Wohlfahrtswirkungen
Mal'n paar Stichpunkte zum Nachdenken
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Eine 100-jährige Buche
mit einer Höhe von 15 m
mit einem Kronendurchmesser von 15 m
mit einer Blattoberfläche von 1600 m³
verbraucht pro Stunde 6075 Kalorien Sonnenlicht
erzeugt pro Stunde 1600 g Glukose
erzeugt pro Stunde 1712 g Sauerstoff
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Pro Jahr erzeugt ein Hektar
Nadelwald (Kiefern) = 30 Tonnen Sauerstoff - reicht für 91 Menschen
Laubwald = 16 Tonnen Sauerstoff - reicht für 48 Menschen
Wiese, Rasen = 3-10 Tonnen Sauerstoff - reicht für 9 bis 30 Menschen
3. demgegenüber beträgt der Sauerstoffverbrauch
beim Menschen pro Jahr = 330 kg
beim Automobil je 100 l Treibstoff = 350 kg
beim Düsenflugzeug je Atlantiküberquerung = 35.000 kg
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Eine 100-jährige Buche
mit einer Höhe von 15 m
mit einem Kronendurchmesser von 15 m
mit einer Blattoberfläche von 1600 m³
verbraucht pro Stunde 6075 Kalorien Sonnenlicht
erzeugt pro Stunde 1600 g Glukose
erzeugt pro Stunde 1712 g Sauerstoff
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Pro Jahr erzeugt ein Hektar
Nadelwald (Kiefern) = 30 Tonnen Sauerstoff - reicht für 91 Menschen
Laubwald = 16 Tonnen Sauerstoff - reicht für 48 Menschen
Wiese, Rasen = 3-10 Tonnen Sauerstoff - reicht für 9 bis 30 Menschen
3. demgegenüber beträgt der Sauerstoffverbrauch
beim Menschen pro Jahr = 330 kg
beim Automobil je 100 l Treibstoff = 350 kg
beim Düsenflugzeug je Atlantiküberquerung = 35.000 kg
Erläuterungen zu den Bienenschutzauflagen.
Viele Pflanzenschutzmittel sind für Bienen (u.Nutzinsekten) gefährlich. Bei Anwendung dieser Mittel ist die Verordnung zum Schutz der Bienen vor Gefahren durch Pflanzenschutzmittel (Bienenschutzverordnung)
zu beachten. Auf den Packungen und den Gebrauchsanleitungen sind die bienengefährlichen Mittel besonders gekennzeichnet.
NB 661 und
NB 6611 (B1) = Bienengefährlich
Diese Mittel dürfen nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werde. Dies gilt auch für Unkräuter.
NB 662 (B2) = Bienengefährlich - ausgenommen bei Anwendung nach dem täglichen Bienenflug bis 23 Uhr.
Diese Mittel sind bei Ausbringung in blühende Pflanzen während des Bienenflugs bienengefährlich. Sie dürfen daher nur nach Beendigung des täglichen Bienenflugs bis spätestens 23 Uhr in blühenden Pflanzen ausgebracht werden.
NB 663 (B3) = Bienen werden nicht gefährdet, aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels..
NB 664 (B4) = Nicht bienengefährlich. Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge bzw. -konzentration als nicht bienengefährlich eingestuft.
zu beachten. Auf den Packungen und den Gebrauchsanleitungen sind die bienengefährlichen Mittel besonders gekennzeichnet.
NB 661 und
NB 6611 (B1) = Bienengefährlich
Diese Mittel dürfen nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werde. Dies gilt auch für Unkräuter.
NB 662 (B2) = Bienengefährlich - ausgenommen bei Anwendung nach dem täglichen Bienenflug bis 23 Uhr.
Diese Mittel sind bei Ausbringung in blühende Pflanzen während des Bienenflugs bienengefährlich. Sie dürfen daher nur nach Beendigung des täglichen Bienenflugs bis spätestens 23 Uhr in blühenden Pflanzen ausgebracht werden.
NB 663 (B3) = Bienen werden nicht gefährdet, aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels..
NB 664 (B4) = Nicht bienengefährlich. Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge bzw. -konzentration als nicht bienengefährlich eingestuft.
Umgang mit Pflanzenschutzmittel zum Schutz von Gewässern.
Pflanzenschutzmittel
Diese Bezeichnungen auf Merkblättern, Verpackungen, Gebrauchanweisungen uam. haben folgende Bedeutung.
NW 600
Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - besonders durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist.
Abstände sind der Gebrauchsanleitung zu entnehmen.
NW 601
Zwischen den behandelten Flächen und einem Oberflächengewässer - ausgenommen gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführende - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden.
NW 702
Auf Grund der Gefahr von Abschwemmungen ist zwischen der behandelten Fläche und Oberflächengewässern - (siehe NW 601) ein Abstand von 5m einzuhalten.
NG 237 (W 1)
Keine Anwendung in Zuflussbereichen von Grund- und Quellwassergewinnungsanlagen, Heilquellen und Trinkwassertalsperren, sowie sonstigen grundwasserempfindlichen Bereichen.
NG 405
Keine Anwendung auf drainierten Flächen.
NG 408
Keine Anwendung auf drainierten Flächen zwischen dem 1.Juni und dem 1.März.
Diese Bezeichnungen auf Merkblättern, Verpackungen, Gebrauchanweisungen uam. haben folgende Bedeutung.
NW 600
Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer Abschwemmung in Gewässer - besonders durch Regen oder Bewässerung - gegeben ist.
Abstände sind der Gebrauchsanleitung zu entnehmen.
NW 601
Zwischen den behandelten Flächen und einem Oberflächengewässer - ausgenommen gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführende - muss der im folgenden genannte Abstand bei der Anwendung des Mittels eingehalten werden.
NW 702
Auf Grund der Gefahr von Abschwemmungen ist zwischen der behandelten Fläche und Oberflächengewässern - (siehe NW 601) ein Abstand von 5m einzuhalten.
NG 237 (W 1)
Keine Anwendung in Zuflussbereichen von Grund- und Quellwassergewinnungsanlagen, Heilquellen und Trinkwassertalsperren, sowie sonstigen grundwasserempfindlichen Bereichen.
NG 405
Keine Anwendung auf drainierten Flächen.
NG 408
Keine Anwendung auf drainierten Flächen zwischen dem 1.Juni und dem 1.März.
Kopfbaumschnitt am Niederrhein.
Die Zeit ist wieder gekommen - wo sich fleißige Männer zusammentun um die vielen Kopfbäume hier am Niederrhein zu schneiden. Das Schneiden der Bäume wird immer wieder erforderlich um diese charakteristische Kronenform zu erhalten. In den kugeligen neuen Ausschlägen und den Höhlungen - besonders an den alten Bäumen - nisten viele der einheimischen Vögel. Vor allem auch das Käuzchen sucht gern die Höhlungen in den alten Kopfweiden auf um sein Nest zu bauen.
Mittlerweile ist man so schlau geworden, dass man nicht alle Weiden einer Anpflanzung schneidet, sondern auch einige ungeschnittene Weiden stehenlässt, damit auch Platz ist für frühe Nestbauer. Schneidet man alle Kopfbäume auf einmal - bleiben im Moment keine Nistbäume übrig, denn die Bäume treiben später aus, als der Piepmatz bauen möchte - also!!
Auf meinem Foto ist eine uralte Anpflanzung von Eschen zu sehen, die punktuell und im Rhythmus von 1 - 2 Jahren geschnitten werden. Sie stehen an einem Flüsschen - Fleuth genannt und haben alle viele viele Jahre auf dem Buckel.
Mittlerweile ist man so schlau geworden, dass man nicht alle Weiden einer Anpflanzung schneidet, sondern auch einige ungeschnittene Weiden stehenlässt, damit auch Platz ist für frühe Nestbauer. Schneidet man alle Kopfbäume auf einmal - bleiben im Moment keine Nistbäume übrig, denn die Bäume treiben später aus, als der Piepmatz bauen möchte - also!!
Auf meinem Foto ist eine uralte Anpflanzung von Eschen zu sehen, die punktuell und im Rhythmus von 1 - 2 Jahren geschnitten werden. Sie stehen an einem Flüsschen - Fleuth genannt und haben alle viele viele Jahre auf dem Buckel.
Wir tun was für den Wald der Zukunft!
Zapfensammler ernten in niederrheinischen Wäldern für den Wald der Zunkunft
Zur Erntezeit - im Spätsommer - steigen flinke Kletterer in die Wipfel der Nadelbäume. Im Auftrag der Forstverwaltungen werden die vielen Tannenzapfen aus den hohen Wipfeln der Bäume - auch im Reichswald - geerntet.
Die Zapfensammler - flink und geschickt wie Eichhörnchen - haben den offiziellen Auftrag für die "Waldberatungsstelle für Forstvermehrungsgut" die Zapfen zu sammeln. Unter anderem kaufen hier auch Forstbaumschulen ihr Forstsaatgut ein. Das Ergebnis dieser Arbeiten sieht man erst in 20 Jahren.
In 2009 war bei den Forstbehörden eine ausgezeichnete Stimmung, denn in NRW war die Natur gnädig gestimmt, die Ausbeute an Zapfen ist so gut wie lange nicht. Die heutigen Zapfensammler ernten den Wald der Zukunft aus den Kronen der Bäume, die Wälder durch die Menschen in 100 Jahren laufen werden. Die Kletterei in die Kronen der Bäume ist anstrengend,
Die Stämme dürfen nicht verletzt werden - deshalb klettern die ausgebildeten Zapfenpflücker nicht mit Steigeisen, sondern mit Kurzseilen nach oben.
Zur Erntezeit - im Spätsommer - steigen flinke Kletterer in die Wipfel der Nadelbäume. Im Auftrag der Forstverwaltungen werden die vielen Tannenzapfen aus den hohen Wipfeln der Bäume - auch im Reichswald - geerntet.
Die Zapfensammler - flink und geschickt wie Eichhörnchen - haben den offiziellen Auftrag für die "Waldberatungsstelle für Forstvermehrungsgut" die Zapfen zu sammeln. Unter anderem kaufen hier auch Forstbaumschulen ihr Forstsaatgut ein. Das Ergebnis dieser Arbeiten sieht man erst in 20 Jahren.
In 2009 war bei den Forstbehörden eine ausgezeichnete Stimmung, denn in NRW war die Natur gnädig gestimmt, die Ausbeute an Zapfen ist so gut wie lange nicht. Die heutigen Zapfensammler ernten den Wald der Zukunft aus den Kronen der Bäume, die Wälder durch die Menschen in 100 Jahren laufen werden. Die Kletterei in die Kronen der Bäume ist anstrengend,
Die Stämme dürfen nicht verletzt werden - deshalb klettern die ausgebildeten Zapfenpflücker nicht mit Steigeisen, sondern mit Kurzseilen nach oben.
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