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    <title>Cordata.de - Tiere im Garten, in Feld und Flur</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:35:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Tiere im Garten, in Feld und Flur - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Brut- und Naturschutzzeit in der freien Natur beginnt</title>
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            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wichtiger Auszug aus dem Landes-Natur-Gesetz von NRW:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 64 Nist-, Brut-, Wohn- und Zufluchtstätten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Es ist verboten,&lt;br /&gt;
1. die Bodendecke auf Feldrainen, Böschungen, nicht bewirtschafteten Flächen und an Straßen- und Wegrändern abzubrennen, zu beschädigen, zu vernichten oder mit chemischen Mitteln niedrig zu halten. Pflegemaßnahmen und die bestimmungsgemäße Nutzung bleiben unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September Hecken, Wallhecken, Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände zu roden, abzuschneiden oder zu zerstören. Unberührt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen,&lt;br /&gt;
3. Bäume mit Horsten zu fällen oder Felsen oder Bäume mit Horsten oder Bruthöhlen zu besteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Absatz 1 Nr. 2 gilt nicht für behördlich angeordnete oder zugelassene Maßnahmen, die aus wichtigen Gründen nicht zu anderer Zeit durchgeführt werden können.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:42:48 +0200</pubDate>
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    <title>Das Marienkäferchen.</title>
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            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Zu Marienkäfern haben wir Menschen ein gutes und frohgelauntes Verhältnis. Auch wenn die kleinen Viechter mit den glänzenden Buckeln und &lt;br /&gt;
frohen Farben und dem hübschen Punktmuster zu zehn oder mehr im Kragen krabbeln und uns beim Dösen im Garten ärgern. Wir bleiben ruhig liegen und träumen weiter von den kommenden herrlichen Tagen in der Sonne. Wir Gärtner reagieren auf sie mit erfreuter Sympathie. Vielleicht sind wir nach der Begegnung mit einem Marienkäfer ein kleines bisschen positiver gestimmt, und in einer solchen Stimmung gelingen manche Dinge im Leben besser. Möglicherweise haben diese Umstände den Marienkäfern ihren Ruf als Glücksbringer eingetragen. Zum Glück für die Marienkäfer - denn andere Tiergruppen, wie etwa die Spinnen, haben bei den Menschen einen sehr viel schwereren Stand.&lt;br /&gt;
Eine häufig gestellte Frage ist die, ob die Anzahl der Punkte auf den Flügeldecken das Alter der Marienkäfer anzeige. Das Punktmuster sagt etwas über die Artzugehörigkeit aus, nicht aber über das Alter der Tiere. Der Begriff &quot;Marienkäfer&quot; bezeichnet in der Systematik die Kategorie einer Familie. Bei anderen zugehörigen Arten können die Flügeldecken von gelber, roter oder schwarzer Grundfarbe sein und verschiedene Punkt- oder Fleckenmuster in unterschiedlichen Farben aufweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Art ist der Siebenpunkt (Coccinella septempunctata) mit oranger Grundfarbe und sieben schwarzen Punkten auf den Flügeldecken. Oft genug sieht man Menschen - die dem Glücksbringer die Hand ausstrecken . damit es auf dieser landet. Ist das Käferchen gelandet - dann tut man alles damit der Käfer nicht wieder davonfliegt. Das ist zwar putzig anzuseheh, aber irgendwie kennzeichnet das doch die Verbundenheit des Gärtners zu Natur !&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:229 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;364&quot; height=&quot;288&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/kfer1.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat nicht schon einen Marienkäfer in der Wanne vor dem Ertrinken gerettet und glücklich davongetragen !? Es ist einfach so als wenn etwas auf uns abfällt und zwischen all dem täglichen Rummel uns ein Lichtlein leuchtet !! &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Apr 2010 16:10:54 +0200</pubDate>
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    <title>Der Graureiher (Fischreiher).</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1445-Der-Graureiher-Fischreiher..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben schon lange unseren Garten mit 2 kleineren Wasserflächen ausgestattet. Bei dem momentanen Wetter mit Schnee und Regen, haben die Reiher wohl die vielen Gartenteiche entdeckt um sie zu inspizieren. Mittlerweile fliegen hier ständig Fischreiher über die Wohnsiedlungen. Die modernen Gärten der neuen Wohnsiedlungen sind mittlerweile zu Anziehungspunkten für die Reiher geworden, obwohl die Landungen - wie ich es beobachten kann - nicht immer einfach sind. Oft genug drehen die Reiher wieder ab, wenn die Landungen zu mühsam für sie sind, vor allem wenn hier die hohen steifen Koniferenhecken die Gärten einrahmen.&lt;br /&gt;
Gestern nun habe ich es das erste Mal beobachtet - wie ein Reiher in meinem Garten herunterkam und landete. Mir machte das nichts aus, denn ich habe sowieso keine Fische! Auch der Reiher hat das sehr bald erkannt und trollte sich nach einer Weile.&lt;br /&gt;
Obwohl der Reiher ein sehr schlanker Vogel ist - war der Anblick in meinem Garten recht großartig. Auch wie der Vogel die &quot;Kurve&quot; bei Landung und Start bekam fand ich toll. &lt;br /&gt;
Viele meiner Nachbarn haben große Teiche mit Fischbesatz und sind echt sauer über so manchen verschwundenen Fisch. Sie wünschen sich die Reiher zum Teufel und sind echt sauer auf diese schönen Vögel. Und... Vorsicht - Fischreiher dürfen nicht einfach getötet werden. Ähnlich dem Maulwurf kann man ihn verscheuchen aber nicht töten, denn er steht unter Naturschutz!!&lt;br /&gt;
Zum Verscheuchen der Reiher gibt es deshalb viele Gerätschaften und auch mit Eigenbauten darf man die Vögel vertreiben. &lt;br /&gt;
Die 2 Möglichkeiten den Reiher zu vertreiben sind einmal akustisch - was die Nachbarn nicht immer erfreut und die mechanische Methode - wenn mit einem Wasserstrahl (nach Bewegungsmeldung) der Reiher verspritzt wird und flüchtet. &lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es aber auch schon oft damit getan - dass man dem Reiher keine Landungsmöglichkeiten gibt, bzw. das Näherkommen zum Teich vermiest!&lt;br /&gt;
Die Beobachtung dieser schöner Vögel im Garten ist reizvoll und ich fand es sehr aufregend dass sie nun auch in meinem Garten landen. Gut.... vielleicht würde ich anders reagieren, wenn ich Fische in den Teichen hätte - deshalb halte ich mich aus der Diskussion für Pro und Contra heraus   &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 13:51:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wildverbiss im winterlichen Garten.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1428-Wildverbiss-im-winterlichen-Garten..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    In der Winterszeit, dann wenn die Frostgrade auf dem Thermometer &quot;grüßen&quot;, werden unsere Gärten mehr und mehr zu Sammelpunkten von allerlei Vögeln und Kleintieren. Heute konnte ich 2 Elstern beobachten wie die den Garten und die Terrasse nach Essbarem absuchten. Bei uns liegen im Moment ca 15cm Schnee. Die machten das mit solch einer Gründlichkeit das es schon unheimlich war. Die kleineren Singvögel hielten in der ganzen Zeit respektvollen Abstand. Die Elstern pickten mal da - die pickten mal dort. Sie drehten leere Blumentöpfe um, schauten unter Fußmatten und zogen dann, wahrscheinlich hungrig - wieder ab. &lt;br /&gt;
Wer seinen Garten im ländlichen Raum hat und keinen besonders stabilen Zaun besitzt, hat mit ganz anderen Besuch zu tun. Hasen, Kaninchen - sogar Rehe kommen dann zu Besuch in die Gärten und tun sich gütlich am Wintergemüse, an Fichtenspitzen, Apfeltrieben, junge Ziergehölze u.a.m.&lt;br /&gt;
Gegen Hasen und Kaninchen hilft nur ein Zaun (mindestens einen Meter hoch) und zusätzlich 40cm eingegraben. Die Maschenweite muß bei 40mm liegen. Ein Schutzzaun gegen Rehe muß mind. 1,50m hoch sein.&lt;br /&gt;
Sollen einzelne Gehölze geschützt werden, legt man besser einzelne Drahthosen um die Stämme. &lt;br /&gt;
Ein Stamm kann auch mit einem Anstrich präpariert werden, der das Wild mit seinem Duft vom Verbiss abhält. Diese Mittel sind im Handel erhältlich -Fachmann fragen. Man kann aber auch aus Branntkalk und Tapetenkleister selbst diesen Anstrich herstellen. Solche Anstriche müssen regelmäßig kontrolliert werden und gegebenenfalls erneuert werden - da sie von häufigen Niederschlägen abgewaschen werden.&lt;br /&gt;
Was auch hilft ist ein Haufen Schnittholz im Garten. Den letzten Schnitt an Gehölzen legt man an ein - zwei Stellen im Garten aus. An diesen Zweigen kommen dann die Nager um das Holz zu benagen. Es ist ja auch so - dass die Nager permanent nagen müssen um ihre Zähne zu (ver)gebrauchen - diese wachsen nämlich ständig und bedürfen der Abnutzung!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 15:02:54 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Tierhaltung im Haus und Garten.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1355-Tierhaltung-im-Haus-und-Garten..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Unser öffentliches Ordnungsrecht und das private Nachbarrecht sind eng miteinander verknüpft. &lt;br /&gt;
Für Probleme und Streitigkeiten auf diesem brisanten Gebiet sind Behörden und Gerichte zuständig.&lt;br /&gt;
Dabei weiß inzwischen jeder - dass Tier nicht gleich Tier ist!&lt;br /&gt;
Das gilt bezüglich Lärm ebenso wie bei dem Bewegungsdrang der Tiere.&lt;br /&gt;
Um überhaupt ein Tier anzuschaffen und artgerecht zu halten - sollten sich Tierfreunde ein bischen auskennen.&lt;br /&gt;
Für einen Hund zahlt man Steuern - für eine Katze zahlt man nichts.&lt;br /&gt;
Die Freiheit - das selbst zu entscheiden sollte jedoch niemanden von der selbstkritischen Frage abhalten - ob er wirklich bereit ist (jahrelang) dauerhaft für Hund und Katze zu sorgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele - der mit Freude und Begeisterung angeschafften Tiere landen oft genug im Tierheim oder noch schlimmer - sie werden einfach ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Genauso übel ergeht es Tieren - um die sich zwar der Besitzer kümmert, die aber aus Platzmangel, Zeitnot und Unkenntnis ein trübseliges Leben führen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;In manchen Gemeinden braucht man eine Genehmigung um ein Haustier halten zu können, denn Haustiere sind nicht nur Hunde und Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Man muß sich doch fragen - was ist überhaupt ein Haustier?&lt;br /&gt;
Hier hat ein Fachmann diese schwierige Frage dahingehend beantwortet - dass er sagte: &quot;Das sind Tiere, die in der Haus-Wirtschaft des Menschen zu seinem Nutzen gezogen und gehalten werden&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fachleuten fallen unter Haustiere :&lt;br /&gt;
Hunde, Katzen, Pferde, Esel, Rinder, Schweine, Ziegen, Schafe, Enten, Hühner und Tauben. &lt;br /&gt;
Natürlich gibt es in unserer modernen und vielbereisten Welt noch viele Tiere die man im Haus halten kann - aber hier muß dann tatsächlich die Behörde bestimmen - was geht und was nicht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Haustieren gehören zum Beispiel nicht:&lt;br /&gt;
Affen, Kanarienvögel, Schlangen, Papagaien, Stubenvögel, Zierfische, Goldhamster, Schildkröten, Igel und Frösche. Was hier so harmlos klingt ist in der Praxis garnicht so harmlos - denkt man mal an ausgebüxte Schlangen oder Krokodile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle gehaltenen Tiere gelten die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer ein Tier hält oder zu betreuen hat -&lt;br /&gt;
muß das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgemäß unterbringen.&lt;br /&gt;
Darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen&lt;br /&gt;
Leiden oder Schäden zugefügt werden.&lt;br /&gt;
Muß über die angemessene Pflege, Ernährung und Unterbringung die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gilt der Grundsatz, dass Haustiere stets so zu halten sind, dass durch sie die Nachbarschaft &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;nicht wesentlich gestört wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Bundesländer sind in dieser Hinsicht mal wieder uneins und haben fast alle unterschiedliche und &lt;br /&gt;
genauere Grundsätze aufgestellt. Es ist also immer ratsam - dass man sich - vor einer Tierhaltung - genau bei der Behörde informiert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dann noch etwas:&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
Auch der künftige Hundehalter muß sich prüfen!!&lt;br /&gt;
Als künftiger Hundehalter müssen vorher eigene Gewohnheiten und Prinzipien geklärt und &lt;br /&gt;
ernsthaft auf Hundeverträglichkeit geprüft werden.&lt;br /&gt;
Haare auf Bett und Sofa ist nicht jedermanns Sache, oder der tägliche GASSI-Gang!&lt;br /&gt;
Ebenso ist ein übertriebener Hang zu Sauberkeit und Ordnung in Wohnung und an Garderobe bei einem Hundebesitzer fehl am Platz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hund schafft man sich nicht mal eben aus einer Laune heraus an, sondern er benötigt jahrelang viel Liebe, Verständnis - Führung und Erziehung für sein Hundeleben.&lt;br /&gt;
Man übernimmt Verantwortung für das Lebewesen Hund, der den Menschen dann bis zu 15 Jahre begleitet und treu zur Seite steht!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:07:08 +0100</pubDate>
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    <title>Der Regenwurm.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1317-Der-Regenwurm..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Heute stellte ich fest - dass überall Regenwurmhäufchen zu sehen sind. Die Niederschläge der letzten Tage haben die Tierchen wohl richtig aktiviert. Teilweise konnte ich bei unseren Temperaturen (14°C) &lt;br /&gt;
Würmer herumkriechen sehen, die vor dem Großen Regen Reißaus genommen haben. Die Würmer sind eigentlich richtig zu bedauern. Auf der einen Seite müssen sie bei starkem Regen aufpassen - dass sie nicht ertrinken, denn sie atmen mit der Haut. Kriechen sie an die Erdoberfläche müssen sie sich vor Austrocknung oder Fressfeinden fürchten. Der arme Wurm !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres über den fleißigen Gartengestalter&lt;br /&gt;
-----------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regenwurm ist ein am/im Boden lebender Ringelwurm. Er ist ein bis zu 30 cm langes Lebewesen, bei&lt;br /&gt;
dem man am Anfang nicht vorn und hinten unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Quadratmeter Wiese/Boden können 100 und 400 Regenwürmer leben. Sie leben in ihren Röhren - die sie in den Boden fressen. Diese Röhren werden mit Kot ausgekleistert. Ist dieser feuchte Erdschleim getrocknet, bekommen die Röhren eine gewisse Festigkeit, die auch der Durchlüftung des Bodens dienen. Auch das Bodenwasser nutzt diese Röhren zur Verteilung in alle Bodenschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht ziehen Regenwürmer Blätter und Halme in ihre Gänge und beschleunigen so die Zersetzung abgestorbener Pflanzenteile. &lt;br /&gt;
Allein auch aus diesem Grund sollte im Spätherbst das Laub von den Rasenflächen herunter. Können die Regenwürner Fall-Laub in Massen in den Boden ziehen - entsteht eine organische, unfertige Kompostschicht, der die Rasennarbe zu fett und zu faul macht.&lt;br /&gt;
Regenwürmer fressen außer organischer Masse nur Erde. Hier werden die organischen Stoffe herausgefressen und es bleiben die - allbekannten - Wurmhäufchen zurück.&lt;br /&gt;
Die enthalten eine große Menge Mineralstoffe, die für das Wachstum der Pflanzen unverzichtbar sind.&lt;br /&gt;
Regenwürmer sind Zwitter, sie können sich jedoch nicht selbst befruchten. Sie legen sich bei der Paarung nebeneinander und tauschen ihre Spermien aus.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:34:05 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Tannenhäher und die Zirbe (Zirbelkiefer- Pinus cembra)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1278-Der-Tannenhaeher-und-die-Zirbe-Zirbelkiefer-Pinus-cembra.html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Pinus cembra -  Zirbelkiefer, Zirbe, Arve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tannenhäher, ein Rabenvogel, bildet mit der Zirbe in ihrem Verbreitungsgebiet eine spezialisierte&lt;br /&gt;
Lebensgemeinschaft. &lt;br /&gt;
Bei den unwirtlichen Lebensbedingungen unter denen die beiden Partner leben - (als Pioniere mit der Lärche in den Bergen) sind sie in ihrer Existenz auf diese fein abgestimmte Beziehung angewiesen. Diese Beziehung ist ein Paradebeispiel für eine Symbiose. &lt;br /&gt;
Der Tannenhäher im Verbreitungsgebiet der Zirbe - lebt überwiegend von deren Samen. Im Sommer sorgen Insekten schon mal für Abwechslung. Vom Sommerende an - bis in den Winter - ernten &lt;br /&gt;
Tannenhäher fortlaufend Zirbelnüsse und verstecken sie im Waldoden.&lt;br /&gt;
Einzelne Vögel legen in einem Jahr einige Tausend Verstecke an. Dabei werden Entfernungen um 15 km und Höhendistanzen von 600m überwunden!&lt;br /&gt;
Baum und Vogel haben im Laufe der Zeit und ihrer Beziehungen - Anpassungen gefunden - die zum Erstaunen anregen.&lt;br /&gt;
Mit seinem kräftigen Schnabel öffnet der Häher die nur wenig verholzten Zapfenschuppen - und entnimmt die Samenkörner. Die Häher können in ihrem Kehlsack (bei einem Flug)  - 30 bis 70, manchmal sogar 100 Samen transportieren und auf verschiedene Verstecke verteilen.&lt;br /&gt;
Später - auch im tiefsten Winter - findet der Häher die Verstecke und gelangt an den Samen - indem er &lt;br /&gt;
er sich einen Tunnel durch den Schnee zum Versteck buddelt. Die Erfolgsrate der Grabungen liegt bei sagenhaften 80% wiedergefundenen Verstecken !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Nutzen hat die Zirbelkiefer vom Tannenhäher?&lt;br /&gt;
Es ist doch so - dass auch der beste und gründlichste Tannenhäher nicht alle Verstecke und Samen findet.&lt;br /&gt;
Gut versteckt vor Mäusen und anderen Kleinräubern überdauern die Nüsse den Winter und finden im&lt;br /&gt;
folgenden Frühling gute Keimbedingungen. Die Häherverstecke liegen oft genug auf Gelände - wo Lawinen abgehen, Flächen also, die waldfrei sind und wo die Samen ohne den Häher nie hingelangt wären.&lt;br /&gt;
Allgemein nehmen die Forst-Fachleute an, dass fast jede zweite Zirbe ihre Existenz dem Tannenhäher&lt;br /&gt;
verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Samen der Zirbelkiefer&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zirbelkiefer wird auch als Obstbaum unter den Koniferen (Nadelgehölzen) bezeichnet, weil sich in den&lt;br /&gt;
Zapfen kirschstein-große Nüsschen befinden.&lt;br /&gt;
Diese Samen werden vor allem vom Tannenhäher, Eichhörnchen und Mäusen verzehrt. Und sie dienen nicht zuletzt auch uns Menschen als beliebte, würzige Nascherei in allerlei Speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zapfen und Nüsschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Spitzen der jungen Triebe der Zirbelkiefer befinden sich die weiblichen Blüten. Hier bilden&lt;br /&gt;
sich die Samen-Zäpfchen, die nach der Befruchtung holzig werden.&lt;br /&gt;
Die Zapfen-Entwicklung dauert zwei Sommer - die Ausgestaltung der Zapfen zur vollen Größe (7 cm x 5 cm) erfolgt im zweiten Jahr. Im Zapfen befinden sich die ungeflügelten Zirbensamen, die hauptsächlich durch den Tannenhäher, Eichhörnchen und Mäuse verbreitet werden, wenn sie 4-5 Nüsschen/je Depot - als Wintervorrat anlegen. Vor allem Mäuse und Eichhörnchen vergessen ca ein Sechstel der Verstecke - und so können hier immer wieder neue Samen keimen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:03:26 +0100</pubDate>
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    <title>Auch Koniferen sind Vogelschutzgehölze.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1268-Auch-Koniferen-sind-Vogelschutzgehoelze..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Als ich meinen Garten übernahm, stand am Ende, also neben der hinteren Gartentür ein freiwachsender Taxus, der vielleicht so 120 x 150cm groß war.&lt;br /&gt;
Diesen Taxus habe ich reibungslos in mein Gartenkonzept einbinden können. Durch seine heutige Dichte und Größe ist er &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;die&lt;/span&gt; Abdeckpflanze für meine Müllgefässe geworden. Ich weiß - Müllgefässe hört sich immer bischen blöd an - und dann noch im Garten !?&lt;br /&gt;
Aber.... für mich die beste Lösung, denn vors Haus würde ich die Mülleimer nie stellen. So wie sie jetzt stehen sind sie nicht zu sehen und stehen mindestens 15m vom Haus.&lt;br /&gt;
Irgendwann bin ich auf die Idee gekommen - den Taxus in Kugelform zu schneiden - damit er zu den vielen Kugel-Bux und Lonicera-Kugeln meines Gartens passt. Durch diesen Schnitt ist es dermaßen dicht geworden, dass nicht die kleinste Lücke zu sehen ist.&lt;br /&gt;
Das haben wohl auch &quot;meine&quot; Singvögel gemerkt. Rund um den Taxus herrscht tagsüber ein lautes und buntes Treiben von Meisen, Spatzen, Buchfinken, Grünlingen, 1 Zaunkönig und 1 Rotkehlchen. Alle haben da irgendetwas zu tun - um beim kleinsten &quot;falschen&quot; Geräusch mit einer Blitzesschnelle im Taxus zu verschwinden - dass es eine wahre Pracht ist.&lt;br /&gt;
Aus dem Taxus hört man dann ein gedämpftes Rumoren, bis die ersten mutigen Singer ihr Köpfchen rausstrecken, um zu prüfen ob die Luft rein ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich die Äste des Taxus mal beiseite gebogen, um in das Innere des Strauches zu gucken.&lt;br /&gt;
Das sieht schon sehr interessant aus. Im Strauch, im Dämmerlicht - ist ein totales Ästewirrwar, in dem sich die Vögel aber gut bewegen können. Nach außen wird der Taxus durch eine ca 30cm dicke benadelte Zweigschicht abgedeckt. Alle Zweige innen sind mit Vogelkot vollgekleckst aber Nester sind nicht zu sehen. Wahrscheinlich haben sich alle Vögel geeinigt den Strauch als Zuflucht zu nutzen - ohne Nestbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taxus ist ein lohnendwertes Beobachtungsobjekt vom Wohnzimmer aus. Herrlich.. wenn die Bande in den Strauch einfällt, um sich zu verstecken, bis dann einzelne Köpfchen herausschauen und prüfen, ob die Luft wieder rein ist.&lt;br /&gt;
ibe.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.cordata.de/s9y/uploads/vogeleibe3.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:19 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;248&quot; height=&quot;313&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/vogeleibe3.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:37:40 +0100</pubDate>
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    <title>Giftpflanzen für Hund und Katz'.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1231-Giftpflanzen-fuer-Hund-und-Katz..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Haustiere sind neugierig und unternehmungslustig. Besonders die jungen Tiere stromern in Haus und Garten umher und knabbern mal hier und knabbern mal da. Das kann sehr gefährlich werden, wenn man nicht Beschied weiß und denkt - die Tiere wüßten das schon!!&lt;br /&gt;
Falsch!!&lt;br /&gt;
Tiere können nicht zwischen giftig und ungiftig unterscheiden.&lt;br /&gt;
Zu giftigen Pflanzen im Haus gehören z.B. Ficus benjamini, Dieffenbachien und Philodendron. Nach &lt;br /&gt;
Verzehr führt das zu Erbrechen, Durchfall, Speichelfluss und erweiterten Pupillen.&lt;br /&gt;
Weil die Tiere nicht unterscheiden können - muß der Tierhalter dafür sorgen - dass giftige Pflanzen nicht im Haus und Garten vorkommen.&lt;br /&gt;
Hat man reine Haustiere sollte man nicht vergessen - dass man mit überwinternden Kübelpflanzen so manche gefährliche Pflanze ins Haus holt - z.B. die Engelstrompete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pflanzen sind für Katzen/Hunde giftig:&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Efeu, Ginster, Genista, Hortensie, Alpenveilchen, Buchsbaum, Maiglöckchen, Seidelbast, Narzissen, Nelken, Weihnachtsstern u.a. können gesundheitsschädigend sein, es kommt immer auf die Verzehrmenge und Vitalität des Tieres an. &lt;br /&gt;
Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel reagieren auch auf Aloe, Begonien, Lilien, Euphorbien, &lt;br /&gt;
Christusstern, Flamingoblume uam.&lt;br /&gt;
Um sich genauer zu informieren - sollte man einen versierten Fachmnann konsultieren - der auch darüber Bescheid weiß, wie sich ein eventuelles Verspeisen giftiger Substanzen beim Haustier äußert. Bevor man in Panik gerät - ist es allemal gut - wenn man unterscheiden kann!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Wasser von Schnittblumen kann schädlich sein, wenn Tiere davon trinken. Narzissen z. B. &lt;br /&gt;
sondern Stoffe ins Wasser ab, die für Hunde und Katzen giftig sind und zu Erbrechen und Durchfall führen können. Tiere lecken ohnehin gerne an verschütteten Flüssigkeiten - also ACHTUNG, &lt;br /&gt;
Gießkannen, Eimer und Töpfe - die normalerweise zu Düngungen, Spritzungen und Flüssigkeitstransporten dienen - für Tiere nichterreichbar aufbewahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich tun, wenn sich das Haustier vergiftet hat?&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste aus dem Maul entfernen und zum Tierarzt mitnehmen, damit er gegebenenfalls den Auslöser der Vergiftung erkennen kann.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:26:09 +0100</pubDate>
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    <title>Arktische Wildgänse sind wieder am Niederrhein</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1008-Arktische-Wildgaense-sind-wieder-am-Niederrhein.html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man heuer, hier am Niederrhein (Kreis Kleve), noch in der Dämmerung im Garten wuselt, kann man sie wieder hören. Mit ihren typischen Rufen streichen die Wildgänse in der Dämmerung über unsere Landschaft. &lt;br /&gt;
Am Rhein bei Xanten (Bislicher Insel) sind sie wieder &quot;eingefallen&quot; wie in jedem Jahr und bevölkern die riesigen Wiesen und Auen. In kleinen Gruppen fliegen sie am Tag ins Landesinnere um sich auf Wiesen und Feldern satt zu futtern und am späten Abend dann wieder zu ihren Schlafplätzen zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde die hier ehrenamtlih tätig sind, machen nun alle Anstrengungen - ihre Exkursionen zu organisieren.&lt;br /&gt;
Diese Gänse-Safaris - bei der die Neugierigen und Schaulustigen zusammengefasst werden, damit nicht jeder Einzelne durch die Natur wandert und die Vögel immer wieder stört - werden ab sofort wieder angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Menschen aus dem Ruhrgebiet sind immer wieder begeistert von dem Schauspiel - dass die Gänse bieten. Obwohl man hier immer einige hundert Meter von den Gänsen bleibt, ist das Schauspiel des Kommens und Gehens der Gänsegruppen ein tolles Schauspiel. Und gleich nebenan rauscht der breite Rhein talabwärts nach Holland, befahren von großen und kleinen Schiffen, Touristendampfer mit winkender Ladung oder kleine Sportflitzer - die sich vor der Kulisse des Ausfluglokals zeigen. &lt;br /&gt;
Wer die Wiesen genau beobachtet - wird auch viele Fischreiher sehen - wie sie bedächtig durch das Gras schreiten oder - erstarrt zu einer Säule - den Tierchen auflauern - um sie dann mit einem blitzschnellen Zustoß zu schnappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen täglich neue Wintergäste an den Niederrhein und bald wird es wieder ein lautes Geschnatter in dieser Region geben. Der zu beobachtende Trend geht dahin, dass viele der Wildgänse in 2009 am Niederrhein geblieben sind und nicht zurück nach Sibirien flogen. &lt;br /&gt;
Wie wir Menschen - immer den bequemen Weg wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 05:51:56 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Unsere Tiere im Garten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/846-Unsere-Tiere-im-Garten.html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Nistkästchen, Futterhäuschen &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Gartenbesitzer sollten immer etwas für die Fauna und Flora tun - und dies besonders dann - wenn es nicht unbedingt nur Spass macht und einfach ist. Soll heißen - dass wir rechtzeitig im Garten beginnen müssen - die Pflanzen vor dem Winter zu schützen bzw. den Tieren im Garten zu helfen durch den Winter zu kommen.&lt;br /&gt;
Denn schließlich drängen wir uns mit unseren Ansprüchen in den Lebensraum der Pflanzen und Tiere, &lt;br /&gt;
die dann (leider) auf unsere Hilfe angewiesen sind.&lt;br /&gt;
Jeder hat also die Möglichkeit im heimischen Garten etwas für die Natur zu tun.&lt;br /&gt;
Gerade jetzt - wo viele Hausgärtner ihre Pflanzen schneiden - ist es sehr einfach einen Holzhaufen für Igel und andere Kleinnager zu bauen. Der Haufen muß auch nicht - wenn es eben nicht geht - das ganze Jahr vorhanden sein. Er ist im Frühling schnell beiseite geräumt und stört dann niemand mehr!&lt;br /&gt;
Bei einer gewissen Größe schafft man so sogar einen Unterschlupf für den kleinen Zaunkönig - der bei mir z.B. immer noch jeden Tag, begleitet von lautem Zirpen - durch den Garten streicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Form unserer Hilfe ist der Bau und das Aufhängen - sowie die Unterhaltung von Nistkästen und Futterstellen.&lt;br /&gt;
Natürlich ist hier auch Eigennutz dabei - dann nämlich - wenn besonders die Kinder ihre Freude am beobachten der Vögel haben.&lt;br /&gt;
Sehr groß ist auch die Freude - wenn im eigenen Garten Vögel brüten und später die Jungvögel im Garten herumhüpfen um das Fliegen zu lernen.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit herrscht im Garten doch eine andere Atmosphäre, denn man will dieses Ereignis beobachten und den Tieren zeigen - dass sie willkommen sind !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso beglückt den Gartenbesitzer die Tatsache - dass im Winter sich allerlei Vögel am Futterhäuschen versammeln und ihm signalisieren - hier fühlen wir uns geborgen  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:44:19 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wer Schmetterlinge liebt, liebt auch Raupen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/819-Wer-Schmetterlinge-liebt,-liebt-auch-Raupen..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man heute so in seinen Garten blickt - dann ist man schon glücklich - dass einige bunte Schmetterlinge zwischen den Blüten gaukeln. &lt;br /&gt;
Sogar der - früher verhasste - Kohlweißling wird mittlerweile bestaunt - wenn er zwischen den Pflanzen flattert.&lt;br /&gt;
Wir sollten aber nicht vergessen, dass die Schmetterlinge aus Raupen entstehen, die sich von grünen Pflanzen ernährt haben und empfindliche Schäden angerichtet haben. Also.... die Eier und die Raupen bekämpfen und dann auf schöne Schmetterlinge warten - das geht nicht!!&lt;br /&gt;
Denn wer Schmetterlinge im Garten haben will, der muss auch die Raupen zulassen. Mehr noch - in jedem Entwicklungsstadium - Ei, Raupe, Puppe, Falter - benötigt ein Schmetterling eine Gartenlandschaft, die seine Entwicklung und sein Überleben/Vermehrung  sichert. Also muss die Devise lauten; so wenig wie möglich Chemieeinsatz, dafür einen gesunden vielseitigen Garten. Das fördert das ökologische &lt;br /&gt;
Gleichgewicht, in dem die Schmetterlinge gut leben können.&lt;br /&gt;
Kräuter und Wildblumen dienen den Schmetterlingen  als Nektarspender; Raupen fressen in Stauden und Gemüsepflanzen. Also z.T. an Pflanzen, die nur als Unkraut angesehen werden - wie die Brennnessel. Raupen fressen sie und Schmetterlinge legen hier die Eier ab. Und Schmetterlinge brauchen Blüten, die voller Nektar sind.   &lt;br /&gt;
Wenn der Hausgärtner im Garten hantiert und sieht, wie die Schmetterlinge von Blüte zu Blüte flattern, wird die Freude am Garten größer. Mit der Freude steigert sich auch das Wohlfühlen und das ist die ideale Motivation für jegliche Gartenarbeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:11 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wer Schmetterlinge liebt, liebt auch Raupen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/818-Wer-Schmetterlinge-liebt,-liebt-auch-Raupen..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wenn man heute so in seinen Garten blickt - dann ist man schon glücklich - dass einige bunte Schmetterlinge zwischen den Blüten gaukeln. &lt;br /&gt;
Sogar der - früher verhasste - Kohlweißling wird mittlerweile bestaunt - wenn er zwischen den Pflanzen flattert.&lt;br /&gt;
Wir sollten aber nicht vergessen, dass die Schmetterlinge aus Raupen entstehen, die sich von grünen Pflanzen ernährt haben und empfindliche Schäden angerichtet haben. Also.... die Eier und die Raupen bekämpfen und dann auf schöne Schmetterlinge warten - das geht nicht!!&lt;br /&gt;
Denn wer Schmetterlinge im Garten haben will, der muss auch die Raupen zulassen. Mehr noch - in jedem Entwicklungsstadium - Ei, Raupe, Puppe, Falter - benötigt ein Schmetterling eine Gartenlandschaft, die seine Entwicklung und sein Überleben/Vermehrung  sichert. Also muss die Devise lauten; so wenig wie möglich Chemieeinsatz, dafür einen gesunden vielseitigen Garten. Das fördert das ökologische &lt;br /&gt;
Gleichgewicht, in dem die Schmetterlinge gut leben können.&lt;br /&gt;
Kräuter und Wildblumen dienen den Schmetterlingen  als Nektarspender; Raupen fressen in Stauden und Gemüsepflanzen. Also z.T. an Pflanzen, die nur als Unkraut angesehen werden - wie die Brennnessel. Raupen fressen sie und Schmetterlinge legen hier die Eier ab. Und Schmetterlinge brauchen Blüten, die voller Nektar sind.   &lt;br /&gt;
Wenn der Hausgärtner im Garten hantiert und sieht, wie die Schmetterlinge von Blüte zu Blüte flattern, wird die Freude am Garten größer. Mit der Freude steigert sich auch das Wohlfühlen und das ist die ideale Motivation für jegliche Gartenarbeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:11 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Auch ein Nützling: Das Glühwürmchen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/821-Auch-ein-Nuetzling-Das-Gluehwuermchen..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Im Juni und Juli - in warmen Sommernächten - kann man sie beobachten - Glühwürmchen auf der Partnersuche.&lt;br /&gt;
Wie winzige Laternen fliegen sie durch den nächtlichen Himmel und verzücken so manchen Beobachter. Es sind die Männchen des &quot;Glüh-Käfers&quot;. Sie tragen am hinteren unteren Leib zwei Leuchtplatten auf der Unterseite ihres Hinterleibes und suchen ein Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glühwürmchen (Lamprohiza splendidula) zählen zur &lt;br /&gt;
Familie der Leuchtkäfer. Die Weibchen können nicht fliegen  denn sie haben nur Stummelflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen - in den Pflanzen sitzend - leuchten ebenfalls, um Männchen anzulocken. Die nur ca 10 mm großen Männchen haben starke Augen und können sehr gut fliegen. &lt;br /&gt;
Die Larve des Würmchens ist außerordentlich nützlich.  Sie jagt Schnecken verschiedener Arten und Größen. Und gerade hier herrscht in unseren Gärten ein großes Manko an Schneckenvertilger und man sollte alles tun, dass die Glühwürmchen von unserem Gartenwahn&quot; verschont bleiben. Nacktschnecken sind ein Leckerbissen für diese Nützlinge, wobei die Größe der Schnecke, kaum eine Rolle spielt. Die Larve folgt der &lt;br /&gt;
Schnecke auf deren Schleim und überwältigt sie mit ihren - giftigen - Bissen - in Fühler und Kopf, um sie an einem ruhigen Ort zu verzehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beute ist oft genug viel größer als die Larve selbst.&lt;br /&gt;
Glühwürmchen leben überall dort - wo es Schnecken gibt, also in Buschwerk, Wegesrändern und Wäldern.&lt;br /&gt;
Doch das sagt sich so leicht, meistens ist wieder der Mensch der Übeltäter - der durch Pflanzenschutz, übereifriger Sauberkeit und Pflegearbeit, die Ruhe und Geborgenheit nimmt - die Glühwürmchen für ihre Entwicklung brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:11 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/821-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Auch ein Nützling: Das Glühwürmchen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/820-Auch-ein-Nuetzling-Das-Gluehwuermchen..html</link>
            <category>Tiere im Garten, in Feld und Flur</category>
    
    <comments>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/820-Auch-ein-Nuetzling-Das-Gluehwuermchen..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Im Juni und Juli - in warmen Sommernächten - kann man sie beobachten - Glühwürmchen auf der Partnersuche.&lt;br /&gt;
Wie winzige Laternen fliegen sie durch den nächtlichen Himmel und verzücken so manchen Beobachter. Es sind die Männchen des &quot;Glüh-Käfers&quot;. Sie tragen am hinteren unteren Leib zwei Leuchtplatten auf der Unterseite ihres Hinterleibes und suchen ein Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glühwürmchen (Lamprohiza splendidula) zählen zur &lt;br /&gt;
Familie der Leuchtkäfer. Die Weibchen können nicht fliegen  denn sie haben nur Stummelflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen - in den Pflanzen sitzend - leuchten ebenfalls, um Männchen anzulocken. Die nur ca 10 mm großen Männchen haben starke Augen und können sehr gut fliegen. &lt;br /&gt;
Die Larve des Würmchens ist außerordentlich nützlich.  Sie jagt Schnecken verschiedener Arten und Größen. Und gerade hier herrscht in unseren Gärten ein großes Manko an Schneckenvertilger und man sollte alles tun, dass die Glühwürmchen von unserem Gartenwahn&quot; verschont bleiben. Nacktschnecken sind ein Leckerbissen für diese Nützlinge, wobei die Größe der Schnecke, kaum eine Rolle spielt. Die Larve folgt der &lt;br /&gt;
Schnecke auf deren Schleim und überwältigt sie mit ihren - giftigen - Bissen - in Fühler und Kopf, um sie an einem ruhigen Ort zu verzehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beute ist oft genug viel größer als die Larve selbst.&lt;br /&gt;
Glühwürmchen leben überall dort - wo es Schnecken gibt, also in Buschwerk, Wegesrändern und Wäldern.&lt;br /&gt;
Doch das sagt sich so leicht, meistens ist wieder der Mensch der Übeltäter - der durch Pflanzenschutz, übereifriger Sauberkeit und Pflegearbeit, die Ruhe und Geborgenheit nimmt - die Glühwürmchen für ihre Entwicklung brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:42:11 +0200</pubDate>
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