gt;
Unsere (einjährigen) Sommerblumen werden davon gekennzeichnet, dass sie innerhalb eines Jahres angezogen, ausgepflanzt und gepflegt werden und noch in der gleichen Vegetationsperiode abgeräumt werden. Sie beenden von selbst ihre Vegetationszeit, bzw. werden vom Frost ausgebremst!&lt;br /&gt;
Es gibt auch ein Mittelding bei den Sommerblumen - nämlich die zweijährigen Pflanzen. Diese brauchen aber nicht - wie der Name vermuten läßt 2 Jahre bis zur vollen Entwicklung, &lt;br /&gt;
sondern 2 Vegetationsperioden. Werden sie im ersten Sommer gesät und gepflanzt - dann blühen sie im folgenden Frühling. Maßliebchen, Stiefmütterchen, Goldlack oder Vergißmeinnicht als Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerblumen sind ein sehr preiswerter Schmuck in jedem Garten. Bereits nach 2 - 3 Jahren gelingt es den meisten privaten Gartenbesitzern mit eigener Auswahl, Aussaat und Pflanzung richtige schöne Kuschelecken in ihren Garten zu zaubern. Für ausgefallene Arten und Sorten halten die Produktionsgärtnereien ein umfangreiches Sortiment für den Gartenbesitzer zur Verfügung. Ein Privatgärtner wird natürlich solche Arten und Sorten bevorzugen - die lange und reichlich blühen und sich einfach vermehren lassen. Nach langen Jahren, in denen ich von den Sommerblumen nicht viel erwartet habe - dämmert es mir dann doch - schöne kleine Schmuckbeete anzulegen, trotzdem zieht es mich doch noch mehr zu den Stauden, denn die sind doch etwas handfester und rustikaler. Mein Garten ist eigentlich viel zu klein um einen Rentner zu befriedigen. Aber einen großen Garten zu kaufen - wenn man noch jung und schnell ist, da denkt man nicht dran. &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/cry.png&quot; alt=&quot;:&#039;(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:14:07 +0100</pubDate>
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    <title>Bambus (2. überarbeiteter Beitrag) </title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1430-Bambus-2.-ueberarbeiteter-Beitrag.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Bambus - Pflanzenvorschläge und Schnitt (v. Sommerling)	&lt;br /&gt;
(ein Beitrag von SOMMERLING)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Bambusfreunde, vielleicht kann ich den Interressierten etwas Informationen zur Verfügung stellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Bambus, der mit der Blüte begonnen hat, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine Fargesie. Wahrscheinlich sollte es die Sorte &quot;Jumbo&quot; sein. Allerdings dürfte es sich nach bisherigem Wissenstand um eine falsche Etikettierung handeln, denn von einer Jumboblüte ist in Bambusfachkreisen noch nichts bekannt. Bekannt ist aber, dass immer noch falsch etikettierte Bambusse der Sorten &quot;Kranich&quot; o. Ä. in den Verkauf gelangen. Fargesien wachsen horstig, brauchen also keine Rhizomsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass eine Fargesie nach der Blüte abstirbt. Da hilft weder verstärktes Düngen noch das Abschneiden der Blüten. Ich würde empfehlen, den blühenden Bambus weiterhin regelmäßig zu gießen, denn die Samen (sofern die Vögel ein paar Samen übrig lassen) sind in der Regel keimfähig. Allerdings dauert es ein paar Jahre, bis es wieder ein stattlicher Bambus wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass immer noch so viele Fargesien mit der Blüte beginnen, liegt vermutlich an der sog. Meristemvermehrung. Bambusse, die im &quot;Reagenzglas&quot; vermehrt wurden, altern viel schneller, so dass es nicht wie normal 80 - 120 Jahre bis zur Blüte dauert, sondern bereits nach wenigen Jahren die Blüte ansteht. Deshalb wird geraten, nur per handgeteilte Bambusse zu kaufen. Das sollte man sich vom Händler schriftlich bestätigen lassen und die Rechnung aufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Bambusgruppe die es gibt, sind die Ausläuferbildenden. Die häufigsten sind die Phyllostachys. Diese sterben bei einer Blüte in der Regel nicht ab, denn sie haben in ihrem weitläufigen Rhizomsystem mehr Energie gespeichert und treiben deshalb wieder aus. Sie sollten allerdings in einem &quot;normalen&quot; Garten immer mit Rhizomsperre gepflanzt werden, denn der Ausbreitungsdrang ist sehr intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Garten habe ich über 80 Sorten ausgepflanzt, um sie auf ihre Tauglichkeit auch in einem etwas kälteren Klima zu testen. Da ich kein Händler bin, kann ich auch die tatsächlichen Ergebnisse veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interresse kann jeder auf meiner Homepage nachlesen, wie das Wuchsverhalten der einzelnen Sorten im Mittelgebirge ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist leider immer noch bei vielen Gartenbesitzern ein kleiner Denkfehler. Die meisten Phyllostachys- und Fargesienarten sind in &quot;normalen&quot; Wintern bei uns sogar wintergrün. Einige wenige Phyllostachys sollten allerdings nur in wintermilden Klimazonen (Weinbaugebiete, Kölner Bucht usw.) ausgepflanzt werden. Dazu gehört auch der leider immer noch am häufigsten angebotene Bambus: Phyllostachys aurea. Diese Ph. aurea ist regelmäßig im Angebot von Gartencentern und auch Lebensmitteldiscountern. Auch nicht geeignet für die meisten deutschen Gärten ist Ph. edulis (Syn. pubescens). Dieser Bambus wird leider auch ständig bei eBay als Samen (meistens verbunden mit einer unfachlichen Bescheibung) angeboten. Ebenfalls nicht so gut geeignet sind Ph. viridis, bambusoides und präcox. Ich habe sie nur, weil ich sie austesten will und halt auch ein bischen Sammler bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für überall geeignet sind nach meinen bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall Ph. aureosulcata (mit all seinen Formen), Ph. bissetii, Ph. vivax und die meisten Unterarten von Ph. nigra. Auch die meisten Fargesien sind winterhart, verlieren (mausern) jedoch im Herbst und Winter oftmals einen Teil ihrer Blätter und sehen dann im Winter nicht ganz so toll aus. Auch rollen Fargesien oftmals im Winter und manchmal auch in einem sehr heißen Sommer zum Schutz vor Verdunstung ihre Blätter bis auf Nadelgröße ein. Da sollte man sich vorher informieren, wenn man sich eine Fargesie kaufen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Feind des Bambus sind jedoch ständig &quot;nasse Füße&quot;. Bambus ist keine &quot;Sumpfpflanze&quot; und nicht mit Schilf zu verwechseln. Am Bach entlang steht bei mir eigentlich überhaupt kein Bambus, da pflanze ich demnächst eine 4.50 m hohe Sumpfeiche (Quercus palustris, liegt schon in der Garage) aus. Auf der Suche bin ich für das Bachufer bzw. mein Sumpfgebiet noch nach Sumpfzypressen (Taxodium distichum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten noch Fragen offen sein, stehe ich jederzeit zur Verfügung (auch per PM oder E-Mail bzw. Gästebucheintrag). Für Fragen, die ich selbst nicht beantworten kann, empfehle ich das Forum der EBS (Eurpäische Bambusgesellschaft, Sektion Deutschland, unter http://www.Bambus-Deutschland.de ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:22:56 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Christrosen - Helleborus niger</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1422-Die-Christrosen-Helleborus-niger.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    So langsam regen sich in unseren Gärten die winterlichen Christrosen. Im Januar, wenn man meint alles liegt im tiefsten Winterschlaf und hat sich verkrochen, werden die Christrosen mit ihren weißen Blüten den Charakter der heimischen Christrose unterstreichen. Die heimische Christrose wird auch Schneerose oder Nieswurz genannt. Früher wurde Niespulver und Schnupftabak aus den Christrosen hergestellt. Da aber Blätter und Wurzel giftig sind, gab es auch Todesfälle und die Verwendung wurde fallengelassen! Die Christrose mit ihren glänzend dunkelgrünen Blättern ist zum Januar ein wahrlich stattliches Gewächs, zumal ältere und große Pflanzen dann eine Fülle an den schönen Blüten zeigen. Obwohl ... bei den großen Blüten handelt es sich - rein botanisch gesehen um Hüllblätter. Ähnlich den Blütenkränzen bei den Hortensien. Bei der Beliebtheit der Christrose ist es kein Wunder - wenn inzwischen Sorten auf den Markt kommen - die bereits im Dezember blühen, zum Beispiel die Sorte &quot;Joseph Lemper&quot;. Die bis zu 50 cm hohe Sorte hat besonders große Blüten. Für ganz ungeduldige Helleborus-Fans ist die Sorte &quot;HGC Jacob&quot; gedacht, denn die blüht schon im November. Diese immergrüne Neuheit wird 30 cm hoch und eignet sich für Töpfe und Blumenampeln. Die vom Schwarzen Meer stammende Lenzrose (Helleborus orientalis), ist in weißen und rosafarbenen, purpurnen und gelben Blüten im Handel. Die Lenzrose wird 40 cm hoch, sie blühen im März - daher wohl auch der Name. Egal ob Christrose, Lenzrose oder Nieswurz, die Helleborus-Arten sind sehr langlebig und können viele Jahre alt werden, ohne umgesetzt zu werden. Die Pflanzen werden – in den Jahren - immer stattlicher und schöner in der Blüte. Die Pflanzen lieben den Halbschatten oder Schatten von Bäumen und Sträuchern. Da sie Nässe hassen, lieben sie einen durchlässigen Gartenboden. Kein Problem ist auch ein sommerlich, trockener aber schattiger Standort. Die Helleborus reagieren sehr empfindlich auf Wurzelverletzungen, da sollte bei der Bodenpflege darauf geachtet werden. Die beste Pflanzzeit ist der Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:68 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;215&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/christ.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:26:31 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Herbstzeitlose (giftig!), Maiglöckchen (giftig) und Bärlauch (ungiftig).</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1366-Die-Herbstzeitlose-giftig!,-Maigloeckchen-giftig-und-Baerlauch-ungiftig..html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
    <comments>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1366-Die-Herbstzeitlose-giftig!,-Maigloeckchen-giftig-und-Baerlauch-ungiftig..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Herbstzeitlose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die giftige Herbstzeitlose ist eine mehrjährige Staude aus Westasien/ östliches Mittelmeer. &lt;br /&gt;
Heute findet man diese Pflanze auch in Süd-, Mittel- und Westeuropa.&lt;br /&gt;
Die Pflanze wächst überwiegend auf feuchten Wiesen, an Bachufern, nassen Weiden und in Bruchwäldern/Auwäldern.&lt;br /&gt;
Die Herbstzeitlose hat einen eigenartigen Wachstumszyklus - denn im Frühjahr wachsen aus den Knollen 30 - 40 cm lange - tulpenähnliche Blätter empor, die im August bis Oktober abfallen, erst anschließend erscheinen die rosa bis lila, aber auch schon mal weissen &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Einzelblüten&lt;/span&gt; auf den kahlen Stängeln.&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick sind die Pflanzen mit Krokus zu verwechseln!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort:&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
Die Herbstzeitlose liebt feuchte, sonnige bis halbschattige Wiesen, hier sollte es warm, geschützt - und nicht dem Wind ausgesetzt sein.&lt;br /&gt;
Alle Teile der Pflanze enthalten das &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;giftige Colchicin&lt;/span&gt;. Vergiftungen werden erst mit zwei bis sechs Stunden Verzögerung sichtbar. Brennen im Mund, Schluckbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen mit blutigen Durchfällen sind typische Beschwerden. Je nach Dosis kann es vor allem bei Kindern zum Tod führen. &lt;br /&gt;
Bei Erwachsenen gelten ca 20 mg d.h. = 5 g Samen od. 50 g Blättern als kritisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bärlauch &lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter des Bärlauchs überdecken meist ganze Flächen eines Waldbodens, sie sterben aber vor dem&lt;br /&gt;
Hochsommer ab. Die &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;weißen&lt;/span&gt; Blüten erscheinen von Mai bis Juni in Dolden. &lt;br /&gt;
Ganz typisch für den Bärlauch ist &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;sein Geruch nach Knoblauch. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Blätter, Blüten und die Knolle des Bärlauchsdagegen sind essbar, sie enthalten Eisen und Vitamine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann vom Bärlauch alle Pflanzenteile verwenden. Den besten Geschmack jedoch liefern die jungen Blätter im Frühling. Die Blätter wollen sorgfältig geerntet sein - ordentlich abgeschnitten - nicht abreißen. Die Blättchen reibt man zwischen den Fingern um den Knoblauchgeruch rauszukitzeln. Riecht es nach Knoblauch - dann ist es Bärlauch und nicht Maiglöckchen oder Herbstzeitlose!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Maiglöckchen handelt es sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 25 cm erreicht. Es besitzt ein bis zu 50 cm tief wurzelndes Rhizom als Speicher- und Überdauerungsorgan und wird daher botanisch zu den Rhizomgeophyten gezählt. Das relativ dünne, kriechende und ausläuferartige Rhizom verzweigt sich monopodial. Die oberirdischen Sprosse bilden sich daher jeweils hinter der Rhizomspitze. Mit Hilfe ihrer anfangs kegeligen Form durchbrechen die jungen Triebe im Frühjahr den Erdboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maiglöckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maiglöckchen hat einen unbeblätterten, aufrecht wachsenden und kantigen Stängel. Dieser wird von meist 2 langgestielten Blättern eingehüllt. Die Länge der Blätter ist in etwa so wie die des Stängels. Die Blattspreite ist lanzettlich geformt und läuft in einer zugespitzten Blattspitze aus. &lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Das Maiglöckchen hat einen sehr intensiven lieblichen Duft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zwischen April und Juni entwickeln sich in einem traubigen Blütenstand fünf bis zehn nickende, breitglockige Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 = Bärlauch&lt;br /&gt;
Bild 2 = Maiglöckchen&lt;br /&gt;
Bild 3 = Herbstzeitlose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:37 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;241&quot; height=&quot;277&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/brlauch.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:38 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;234&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/maiglckchen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Maiglöckchen sollte eigentlich jedem klar sein - wann, wie und wo es blüht. Ganz charakteristisch ist der herrliche Duft der glockenförmigen Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;191&quot; height=&quot;304&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/zeitlos2.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:08:58 +0100</pubDate>
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    <title>Die Stauden im Winter. </title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1284-Die-Stauden-im-Winter..html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Was sind eigentlich Stauden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauden sind krautige Pflanzen, die - im Gegensatz zu Bäumen und Sträuchern &lt;br /&gt;
(in der Laubkrone u. oberirdischen Teilen) - nicht verholzen und daher nicht frostfest und wintefest sind!&lt;br /&gt;
Ihr Wuchs ist krautig und sie sterben nach jeder Vegetationsperiode oberirdisch ab. &lt;br /&gt;
Ihre Wurzelstöcke, Speicherorgane usw. überdauern im Gegensatz zu den anderen krautigen Pflanzen - wie zum Beispiel Sommerblumen, den Winter und wachsen, blühen und fruchten mehrere Jahre aufs Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stauden können im Winter an Wassermangel eingehen, denn ganz ohne Feuchtigkeit kommt die Staude mit ihren Speicherorganen auch nicht aus. Es ist also ratsam, dass der Privatgärtner in dieser Beziehung seine Staudenbeete auch im Winter - wenn nötig - wässert. Genau so wie auch die Pflanzenkübel. die mit Stauden bepflanzt sind. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:13:22 +0100</pubDate>
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    <title>Die Kamille (Bild)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1265-Die-Kamille-Bild.html</link>
            <category>Stauden, Blumen &amp; Kräuter</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    An Wegerändern, auf Äckern und Flächen mit nährstoffreichen Böden wachsen zwei Blumen - die sich zum Verwechseln ähnlich sind.&lt;br /&gt;
Es sind die Hundskamille und die Echte Kamille. Aber an einem untrüglichen Zeichen kann man sie auseinanderhalten - die Echte Kamille duftet aromatisch nach Kamille!&lt;br /&gt;
Kein Rezept hat den Menschen wohl mehr genützt als eine Tasse heiße Kamille. Schon seit Jahrtausenden hat es sich so bewährt. Die alten Ägypter nannten die Echte Kamille - die Blume des Sonnengottes - bei den Germanen galt sie als Lichtgott.&lt;br /&gt;
Später bekam sie den ehrenvollen Titel &quot;Kraut der Mütter&quot; denn sie half bei Magenleiden, Schnupfen, Frauenleiden, Schlafstörungen und Blasenleiden. &lt;br /&gt;
Mit Umschlägen heilt man noch heute entzündete Augen, Wunden und Zahnschmerzen.&lt;br /&gt;
Nach einem alten Brauch sollte die Kamille zu Johannii gepflückt werden - um Sonnenwende wirke sie besonders gut.&lt;br /&gt;
Wie wir heute wissen - sind dann die meisten Wirkstoffe in der Pflanze gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echte Kamille = Matricaria recutita&lt;br /&gt;
Korbblütler&lt;br /&gt;
Blüte Mai - September&lt;br /&gt;
20 - 60 cm hochwerdend&lt;br /&gt;
Aromatisch duftend&lt;br /&gt;
Blätter wechselständig&lt;br /&gt;
Blütenkörbchen außen mit weißen Zungenblüten innen mit gelben Röhrenblüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:52:21 +0100</pubDate>
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