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    <title>Cordata.de - Pflanzenschutz</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 10:26:38 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Pflanzenschutz - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Etwas zur Schneckenplage.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1628-Etwas-zur-Schneckenplage..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Schnecken lieben dunkle Verstecke und wärmende feuchte Substrate. Sie verkriechen sich daher gern in groben Erdschollen - wie sie bei grober Bodenbearbeitung anfallen. Da Schnecken nicht graben können, sind sie auf bestehende Spalten im Gartenboden angewiesen. &lt;br /&gt;
Hilfe gibt ein Aufreißen des Bodens mit einem Sauzahn, denn dann geraten die Eigelege an die Sonne und den trockenen Wind und zerstören diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit - gegen Schnecken:&lt;br /&gt;
-------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer sollte man den Boden des öfteren oberflächig durchziehen - damit die Gelege an die trockene Luft geraten und vertrocknen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In regenreichen Wochen und schweren Böden sollten, gegen Schnecken nur dünne Mulchschichten ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Schicht sollte gerade so dick sein, daß der Boden nicht mehr sichtbar ist. Man erneuert daher in solchen Jahren des öfteren die Mulchschicht. Auch bei trockenem Wetter sollten die Mulchschichten nicht dicker als 10 cm sein. Mit Mulch aus Farn- oder Tomatenblättern kann man Schnecken sogar von besonders gefährdeten Pflanzen fernhalten. &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Aktuell:&lt;/span&gt; Im Herbst (jetzt) legen viele Schnecken ihre Eier. Die weichen Kugeln werden nicht einzeln abgelegt, sondern in Gelegen mit bis zu 200 Stück. Schnecken legen ihre Eier in kleine Erdhöhlen von anderen Tieren, oder Erdspalten und Grobporen - die durch unsachgemäße Bodenbearbeitung entstehen.&lt;br /&gt;
Häufig findet man auch Gelege unter Mulchdecken oder Laub und im Kompost (Komposthaufen).&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Man entfernt immer entdeckte Schneckengelege&lt;/span&gt; - aus aufgelockerten Mulch-  oder Laubdecken, es sollte daher eine Unkrautbekämpfung immer mit einer Unkrauthacke einhergehen, das muß einfach zur Angewohnheit werden. Es sollte zur Angewohnheit werden - die Schneckenbekämpfung immer mit einer Unkrautbekämpfung durchzuführen, jetzt im Herbst noch zu warten bis die Jungtiere erst schlüpfen&lt;br /&gt;
ist eine große Zeitverschwendung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:37:30 +0200</pubDate>
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    <title>Der Feuerbrand </title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1533-Der-Feuerbrand.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Feuerbrand ist eine der gefährlichsten Krankheiten im Obstbau - aber auch im Ziergehölz-Anbau.&lt;br /&gt;
Die - seit mehr als 200 Jahren bekannte Krankheit (über Nordamerika eingeschleppt) wird durch das &lt;br /&gt;
Bakterium- Erwinia amylovora ausgelöst. Seit in Großbritannien 1957 die ersten Infektionen auftraten, hat sich die Krankheit bis heute über ganz Europa verbreitet. Dabei liegen die Schwerpunkte des Auftretens in obstbaulich - sehr intensiv - genutzten Regionen. Heute geht man davon aus, dass die Krankhiet nicht mehr auszurotten ist! Trotzdem werden immer wieder intensive Anstrengungen gemacht - die Krankheit einzudämmen, bzw. sie von Obstbau-Anbaugebieten fernzuhalten! Aus diesem Grund ist es wichtig, dass auch die vielen Privatgärtner über diese Krankheit Bescheid wissen um ihren Beitrag zur Bekämpfung der Krankheit beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennung&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
Gefährdet sind Birne, Quitte, Apfel, Misteln, Wild- und Ziergehölze (Familie der Rosaceae) auch Weißdorn und großblättrige Cotoneaster. Gerade diese Gehölze sind gut zu beobachten, wobei der Laie die auffälligen Symptome von Mitte Juni bis Ende Juli am besten erkennen kann!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichpunte&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
Infizierte Blüten bleiben nach dem Verblühen vetrocknet am Baum hängen.&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung zu gesunden Blüten ist in dieser Zeit einfach, da gesunde befruchtete Blüten bereits Fruchtansätze  zeigen. In der Krone tauchen dürre Zweige auf, an denen vertrocknete Blättern hängen. Die dürren Äste sind  verkrümmt (wie ein Spazierstock), oder - anders gesagt - der Baum macht den Eindruck als wäre eine heiße Flamme über ihn hinweggeganden (Feuer-Brand!). &lt;br /&gt;
Ist ein Feuerbrandverdacht vorhanden, so ist eine Meldung an die zuständigen Stellen der Behörde empfehlenswert. Diese Stellen überprüfen Verdachtsfall und leiten notwendige Schritte ein. &lt;br /&gt;
Beste Vorbeugung sind widerstandsfähiger Obstsorten und Verzicht auf stark anfälligen Zier- und Wildgehölzen. Bei allen Beobachtungen muß klar sein, dass die einzelnen Gehölzarten und Obstsorten unterschiedlich auf die Krankheit reagieren und teils auch verschiedenartige Schadbilder abgeben. Dabei sind Quitten am anfälligsten, gefolgt von Birnen und Äpfeln. Man muß auch folgendes wissen: Man darf nicht - weil ein einzelner Baum im Garten Krankheitszeichen zeigt -  denken, was soll schon mit diesem Einzelfall passieren! Das wäre sehr falsch - denn ein infizierter Cotoneaster kann anschließend den ganzen Garten infizieren und zur Rodung bringen. Ganz gefährlich wird es - wenn in meinem Privatgarten einige Gehölze krank sind und nebenan hat ein Gewerbetreibender seine Obstanlagen - dann kann es ganz problematisch werden. Deshalb heißt&#039;s immer aufpassen!&lt;br /&gt;
Bei geringem Befall schneidet man das kranke Gehölz bis ins gesunde Holz zurück. Das Gehölz ist &lt;br /&gt;
danach laufend zu beobachten, da eine weitere Ausbreitung durch den einmaligen Schnitt nicht ausgeschlossen ist. Bei starkem Befall ist eine Rodung vorzunehmen. Eine Rodung fällt schwer, man sollte aber daran denken, daß ein stark befallener Obstbaum ohnehin abstirbt und durch die Nachpflanzung robuster Sorten Möglichkeit besteht, weiterhin Obstanbau im Garten zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten an infizierten Pflanzen sollen nur bei trockenem Wetter erfolgen. Bei Nässe ist die Übertragungsgefahr in die Umgebung zu groß! Schnittwerkzeuge müssen während der Arbeiten ständig &lt;br /&gt;
desinfiziert werden. Daher ist es sehr zweckmäßig - wenn mit 2 Werkzeugsätzen gearbeitet werden kann, wobei ein Satz immer in einer Alkohollösung (70 %) liegt. Befallenes Schnittgut (immer!) darf nicht mit gesunden Wirtspflanzen in Kontakt kommen - weil dadurch weitere Infektionen entstehen! Die sicherste Art ist das Verbrennen. Sehr kritisch wird der Fall - wenn man große Mengen Schnittholz u.U. durch eine ganze Gartenanlage hinausschleppen muß, wo zwangsläufig gesunde Pflanzen reichlich kontaktiert werden. Hier wäre ein Verbrennen im eigenen Garten auf jeden Fall angebracht - doch hier muß wiederum mit der Behörde gesprochen werden. Fallen nur kleine Mengen Schnittholz an - können diese über die graue Restmülltonne entsorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachabteilungen an den Umweltämter der kreisfreien Städte beraten und geben weitere Auskünfte. Aktuelle Informationen sind im Internet abrufbar. Als Suchbegriff verwendet man neben &quot;Feuerbrand&quot; auch die englische Bezeichnung &quot;fireblight&quot; . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:35:45 +0100</pubDate>
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    <title>Pflanzenproben einsenden.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1506-Pflanzenproben-einsenden..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Es geht hier um die Einsendung von Pflanzenmaterial zwecks Schädiger-Feststellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende wichtige Punkte - &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;im Gegensatz zu Bodenproben &lt;/span&gt;sind hier zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Pflanzenprobe soll das Bild im Bestand widerspiegeln. Von allen vorkommenden Pflanzen muß Material anteilig eingeschickt werden.&lt;br /&gt;
2. Die gesamte Pflanze einschicken (Wurzel, Stängel, Blätter, Blüte), oder die Symptome zeigenden Pflanzenteile mit dem Übergangsbereich zum gesunden Gewebe. &lt;br /&gt;
3. Mehrere Exemplare einsenden und gesunde Pflanzen zum Vergleich beilegen.&lt;br /&gt;
4. Topfpflanzen nicht aus den Töpfen entnehmen, sondern als Ganzes in Papier einschlagen. &lt;br /&gt;
Alles dann in einer Plastiktüte verschnüren.&lt;br /&gt;
5. Pflanzenmaterial - feucht, doch nicht nass verpacken.&lt;br /&gt;
6. Bei Insektenbefall - Pflanzenteile über Unterlage abklopfen und die Tierchen mit Pinsel/Pinzette in &lt;br /&gt;
Gläschen umlagern.&lt;br /&gt;
7. Bei Bodenschädlingen größere Erdprobe gesondert abzufüllen. Boden nur wenig anfeuchten.&lt;br /&gt;
8. Proben klar und eindeutig mit wasserfestem Stift beschriften.&lt;br /&gt;
9. Für eine sichere Diagnose und richtige Zuordnung - ist jeder Probe ein Begleitschreiben mit folgenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben beizufügen: &lt;br /&gt;
Pflanzenart, Sorte, Symptome, Fundort, Betrieb, Auftreten des Befalls, Dünge- und Pflanzenschutzmaßnahmen, Standortbedingungen (Boden). &lt;br /&gt;
Die Proben sollen zum Wochenbeginn versandt werden, die Feiertage müssen berücksichtigt werden, und Feiertage berücksichtigen, damit die Proben nicht unnötig lange unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lfl.bayern.de&quot;&gt;http://www.lfl.bayern.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:28:57 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Unkraut - Streichstab</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1449-Unkraut-Streichstab.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Für alle Gartenbesitzer die sich immer wieder über - punktuelles - Unkraut im Garten ärgern, gibt es jetzt ein einfaches aber wirkungsvolles Gerät zur Bekämpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Unkraut-Streichstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Stab werden die - einzeln wachsenden - Unkräuter bestrichen/betupft. Die Füllmenge des Stabes beträgt - je nach Ausführung - 400 - 600ml. Das reicht durchschnittlich für 2500 - 3000 Unkrautpflanzen.&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten des Stabes sind die - dass man gezielt einzelne Unkräuter in Wiesen, Rasen, Staudenbeeten usw. behandeln kann. Das Gerät tröpfelt nicht nach und das Mittel kann auch nicht verwehen. Wenn bei der Unkrautpflanze nur 2 - 3 Blätter benetzt sind, reicht das für die Vernichtung der Pflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:87 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;388&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/sbchen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogen - links im Bild, ist aus einem dochtartigen Material, im Bild rechts ist die Einfüllöffnung. Streicht man mit dem dochtartigen Bogen über die Pflanze - so reicht das zur Vernichtung der Pflanze aus. Die verwendbaren Mittel bespricht man am besten im Fachhandel. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:07:26 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Und wieder - die Kastanienminiermotte.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1448-Und-wieder-die-Kastanienminiermotte..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Die in den letzten Jahren zugewanderte Kastanien-Miniermotte hat sich auch bis heute mehr oder weniger weiter festgesetzt und spezialisiert! Sie befällt - wie berichtet - vornehmlich die weißblühende Roßkastanie. Doch habe ich bereits in unseren öffentlichen Grünanlagen infizierte Aesculus hipp. &quot;Baumannii&quot; entdeckt. Der Anblick erscheint im Spätsommer und man muß &quot;mit der Lupe schauen&quot; um zu erkennen - dass es nicht der normale Herbst-Laubfall ist. Inzwischen steht fest, dass der Befall in den ersten Jahren von den Kastanien noch verkraftet werden kann - auch wenn das Aussehen befallener Kastanien das kaum glauben lässt. Ich habe im Herbst 2009 größte Schwierigkeiten gehabt, den Beginn der Laubverfärbung an Kastanien exakt zu beobachten. Inzwischen ist die Laubfärbung ein Misch-Masch zwischen Miniermotten-Schaden und Laubfärbung!&lt;br /&gt;
Kastanien - die mehrere Jahre hintereinander von der Miniermotte schwer geschädigt werden - zeigen mittlerweile Schäden an Ästen und Zweigen. &lt;br /&gt;
Die Miniertätigkeit der Larven besteht darin - dass zwischen den Blattadern pfenniggroße Hohlräume&lt;br /&gt;
herausgefressen werden, die später vertrocknen und braun werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kastanienminiermotte beginnt ihren Flug während der Kastanienblüte. Die Weibchen legen ca &lt;br /&gt;
100 Eier auf die Blattoberseiten. Nach ca 3 Wochen schlüpfen die Raupen und beginnen mit ihrer Miniertätigkeit. Laien können nicht immer unterscheiden - ob es bereits Raupen in den Blättern sind., oder andere Schädiger. Wenn man jedoch im Gegenlicht die Blätter betrachtet - dann sind die 4 mm&lt;br /&gt;
großen Raupen im durchscheinenden Licht gut zu erkennen. Nach dem Fressen und einer 3 wöchigen&lt;br /&gt;
Puppenruhe, schlüpfen die Falter der 2. Generation dann im Juli-August. &lt;br /&gt;
Die Puppen der letzten Generation, aber auch immer etliche der anderen Generationen überwintern in&lt;br /&gt;
den Blattminen der abgefallenen Blätter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verringerung des Befalls überhaupt - ist es von entscheidender Bedeutung - dass im Herbst das Fallaub im Garten gründlich entfernt wird, auch wenn zunächst alles noch relativ unbefallen aussieht.&lt;br /&gt;
Man kann damit den Befallsdruck erheblich mindern, wenn auch nicht verhindern. &lt;br /&gt;
Das übliche Kompostieren in unseren Gärten reicht - temperaturbedingt - nicht aus, um die Larven abzutöten. Die kleinen Laubmengen - die - krankheitsbedingt vom Baum fallen, können über den Hausmüll (Restmüll) entsorgt werden, größere Mengen müssen den Kompostieranlagen zugestellt werden. Diese haben durch ihre modernen Techniken die Möglichkeit infizierte Pflanzenteile - aller Artr - keimfrei zu erhitzen.&lt;br /&gt;
Die chemische Bekämpfung ist mit ausgewiesenen Mitteln. Durch die Größe befallener Kastanienbäume &lt;br /&gt;
ist eine ordentliche Spritzung technisch - nach fachlicher Praxis - nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wurden bei der Suche nach natürlichen Gegenspielern bis jetzt 14 Parasitoiden-Arten gefunden, die aber für einen meßbaren Bekämpfungseffekt im Augenblick noch zu niedrig sind.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 14:20:13 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Narren- oder Taschenkrankheit bei Zwetschen.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1446-Die-Narren-oder-Taschenkrankheit-bei-Zwetschen..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn das Fruchtwachstum am Zwetschenbaum beginnt, wachsen die infizierten Früchte mißgebildet heran und wachsen vor allem viel schneller als der Rest der Früchte. Hierbei bilden sich längliche, gekrümmte Fruchtgebilde. Zunächst sind diese &quot;Früchte&quot; glatt und hellgrün. Doch Mai / Anfang Juni bildet sich dann auf diesen Gebilden ein mehliger Belag und sie werden im weiteren Verlauf ihrer &lt;br /&gt;
Entwicklung ( ca Ende Juni) völlig faltig und schrumpfig. Sie färben sich violett und trocknen über die Spitze her ein und verfaulen. Die Frucht bleibt hart und es bildet sich kein Stein. Die Früchte sind entsprechend ungenießbar und hängen noch sehr lange als Mumien am Baum!&lt;br /&gt;
Je nach Befall wird die gesamte Ernte sehr stark beeinträchtigt. &lt;br /&gt;
Erreger dieser Schäden ist der Pilz - Taphrina pruni - der mit der Pfirsichkräuselkrankheit nahe verwandt ist. Der Erreger besiedelt saprophytisch Triebe und bildet darauf das Pilzgeflecht aus. &lt;br /&gt;
Im Frühling - zur Blütezeit, werden dann die Fruchtknoten infiziert und es kommt zu einer Scheinbefruchtung.&lt;br /&gt;
Für eine Infektion ist kühles und nasses Wetter während der Blüte notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu tun!?&lt;br /&gt;
----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle befallenen Früchte und Pflanzenteile sind zu entfernen. Die Baumkrone soll locker und luftig aufgebaut sein, dass die Blätter schnell abtrocknen können.Befallene Früchte und Triebe am besten über den Hausmüll-Restmüll entsorgen.&lt;br /&gt;
Eine chemische Bekämpfung ist im Hausgarten momentan nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;332&quot; height=&quot;237&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/mumie.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bild sieht man eine typische Fruchtmumie einer Zwetsche. Hier hat sich kein Stein gebildet und die Form der &quot;Frucht&quot; ist so ausgebildet wie der Name schon besagt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:06:23 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das Abflammgerät als Alternative in der Unkrautbekämpfung.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1444-Das-Abflammgeraet-als-Alternative-in-der-Unkrautbekaempfung..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wie oft &quot;ärgert&quot; uns das Unkraut im Garten, vor allem dann, wenn es an den &quot;unmöglichsten&quot; Stellen wächst. An den Stellen will man nicht chemisch spritzen, man kommt aber auch nicht richtig mit den Händen hin, oder umliegende Pflanzen könnten geschädigt werden - wenn man mit chemischen Mitteln spritzt usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternative ist ein Abflammgerät !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unkrautbekämpfung mit einem Abflammgerät ist m.M. nach die umweltfreundlichste Methode das Unkraut im Garten im Zaume zu halten. Man kann mit dem Gerät natürlich auch radikal gegen das Unkraut vorgehen, aber wenn man an Plattenbeläge, Wegeeinfassungen oder Pflasterfugen usw. denkt, dann wird es einem schon klar - dass eine radikale Bekämpfung der Kräuter nicht wünschenswert ist - und auch nicht immer praktisch. Kräuter an bestimmten Stellen sorgen mit dafür, das Pflasterfugen halten, das Randsteine fest stehen und schwabblige Kiesflächen eine gewisse Festigkeit behalten. So ein Abflammgerät soll so eingestellt und gehandhabt werden, dass die oberirdischen Kräuterteile versengt werden und welken. Sie brauchen dann einige Wochen um sich wieder zu erholen. In dieser Zeit ist der häßliche verunkrautete Anblick der behandelten Flächen erstmal verschwunden, während das Wurzelherz des Unkrauts weiterhin Pflastersteine, Kies oder sogar Mulch zusammenhält.&lt;br /&gt;
Das welke Unkraut braucht dann wieder einige Wochen um überhand zu nehmen - was mit einem erneuten Ablämmen schnell erledigt ist.&lt;br /&gt;
Ein gutes Abflämmgerät besteht hauptsächlich aus folgenden Teilen:&lt;br /&gt;
Einstellbarer Druckregler&lt;br /&gt;
Schlauchbruchsicherung&lt;br /&gt;
Regulierungshandgriff&lt;br /&gt;
Verlängerungsrohr&lt;br /&gt;
Stabbrenner (16 cm breit) mit Injektor&lt;br /&gt;
Gasflasche, Schläuche, Transportkarre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bild ein Gerätebeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;298&quot; height=&quot;151&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/flmm.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 07:41:50 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Umgang mit Spritzgeräten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1439-Umgang-mit-Spritzgeraeten.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Arbeiten mit der Rückenspritze - Wartung.&lt;br /&gt;
Wartung und Säuberung von Rückenspritzen&lt;br /&gt;
bei Verwendung im Privatgarten.&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den verschiedenen Spritzarbeiten ist man gut beraten - wenn man sich an die Vorschriften und Empfehlungen der gärtnerischen Berater, Geräte- und Mittelhersteller hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann vermeidet man auch große Restmengen in den Spritzen. Restmengen und Putzwasser dürfen auf keinen Fall in die Kanalisation gelangen. Ebenso ist das Entsorgen in wasserführende Gräben uam. strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung&lt;br /&gt;
------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Genaues Einhalten des Mischungsverhältnisses in der Spritze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ausbringen der richtigen Mengen auf den richtigen Objekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Eventuell in zwei Gängen die Objekte behandeln - um&lt;br /&gt;
mit den Mengen richtig auszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Im Fachhandel den richtigen Reiniger (Aktivkohle z.B.) besorgen - nicht zu viel eigene Erfindungen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Spül- und Putzwasser aus den Spritzen werden über die (tagszuvor) behandelten Pflanzen leergespritzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen daran denken - dass die Putz- und Spülwässer derart verdünnt sind - dass sie gefahrlos - s.o. - so ausgespritzt werden können, zumal es sich in den seltensten Fällen um chemische Gifte handeln sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausser Zweifel dürfte auch stehen, dass die Person - die etwas im Garten zu spritzen hat, und sei es nur eine leichte Düngung, sich mit den entsprechenden Schutzmitteln schützt. Da wären Handschuhe, Mundschutz, Augenschutz und Kopfschutz als wichtigste Dinge zu nennen. Aber manchesmal ist auch ein kompletter Schutzanzug nötig, auch wenn es &quot;nur&quot; Brennesselbrühe - über Kopf - in eine höhere Krone ist.&lt;br /&gt;
Viele zu beachtende Schutzmaßnahmen sind auf den Mittelpackungen zu lesen und zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin achtet man peinlich darauf - wie der Wind steht und ob eine Abdrift des Spritznebels (Nachbar, Nachbarkulturen) erfolgen könnte.&lt;br /&gt;
Auch Nicht-Insektizide haben auf Fruchtpflanzen nichts zu suchen, weder beim Nachbarn noch im eigenen Garten!&lt;br /&gt;
Bei starkem Wind spritzt man halt nicht. Es wäre ja alles sinnlos wenn die Brühe auf Radieschen abdriftet - die gerade gegessen werden sollen. Also auch im eigenen Garten gut aufpassen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss auch das Abtröpfeln von größeren Pflanzen auf darunterstehende Pflanzen bedenken. Man kann nicht eine Kirsche tropfnass abspritzen - von der anschließend unter der Traufe stehende Pflanzen benässt werden.&lt;br /&gt;
Weiterhin sollte man bedenken - ob Kinder betroffen werden könnten.&lt;br /&gt;
Hier empfiehlt sich auf jeden Fall die abendliche Behandlung, ein aufkärendes Gespräch mit den Kindern und zumindest für den nächsten Tag ein Gartenverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Pflanzenschutzgeräte und Mittel, egal ob biologisch oder chemisch, alle Dünger und ätzende Hilfsstoffe gehören in sicher abschließbaren Räumen und Schränken verwahrt. Man lässt auch keine benutzten und noch nicht gereinigten Geräte auf dem Werktisch offen im Garten liegen. Größere ungereinigte Geräte lässt man niemals unter offenem Himmel liegen, wo der Regen die Reste in den Boden waschen würde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es einen sehr sensiblen Bereich im Hausgarten gibt, - dann ist es der Bereich der Pflanzenhilfs- und Pflanzenschutzmittel !  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:34:51 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Über den Umgang mit Pflanzenschutzmitteln</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1436-UEber-den-Umgang-mit-Pflanzenschutzmitteln.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Pflanzenschutzmittel und Ködermittel nur zur Schädlingsbekämpfung nach Gebrauchsanweisung anwenden. Missbrauch kann Gesundheitsschäden verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzmittel immer unter Verschluss halten und für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präparate nur in der dicht verschlossenen Originalpackung an einem kühlen, gut belüfteten Ort &lt;br /&gt;
aufbewahren. Möglichst weit weg von Wohnräumen, Lagerräumen für Lebensmittel und Tierräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln nur sachkundigen (§ 10 PflSchG), zuverlässigen, erwachsenen und gesunden Menschen übertragen. Schwangere Frauen, stillende Mütter, kranke und gebrechliche alte Menschen dürfen mit diesen Arbeiten nicht betraut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spritzbrühe und Köder im Freien ansetzen, keinesfalls in bewohnten Räumen, Küchen, Ställen, oder Lagerräumen für Lebens - und Futtermittel. Mittelbehälter stets optimal reinigen, Geräte müssen immer frei sein von alten angesetzten Brühen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Herstellen von Spritzbrühen, Ködern usw. keine Küchen- oder Essgeräte, Futterkübel, Waschbehälter usw. verwenden, sondern nur für diesen Zweck bestimmte Gefässe. Verschmutzte Behältnisse  immer anschließend gründlich reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angesetzten Brühen, benutzte Behälter, Reste der Brühen, fertige Köder usw. nicht unbeaufsichtigt stehenlassen . Die Spritzbrühe nur mit anerkannten Geräten ausbringen, Überdosierungen unbedingt vermeiden, Anwendungskonzentration  und Aufwandmenge einhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor, während und nach dem Arbeiten mit Pflanzenschutzmittel keinen Alkohol trinken.&lt;br /&gt;
Ebenso nicht essen, trinken und rauchen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berührung mit den Pflanzenschutzmitteln vermeiden, Spritzer sofort gründlich mit sauberem Wasser reinigen.          
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:28:38 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Die Gefahrensymbole</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1435-Die-Gefahrensymbole.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Diese Gefahrensymbole sollte jeder Privatgärtner kennen, zur Sicherheit der eigenen Gesundheit und die der Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:79 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;407&quot; height=&quot;265&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/symbole3.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:24:26 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Brombeerkrankheiten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1414-Brombeerkrankheiten.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Auch wenn Brombeeren einen sehr wehrhaften Eindruck machen - gegen Schädlinge und Krankheiten sind auch sie nicht gefeit!&lt;br /&gt;
Wie oft erlebt man es, dass die frischangesetzten Früchte grün bleiben, nicht weiterwachsen, hart und ungenießbar bleiben. Oder sogar ganze Ruten werden von Pilzen befallen und sterben ab. Es ist der Pilz Rhabdospora ramealis sowie der Pilz Gnomonia rubi, der die frischen Austriebe der Brombeeren befällt. Diese Pilze umgürten mit der Zeit die Ranken - die dann absterben und abgeschnitten werden müssen.&lt;br /&gt;
Eintrittsforten für diese Schadpilze sind - wie fast überall - Verletzungen und Schnittwunden. Vielleicht sollte man - auch bei den robust erscheinenden Brombeeren doch etwas mehr Rücksicht bei den Pflegearbeiten nehmen und nicht ganz so rustikal zu Werke gehen.&lt;br /&gt;
Durch die sehr lange Infektionszeit - und durch das Wuchsbild der Brombeeren ist eine fungizide Bekämpfung kaum möglich. Besser ist es die Pflanze ordentlich auszuschneiden, wobei alle infizierten Triebspitzen entfernt werden müssen.&lt;br /&gt;
Die sogenannte Brombeergallmilbe (Acalitus essigi) ist ein Schädling der an den Früchten saugt. Dabei wachsen die Früchte nicht aus, bleiben grün und hart und haben einen sauren Geschmack. Auch wenn dieser Schädling nicht in Massen auftritt, so kann er doch eine ganze Ernte verderben - da sehr schlecht größere Mengen gesunder Früchte geerntet werden können. Die Tierchen überwintern in den Knospen und besiedeln im darauffolgendem Frühling die frischen Blättchen und Blüten. Die Bekämpfung dieser Gallmilben kann durch rechtzeitigen  Spitzenschnitt und mit Spritzungen eines Fungizids erfolgen. Dazu sollte man sich in einem guten Fachhandel beraten lassen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:21:51 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Pflanzenschutzgeräte für uns Kleingärtner.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1361-Pflanzenschutzgeraete-fuer-uns-Kleingaertner..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Mittel im Pflanzenschutz werden flüssig verwendet.&lt;br /&gt;
Dabei werden viele Mittel im Handel auch spritzfertig angeboten. Hier ist es nicht mehr nötig - sie zu Hause mit Wasser zu verdünnen und abzufüllen. Es gibt im Handel Dosierdosen, Spraydosen und kleine fertige Pumpgebinde usw.&lt;br /&gt;
Der Vorteil bei fertigen Mitteln ist der - dass hier keine Dosierfehler mehr passieren können - also die Umwelt geschont wird.&lt;br /&gt;
Aber auch für die Mittel - die der Gärtner sich zu Haus mischen muß, bietet der Handel Hilfen an - nämlich Dosierhilfen. Darunter versteht man z.B. kleine Waagen zum Abmessen von festen Stoffen - &lt;br /&gt;
und Meßbechern bzw. Einwegspritzen für flüssige Mittel. Teilweise liegen solche Hilfsmittel in den Verpackungen der Mittel dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Geräte kennen wir:&lt;br /&gt;
-------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handspritzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handgeräte sind für kleinste Flächen oder Einzelpflanzen geeignet, ihre Reichweite und Leistung ist beschränkt und für eben Genanntes ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückenspritzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind für größere Flächen, Bäume, Hecken usw. geeignet. Sie haben ein Fassungsvermögen von 15 - 18 Liter Spritzbrühe und sind mit einem Düsenrohr gefertigt.&lt;br /&gt;
Der Druckaufbau erfolgt durch eine integrierte Luftpumpe, mit deren Hilfe im Behälter Druckluft &lt;br /&gt;
erzeugt wird. Die Flüssigkeit im Behälter wird dann über einen Schlauch und einer Düse herausgedrückt.&lt;br /&gt;
Mit einem Handventil kann die Düse an- bzw. abgeschaltet werden. Optimal ist die Kombination Spritzbehälter + Manometer, da man hier immer eine schnelle Druckkontrolle im Auge hat. Dadurch ist es&lt;br /&gt;
auch möglich, den Druck deutlich über den nötigen Spritzdruck aufzupumpen, wodurch an der Düse immer ein gleicher Druck und so auch die gleiche Ausstoßmenge herrschen. &lt;br /&gt;
Damit wir Umweltbelastungen durch Verdunsten und Abdrift der Tropfen verhindern, müssen die Spritzgeräte mit grobtropfigen Düsen ausgestattet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gießkannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Pflanzenschutzmittel müssen nach der Gebrauchsanleitung gegossen werden. Hier eignen sich &lt;br /&gt;
zur gleichmäßigen Verteilung gute Gießkannen mit sogenannten Gießrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Granulate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Streuen von Granulaten (Schneckenkorn, Herbizide) bietet der Fachhandel Granulatstreuer an. Die Flächen in Hausgärten sind normalerweise leicht von Hand abzustreuen. Hier müssen Schutzhandschuhe benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinigung und Restmengen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Pflanzenschutzmittelreste und Spülflüssigkeiten dürfen auf keinen Fall in Abfluß, Kanalisation oder Oberflächengewässer gelangen (Gräben, Bäche usw.), auch dann nicht, wenn diese gerade kein Wasser führen. Rest- und Spülflüssigkeiten immer auf der zuletzt behandelten Fläche mit dem Gerät ausspritzen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:00:35 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fruchtmumien</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1319-Fruchtmumien.html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Fruchtmumien - die wir im Obstbau akribisch entsorgen, entstehen auch an beeren- und obsttragenden Ziersträuchern. Auch hier müssen diese Fruchtmumien und ggflls. befallene Triebspitzen abgenommen und im Müll entsorgt werden.&lt;br /&gt;
Wind und Regen tragen ansonsten von den Fruchtmumien die Sporen der Schad-Pilze zu anderen - noch kernigen - Gehölzen, wo sie über die Blüten in die Fruchtanlage und Zweige eindringen und die Pflanze schädigen. Die Pilze sind für das Absterben der Triebe bei Kirschen genauso verantwortlich wie für &lt;br /&gt;
Fruchtfäule an Äpfeln, Birnen, Zwetschken und vielen Ziergehölzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fruchtmumien sind - gerade jetzt im Vorwinter - sehr gut an den Gehölzen zu erkennen und lassen sich problemlos entfernen.&lt;br /&gt;
Sind sogar Triebe krank, müssen diese bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Ziersträucher - die auch Fruchtmumien tragen können:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zierquitten, Zieräpfel, Zierbirnen, Felsenbirnen, Cotoneaster, Scheinquitten, Ebereschen uam.&lt;br /&gt;
Man kann davon ausgehen - dass alle früchtetragenden Gehölze, besonders die Rosaceae -  in dieser Richtung beobachtet werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man zahlreiche Vogel-Futter-Pflanzen im Garten - dann verlangt es schon einen Grünen-Daumen - wenn man kranke Früchte im Früchtebehang erkennen will. Aber da muß halt die Erfahrung des Gärtners einspringen.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:01:30 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Das Pflanzenschutzgesetz in Deutschland.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1273-Das-Pflanzenschutzgesetz-in-Deutschland..html</link>
            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Das Pflanzenschutzgesetz - die Regelungen für unsere Hausgärten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt das nicht - die vielen Probleme mit Käfer, Läusen, Schnecken, Pilzen, Bakterien und Viren &lt;br /&gt;
an unseren Gartenpflanzen und ...Zimmerpflanzen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre lang durfte der Privatgärtner Mittel einsetzen - die ihm als richtig erschienen und so hatte jeder da seine eigenen Ideen. Diese privaten Maßnahmen erwiesen sich aber auf Dauer unverträglich mit unserer Gesundheit und der Natur! Und so wurde es notwendig - Einschränkungen und Vorschriften zu erlassen - damit der &quot;wilden&quot; Spritzerei Einhalt geboten wurde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 gilt nun das Pflanzenschutzgesetz, doch viele Kleingärtner haben es noch garnicht realisiert und handeln wie eh und jeh! Deshalb hier noch einmal der Hinweis!&lt;br /&gt;
Dabei betrifft das Gesetz alle - die Pflanzenschutzmittel im &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Garten, im Wintergarten und sogar auf dem Fensterbrett &lt;/span&gt;anwenden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier nochmal die wichtigsten Passagen notieren und darauf hinweisen - dass die strenge Einhaltung obersten Gebot ist !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung&lt;br /&gt;
---------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzmittel dürfen auf Freilandflächen nur dann eingesetzt werden, wenn diese landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Also auch Haus- und Kleingärten, &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;nicht aber Wege, Böschungen oder Feldraine.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die Hausgartenfläche gehört - nach dem Gesetz zur gärtnerisch genutzten Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zulassung&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf ein Pflanzenschutzmittel in Deutschland nur angewandt werden, wenn es vom Bundesamt &lt;br /&gt;
in Braunschweig zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzmittel sind nur noch in den in der Zulassung festgesetzten und in der Gebrauchsanleitung angegebenen Anwendungsgebieten zugelassen. Es ist eine sogenannte Indikationszulassung und bedeutet - dass nur noch erlaubt ist, was in der Gebrauchsanleitung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingarten müssen mit der Angabe &quot;Anwendung im Haus- und Kleingarten zulässig&quot; gekennzeichnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus- und Kleingarten&lt;br /&gt;
--------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwerb von für den Erwerbsgartenbau /Landwirtschaft zugelassenen Pflanzenschutzmitteln und die Anwendung dieser Pflanzenschutzmittel im privaten Hausgarten ist nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vorgeschrieben, wo das Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden darf und wie es auszubringen ist. Hat ein Pflanzenschutzmittel mit der Ausweisung zum Einsatz im Haus- und Kleingarten z.B. nur eine Zulassung gegen Blattläuse bei Zimmer- und Balkonpflanzen, so darf es gegen Blattläuse in anderen Kulturen nicht angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässerschutz&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In oder an oberirdischen Gewässern dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden, &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;also auch nicht z.B. gegen den Seerosenblattkäfer im Gartenteich.&lt;/span&gt; Die gegebenen Mindestabstände zu Gewässern müssen außerdem eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zulassungsende&lt;br /&gt;
----------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Privatgärtnern, herrscht Unklarheit darüber, wie lange Pflanzenschutzmittel nach Ablauf der Zulassung noch benutzt werden dürfen. &lt;br /&gt;
Nach Ablauf der Zulassung dürfen Pflanzenschutzmittel nur noch bis zum Ablauf des zweiten auf das Ende der Zulassung folgenden Jahres ausgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft die Zulassung zum Beispiel am 31.12.2009 aus, so darf das Pflanzenschutzmittel noch bis Ende 2011 eingesetzt werden. Danach ist die Anwendung verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also heute Pflanzenschutzmittel im Privatgarten einsetzen will, sollte sich tunlichst mit diesen neuen Vorschriften auseinandersetzen. Auch frühere - oft als Kavaliersdelikte gehandelte Verstösse werden verfolgt und empfindlich bestraft. Auch das Hin - und Hertauschen von Pflanzenschutzmitteln unter Gartennachbarn oder Freunden läßt man besser sein. Es geht schließlich nicht darum, der Behörde ein Schnippchen zu schlagen - sondern um unser aller Gesundheit.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch - immer Originalpackungen im Garten aufzubewahren, denn aktuell muß man die aufgedruckte Gebrauchsanweisung genauestens befolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrauchsanweisung ist = die Gebrauchsanleitung und ist zu befolgen.&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------------------------------------Dieser Beitrag ist keine juristische Beratung, sondern soll alle Leser darauf hinweisen - sich mit dem Pflanzenschutzmittel-Gesetz zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:11:49 +0100</pubDate>
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    <title>Gärtnertipp: Säuberung Pflanzenschutzgeräte.</title>
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            <category>Pflanzenschutz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Ordentliche Säuberung von Pflanzenschutzgeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es ist vor Fremdstoffen jeglicher Art zu schützen. Reste&lt;br /&gt;
von Spritzbrühen dürfen auf keinen Fall über Hofflächen in die Kanalisation und in Gewässer gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; Brühemenge für die Maßnahmen genau berechnen&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Leere Gebinde sofort spülen - Säuberungswasser auf behandelte Pflanzen/Gelände ausbringen.&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; Filter und Düsen sauber halten&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Mit Frischwasser verdünnte Restmenge sachgerecht auf Behandlungsfläche ausbringen&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; Bei Arbeitsunterbrechung alle flüssigkeitsführenden Teile außer dem Brühebehälter mit klarem Wasser durchspülen&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Spritzfass innen regelmäßig reinigen&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; Geräte außen bei Bedarf reinigen&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Ungereinigte Geräte nur unter Dach abstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:22:06 +0100</pubDate>
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