Pflanzenkübel und Großßtöpfe.
Immergrüne und Koniferen machen sehr viel Faserwurzeln wenn sie im Kübel stehen. Trotzdem braucht man sie nicht in jedem Frühjahr umzutopfen.
Bevor die Winterruhe ganz zu Ende geht, die Vegetation beginnt und der Kübel wieder seinen angestammten Platz bekommt, löst man ganz vorsichtig die äußeren /älteren 3 /oder auch 5 cm Topferde mit alten Faserwurzeln ab (event. mit Gartenschere abschneiden) und krümelt ganz vorsichtig zwischen den sichtbaren Wurzeln im Kübel die Erde auf (Gummihandschuhe), ohne die Wurzeln zu verletzen.
Dann ersetzt man die abgebröselte Erdschicht mit ganz milder Blumenerde und arbeitet diese wiederum von Hand ein.
Vorsicht mit scharfen N-Düngern zum Frühjahrsstart -bevor die Wurzeln Nährlösungen aufnehmen sollen, die in großer Anzahl vorliegenden Haarwurzeln sind salzempfindlich und würden sehr schnell "verbrennen" - also moderat arbeiten !!
Besser ist es - bei diesen frischgemachten Kübelpflanzen eine moderate Flüssigdüngung über die Wurzeln und das Blatt anzuwenden.
Die flüssige Blattdüngung wirkt hier sehr ausgeglichen, da der zu gebende Dünger der Allgemeintemperatur des Pflanzenumfeldes angeglichen werden kann und keinen Schock auslösen.
Bevor die Winterruhe ganz zu Ende geht, die Vegetation beginnt und der Kübel wieder seinen angestammten Platz bekommt, löst man ganz vorsichtig die äußeren /älteren 3 /oder auch 5 cm Topferde mit alten Faserwurzeln ab (event. mit Gartenschere abschneiden) und krümelt ganz vorsichtig zwischen den sichtbaren Wurzeln im Kübel die Erde auf (Gummihandschuhe), ohne die Wurzeln zu verletzen.
Dann ersetzt man die abgebröselte Erdschicht mit ganz milder Blumenerde und arbeitet diese wiederum von Hand ein.
Vorsicht mit scharfen N-Düngern zum Frühjahrsstart -bevor die Wurzeln Nährlösungen aufnehmen sollen, die in großer Anzahl vorliegenden Haarwurzeln sind salzempfindlich und würden sehr schnell "verbrennen" - also moderat arbeiten !!
Besser ist es - bei diesen frischgemachten Kübelpflanzen eine moderate Flüssigdüngung über die Wurzeln und das Blatt anzuwenden.
Die flüssige Blattdüngung wirkt hier sehr ausgeglichen, da der zu gebende Dünger der Allgemeintemperatur des Pflanzenumfeldes angeglichen werden kann und keinen Schock auslösen.
Winterblühende Gefässpflanzen
Blühende Kübelpflanzen im Winter , eine Augenweide in der trüben Jahreszeit
Jetzt, da es draußen trüb, kalt und unfreundlich ist, stehen die "Freiluft"-Pflanzenkübel bereits alle im Winterquartier. Dabei sind die Winterquartiere nach besten Wissen und Gewissen ausgesucht - um den
jeweiligen Pflanzenansprüchen zu genügen.
Viele Kübel wandern dabei in den kühlen Keller, in das kühle aber helle Treppenhaus oder in den hellen und warmen Wintergarten. Auch im hellen, großen und warmen Wohnzimmer können empfindliche Kübelpflanzen überwintern! Mit geringen Wassergaben werden die Kübelpflanzen versorgt, es heisst dann zu warten bis zum Frühling.
Doch noch lange nicht alle Kübelpflanzen wollen in dieser Art überwintern. Viele Pflanzen die es - in dieser Zeit - hell und warm lieben, die sogar blühen wollen und uns in dieser Art den Winter im Haus versüßen können. Gerade wenn es merklich kühler wird, können die Schönmalve, Abutilion oder der Hängerosmarin optimal weiter blühen. Es ist daher klar, dass diese Pflanzen nicht zu früh ins kalte Winterquartier wollen, sondern bis Ende der Blüte an einem warmem, hellen Ort stehenbleiben wollen.
Beim Einräumen der Kübel - wie oft betont - ist es wichtig, dass vor dem endgültigen Wechsel ins Wintequartier die Pflanzen nochmal gründlichst (!) auf Schädlings- und Krankheitsbefall kontrolliert werden. Dabei sollte auch die Säuberung der Pflanzengefässe nicht vergessen werden! Bedenkt man - welch stattlichen und teuren (wertvollen) Pflanzen so mancher Privatgärtner besitzt, so sollte man meinen - dass ihm die Gesundheit und Unversehrtheit seiner Pflanzen sehr am Herzen liegt. Schließlich ist er dann auch glücklich, wenn er nach den langen Wintermonaten den Garten wieder mit den hübschen Kübeln schmücken kann.
Auch im Winterquartier sind ständige Kontrollen nötig - bevor still und heimlich Schädiger die Pflanze befallen. Wobei ich besonders an die Spinnmilbe denke, die sich gerade in der warmen und trockenen
Heizungsluft massenhaft vermehren kann. Man achtet deshalb besonders auf die Luftfeuchtigkeit in solchen Winterräumen! Für eine optimale Durchlüftung der Pflanzen-Stellplätze ist in unseren modernen Gebäuden dürften keine Schwierigkeiten bestehen.
Einige Beispiele für länger blühende Kübelpflanzen und winterblühende Kübelpflanzen:
--------------------------------------------------------------------------------
Zitronen
Kamelien
Hibiskus
Prinzessinnenblume
Paradiesvogelblume
Silbereiche
Akazie (Mimose)
Erdbeerbaum
Jetzt, da es draußen trüb, kalt und unfreundlich ist, stehen die "Freiluft"-Pflanzenkübel bereits alle im Winterquartier. Dabei sind die Winterquartiere nach besten Wissen und Gewissen ausgesucht - um den
jeweiligen Pflanzenansprüchen zu genügen.
Viele Kübel wandern dabei in den kühlen Keller, in das kühle aber helle Treppenhaus oder in den hellen und warmen Wintergarten. Auch im hellen, großen und warmen Wohnzimmer können empfindliche Kübelpflanzen überwintern! Mit geringen Wassergaben werden die Kübelpflanzen versorgt, es heisst dann zu warten bis zum Frühling.
Doch noch lange nicht alle Kübelpflanzen wollen in dieser Art überwintern. Viele Pflanzen die es - in dieser Zeit - hell und warm lieben, die sogar blühen wollen und uns in dieser Art den Winter im Haus versüßen können. Gerade wenn es merklich kühler wird, können die Schönmalve, Abutilion oder der Hängerosmarin optimal weiter blühen. Es ist daher klar, dass diese Pflanzen nicht zu früh ins kalte Winterquartier wollen, sondern bis Ende der Blüte an einem warmem, hellen Ort stehenbleiben wollen.
Beim Einräumen der Kübel - wie oft betont - ist es wichtig, dass vor dem endgültigen Wechsel ins Wintequartier die Pflanzen nochmal gründlichst (!) auf Schädlings- und Krankheitsbefall kontrolliert werden. Dabei sollte auch die Säuberung der Pflanzengefässe nicht vergessen werden! Bedenkt man - welch stattlichen und teuren (wertvollen) Pflanzen so mancher Privatgärtner besitzt, so sollte man meinen - dass ihm die Gesundheit und Unversehrtheit seiner Pflanzen sehr am Herzen liegt. Schließlich ist er dann auch glücklich, wenn er nach den langen Wintermonaten den Garten wieder mit den hübschen Kübeln schmücken kann.
Auch im Winterquartier sind ständige Kontrollen nötig - bevor still und heimlich Schädiger die Pflanze befallen. Wobei ich besonders an die Spinnmilbe denke, die sich gerade in der warmen und trockenen
Heizungsluft massenhaft vermehren kann. Man achtet deshalb besonders auf die Luftfeuchtigkeit in solchen Winterräumen! Für eine optimale Durchlüftung der Pflanzen-Stellplätze ist in unseren modernen Gebäuden dürften keine Schwierigkeiten bestehen.
Einige Beispiele für länger blühende Kübelpflanzen und winterblühende Kübelpflanzen:
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Zitronen
Kamelien
Hibiskus
Prinzessinnenblume
Paradiesvogelblume
Silbereiche
Akazie (Mimose)
Erdbeerbaum
Zimmerpflanzen
Jetzt ist im Garten nicht viel los - wir können uns also um andere Dinge kümmern - wie beispielsweise Gartengeräte und -maschinen. Doch was ist mit unseren Zimmerpflanzen los, brauchen die keine Pflege?
Doch - brauchen sie - wenn auch nicht so viel wie man meinen könnte.
Gerade im Winter, wenn es draußen kalt, kahl und absolut ungemütlich ist, brauchen die Zimmerpflanzen - als unsere Tröster - aufmerksame Pflege. Denn auch für Zimmerpflanzen ist die dunkle Winterszeit nicht gerade etwas Angenehmes. Doch gerade in dieser Zeit sind unsere Zimmerpflanzen sehr wertvoll für unser Wohlbefinden, denn sie verbessern den Lufthaushalt in unseren Wohnungen.
Aber wegen Lichtmangel (wegen der kurzen Tage), trockener Luft und Zugluft haben sie auch keine optimalen Bedingungen mehr. Zimmerpflanzen sind im Winter wichtig, da sie die Raumluft verbessern, z.B. die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Die qualitative Luftverbesserung dagegen kann man vernachlässigen, einmal richtig lüften bringt mehr als die Schadstoffvernichtung der Zimmerpflanzen.
Besser man umgibt sich mit pflegeleichten Pflanzen - die wenig Kummer machen. Gerade im Winter! Zu den pflegeleichten Pflanzen gehören eine ganze Reihe Orchideen, die im Sommer an heiße Standorte
angepasst sind - und die trockene Zimmerluft sehr gut vertragen. Periodische Trockenheit schadet
nicht und als Aufsitzerpflanzen sind sie ohnehin genügsam. Viele Sukkulenten sind Pflanzen der Savannen, wo Lufttrockenheit normal ist. Bromelien kommen mit einem Wasservorrat in den Trichtern oft über mehr als eine Woche aus.
Zu trockene Luft, Staunässe an den Wurzeln, Lichtbedürftige Pflanzen stehen zu dunkel. Das führt zum Vergeilen, Pflanzen, die nicht gut untergebracht sind, bekommen oft Schädlinge.
Tipps:
-----------
Richtige Erde und richtiges Gießen:
Im Winter weniger gießen, da sie im Winter kühl stehen. Pflanzen nach Möglichkeit nicht von oben gießen - sondern von unten über den Untersetzer/Übertopf wässern. Der Vorteil ist dann -
dass die Wurzeln so besser wachsen.
Richtig düngen: denn Pflanzen - die dunkel stehen, vergeilen und vergilben mit zu viel Stickstoff.
Das Fazit bei winterlichen Zimmerpflanzen muß lauten - in allem moderat und mit Grünem Daumen an die Zimmerpflanzen herangehen, um sie schonend durch den Winter ztu bringen.
Doch - brauchen sie - wenn auch nicht so viel wie man meinen könnte.
Gerade im Winter, wenn es draußen kalt, kahl und absolut ungemütlich ist, brauchen die Zimmerpflanzen - als unsere Tröster - aufmerksame Pflege. Denn auch für Zimmerpflanzen ist die dunkle Winterszeit nicht gerade etwas Angenehmes. Doch gerade in dieser Zeit sind unsere Zimmerpflanzen sehr wertvoll für unser Wohlbefinden, denn sie verbessern den Lufthaushalt in unseren Wohnungen.
Aber wegen Lichtmangel (wegen der kurzen Tage), trockener Luft und Zugluft haben sie auch keine optimalen Bedingungen mehr. Zimmerpflanzen sind im Winter wichtig, da sie die Raumluft verbessern, z.B. die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Die qualitative Luftverbesserung dagegen kann man vernachlässigen, einmal richtig lüften bringt mehr als die Schadstoffvernichtung der Zimmerpflanzen.
Besser man umgibt sich mit pflegeleichten Pflanzen - die wenig Kummer machen. Gerade im Winter! Zu den pflegeleichten Pflanzen gehören eine ganze Reihe Orchideen, die im Sommer an heiße Standorte
angepasst sind - und die trockene Zimmerluft sehr gut vertragen. Periodische Trockenheit schadet
nicht und als Aufsitzerpflanzen sind sie ohnehin genügsam. Viele Sukkulenten sind Pflanzen der Savannen, wo Lufttrockenheit normal ist. Bromelien kommen mit einem Wasservorrat in den Trichtern oft über mehr als eine Woche aus.
Zu trockene Luft, Staunässe an den Wurzeln, Lichtbedürftige Pflanzen stehen zu dunkel. Das führt zum Vergeilen, Pflanzen, die nicht gut untergebracht sind, bekommen oft Schädlinge.
Tipps:
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Richtige Erde und richtiges Gießen:
Im Winter weniger gießen, da sie im Winter kühl stehen. Pflanzen nach Möglichkeit nicht von oben gießen - sondern von unten über den Untersetzer/Übertopf wässern. Der Vorteil ist dann -
dass die Wurzeln so besser wachsen.
Richtig düngen: denn Pflanzen - die dunkel stehen, vergeilen und vergilben mit zu viel Stickstoff.
Das Fazit bei winterlichen Zimmerpflanzen muß lauten - in allem moderat und mit Grünem Daumen an die Zimmerpflanzen herangehen, um sie schonend durch den Winter ztu bringen.
Araucaria excelsa - die Zimmertanne.
Eine der (immer noch) beliebtesten - weil dauerhaftesten - Zimmerpflanzen ist die Zimmertanne. Sie stammt von den Norfolkinseln im Stillen Ozean und hat ein großes Liebhaberpublkum - auch in Europas guten Stuben - gefunden. Eigentlich ist sie ein großer Baum der um die 50m hoch werden kann. Wenn wir ein junges Exemplar im Geschäft kaufen - das vielleicht um die 60cm hoch ist, denken wir noch lange nicht an die ausgewachsene Größe und behandeln die Pflanze dementsprechend vorsichtig, eben so wie man einen jungen Schößling behandelt. Dazu muß man eines wissen - nämlich dass die Pflanze gern kühl, luftig und am liebsten etwas schattig steht. Dazu eignet sich vor allem ein Nordfenster im Haus! Aber... der Standplatz darf nicht zu dunkel sein, dann fühlt sich die Pflanze nicht wohl und kommt nicht richtig voran, wird schwächlich und ist für so manche Schädigung empfänglich. Das regelmäßige Gießen nimmt man am besten mit saurem und kalkfreiem Wasser vor, wobei das nicht für jeden immer einfach ist, denn wo bekomme ich säuerliches Wasser her - ich muß es halt mit der Hilfe von eingekauften Hilfsmittel sauer gestalten. Wenn man natürlich im Garten Regenwasser sammelt - dann genügt schon dieser Reaktionszustand für optimales Gießwasser. Wenn wir die Zimmertanne im Sommer ins Freie stellen können wird sie "aufatmen" und sich schnell von der Enge des Winter-Standortes erholen.
Die Zimmertanne ist immergrün und erreicht als Zimmerpflanze eine Höhe von bis zu 2 Meter. Es sei denn - man hat große Zimmer und genug Zeit für intensive Pflege. Die Seitenäste der Pflanze wachsen
zu viert in Quirlen am Hauptspross. Die nadelförmigen (aber weichen) Blätter sind 1 - 1,5 cm lang,
gekrümmt und spitzt. Araucauria ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Ihre Zapfen werden 12 bis 18 Zentimeter groß. Die Zimmertanne war früher noch beliebter als heute, doch heute - wo unsere Wohnräume oft überheizt werden, hat die Pflanze Schwierigkeiten - denn sie liebt, wie wir
gelesen haben, kühlere Räume. Die Vermehrung wird mit Kopfstecklingen aufgearbeitet, als Vermehrungserde kann anmoorige Blumenerde aus dem Handel verwendet werden. Rechtzeitiges Umtopfen ist angesagt, wenn die Wurzeln den Topfinhalt durchwurzelt haben.
Der Vorteil einer Zimmertanne in der Wohnung ist der, dass die Pflanze nicht zu viel Schatten im Zimmer wirft, das heißt - man kann "durch sie hindurch blicken".
Die Zimmertanne ist immergrün und erreicht als Zimmerpflanze eine Höhe von bis zu 2 Meter. Es sei denn - man hat große Zimmer und genug Zeit für intensive Pflege. Die Seitenäste der Pflanze wachsen
zu viert in Quirlen am Hauptspross. Die nadelförmigen (aber weichen) Blätter sind 1 - 1,5 cm lang,
gekrümmt und spitzt. Araucauria ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Ihre Zapfen werden 12 bis 18 Zentimeter groß. Die Zimmertanne war früher noch beliebter als heute, doch heute - wo unsere Wohnräume oft überheizt werden, hat die Pflanze Schwierigkeiten - denn sie liebt, wie wir
gelesen haben, kühlere Räume. Die Vermehrung wird mit Kopfstecklingen aufgearbeitet, als Vermehrungserde kann anmoorige Blumenerde aus dem Handel verwendet werden. Rechtzeitiges Umtopfen ist angesagt, wenn die Wurzeln den Topfinhalt durchwurzelt haben.
Der Vorteil einer Zimmertanne in der Wohnung ist der, dass die Pflanze nicht zu viel Schatten im Zimmer wirft, das heißt - man kann "durch sie hindurch blicken".
Kübel, Kästen, Töpfe selbstgestalten.
Tipps für Balkonkästen, Blumenkästen und andere Pflanzengefässe.
Wenn man seine Kästen oder Pflanzengefässe bepflanzen möchte - sollte man tunlichst darauf achten - dass die Pflanzen, die nachbarlich zusammen in einem Gefäss stehen, ähnliche Standortansprüche haben, damit diese Pflanzen in Bezug auf ihre Entwicklung und Blüte gleichmäßige Entwicklungen zeigen und das Gesamtbild stimmig ist! Auch sollte die Sortimentszusammenstellung so sein, dass ein harmonisches Bild dabei herauskommt und die Pflanzen sich gegenseitig "unterstützen". Beispielweise ist es besonders schön anzusehen, aufrechte Pflanzen und Blumengewächse mit hängenden Pflanzen zu kombinieren. So wie man es mit Pelargonien und Geranien macht - oder Petunien mit Fuchsien. Mit solchen Kombinationen erzielt man den Effekt, dass die Pflanzengefässe verdeckt werden und eine Einheit bilden, die größer und geschlossen wirkt. In Kästen gehören unbedingt Abzugslöcher - die aber auch frei sind - unter Umständen mit Tonscherben belegt oder in einer Schicht Perlkies eingebettet, denn Staunässe ist etwas was Pflanzen absolut nicht vertragen können. Der Austausch der Blumenerde sollte einmal jährlich - mit der Frühlingsbepflanzung
erfolgen.
Wenn man seine Kästen oder Pflanzengefässe bepflanzen möchte - sollte man tunlichst darauf achten - dass die Pflanzen, die nachbarlich zusammen in einem Gefäss stehen, ähnliche Standortansprüche haben, damit diese Pflanzen in Bezug auf ihre Entwicklung und Blüte gleichmäßige Entwicklungen zeigen und das Gesamtbild stimmig ist! Auch sollte die Sortimentszusammenstellung so sein, dass ein harmonisches Bild dabei herauskommt und die Pflanzen sich gegenseitig "unterstützen". Beispielweise ist es besonders schön anzusehen, aufrechte Pflanzen und Blumengewächse mit hängenden Pflanzen zu kombinieren. So wie man es mit Pelargonien und Geranien macht - oder Petunien mit Fuchsien. Mit solchen Kombinationen erzielt man den Effekt, dass die Pflanzengefässe verdeckt werden und eine Einheit bilden, die größer und geschlossen wirkt. In Kästen gehören unbedingt Abzugslöcher - die aber auch frei sind - unter Umständen mit Tonscherben belegt oder in einer Schicht Perlkies eingebettet, denn Staunässe ist etwas was Pflanzen absolut nicht vertragen können. Der Austausch der Blumenerde sollte einmal jährlich - mit der Frühlingsbepflanzung
erfolgen.
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