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    <title>Cordata.de - Allgemeine grüne Themen</title>
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    <pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:25:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Allgemeine grüne Themen - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Bauarbeiten</title>
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            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Das Häuschen ist fertig, die Möbel sind fast alle im Haus aufgestellt, man schläft bereits in neuen Schlafzimmern und ist eigentlich rundum glücklich! Aber wie sieht es draußen aus, wenn man morgens auf der Terrasse steht und über das Außengelände schaut? Nur Schmutz und anderweitigen Unrat. Bauabfälle und Sondermüll dass einem graut !! Jetzt wo die Entwicklung des Gartens beginnt, sieht es aus wie &quot;Sodom und Gommora&quot;. Wer hier nicht aufpasst und diesen Abfall einfach unterbauen läßt, beginnt in seinem Garten gleich mit Belastungen, die ihn jahrelang negativ belasten werden !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muß der Gartenbesitzer dafür sorgen - dass dieses Gerümpel abgelesen wird - und (sortiert) abgefahren wird. Eine einzige halbgefüllte Spraydose kann den ganzen Gartenboden versauen, sodass der eingesäte Rasen nicht keimen wird, oder die schönen Solitär-Bäume eingehen.&lt;br /&gt;
diesen Säuberungsarbeiten muß besonders auf den Untergrund geachtet werden, der noch jahrelang den Garten beeinflussen wird. Die Verdichtungen, die während der Bauphase entstanden sind, müssen aufgebrochen / aufgelockert und entsorgt werden - u.s.w. Gerade ölhaltige Abfälle oder Teerabfälle sind Gift für die Pflanzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:48:34 +0200</pubDate>
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    <title>Wurzelschichtung</title>
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            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
     Wurzelkonkurrenz - Wurzelschichtung	&lt;br /&gt;
Unbewußt haben wir alle schon auf die Wurzelschichtungen in der Pflanzenwelt reagiert - wenn wir zum Beispiel erkannten - dass unter flachwurzelnden Bäumen Tiefwurzler/Bodendecker gepflanzt werden konnten. Anderseits war es immer vergeblich, flachwachsende Bodendecker unter Birken oder Robinien zu setzen. Beide Pflanzen bilden Wurzeln aus, die sich in der Art der Lösungsaufnahme und der Art ihrer Ausbreitung, zu viel Konkurrenz machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der freien Natur, wenn eine Fläche natürlich grün&lt;br /&gt;
werden darf, wird sich auf Dauer eine ganz bestimmte Pflanzengemeinschaft einstellen - die wenig konkurriert - sich im Gegenteil sogar gegenseitig unterstützt. Hier finden wir dann Pflanzen - die sich weder in den oberirdischen noch unterirdischen Organen Konkurrenz macht. Ganz im Gegenteil helfen sich diese dicht stehenden Pflanzen in der Schädlingsbekämpfung (Düfte, Aromen usw.) Einer der Gründe für diese Verträglichkeit auf engster Fläche ist die Wurzelschichtung der Pflanzen im Erdboden und der Höhenwachstum über dem Boden,&lt;br /&gt;
die so gestaltet sind, dass jede Pflanze ihren Teil aus dem Boden entnehmen kann, ohne andere Pflanzen dadurch zu schädigen. Auch wir Gärtner sollten viel öfters die Pflanzenbeschreibungen studieren, bevor wir neue Pflanzengemeinschaften im Garten zusammenstellen.&lt;br /&gt;
Es wird nie gelingen Rhododendron mit wasserzehrenden Pflanzen zusammenzustellen, oder Trockengräser im Sumpfbeet zu kultivieren. In einem Versuch in den USA wurde in einem Waldstück unter den hohen schattierenden Bäumen die Erde ausgekoffert, alle hineinragenden Wurzeln der Waldbäume abgeschnitten und in diese Gruben frische Erde eingefüllt. Diese Gruben wurden dann mit riesigen Betonringen gegen die Wurzeln (von den hohen Bäumen) gesichert. In den nächsten Jahren entwickelte sich auf diesen Flächen eine ungewöhnlich reichhaltige Flora. Hatte man bisher immer angenommen - es handelt sich bei der mangelnden Artenvielfalt um den Einfluss der Schattenwirkung durch die hohen Waldbäume - so zeigte sich nun, dass auf / im Waldboden die Konkurrenz der Pflanzen untereinander -&lt;br /&gt;
diese Monotonie hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Skizze:&lt;br /&gt;
-------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzelschichtung einer Ruderalflur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entwickeln sich Tiefwurzler (1,2) Herzwurzler (4) Flachwurzler (3) usw. Alle Pflanzen sind bedacht &quot;sich aus dem Wege zu gehen&quot; !Über kurz oder lang werden auch in der Zeit noch Pflanzen verdrängt werden, denn dann kommt die oberirdische Konkurrenz zum Tragen, die für die starken Pflanzen für Raum sorgt. Wenn wir die ein wenig beachten und unsere Gartenpflanzen entsprechend zusammenstellen, werden wir künftig weniger Ärger und Pflanzenausfälle haben !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;532&quot; height=&quot;407&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/wurzelhorizonte9.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 20:54:04 +0200</pubDate>
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    <title>Bedenkliche Pflanzen in Garten und Natur.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1598-Bedenkliche-Pflanzen-in-Garten-und-Natur..html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wenn Eltern die &quot;Gefahr&quot; von sogenannten &lt;span style=&quot;font-weight:bold&quot;&gt;Giftpflanzen&lt;/span&gt; dramatisieren, weist das nur auf ihre Unfähigkeit hin, ihren Kindern den Umgang mit der Natur nahe zu bringen. Es ist also in Wirkichkeit die Unwissenheit (mit Angst verbunden) - dass diese oder jene Pflanze dem Kind schaden könnte. Eltern oder andere Erwachsene reagieren teilweise panisch beim Anblick gewisser Pflanzen. Bei meiner - über 40jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst - draußen in der freien Natur - ist mir in keiner Weise eine gefährliche Situation vorgekommen, bei der Menschen in Gefahr waren. Auch angeblich verunglückte Kinder befanden sich nie (!!) in Gefahr. Zumeist handelte es sich um harmlose oder verunstaltete Beeren die eine kleine Panik auslösten. Beim Herumstrolchen im Garten/ und freien Natur muß sich doch logischerweise die Mutter rechtzeitig auf die Belange und den &quot;Forscherdrang&quot; des Kindes vorbereiten um den wichtigsten Fragen gewappnet sein und nicht später verlangen - dass alles, was bischen gefährlich sein könnte - gerodet wird!&lt;br /&gt;
Die Eltern also sind es - die sich schlaumachen müssen, um den Kindern beizubringen dass man nicht alles abreißen darf (Saft, Dornen etc.) und dass man nicht alles in den Mund stecken darf (Beeren, Blüten, Blätter). Wenn das nicht so wäre - was wäre mit den bedauernswerten Gartenbesitzern keine Kinder haben aber einen schönen ungezügelten Garten? Schneebeeren, Liguster und Kirschlorbeer usw. die am Zaun stehen und hinüberlangen - was passiert damit? Viele Eltern schimpfen über vieles in den Gärten, Anlagen und der freien Natur, weil sie (wie betont) selbst eine unterschwellige Angst (aus Unkenntnis) vor verschiedenen Pflanzen haben. Die Euphorbia pulcherima (Weihnachtsstern) die Dieffenbachia oder der volle Aschenbecher aber - stehen in der Wohnung direkt neben dem Laufgitter !? Laut Statistik unserer Gift-Informations-Zentralen (GIZ) werden die meisten Vergiftungen durch Arzneimittel hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielhaft GIZ - Göttingen (für 1999) dazu:&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Gesamt 22393 Vergiftungen, unter anderem&lt;br /&gt;
8355 davon Arzneimittel und nur 3025 Fälle von Pflanzen und -teilen.&lt;br /&gt;
Gemessen an anderen schweren Gesundheitsbeeinträchtigungen sind schwerste Fälle bei Pflanzenvergiftungen äußerst selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will aber nicht verschweigen - dass es Pflanzen gibt, die ich dort - wo sich Kinder aufhalten könnten - tatsächlich nicht pflanzen würde! Diese Pflanzen wären mir zu &quot;unberechenbar&quot; in ihrer ausgesprochen massiven Giftigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euonymus europaea - das Pfaffenhütchen&lt;br /&gt;
Daphne mezereum - der Seidelbast&lt;br /&gt;
Laburnum anagryoides - Goldregen&lt;br /&gt;
Cytisusarten - Ginster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der freien Natur - beim Spaziergang sollten Eltern unbedingt folgende Giftpflanzen kennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bärenklau - Heracleum sphondylium, H. mantegazzianum&lt;br /&gt;
Diptam - Dictamnus albus&lt;br /&gt;
Bilsenkraut - Hyocyamus niger&lt;br /&gt;
Stechapfel - Datura stramomium&lt;br /&gt;
Tollkirsche - Atropa bella-donna&lt;br /&gt;
Schierling - Cinium maculatum&lt;br /&gt;
Eisenhut - Aconitum napellus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss auch wissen, dass die eventuelle Vergiftung stark abhängig ist von den Pflanzenteilen, der Menge die eingenommen wurde und vom Gewicht und Alter des Kindes.&lt;br /&gt;
Wie ich bereits in alten Berichten schrieb - ist mir in 40 jähriger Praxis nicht ein ernster Vergiftungsfall vorgekommen. Wohl wurde ich schon zu Fällen gerufen -wo man dann nach dem Magenauspumpen Mehlbeeren oder Cotoneasterbeeren fand.&lt;br /&gt;
Die Panik der Eltern dieser Kinder ist nur wieder der Ausdruck ihrer eigenen Unwissenheit - und da muss man eben etwas gagegen tun (VHS !!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:59:42 +0200</pubDate>
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    <title>Der Balkon in der Stadt.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1597-Der-Balkon-in-der-Stadt..html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Balkon in der Stadt - wird zum Naschbalkon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Balkon betritt - der eigentlich hübsch bepflanzt und gut gepflegt ist, dann wird einem aber doch ein bischen wehmütig ums Herz, wenn man die absolut sparsame Ausstattung sieht.  &lt;br /&gt;
Die ansonsten wüchsigen und herrlich blühenden Pflanzen kümmern dahin und das Grün der Blattpflanzen geht langsam in einen Grauton über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Balkonpflanzen - die eigentlich optimal stehen - haben an heißen Tagen und häßlichem &lt;br /&gt;
windigen Wetter Sonnenbrand oder braune Blätter bekommen und machen einen schlechten Eindruck.&lt;br /&gt;
Dennoch kann ein Balkon sehr anziehend sein, nämlich dann - wenn er zum Naschen ausgelegt ist !!&lt;br /&gt;
Richtige Freude bringt solch ein Balkon vor allem für die Kinder, denn wer nascht nicht für sein Leben gern! !? Naschen macht vor allem auch Spaß - und tröstet unsere fröstelnde Seele , so sagt der Volksmund: Die Verlockungen für den Appetit zwischendurch sind riesig und lassen so manchen Regentropfen vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auf dem Balkon wächst ist allemal gesund - also ideal für so manchen Vitamin-Kick !&lt;br /&gt;
Vitamine und Mineralstoffe sind vor allem in Früchten wie; Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren etc.&lt;br /&gt;
Auch Tomaten, Zuckererbsen, Radieschen usw. und sogar Zwerg-Obstbäumchen lassen sich kultivieren. Kombiniert mit anderen - dekorativen Pflanzen, bietet sich dann eine praktische Nutzung auf einem dekorativen Balkon an. Topferdbeeren brauchen wenig Platz - und wachsen&lt;br /&gt;
in Ampeln und Balkonkästen gut, den ganzen Sommer über blühen und fruchten sie. Man kann auf Balkonen im Regenschatten Kombinationen mit Blumen und Kräutern anlegen.&lt;br /&gt;
Kleinbäume wie Äpfel, Quitten, Mirabellen, Birnen, Kirschen, Pfirsiche und Aprikosen gedeihen, blühen und tragen wenn man sie geschützt (in Kübeln) auf den Balkon setzt.&lt;br /&gt;
Ein kleiner &quot;Obstgarten&quot; auf dem Balkon - liefert nicht nur leckere Früchte, sondern blüht im Frühling in voller Pracht. Gibt es etwas Schöneres als in einem höheren Haus mal eben auf dem Balkon ganz frische Zutaten für die Mahlzeiten zu pflücken !? Für Kinder ist ein Naschbalkon ein süßes Erlebnis denn Beeren und kleine Kirschtomaten essen alle Kinder gern, denn sie sind süß und wahre Vitaminbomben.&lt;br /&gt;
Gerade Stadtkinder verfolgen die Entwicklungen auf solchen Balkonen sehr aufmerksam und lernen fast &quot;nebenbei&quot; einiges über das Pflanzenreich. Für sie ist es aufschlussreich, wenn sie mit eigenen Augen sehen, wie die verschiedensten Pflanzen wachsen und gepflegt werden müssen.&lt;br /&gt;
Mit den ausgesuchten Gefässen - die in Farbe, Größe und Material harmonisch auf dem Balkon arrangiert werden können schafft man sich sogar ein dekoratives grünes Paradies.&lt;br /&gt;
Damit es bis in den Herbst blüht, sollten alle welken Blüten / Pflanzenteile und erschlaffte krautige Stauden und Sommerblumen sofort abgeschnitten / entfernt werden. Geschieht dies nicht, bildet sich Samen, der den Pflanzen viel Kraft raubt. Wer natürlich Spaß an eigener Zucht hat oder den Singvögeln im Winter etwas Gutes tun will, sollte die Blüten stehen bleiben.&lt;br /&gt;
So kann ein dermaßen hergerichteter Balkon mit seinen leuchtenden Früchten - jeden Gärtner jederzeit aus der Stube locken. Ich möchte sogar behaupten - dass in unserem europäischen Klima ein Balkon eine tolle Alternative zum Garten darstellt.&lt;br /&gt;
Und......die Gummistiefel kann man auch vergessen.   &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:40:38 +0200</pubDate>
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    <title>Das Osterfeuer.</title>
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            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wie überall im Lande werden auch hier am Niederrhein die Osterfeiertage mit dem Abbrennen eines Osterfeuers begonnen. Das Verbrennen dieser - großen - Osterfeuer sind seit Jahrhunderten fester Bestandteil dieser tradidionellen Feierlichkeiten rund um die Osterfeiertage. in der Stadt Kevelaer sind dazu sogar genaue Regelungen festgelegt - wie das alles abzulaufen hat. Zehn Werktage vor Verbrennung des Holzhaufens muß das Anzünden schriftlich per Formular im Amt zur Anzeige gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese schöne Tradition auch hinsichtlich des Naturschutzes richtig fortzuführen, sollten heutzutage nur noch saubere Holzreste, ungestrichenes Holz, trockenes Material und dergleichen verbrannt werden. Unbedingt vermeiden sollte man das Verbrennen von nassen, schmutzigen, u.ähnl. Substanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier auf dem Lande ist es so, dass die Anwohner schon lange vor Ostern Material für das Osterfeuer auf einer vorher festgelegten Stelle zusammentragen. Das bedeutet aber auch, dass so mancher &quot;Bengel&quot; mal etwas fallen lässt - was eigentlich nicht auf das Feuer gehört und abgeräumt werden soll. Bevor diese verbotenen Dinge überhand nehmen - müssen sie abgeräumt werden, denn wir alle wissen, wie schnell das alles ausufert und wie schnell ein Müllhaufen entsteht - für den dann niemand verantwortlich ist!&lt;br /&gt;
Da muß die Anliegerschaft ein bischen mit aufpassen und für einen ordentlich geschichteten Haufen sorgen.&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor dem Anbrennen des Haufens muss dieser umgeschichtet werden, damit die Tiere - die sich hier verkrochen haben, oder gar brüten, verscheucht werden.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:11:04 +0100</pubDate>
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    <title>Giftige Pflanzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1577-Giftige-Pflanzen.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Giftige Pflanzen kompostieren ??&lt;br /&gt;
Es sollte ganz klar gesagt werden - dass Mulch mit giftigen Pflanzen nicht den gleichen unbedenklichen Mulch hervorbringt - wie das Shnittgut einer jungen Ligusterhecke.&lt;br /&gt;
Giftige Pflanzen gibt es überall, sie stehen auf fast allen Extensivflächen und Intensivflächen. Unter unseren Kulturpflanzen gibt es immer wieder Giftpflanzen - die man kennen sollte, die Eibe, der Seidelbast, Oleander, Eisenhut, Herbstzeitlose, Hahnefußgewächse, Nachtschattengewächse, Thuja, Goldregen usw. usf.&lt;br /&gt;
In natürlicher Umgebung verrotten sie ganz normal - wenn sie abgestorben sind. Sie werden von Mikroorganismen zersetzt. Die Inhaltsstoffe verändern sich beim Abbau, denn sie werden abgebaut, so dass von den Giften nichts mehr übrig bleibt. &lt;br /&gt;
Aber - man muß schon die Unterschiede sehen: &lt;br /&gt;
Leicht verrottbare krautige Giftpflanzen - z.B. Hahnenfußgewächse, Nachtschattengewächse oder Lilien - kann man ohne Bedenken kompostieren. Nicht aber giftigen hölzernen und zähen (Thuja) Heckenschnitt: Große Mengen an Eiben oder Thuja müssen erstmal separat gesammelt, zerkleinert und seperat vorkompostiert. Anschließend wird zerkleinert und in kleinen Portionen - mit anderen organischen Abfällen gemischt - auf den Kompost gehäuft. Die Giftpflanzen verrotten dann ohne Probleme.&lt;br /&gt;
Anders bei kranken Pflanzen - die von Pilzen oder Bakterien befallen sind, gibt es keine Bedenken, giftige Abfälle zu kompostieren. Doch immer wieder heißt es auch hier - aufpassen -  über die Menge und Konsistenz des anfallenden Schnittholzes!!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:28:16 +0100</pubDate>
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    <title>Selbstgebastelter Verwehschutz innerhalb von Kulturpflanzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1567-Selbstgebastelter-Verwehschutz-innerhalb-von-Kulturpflanzen.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Bei Spritzmaßnahmen können durch Verwehungen schnell Schäden in den Nachbarpflanzen entstehen. Groß ist das Geschrei - wenn das an den nachbarlichen Pflanzen geschieht.&lt;br /&gt;
Zur Minderung dieses Schadens kann man mit schneller und eigener Hilfe dagegen angehen. Dazu braucht man lediglich etwas zugeschnittenes Holz und etwas handwerkliches Geschick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Zeichnung sieht man &lt;br /&gt;
1. das komplette Schutzbrett - in ca Größe und der Brettdicke von 0,5 cm Brettdicke.&lt;br /&gt;
2. Die Rückseite des Schutzbrettes.&lt;br /&gt;
3. Das Schutzbrett (Querschnitt) und die Spritzdüse in Arbeitsstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:165 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;315&quot; height=&quot;439&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/holzplatte.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:23:28 +0100</pubDate>
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    <title>Winterpause in meinem Garten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1554-Winterpause-in-meinem-Garten.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    So - jetzt ist auch das letzte Häufchen Schnee im Garten weggetaut, auch auf der Straße sieht wieder alles grau aus und der Briefträger flitzt um die Ecken wie an schönsten Tagen. Auf den Wiesen und Feldern werden die Maulwurfshaufen immer mehr und die Vögel kommen nicht nur &lt;br /&gt;
zum Futterhäuschen in den Garten. Jetzt überlege ich schon ob ich den Wetterfröschen im TV überhaupt noch glauben darf oder meiner eigenen Meinung nachhängen soll. Die immer eifrigen Amseln schleudern bei der Futtersuche im Unterholz den ganzen Rasenrand voll mit angerotteten Laub und schon beginnt die Gartenarbeit  &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
In meinem Teich und in den Regenfässern ist das Eis noch dick und schwer und die Singvögel stolzieren/balancieren zum Trinken über diese wacklige Schicht, es sieht jedesmal interessant aus, wenn sie - ungläubig und zweifelnd- auf das Eis gehen, um dann schnell einige Schnäbel voll zu nehmen. Amüsiert habe ich mich über ein paar Spatzen - die im Tauwasser auf dem Eis gebadet haben. Denen reichten schon paar Spritzer die sie mit den Flügeln aufwirbelten. Heute haben wir hier +6°C und&lt;br /&gt;
ich schätze - es wird in der Nacht auch nicht zufrieren. Die Äpfel die ich in den Garten geworfen habe sind alle vom fremden (s.v.) Vogel aufgefuttert worden - kommen tut er auch schon seit 2 Tagen nicht mehr. Irgendwann nehme ich mir mal mein Vogelkunde-Buch um herauszukriegen was das für ein Zeitgenosse war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich so über meine Koniferen und Immergrünen blicke - kann ich eigentlich nicht klagen. Alle haben mehr oder weniger ihre Form gehalten.&lt;br /&gt;
2 Säulen hängen etwas auseinander - minimal - und wenn sie in 2 - 3 Tagen nicht von allein wieder senkrecht stehen - werde ich sie mit etwas Raffiabast zusammenziehen. Schlimm ist die Nässe hier am Niederrhein, denn der Grundwasserspiegel - z.B. in meinem Garten, steht momentan mal gerade bei 60cm. Da kann man absolut nichts anpacken! Passt man hier nicht auf und pflanzt große Immergrüne unfachgemäß, so kann es sein, dass sie quasi in ihren Pflanzlöchern &quot;schwimmen&quot; ! Es heißt also immer - Verdichtungen im Gartenboden beseitigen , niemals nur bischen lockern - sondern den Ballen ordentlich einsetzen, anpfählen, mit Erde bedecken, anstampfen u.E.&lt;br /&gt;
Ich habe die Problematik in meinem Garten sehr früh erkannt und immer - wenn es um größere Pflanzungen ging, die Pflanzlöcher sehr tief ausgehoben - durch die kiesige Schichten unter der Ackerkrume hindurch, um hier gleichzeitig eine punktuelle Drainage zu erzeugen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich in meinem Garten aber zum Wochenende schon tun kann - das ist das Auslesen der vielen - heruntergefallenen - Birkenästchen. Der ganze Garten ist voll davon, dafür sind die großen Birken wieder s a u b e r !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:22:18 +0100</pubDate>
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    <title>Schneepause</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1549-Schneepause.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
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    Wieder macht der Winter Pause und läßt unsere - nun abgetauten - Gärten wieder in einem erbärmlichen Zustand zurück. Gerade noch alles überzuckert und von optischer Romantik, so unschuldig - dass man nichts berühren wollte im stillen Garten, es lag eine so liebliche Atmosphäre über dem Garten - dass man sich nicht traute Schritte in den Schnee zu zeichnen. Und doch mußte man zum Futterhäuschen, mußte das Gartentörchen gängig machen und die Garagentür freischaufeln. Anschließend schaute man aus dem warmen Wohnzimmer in den Garten und freute sich - wenn die Vögel nach der Störung wiederkamen.&lt;br /&gt;
Und da war noch etwas Neues, nämlich ein anderer Futtergast. Viel größer als eine Amsel, sehr frech und selbstbewußt und immer hungrig. Dem haben wir einen großen Apfel hingeworfen und seitdem pickt und frißt dieser Fremdling am Apfel - als wenn er am verhungern wäre. Meines Erachtens nach ist das ein Zugvogel der sich verirrt hat und hier am Niederrhein &quot;hängengeblieben&quot; ist.&lt;br /&gt;
Unter meinen Bodendecker und kniehohen Zwergsträuchern liegt fast kein Schnee und hier scharren und &lt;br /&gt;
picken die Singvögel herum - daß es eine wahre Pracht ist. Auch &quot;mein&quot; Rotkehlchen, das ja Lebendfutter liebt - ist tagsüber immer hier anzutreffen.&lt;br /&gt;
Als ich heute mal über das Land fuhr sind mir sehr viele Maulwurfshaufen aufgefallen - die die Tierchen schon in den Viehwiesen aufgeworfen haben. Ich glaube ich werde diesen klugen Tieren vertrauen und dem Winter nur noch kurze Zeit geben  &lt;img src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Oder sind die Bodentiere die Schlauen - die schon so hoch herumkrabbeln?? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:22:08 +0100</pubDate>
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    <title>Die Hydrokultur</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1547-Die-Hydrokultur.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Die Hydrokultur...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit Hunderttausende Pflanzen die in den Genuss kommen, in der Hydrokultur gezogen zu werden,&lt;br /&gt;
beweisen - Hydrokultur bekommt den Pflanzen optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In praktischen Gefässen gehalten, mit Tonkügelchen stabilisiert und die Wurzeln locker - umspült von einer gutgemixten Nährlösung - so wachsen die Pflanzen gesünder als jede &quot;erdgetopfte&quot; Pflanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege ist mit einfachen Mitteln zu erledigen.&lt;br /&gt;
Krankheiten sind - wegen der Vitalität und Abwehrkraft der gesunden Pflanzen - kaum zu finden.&lt;br /&gt;
Viele Krankheiten - an den &quot;normalen&quot; Zimmerpflanzen rühren ja von den vielen Gießfehlern her - die gemacht werden.&lt;br /&gt;
Die Luft für die Wurzeln wird über die Tonkügelchen geliefert - die ja aus sehr porösem Blähton bestehen.&lt;br /&gt;
Der Blähton ist sehr leicht und schädigt die Wurzeln nicht durch Druck, Blähton ist chemisch neutral und Blähton schimmelt auch nicht wie überwässerte Erdkulturen. Vielleicht auch interessant für Allergiker !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hydrogefässe in ihren mannigfaltigen Formen machen es leicht, das richtige auszusuchen und das Angebot im Handel an Pflanzen ist riesig.&lt;br /&gt;
Es beschränkt sich auch nicht auf krautige Pflanzen - sondern man zieht heute in Hydro auch Gehölze, große Gräser und sogar Kakteen und Orchideen.&lt;br /&gt;
Immer aber ist ein Wasserstandsanzeiger im Gefäss - der anzeigt wann nachgefüllt werden muß. Für Leute die viel in den Urlaub fahren ist diese Kulturform einfach ideal.&lt;br /&gt;
Neben dem genau gemischten Dünger der dem Gießwasser zugegeben wird - sind inzwischen auch Gefässe mit Reservoir zu bekommen. Sie dienen vornehmlich den größeren Pflanzen die dann für lange Zeit von den Nährsalzen in den Reservoiren zehren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Terrasse ist ein beliebtes &quot;Einsatzgebiet&quot; der großen Hydrokübel.&lt;br /&gt;
Derart große Hydropflanzen in großen Gefässen sind bedeutend handlicher, leichter und auf Rollen einfach universell einsetzbar.&lt;br /&gt;
Gerade die Exoten - die zum überwintern herein müssen lassen sich viel leichter abräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die relativ hohe Wassermenge bei Hydrokultur im Haus, ist die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur in den Zimmern angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stichpunkte&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptvorteil der Hydrokultur ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hantieren mit den Pflanzen/Pflanzgefäßen ist komfortabler und sauberer als bei der herkömmlichen Bodenkultur. &lt;br /&gt;
es treten weniger Bodenschädlinge auf,&lt;br /&gt;
die Kontrolle der Wasserzufuhr einfacher,&lt;br /&gt;
es muss seltener gegossen werden,&lt;br /&gt;
es muss seltener umgetopft werden,&lt;br /&gt;
hier gedeihen manche Arten besser.&lt;br /&gt;
durch das Fehlen von Erde ist die Gefahr von Schimmelbildung kleiner (Schimmelallergiker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hydrokultur hat sich seit ihren Anfängen gewaltig weiterentwickelt und auch für den Privatmann im Haushalt einige Weiterentwicklungen gebracht. Deshalb ist es sehr ratsam - sich im Fachhandel beraten zu lassen, wobei ich betonen möchte - dass nicht allein eine theoretische Beratung stattfinden sollte, sondern ein Interessent auch die praktischen Seiten im Ladengeschäft studieren sollte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:32:40 +0100</pubDate>
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    <title>Entfaltung im eigenen Garten</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1545-Entfaltung-im-eigenen-Garten.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Im eigenen Garten kann man sich &quot;austoben&quot;, kann man der eigene Herr sein, können eigene Ideen verwirklicht werden, im Garten wächst der ästhetische Ehrgeiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute finden 70 Prozent der Gartenbesitzer in ihren Gärten die Ruhe und Entspannung - die sie im Berufsalltag vermissen. Zwei Drittel der Gartenbesitzer haben eine ausgeprägte Freude am Wachsen , am Entstehen und an den Pflanzen in ihrer Vielzahl und Vielfalt. So ist auch die immerdauernde Sammelleidenschaft an interessanten Pflanzen in den Gärten zu begreifen! Dabei sind &quot;Weiblein&quot; und &quot;Männlein&quot; ganz verschieden. Frauen erfreuen sich stärker an Pflanzen und den Farben und Düften. Männer begreifen den Garten mehr als körperliches Fitness-Programm und der Tatsache - dass sie hier der &quot;Chef&quot; sind !? Gemeinsam aber herrscht die Lust und Laune vor, eigene Ideen zu verwirklichen. Das&lt;br /&gt;
trifft heute auf jeden Privatgärtner zu. Der Ehrgeiz - mit Farben und Formen im Garten mit Erfolg arbeiten zu können, hat deutlich zugenommen. 25 % der Gartenbesitzer streben heute dieses Ziel in der Gartenarbeit an. So sagt es uns heute die Fachliteratur! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:44:28 +0100</pubDate>
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    <title>Die sogenannte Tag- und Nachtzone an (z.B.) Holzpfählen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1528-Die-sogenannte-Tag-und-Nachtzone-an-z.B.-Holzpfaehlen.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Jeder Gartenbesitzer hat schon mal festgestellt, dass Holzwerkstoffe am Übergang von Oberirdisch zu Unterirdisch besonders schnell verfaulen/verwittern !&lt;br /&gt;
An dieser Stelle - wo ein ständiges Auf und Ab zwischen Tag (Licht, Temperatur, Wärme, Feuchtigkeit  usw. ) und Nacht (Nässe, Dunkelheit, Kälte, usw.) stattfindet, herrscht ein reges Treiben kleinster Lebewesen wie Pilze, Bakterien, Bodenlebewesen u.a.m. Diese Lebewesen sorgen dafür, dass an dieser Stelle jedes Holzbauteil schneller verwittert als an anderer Stelle. Hinzu kommt noch das Vorhandensein von aggressivem Sauerstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon unsere Großväter haben sich den Kopf zerbrochen um hier geeignete Lösungen zu finden - damals als es noch kaum Chemie im Garten gab wurde mit ankokeln, anbrennen oder Einschmieren mit Altöl versucht - der Fäulnis Einhalt zu gebieten. Aus dieser Zeit ist als einzige umweltfreundliche Methode das Ankokeln geblieben. Dazu werden die (vor allem Spitzen) Baumpfähle über einem Feuer angebrannt, bis ca 2-3cm des Oberflächenholzes verbrannt waren und sich eine relativ stabile Holzkohleschicht über dem Holz bildete. Solcherart behandelte Pfähle hielten doppelt so lang wie unbehandelte rohe Pfähle. Man konnte natürlich auch - so vorhanden - Nadelholzpfähle verwenden - vor allem Lärchen und Kiefern, die allein des Harzes wegen besonders lang hielten. &lt;br /&gt;
Im Endeffekt ging die Industrie aber den anderen Weg und hat ihre Holzprodukte mit chemischen Mitteln und neuartigen Behandlungsmethoden haltbar gemacht. Die gängigste Methode ist im Moment das Kesseldruck-Verfahren, das über eine Vakuumstufe Imprägnierungsmittel in die Holzteile presst.  &lt;br /&gt;
Es ist ganz wichtig - dass (auch) der Privatmann weiß, wie er sein Holz im Garten schützen will. Wichtig ist es nämlich zu wissen - wie Spielgeräte und Zäune geschützt sind, denn auch im privaten Bereich hat man Verantwortung für die Sicherheit an Geräten und Aufbauten.&lt;br /&gt;
Gefährlich ist dieses Verwittern deshalb, weil es an dieser - schlecht einsehbaren Stelle geschieht. Zumeist sind es Baumscheiben mit Mulch, oder Rasenflächen, Bodendeckerflächen o.a.m. Hier verdeckt dann die Bodenauflage, der Bodendecker oder die Grashalme die &quot;angefressenen&quot; Holzteile und es scheint als wäre kein Schaden vorhanden. Im öffentlichen Dienst (Spielplätze) ist die Vorschrift besonders streng, denn hier muß man von Hand das Holzteil etwas freilegen um Genaueres feststellen zu können. Hier muß auch an Betonteilen und Eisenteilen so kontrolliert werden.&lt;br /&gt;
Um diesen ganzen Gefahren aus dem Weg zu gehen - hat es sich in den letzten Jahren herausgearbeitet - dass man Holzgeräte und Holzbauteile mit verzinken Eisenankern in ein solides Betonfundament aufstellt. Die Eisenanker (siehe auch Skizze) heben den Holzteil aus der Tag- Nachtzone und lassen ihn den Widrigkeiten der Fäulnis besser widerstehen.&lt;br /&gt;
An diesen Bauweisen ist eine Kontrolle trotzdem angebracht, denn durch Pflegearbeiten, Pflanzenwuchs und mechanische Schädigungen können auch hier (selten) Unregelmäßigkeiten entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;366&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/tagnacht.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Skizze ist gut zu erkennen, dass die verzinkten Eisenanker mindesten 10cm über Bodenniveau herausragen. Man kann sogar mit dem Rasenmäher hier das Gras abschneiden, wenn man in einer ausreichenden Erdschicht Rasen unter dem Holz einsät. Auch wenn hier am Eisenanker und dem Holzteil nicht so schnell etwas passiert, so ist nun die Betonkante zu beobachten, denn diese kann - bei Spielgeräten schnell freigebuddelt werden und kann zu einer Gefahrenstelle werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:01:14 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Topfpflanzen als pflanzfertige Verkaufsware</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1524-Topfpflanzen-als-pflanzfertige-Verkaufsware.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Diese Art von Verkaufsware wird hauptsächlich dafür produziert - eine Bepflanzung auch in den sonst nicht üblichen Zeiten zu vollziehen. Dafür gibt es mittlerweile so viele Gelegenheiten - dass diese Möglichkeit von den Produzenten geschaffen wurde. Vor allem in den Frühjahrsmonaten und frühen Herbstmonaten kann heute problemlos gepflanzt werden und der zu große Termindruck - vor allem im Gewerbe - genommen werden. In früheren Zeiten wurde in dieser Hinsicht viel gesündigt, wenn zum Beispiel mit ganz normaler, wurzelnackter Ware die Pflanzzeiten maßlos überzogen wurden. Verdient wurde dabei nichts, denn der kleine Zeitvorteil der erzielt wurde - wurde durch das schlechte Anwachsergebnis wieder &quot;aufgefressen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pflanzenverkauf kann also - wie die Neupflanzungen - mit (guten) Topfpflanzen das ganze Jahr - bei offenem Wetter erfolgen. &lt;br /&gt;
Hier kommen dann einige Vorteile für den Kunden zusammen wie; &lt;br /&gt;
Die Topfpflanzen haben einen festen, durchwurzelten Topfballen, stehen in speziellen Substraten (mit Langzeitdüngern) und wachsen im Freiland entsprechend besser an. &lt;br /&gt;
Auf der Pflanzfläche kann sofort gepflanzt werden, eine Bodenaufbesserung ist nicht nötig. &lt;br /&gt;
Die Topfpflanzen können sich sofort am neuen Standort optimal mit den Wurzeln ausbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wenn wir hier mal vom Preis sprechen - da sieht es nicht immer nur positiv aus. Hier kann man nicht mehr von Schnäppchen usw. reden, denn - daß Topfware (Containerware) sehr kostenintensiv herangezogen wird , kann man überall und immer feststellen. Der Kostenaufwand ist eben höher als bei Pflanzen - die frisch aus dem Freiland kommen und z.T. nur auf Bestellung gerodet werden.&lt;br /&gt;
In der Regel ist es so - dass gut formierte und gesunde Topfpflanzen bis zu 30% mehr kosten als handelsübliche Ballenware zur Pflanzsaison. &lt;br /&gt;
Doch diese Mehrkosten werden dadurch wettgemacht - dass die Pflanzen schon in einer ordentlichen Größe gepflanzt werden, sicher anwachsen und optimal weiterwachsen. Wir wollen ja den Garten nicht nur als Neuanlage sehen - sondern ein kleines bischen schon vollendet und blühend. Das erreichen wir mit Qualitätspflanzen im Topf oder Container! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:39:24 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Rezept: Grünkohl mit Mettwürstchen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1515-Rezept-Gruenkohl-mit-Mettwuerstchen.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Einkaufsliste :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 1/2 kg Gruenkohl&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
125 g Schweineschmalz&lt;br /&gt;
1  Zwiebel&lt;br /&gt;
1  Fleischbruehwuerfel&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
4  dicke Scheiben Mettwurst oder 2 lufttrockene Mettenden&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Grünkohl von den Rippen abstreifen und mehrmals durchwaschen. Dann abtropfen lassen und in kochendes Salzwasser hineingeben. Nach 10 Min. ist der Kohl zusammengefallen. Jetzt Wasser abgießen und den Kohl auf einem Sieb leicht abkühlen lassen - danach fein hacken. &lt;br /&gt;
Schweineschmalz erhitzen und die kleingeschnittene Zwiebel darin leicht rösten. Jetzt den Kohl&lt;br /&gt;
hinzugeben und anduensten. Den zerdrückten Fleischbrühwürfel und einen halben Liter Wasser hinzufügen. Alles nun etwa 1,5 Std. bei schwacher Hitze kochen. Ist der Kohl zu trocken, wird noch &lt;br /&gt;
heisses Wasser nachgegeben. Grünkohl nun pfeffern, event. noch nachsalzen und die halbierten Wurstscheiben 15 Min. auf dem Kohl ziehen lassen. Kohl in eine Schüssel fuellen und die &lt;br /&gt;
Wurstscheiben darauf anrichten. Nach Belieben dazu Bratkartoffeln reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir hat der Grünkohl zum wiederholten Mal so gut geschmeckt, dass ich ihn hier nur empfehlen kann. &lt;br /&gt;
Leider müssen die Gourmets, die schnell mit Blähungen Last haben - aufpassen dass nicht zu viel gegessen wird. Dann lieber etwas aufbewahren und am nächsten Tag - aufgewärmt - nochmal schmecken lassen. Aufgewärmt einfach eine Köstlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:141 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;296&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/suppe2.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier am Niederrhein nimmt man gerne ganz frische Mettenden (geräuchert) vom Metzger. Diese leckeren Würstchen läßt man im Kohl richtig auskochen, dann ist der würzige rauchige Geschmack durch den Kohl gezogen und die gesamte Speise hat den pikanten Geschmack angenommen. &lt;br /&gt;
Wenn ich selbst diese Kohlspeise koche, dann sind am Ende fast keine Würstchen mehr drin und die hungrigen Mäuler rund um den Tisch sind am meutern. Also direkt von Anfang an 2 - 3 Würstchen in Reserve halten. Man kann dem Magen vor der Mahlzeit auch noch etwas Gutes tun, indem man ihn mit einem guten Obstler auf die kommenden Dinge vorbereitet.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:21:38 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Tauwetter</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1510-Tauwetter.html</link>
            <category>Allgemeine grüne Themen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Schon wieder ist eine kleine Kältephase vorbei in der wir fröstelten und die Kinder im Schnee herumtollen konnten. Der Schnee ist in den letzten Tagen immer schwerer geworden und lastete auf den Koniferen im Garten. So zeigt das Foto auch den Zustand - kurz bevor ich den Schnee dann von den Koniferen und Immergrünen abstreifte. &lt;br /&gt;
Interessant ist ja - dass die hungrigen Singvögel - von allein - nicht mehr so wild das Futterhäuschen besuchten und lieber im Weißdorn und Feuerdorn herumhüpften.&lt;br /&gt;
Auch meine Teichanlage hat wieder standgehalten und sprang heute Morgen sofort an - als ich den Schalter betätigte. Die Hortensien sind nun nicht mehr schön, auch wenn man sagt - dass die alten Blütenstände noch ein bischen Dekoratives an sich haben. Am besten sehen immer noch die Kirschlorbeer aus - wenn sie nun aus dem Schnee auftauchen. Auch der 2,50m hohe Portugiesische Lorbeer macht eine gute Figur. Naja .. und über Stauden habe ich ja schon mal meine Meinung gesagt - deren Anblick im Winter sowieso zu wünschen übrig läßt. Ich glaube - Gräser und Kleinkoniferen zwischengepflanzt - sind die richtige Mischung mit Stauden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:14:19 +0100</pubDate>
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