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    <title>Cordata.de - Bäume &amp; Gehölze</title>
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    <description>Das Blog rund um grüne Themen</description>
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    <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:11:56 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cordata.de - Bäume &amp; Gehölze - Das Blog rund um grüne Themen</title>
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    <title>Fremdlinge in unseren Gärten (Aktualisierter Beitrag vom 24.04.10)</title>
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            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Fremdlinge in unseren Gärten (Aktualisierter Beitrag vom 24.04.10&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat nicht schon oft - im Sommer - die prächtig blühenden Sommerflieder (Buddleia) bestaunt - die - schmetterlingsumwölkt - ihre herrlichen Blüten zeigen.&lt;br /&gt;
Wer weiß aber auch - dass diese schönen Pflanzen aggressive Fremdlinge sind - die sich bei uns &quot;sauwohl&quot; fühlen und sich notfalls mit &quot;Ellenbogen&quot; verbreiten. Dabei sind sie so brutal, dass man sie sogar rabiat nennen könnte. &lt;br /&gt;
Aus dem kleinsten Samenkorn wächst eine stattliche Pflanze heran, die nicht mit Frostgraden oder Trockenheit auszutilgen ist. Sie überzieht im Handumdrehen extensives Kulturland. Anpassungsprobleme kennen sie nicht. Im raschen Tempo erobern sie sich ihre Flächenanteile in Parks, der freien Landschaft an Strassen und an Bahndämmen.&lt;br /&gt;
Invasive Arten werden sie von unseren Fachleuten genannt. Trotzdem sind sie als Gartenblüher ungemein beliebt und weitverbreitet. Sie sind aber nun mal als Garten- und Parkpflanzen beliebt. Damit aber alles nicht überhand nimmt haben das Bundesumweltministerium in Berlin und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) jetzt eine Vereinbarung über den Umgang mit solchen Pflanzen getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der betroffenen Eindringlinge ist (s.o.)der Schmetterlingsstrauch.&lt;br /&gt;
Dieser dekorative Strauch wächst mit lockerem ,&lt;br /&gt;
ausladendem Wuchs und süß duftenden, langen Blütenripsen. Die Pflanzen bilden reichlich Samen - der vom Wind verbreitet wird. Sie bilden alsdann sehr schnell große Bestände entlang von Bahngleisen und&lt;br /&gt;
Straßen und verdrängen die einheimischen Kräuter.&lt;br /&gt;
Normalerweise machen sie in den Gärten kaum Probleme - solange man sie im Auge hat, als Futter für Insekten schon garnicht.&lt;br /&gt;
Dennoch werden Gartenbetriebe in Zukunft ihre Kunden&lt;br /&gt;
darauf hinweisen, dass Buddleien nicht in die freie Landschaft gehören.&lt;br /&gt;
Wer sie pflanzt muß wissen, dass er die Blütenstände vor der Samenreife abschneiden und im Restmüll entsorgen muß - bevor die Pflanzen sich &quot;über den Gartenzaun&quot; verbreiten !&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:12:47 +0200</pubDate>
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    <title>Der Schnitt auf Knospe</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1644-Der-Schnitt-auf-Knospe.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Grundsätzlich stehen wir Gärtner meistens bei dem Problem allein, wenn es darum geht - wo schneide ich einen starken Ast ab. Ich will ja nicht so schneiden - dass unzählige Wasserschosser aus den geschnittenen Aststummel herauswachsen. Grundsätzlich soll ich dort schneiden - wo die wenigsten Schosser nachtreiben - und das ist über der letzten - knackigen Knospe, bevor der Ast endet. (1. Skizze). &lt;br /&gt;
Der stehgebliebene Ast mit der Endknospe (Skizze 2/1) bleibt am Baum, der abgeschnittene Astteil wird vertrocknen.&lt;br /&gt;
Auf Skizze 3/1 sehen wir, wie der zurückgebliebene Astteil im Saft bleibt während auf 3/2 der Astteil zurücktrocknet und später ab-/ausbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;316&quot; height=&quot;223&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/schnittanknospe4.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:16:57 +0200</pubDate>
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    <title> Die Kolkwitzia.</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1643-Die-Kolkwitzia..html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Der Perlmuttstrauch ist ein wundervoller Frühlingsblüher - der im Mai / Juni blüht.&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit wird seine Blüte zwar von vielen anderen Gehölzen und Stauden, Blumen und Zwiebelblüten leicht zur Seite gedrängt - aber seine Blühdauer - gepaart mit dem elegant überhängenden - aber unaufdringlichen Wuchs - sind im Endeffekt nicht zu übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale:&lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wuchs: als Strauch, bis 2-3 m hoch , 2-3 m breit - zunächst aufrecht - dann überhängend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blatt: Gegenständig, eiförmig-spitz, grün. Herbstfärbung orange-braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blüte/Frucht: Rosaweiß, paarweise in Trugdolden, Mai-Juni, verteilt an den langen überhängenden Zweigen - optisch sehr schön ! Der Strauch erinnert in der Blüte an eine Weigelie - ist aber zierlicher gebaut und über und über mit rosafarbenen kleinen Doldentrauben bedeckt. Die kleinen aber sehr zahlreichen - glockenförmigen Einzelblüten haben einen zarten und süßlichen Duft. Sie gelten als ausgezeichnete Insektenweide und werden stark von Bienen und Hummeln beflogen.&lt;br /&gt;
Die Kolkwitzia blüht auch noch ausreichend unter dem Druck größerer Gehölze im Halbschatten.&lt;br /&gt;
Die Frucht ist eine einzelne einsamige - borstige - graue Kapsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boden: Normaler Gartenböden, leicht alkalisch, veträgt auch einige Zeit mit Hitze, Trockenheit und Wassermangel. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort: Sonnig bis halbschattig. Absolut frosthart!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung: Hausgärten, Parkanlagen, Einzelgehölz wie auch Gruppenpflanzung. Zusammen mit entsprechenden Rosen(Farben) oder Stauden ergeben Kolkwitzienpflanzungen sehr schöne Abrundungen an Mauerwerken, Stufenanlagen oder Wegeknicks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum &quot;Experimentieren&quot; ist der Strauch für den Hausgärtner wie geschaffen - denn man kann ihn mit Grünstecklingen im Sommer, wie auch als Steckholz im Winter vermehren. Der Strauch verträgt auch mal einen Schnitt und man kann ihn sogar notfalls &quot;Auf den Stock&quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man jedoch einen anschauenswerten Strauch im Garten stehen haben - so lässt man ihn so viel wie möglich mit der Gartenschere in Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man jährlich einen guten Blütenflor erzielen - so schneidet man alle Jahre (wie Weigelie) - lediglich das alte und verbrauchte Holz (an der Basis) aus und düngt minimal. Zu viel Düngung geht ins Holz und zu Lasten einer üppigen Blüte !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:56:22 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Der Vorgarten ist frühlingsfertig (mit Foto)</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1595-Der-Vorgarten-ist-fruehlingsfertig-mit-Foto.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Am heutigen Vormittag war hier bombiges Wetter. &lt;br /&gt;
Da haben wir uns (meine GG und ich) den Vorgarten mal vorgenommen. Hauptsächlich deshalb, weil die Rosen schon ganz gewaltig ausgetrieben hatten und die anderen Pflanzen auch sehr verwintert aussahen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste ich mich schämen - denn mein Hauptwerkzeug war die scharfe Heckenschere. Nicht - dass ich alles damit abgemetzelt hätte, aber die Rosen konnte ich nicht mehr mit meiner Gartenschere bändigen. Diese hundertfachen pisseligen - schon ergrünten -  Zweiglein, wurden alle in Bubikopfmanier abgeschnitten.&lt;br /&gt;
Das Schnittholz musste dann noch rausgekratzt werden - und dabei brachen dann noch viele Blättchen ab. &lt;br /&gt;
Vielleicht war es schon zu spät zum schneiden - aber wem kann man noch trauen. Auch jetzt kann noch ein kräftiger Frost alles erfrieren lassen - aber dieses Risiko muß man wagen - sonst hat man meterlange Triebe mit einer mickrigen Blüte. Das ist dann man garnischt !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Arbeiten war es selbstverständlich - dass auch die langen Efeuranken am Carport fielen die &lt;br /&gt;
Bux etwas abbekamen und die Buchen- und Taxushecke feingeschnitten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:213 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;349&quot; height=&quot;247&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/vorgart.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
Heute war das Wetter wieder einmalig schön - richtig schönes Gärtrnerwetter. Und da konnte ich die Rosen im Vorgarten nicht sehen - so wie sie dastanden!&lt;br /&gt;
Also nahm ich die Gartenschere und habe alles nochmal fein durchgeschnitten. Nun kann alles kommen - nur kein scharfer Frost !!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 15:41:44 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Amelanchier laevis - die kahle Felsenbirne</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1560-Amelanchier-laevis-die-kahle-Felsenbirne.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Amelanchier laevis, die Felsenbirne, Kahle Felsenbirne, Hängende Felsenbirne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wächst als mehrstämmiger Strauch, Großstrauch - locker aufrecht, später malerisch breit überhängend mit dominanten horizontalen Seitenzweigen. Die Zweigspitzen hängen dann über und runden das positive Bild dieser wertvollen Felsenbirne ab. Der Strauch wird in unserer Region 3 - 5 m breit wie hoch. Der Jahreszuwachs ist um die 15 - 20 cm.&lt;br /&gt;
Amelanchier ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig, 3 bis 7 cm lang und eiförmig. &lt;br /&gt;
Im Austrieb sind sie herrlich bronzerot, dann im Sommer bläulichgrün und färben im Herbst ganz &lt;br /&gt;
prachtvoll gelb bis scharlach. Allein diese Färbung machen die Felsenbirne zu einem ganz wertvollen Solitärstrauch.&lt;br /&gt;
Die Blüte ist weiß in dichten, 12 cm langen Trauben im zeitigen Frühling. Im Herbst erscheinen dann die Früchte als kugelige, purpurne Beeren, die eßbar sind und zu vielerlei Zwecken in der Küche verwandt werden können. Die Beeren sind sehr schmackhaft. &lt;br /&gt;
Amelanchier ist ein Flachwurzler und wurzelt auf der Baumscheibe mit einer großen Masse an Feinwurzeln. &lt;br /&gt;
Hier heißt es also auch Obacht geben bei der Bodenbearbeitung und Unkrautbekämpfung. Die Feinwurzeln sollen nicht mit Eisenwerkzeugen aufgerissen und gestört werden. &lt;br /&gt;
Der Standort sollte sonnig bis absonnig, der Boden kultiviert und sauer bis leicht alkalisch sein. Der Strauch ist sehr frosthart und stadtklimafest und wird sehr gern im öffentlichen Grün verwendet. Hier ist er während der Blütezeit ein echter Hingucker - wenn er im zeitigen Frühling mit seinen Blüten durch die ansonsten kahle Landschaft leuchtet.&lt;br /&gt;
Amelanchier laevis gehört zu den schönsten und genügsamsten Blütensträuchern in der Gartengestaltung. Eignung für: Solitärstellung, Gruppenpflanzungen in Staudenbeeten, Pflanzkübel, große Kübel auf &lt;br /&gt;
Dachgärten. Die Felsenbirne ist ein ausgezeichnetes Vogelnährgehölz und eine ganz wichtige &lt;br /&gt;
Insekten-Futterpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;246&quot; height=&quot;334&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/felsen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:31:27 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Wie bastele ich mir einen Hochstamm?</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1542-Wie-bastele-ich-mir-einen-Hochstamm.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Oft werde ich gefragt warum Hochstammbäume so teuer sind und ob ein Privatmann nicht selber einen Hochstamm in seinem Garten heranziehen kann!? &lt;br /&gt;
Dazu kann ich nur sagen - man kann das, aber nur mit einem Grünen Daumen und Geduld!&lt;br /&gt;
Viele Gärtner verlieren nämlich in den Jahren einer solchen Anzucht die Geduld - oder das Gehölz wird&lt;br /&gt;
ver-schnitten!&lt;br /&gt;
Wer natürlich hartnäckig sein &quot;Züchter&quot;-Ziel erreichen will - wird nach einigen Jahren stolz auf sein &quot;Produkt&quot; sein. Hier muß aber auch gesagt werden - dass Obstedelsorten nicht einfach durch die Baumform vermehrt (Gezogen) werden können - sondern diese müssen in einer Phase veredelt werden.&lt;br /&gt;
Neben Obstbäumen kann man selbstverständlich auch normale Laubbäume oder Blütenbäume heranziehen - ich denke da beispielsweise an selbstausgesäte Ahornbäume, Kastanien oder auch Kirschen.&lt;br /&gt;
In der folgenden Skizze habe ich mal in groben Zügen gezeichnet - wie aus einem einfachen selbstgesäten Bäumchen ein Hochstamm gezogen werden kann. Bei verschiedenen Bäumchen kann man später sogar selbst eine Veredlung setzen um schönere Blüten oder Früchte zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;255&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/hochstamm.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = zeigt den jungen Sämling, frisch und freigewachsen zum Frühling 2010&lt;br /&gt;
2 = der Sämling leicht gestutzt, damit sich ein Stämmchen bildet Frühling 2010&lt;br /&gt;
3 = der Baum im Frühling 2011, erneut zurückgeschnitten und am Stämmchen ausgelichtet. &lt;br /&gt;
Der Leittrieb wird abgeschnitten - und zwar so - dass noch ca 3 - 5 Knospen oben austreiben können. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Säfte mehr und mehr in das Stämmchen und oberen Endknospen fließen. Der Gärtner muß nun von Fall zu Fall selbst entscheiden - wo er mit der Gartenschere eingreift. &lt;br /&gt;
4 = Zum Herbst 2011 / 2012 sollte sich eine Krone gebildet haben, die auch bereits gestutzt werden muß - damit sie sich stärkt und verzweigt!&lt;br /&gt;
5 = die ezogene Krone dominiert nun das Bäumchen, die Seitenzweige am Stamm müssen alle entfernt werden. Das Bäumchen sollte jetzt auch verpflanzt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn veredelt werden soll - dann in 2 oder 3 je nach Stärke des Bäumchens. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:16:15 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Eine Ballenstech-Methode</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1532-Eine-Ballenstech-Methode.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    In den Privatgärten wird immer wieder neu gestaltet, Pflanzen weggenommen, neue hinzu gepflanzt oder auch größere Pflanzen - mit Ballen - ausgemacht um an anderer Stelle gepflanzt zu werden.&lt;br /&gt;
Mancher Privatgärtner geht da mit frischem Mut heran und bekommt auch die &quot;schlimmsten&quot; Pflanzen heraus und an anderer Stelle wieder in die Erde. Manche aber trauen sich nicht so recht und so bleibt manche Pflanze eng und dunkel stehen und macht keinen schönen Eindruck mehr. Ich will hier mal mit ein paar einfachen Strichen zeigen, dass Ballenstechen garnicht so schwer ist.&lt;br /&gt;
Wichtig ist natürlich - dass die Pflanze dereinst ordentlich gepflanzt wurde und anschließend auch gepflegt wurde.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist es - bei dieser Arbeit Geduld zu bewahren und an der Pflanze aber auch die letzte Wurzel zu durchstoßen - bevor man den Ballen dann aus dem Loch hebt (C). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Stichpunkte:&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = Freistechen des künftigen Ballens bis an die obersten Wurzeln&lt;br /&gt;
B = Danach den gesamten künftigen Ballen mit dem Spaten senkrecht umstechen&lt;br /&gt;
C = Nochmals seitlich und unter dem Ballen alles gründlich durchstechen - bis der Ballen lose in der Grube steht&lt;br /&gt;
D = Nun den Ballen aus der Grube heben und auf das (an der Grube) ausgebreitete Ballentuch stellen.&lt;br /&gt;
Ballentuch mit den Zipfeln kreuzweise verknoten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;!-- s9ymdb:153 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;456&quot; height=&quot;271&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/ballen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf folgendes sollte man achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auch wenn es so aussieht - als wäre der Ballen in der alten Grube schon völlig losgelöst - niemals mit Gewalt am Wurzelhals der Pflanze zerren. Dabei könnte der Ballen auseinanderfallen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hat man schon am Beginn Zweifel dass der Ballen hält - muß der lose Ballen von Hand gepackt werden und auf das Ballentuch gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Notfalls geht man (je nach Schwere des Ballens) mit 2 Spaten unter den Ballen und hilft so beim Heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:54:58 +0100</pubDate>
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    <title>Detail - Erziehungsschnitt / Auslichtungsschnitt</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1527-Detail-Erziehungsschnitt-Auslichtungsschnitt.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Auf dieser Skizze habe ich nochmal - im Detail - eine Kronenpartie gezeichnet - wo ganz deutlich zu sehen ist, welche &quot;falschen&quot; Zweige an einem noch jungen Baum entfernt werden müssen - um von Anfang an eine lockere und gutgewachsene Krone zu erziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:148 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;406&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/auslichten2.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:16:19 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Taxus baccata - die einheimische Eibe</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1523-Taxus-baccata-die-einheimische-Eibe.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Warum finden wir kaum noch Eiben in unseren europäischen Wäldern. Haben wir schon vor Jahrhunderten diesen herrlichen Nadelbaum ausgerottet - durch unsere Maßlosigkeit und Gier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und Nein!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eibenholz ist ein sehr wervolles Gehölz in allen Belangen. Obwohl es in allen Pflanzenteilen giftig ist - wurde es im Mittelalter - zur Herstellung von Waffen, wie z.B. des Bogens oder der Armbrust in Massen aus den Wäldern gerodet - denn in Europa war fast immer Krieg. Der Fachbegriff &quot;toxisch&quot; für &quot;giftig&quot; stammt vom griechischen &lt;span title=&quot;Erklärung&quot; class=&quot;serendipity_glossaryMarkup&quot;&gt;Wort&lt;/span&gt; für Eibe ab. Und das mit gutem Grund, denn alle Teile der Eibe sind giftig - auch für Menschen. Vor allem aber für Pferde. Dagegen können wiederkäuende Tiere - wie Kühe und Rehe - die Giftstoffe verdauen. Schlimm an der Sache ist - dass die Pferde schon so domestiziert sind, dass sie den Instinkt gegen diese giftige Pflanze verloren haben und (leider) auf den Weiden, Koppeln und Ausritten sehr schnell an Eiben am Wegesrand knabbern und schwer erkranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch setzt Eibenstoffe schon seit unbestimmten Zeiten zu seinem Nutzen ein. Und somit wurde seit jeher Eibenholz in den Wäldern geschlagen und dieser interessante Baum fast ausgerottet. Wir dürfen in der Eibe aber nicht nur Waffenholz und Gifte sehen, denn die Eibe hilft - Leben zu retten. Neuere Krebsmedikamente enthalten u.a. den Wirkstoff &quot;Taxol&quot;, der aus der Eibe gewonnen wird.&lt;br /&gt;
Infolge der vielen Kriege wurde die Eibe beinahe ausgerottet und konnte sich nicht mehr von dieser Übernutzung im Mittelalter erholen - dazu kamen noch immense Schwierigkeiten dass sich die Eibe nach der letzten Eiszeit hier nicht wieder im gewohntem Maße ansiedeln konnte. Aber auch andere Gründe tragen zur heutigen Seltenheit bei. Pferdehalter und Landwirte haben immer wieder die Eibe wegen ihrer Giftigkeit für die Pferde verfolgt und vernichtet! Heute ist der Wildverbiss die Gefahr für die Verjüngung der Eiben. Demzufolge sieht man Eiben häufiger in Privatgärten und öffentlichen Grünanlagen - als im Wald! Eiben erscheinen uns - wegen ihrer dunklen Nadeln und dem geduckten Wuchs - mystisch geheimnisvoll und sind daher in vielen Sagen von Bedeutung, in denen sie böse Dinge vertreiben und den Weg in die Unterwelt begleiten. Fast meint man, die Eibe habe sich zu uns verirrt. Eiben sind halt anders als die gewöhnlichen - einheimischen Nadelhölzer. Sie bilden keine Zapfen und haben keine Harzkanäle. Zusammen mit ausländischen - verwandten Arten in Asien und Nordamerika bilden die Eiben eine eigenständige Familie. Auch wenn man nicht immer den Platz hat eine einheimische Eibe im Garten zu pflanzen - kann man - bei der Arten- und Sortenfülle - ohne schlechtes Gewissen auf die kleinwüchsigen Arten zurückgreifen damit die Pflanze weiterhin unser Auge erfreut. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>Baum binden mit einfachsten Mitteln</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1522-Baum-binden-mit-einfachsten-Mitteln.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Mit einem Stück Band (Rolladenband, Fahrradschlauch oder auch Textil - läßt sich jedes Gehölz schnell und sicher provisorisch anbinden - bis man die richtigen Teile zum dauerhaften Anpfählen zur Hand hat. Wichtig ist - den Pfahl auf die Windseite und das Band einmal in sich drehen - damit der Baum nicht gegen den Pfahl scheuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:144 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;302&quot; height=&quot;266&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/band.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:48:09 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Die wichtigsten Wurzelformen an Gehölzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1521-Die-wichtigsten-Wurzelformen-an-Gehoelzen.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wir kennen drei Hauptformen der Wurzelausbildung an Gehölzen. Zwischen diesen Formen können sich natürlich noch viele andere Formen ausbilden - wenn wir mal an die verschiedenen Widerstände des Bodens im Wurzelraum denken. Es ist sehr wertvoll wenn der Privatgärtner - duch Beobachtung seiner Pflanzen weiß, wie sich die Wurzeln ausgebildet haben. Dann wird auch nicht der Fehler entstehen - dass beim Bearbeiten am Gehölz die Wurzeln abgeschlagen werden oder ein Umpflanzen nicht mehr klappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/wurzeln.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:58:57 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die richtigen Bindungen bei Gehölzen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1519-Die-richtigen-Bindungen-bei-Gehoelzen.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben schon des öfteren über das feste und stabile Anbinden von Gehölzen nach der Pflanzung gesprochen.&lt;br /&gt;
Hier zeige ich nochmal ein paar Skizzen - die es auch dem Laien einfach machen - seine frischgepflanzten Gehölze fest anzubinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:142 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;396&quot; height=&quot;367&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/bindungen.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bindung eines Strauches / Heisters mit schrägem Pfahl. Das nutzt man besonders dann, wenn die Pflanze einen großen Ballen trägt durch den man den Pfahl nicht durchschlagen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Diese Methode wird angewendet - wenn es um große Solitärbäume geht. Hier muß die Bindung große&lt;br /&gt;
Windkräfte abwehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hier wird ein Detail gezeigt, wie man bei großen Gehölzen die oberen Bindungen verknüpft. Die Bindungen sind jeweils auf scharfen Zug eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Diese Skizze zeigt die Anbindung einer - z.B. Hochstammrose - wo auch deren (noch) unsichere Krone befestigt wird. Besonders bei jungen Gehölzstämmen sehr angebracht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:28:51 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ordentliches Anpfählen</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1517-Ordentliches-Anpfaehlen.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Pflanzt man ein Gehölz / einen Baum, dann muß dieses Gehölz auf jeden Fall angepfählt werden. Das Anpfählen ist eine Sicherung gegen das Umkippen oder Dauerschaukeln des Gehölzes. Der Baum muß nach der Pflanzung so schnell wie es geht Kontakt mit dem Boden bekommen um Lösung aufzunehmen und sich mit den Wurzeln zu verankern. Erst wenn der Baum fest und sicher steht können die winzigen Haarwurzeln aus dem Boden Lösungen aufnehmen. Ist der Baum nicht fest angepfählt, wird er bei jedem Windstoß wackeln und die feinen Haarwurzeln reißen ständig ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:138 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;408&quot; height=&quot;395&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/pflanzung.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimmstenfalls können die feinen Wurzeln dadurch im Boden in der Luft hängen und kein Wasser aufnehmen und transportieren. Deshalb ist auch die üppige Bewässerung eines frischgepflanzten Gehölzes so wichtig.&lt;br /&gt;
Nach einigen Tagen wird der Baum sich setzen, d.h. er wird ca 20cm nach unten sacken . weil jetzt die Hohlräume zusammenfallen. Auch hier heißt es Obacht zu geben. Mit Antreten und wiederholtem Wässern kann man helfen - dass die Wurzeln des frischgepflanzten Baumes ordentlichen Erdkontakt bekommen. Unter Umständen ist der Pfahl tiefer zu schlagen und die Bindung neu zu binden.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:33:08 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schnitt von Ziersträucher II</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1508-Schnitt-von-Zierstraeucher-II.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Ein Fachmann wird immer so schneiden, dass man es direkt danach oder 3 Jahre später nicht sieht - wo geschnitten wurde!&lt;br /&gt;
Jede Pflanzenart hat ihre typische Eigenart und danach muß man sich richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei jedem Schnitt ist der Merksatz - dass starke und lange Äste auch am längsten belassen werden sollen. Diese Triebe werden immer wieder an die Spitze drängen und sich auch durchsetzen.&lt;br /&gt;
Feine und feinste Triebe - die auch kaum Blütenknospen ansetzen - können radikal gekürzt - oder weggeschnitten werden. Die beigefügten Skizzen A - C  zeigen den schrittweisen Aufbau innerhalb von &lt;br /&gt;
3 Jahren, wobei sich in der Natur noch viele andere Schnittmöglichkeiten ergeben - als dass man sie hier abbilden kann.&lt;br /&gt;
Hat man seinen Strauch nach 3 Jahren so gezogen wie auf Skizze C zu sehen ist, dann ist eigentlich in den dann folgenden Jahren fast nichts mehr zu schneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:124 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;452&quot; height=&quot;242&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/schnitt5.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:18:30 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Schnitt von Ziersträuchern</title>
    <link>http://www.cordata.de/s9y/index.php?/archives/1507-Schnitt-von-Zierstraeuchern.html</link>
            <category>Bäume &amp; Gehölze</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Punga)</author>
    <content:encoded>
    Prinzipiell muß man beim Sträucherschnitt auf den Habitus des zu schneidenden Strauches achten. Man muß mit allem Wissen und Können daraufhin arbeiten - dass der Strauch nach dem Schnitt seine artspezifische natürliche Gestalt beibehält.&lt;br /&gt;
Weil man aus negativen Beispielen erkennen kann - was man falsch gemacht hat und daraus lernt - hier ein paar Beispiele falschen Sträucherschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde brutal und ohne Nachzudenken einfach mit der Heckenschere der Strauch viereckig geschnitten. Ohne Auszulichten, ohne auf den Leittrieb zu achten und ohne Schonung auf Blütenholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich des Beispiels A wurde auch hier einfach drauflosgeschnitten. Der Strauch ist nicht besser dran als Beispiel A!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man sehr gut sehen - was aus den Sträuchern A + B  wird, nämlich ein Zweigewirrwar, in dem man fast nichts mehr regeln kann. Die neuen zahllosen Zweige haben zu hoch angesetzt und im Strauch steht fast nur noch totes dickes Altholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;466&quot; height=&quot;204&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cordata.de/s9y/uploads/schnitt4.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 18:31:25 +0100</pubDate>
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