Neuer Garten - und was nun ?
Schnelles Grün in Neubau-Gärten
Endlich ist das neue Häuschen fertig, schnell ist der Umzug vollzogen und alles am und im Haus wird noch bischen nachgebessert, ausgebaut und wohnlich hergerichtet. Dabei ist klar, dass die Gartengestaltung erst noch warten muß!
Doch spätestens im Frühling - wenn der Drang an die frische Luft zu stark wird und die Kinder draußen toben wollen - wird es Zeit - der Unordnung und dem Schlamm im Garten auf die "Pelle" zu rücken.
Doch leider sind im Frühjahr der Boden und die Witterung auch nicht gerade ideal - um im Garten zu arbeiten, vor allem dann nicht - wenn man selber noch keinerlei Vorarbeiten getroffen hat. Wenn deshalb die Gartenanlage wiederum verschoben werden muss - sollte man sich zumindest mit Einsaaten schnell weiterhelfen.
Wer dabei schon in der Bauphase ein bischen auf den Garten geachtet hat (siehe betreffende Beiträge) kann sehr schnell seine Flächen soweit fertigmachen, um diese schon zu begehen. Das bedeutet Grobplanum und Einsaaten. Einsaaten aus Gründünger, Wiesenmischungen oder sogar Extensivrasen. Wer keine allzu hohen Ansprüche an seine künftigen Rasenflächen hat, sollte einsäen und anschließend schneiden. Sicher - dieser Extensivrasen ist kein Golfrasen - aber er genügt vollkommen den aktuellen Ansprüchen während der letzten Hausbau-Phasen! Ich rate - alle freien Flächen einzusäen und ggflls. auch noch zu schneiden, denn auf diesen eingesäten Flächen wächst nun kein Unkraut und Wildwuchs mehr und das heißt man kann sich weiterhin auf das Hauskonzentrieren ohne das einem der Garten über den Kopf wächst!
Wer kein richtiges Planum mehr schafft - sollte die Gartenfläche, so hügelig sie auch ist - krümeln und mit Grün einsäen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Fläche den Rest des Jahres bespielt und begangen werden kann. Darüberhinaus wird durch die Einsaat das Unkraut weitgehendst unterdrückt.
Im Handel gibt es derart viel Saat-Mischungen sodass jeder für sich das richtige findet.
Wichtig ist vor allem - schnelle Keimung und schneller Bestandsschluss.
Eine einfache Mulde - gefüllt mit Spielsand - reicht auch zunächst für Kinder - als Sandkasten.
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Man schlägt auf diese Art und Weise 2 Fliegen mit einer Klappe.
1. Durch die Grüneinsaat wird eine Begehbarkeit der Gartenfläche geschaffen.
2. Unkräuter werden durch die Einsaat unterdrückt und
z.T. ausgemerzt. Der Boden wird verbessert.
Im Laufe des Jahres hat man nun keinen Termindruck im Garten und kann mit aller Ruhe die wichtigsten Arbeiten im Garten in Angriff nehmen.
ÜBRIGENS
----------
Wird ein einigermaßen eingesäter Extensivrasen optimal gemäht und gepflegt - so wird daraus auf Dauer auch ein ganz passabler Zierrasen!! Wichtig dafür, dass man sich sofort eine gute Rasemischung gönnt.
Das der Boden vor der endgültigen Gestaltung tief gelockert sein muss - ist selbstverständlich.
Die meisten Einsaaten können schon ab März erfolgen.
p.
Endlich ist das neue Häuschen fertig, schnell ist der Umzug vollzogen und alles am und im Haus wird noch bischen nachgebessert, ausgebaut und wohnlich hergerichtet. Dabei ist klar, dass die Gartengestaltung erst noch warten muß!
Doch spätestens im Frühling - wenn der Drang an die frische Luft zu stark wird und die Kinder draußen toben wollen - wird es Zeit - der Unordnung und dem Schlamm im Garten auf die "Pelle" zu rücken.
Doch leider sind im Frühjahr der Boden und die Witterung auch nicht gerade ideal - um im Garten zu arbeiten, vor allem dann nicht - wenn man selber noch keinerlei Vorarbeiten getroffen hat. Wenn deshalb die Gartenanlage wiederum verschoben werden muss - sollte man sich zumindest mit Einsaaten schnell weiterhelfen.
Wer dabei schon in der Bauphase ein bischen auf den Garten geachtet hat (siehe betreffende Beiträge) kann sehr schnell seine Flächen soweit fertigmachen, um diese schon zu begehen. Das bedeutet Grobplanum und Einsaaten. Einsaaten aus Gründünger, Wiesenmischungen oder sogar Extensivrasen. Wer keine allzu hohen Ansprüche an seine künftigen Rasenflächen hat, sollte einsäen und anschließend schneiden. Sicher - dieser Extensivrasen ist kein Golfrasen - aber er genügt vollkommen den aktuellen Ansprüchen während der letzten Hausbau-Phasen! Ich rate - alle freien Flächen einzusäen und ggflls. auch noch zu schneiden, denn auf diesen eingesäten Flächen wächst nun kein Unkraut und Wildwuchs mehr und das heißt man kann sich weiterhin auf das Hauskonzentrieren ohne das einem der Garten über den Kopf wächst!
Wer kein richtiges Planum mehr schafft - sollte die Gartenfläche, so hügelig sie auch ist - krümeln und mit Grün einsäen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Fläche den Rest des Jahres bespielt und begangen werden kann. Darüberhinaus wird durch die Einsaat das Unkraut weitgehendst unterdrückt.
Im Handel gibt es derart viel Saat-Mischungen sodass jeder für sich das richtige findet.
Wichtig ist vor allem - schnelle Keimung und schneller Bestandsschluss.
Eine einfache Mulde - gefüllt mit Spielsand - reicht auch zunächst für Kinder - als Sandkasten.
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Man schlägt auf diese Art und Weise 2 Fliegen mit einer Klappe.
1. Durch die Grüneinsaat wird eine Begehbarkeit der Gartenfläche geschaffen.
2. Unkräuter werden durch die Einsaat unterdrückt und
z.T. ausgemerzt. Der Boden wird verbessert.
Im Laufe des Jahres hat man nun keinen Termindruck im Garten und kann mit aller Ruhe die wichtigsten Arbeiten im Garten in Angriff nehmen.
ÜBRIGENS
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Wird ein einigermaßen eingesäter Extensivrasen optimal gemäht und gepflegt - so wird daraus auf Dauer auch ein ganz passabler Zierrasen!! Wichtig dafür, dass man sich sofort eine gute Rasemischung gönnt.
Das der Boden vor der endgültigen Gestaltung tief gelockert sein muss - ist selbstverständlich.
Die meisten Einsaaten können schon ab März erfolgen.
p.
Sichtschutz, Weidenflechtzäune
Weidenflechtzäune sind eine einfach selbst zu bastelnde Alternative zu gekauften Zäunen, Sichtschutzelementen und grünen Hecken. Einmal errichtete Weidenzäune "wachsen" ins Geld, sind pflegearm, sehen immer natürlich aus und fügen sich harmonisch ins Gartenbild ein.
Weidenäste und -zweige findet man im Winter überall - wie zum Beispiel auf den städt. Bauhöfen, beim Naturschutzbund, den Kreisbauhöfen, beim Bauern und auch beim Nachbarn!
Mit Weidenflechtzäunen sollte man naturnahe Gärten einzäunen - vielleicht sogar in Anlehnung einer Wildblütenhecke oder "wilden" Trockenmauern. Außerdem sind sie als Sichtschutz eine echte Alternative zu Mauern, Türen, Toren und Pergolen.
In den letzten Jahren wurden überall wieder neue Weiden angepflanzt. Das war vor allem hier am Niederrhein der Fall, wo heute viele Flußauen, Wanderwege und Feldraine bepflanzt wurden. Diese Weiden werden nun regelmäßig geschnitten und so fällt viel Schnittgut an, welches für verschiedene Installationen aus Weidengeflecht dienen kann, sodass es eigentlich überhaupt kein Problem ist, an Rohmaterial zu gelangen.
Zuerst schlägt man einige angespitzte Holzpfosten (eventuell sogar Weide) im Abstand von ca 2m
in den Boden. Die Pfosten müssen den Durchmesser 10 cm haben und ca. 100 - 120 cm lang sein.
Danach befestigt man an diesen Pfählen 2 Querhölzer in 40 und 80cm Höhe um dem Ganzen einen Halt zu geben. Dann werden die Weidenruten in die gewünschte Länge geschnitten und ca. 20 cm in die feuchte Erde gesteckt. Im Laufe der Zeit bildet sich ein undurchdringlicher Zaun.
Die austreibenden Ruten müssen ab und zu geschnitten werden, um die Form zu erhalten.
Als Rohmaterial eignen sich vor allem die Korbweide (Salix viminalis) und die Purpurweide (Salix purpurea).
Weidenäste und -zweige findet man im Winter überall - wie zum Beispiel auf den städt. Bauhöfen, beim Naturschutzbund, den Kreisbauhöfen, beim Bauern und auch beim Nachbarn!
Mit Weidenflechtzäunen sollte man naturnahe Gärten einzäunen - vielleicht sogar in Anlehnung einer Wildblütenhecke oder "wilden" Trockenmauern. Außerdem sind sie als Sichtschutz eine echte Alternative zu Mauern, Türen, Toren und Pergolen.
In den letzten Jahren wurden überall wieder neue Weiden angepflanzt. Das war vor allem hier am Niederrhein der Fall, wo heute viele Flußauen, Wanderwege und Feldraine bepflanzt wurden. Diese Weiden werden nun regelmäßig geschnitten und so fällt viel Schnittgut an, welches für verschiedene Installationen aus Weidengeflecht dienen kann, sodass es eigentlich überhaupt kein Problem ist, an Rohmaterial zu gelangen.
Zuerst schlägt man einige angespitzte Holzpfosten (eventuell sogar Weide) im Abstand von ca 2m
in den Boden. Die Pfosten müssen den Durchmesser 10 cm haben und ca. 100 - 120 cm lang sein.
Danach befestigt man an diesen Pfählen 2 Querhölzer in 40 und 80cm Höhe um dem Ganzen einen Halt zu geben. Dann werden die Weidenruten in die gewünschte Länge geschnitten und ca. 20 cm in die feuchte Erde gesteckt. Im Laufe der Zeit bildet sich ein undurchdringlicher Zaun.
Die austreibenden Ruten müssen ab und zu geschnitten werden, um die Form zu erhalten.
Als Rohmaterial eignen sich vor allem die Korbweide (Salix viminalis) und die Purpurweide (Salix purpurea).
Schwierige Baumscheiben begrünen.
Oft genug stehen in den Gärten große Bäume die auch entsprechende Baumscheiben / Wurzelzonen bilden.
Das Handicup an solchen Baumscheiben ist - dass man sie nicht ordentlich eingrünen kann. Es bleibt also oft ein blanker - unbedeckter Fleck im Garten. Als ich mein Haus gekauft habe, standen damals bereits 2 große Birken in den hinteren Ecken des Gartens. Und ausgerechnet Birken, die den anderen Pflanzen das Regenwasser, Licht und Luft nahmen. Nach langem Überlegen machte ich folgenden Versuch. Ich vergrub in der Wurzelfläche relativ große Pflanzenbehälter, die mit schattenverträglichen Pflanzen besetzt waren. Den Boden der Behälter hatte ich rausgeschnitten - die Tiefe der Behälter war bis zum Rand gemessen. Im Jahr darauf haben die Pflanzen in den Behältern einen guten Durchtrieb gemacht und bedeckten schon fast die ganze Baumscheibe mit ihrem Grün. Inzwischen kann man nicht mehr sehen, dass sich unter den Pflanzen Pflanzgefässe und viele Birkenwurzeln befinden. Der Versuch ist also gelungen und ich habe in meinem Garten anschließend mehrere solcher Stellen eingegrünt. Die ehemaligen Pflanzengefässe sind durch Wurzeleinwirkungen total auseinandergesprengt worden und die Birkenwurzeln müssen mittlerweile die Konkurrenz anderer, kleinerer Pflanzen akzeptieren. Auch Storchenschnabel und Potentilla haben sich inzwischen dort etabliert.
Meine (einfache) kleine Skizze zeigt im Querschnitt das Eingraben der Pflanzenbehälter in der Wurzelzone.
Das Handicup an solchen Baumscheiben ist - dass man sie nicht ordentlich eingrünen kann. Es bleibt also oft ein blanker - unbedeckter Fleck im Garten. Als ich mein Haus gekauft habe, standen damals bereits 2 große Birken in den hinteren Ecken des Gartens. Und ausgerechnet Birken, die den anderen Pflanzen das Regenwasser, Licht und Luft nahmen. Nach langem Überlegen machte ich folgenden Versuch. Ich vergrub in der Wurzelfläche relativ große Pflanzenbehälter, die mit schattenverträglichen Pflanzen besetzt waren. Den Boden der Behälter hatte ich rausgeschnitten - die Tiefe der Behälter war bis zum Rand gemessen. Im Jahr darauf haben die Pflanzen in den Behältern einen guten Durchtrieb gemacht und bedeckten schon fast die ganze Baumscheibe mit ihrem Grün. Inzwischen kann man nicht mehr sehen, dass sich unter den Pflanzen Pflanzgefässe und viele Birkenwurzeln befinden. Der Versuch ist also gelungen und ich habe in meinem Garten anschließend mehrere solcher Stellen eingegrünt. Die ehemaligen Pflanzengefässe sind durch Wurzeleinwirkungen total auseinandergesprengt worden und die Birkenwurzeln müssen mittlerweile die Konkurrenz anderer, kleinerer Pflanzen akzeptieren. Auch Storchenschnabel und Potentilla haben sich inzwischen dort etabliert.
Meine (einfache) kleine Skizze zeigt im Querschnitt das Eingraben der Pflanzenbehälter in der Wurzelzone.
Gartenmauer, Stützmauer - selbst gebaut.
Gartenmauer bauen
Zunächst muss man sich klar sein - welche Mauer will man bauen. Soll sie nur gestalterisch wirken, also den Garten beleben und bereichern oder muß die Mauer - an einem Hang zum Beispiel - das Erdreich auffangen und abstützen. Wie hoch will/muß man die Mauer errichten - also mit oder ohne Fundament. Und schließlich - welches Material möchte man verwenden - Naturstein oder Kunststein!?
Es gehört immer ästhetisches Gefühl dazu - eine Mauer harmonisch in den Garten einzupassen,
denn das richtige Schichten von Natursteinen ist schon eine Kunst für sich. Natursteine sollen so geschichtet sein, daß sie so naturnahe liegen wie nur möglich und nicht zu große Fugen bleiben. Instabile Stellen zwischen den Steinen werden mit Sand oder etwas Mörtel ausgeglichen. Hohe Mauern brauchen ein Fundament und eine Drainage am Mauerfuß. Wird die Mauer nur um 50cm hoch - kann man sich beides sparen. Auf meiner Skizze habe ich eine Mauer skizziert, die ihren Halt durch senkrecht eingebrachte Beton-Gestaltungs-Steine erhält. Diese Steine werden ca 40cm ins Erdreich gegraben und eng mit Natursteinen eingerahmt. Einige Kellen Mörtel erhöhen den Zusammenhalt innerhalb der Mauer, die aber bereits durch ihr Eigengewicht sehr stabil ist. Die Mauer hat ein ca Maß von 80cm Höhe.
Zunächst muss man sich klar sein - welche Mauer will man bauen. Soll sie nur gestalterisch wirken, also den Garten beleben und bereichern oder muß die Mauer - an einem Hang zum Beispiel - das Erdreich auffangen und abstützen. Wie hoch will/muß man die Mauer errichten - also mit oder ohne Fundament. Und schließlich - welches Material möchte man verwenden - Naturstein oder Kunststein!?
Es gehört immer ästhetisches Gefühl dazu - eine Mauer harmonisch in den Garten einzupassen,
denn das richtige Schichten von Natursteinen ist schon eine Kunst für sich. Natursteine sollen so geschichtet sein, daß sie so naturnahe liegen wie nur möglich und nicht zu große Fugen bleiben. Instabile Stellen zwischen den Steinen werden mit Sand oder etwas Mörtel ausgeglichen. Hohe Mauern brauchen ein Fundament und eine Drainage am Mauerfuß. Wird die Mauer nur um 50cm hoch - kann man sich beides sparen. Auf meiner Skizze habe ich eine Mauer skizziert, die ihren Halt durch senkrecht eingebrachte Beton-Gestaltungs-Steine erhält. Diese Steine werden ca 40cm ins Erdreich gegraben und eng mit Natursteinen eingerahmt. Einige Kellen Mörtel erhöhen den Zusammenhalt innerhalb der Mauer, die aber bereits durch ihr Eigengewicht sehr stabil ist. Die Mauer hat ein ca Maß von 80cm Höhe.
Pflasterreparatur unter dem Carport.
Am gestrigen Montag hat es hier geschüttet und im Nu sammelte sich 40mm Niederschlag im Regenmesser. Das Wasser in meinem Carport stand bestimmt 10cm hoch. Dies passierte - weil die Fahrspur sich wieder abgesenkt hatte. Lange steht das Wasser zwar nicht - denn es zieht schnell in den sandigen Untergrund ab. Dennoch gefällt mir dieser Zustand nicht - vor allem wenn man darin herumwaten muss!
Eine solche Dusche wie gestern, ist aber noch zu was nütze, denn die Rankpflanzen - die meinen Carport umgrünen, bekommen richtig Wasser an die Wurzel. Sie haben eigentlich nur eine Pflanzscheibe von 20 x 30cm, ansonsten ist alles Pflaster. Ich weiß - dass die Wurzeln teils ganz flach unter dem Pflaster verlaufen, weshalb ich im Sommer die Fläche regelmäßig unter Wasser setze. Die Pflanzscheiben kann ich nicht größer machen, weil ich dann mit den Wagenräder alles kaputtfahren würde.
Beim Ausgleichen der Pflasterfläche kann ich auch nicht einfach die störenden Wurzeln abtrennen, denn dann würden die Ranker zu stark geschädigt. Entdecke ich nach dem Entnehmen von Pflastersteinen darunter die Wurzeln, dann buddele ich diese tiefer und decke sie anschließend mit sandigem Material zu - um dann wieder die Pflastersteine vorsichtig darauf zu verlegen.
Eine solche Dusche wie gestern, ist aber noch zu was nütze, denn die Rankpflanzen - die meinen Carport umgrünen, bekommen richtig Wasser an die Wurzel. Sie haben eigentlich nur eine Pflanzscheibe von 20 x 30cm, ansonsten ist alles Pflaster. Ich weiß - dass die Wurzeln teils ganz flach unter dem Pflaster verlaufen, weshalb ich im Sommer die Fläche regelmäßig unter Wasser setze. Die Pflanzscheiben kann ich nicht größer machen, weil ich dann mit den Wagenräder alles kaputtfahren würde.
Beim Ausgleichen der Pflasterfläche kann ich auch nicht einfach die störenden Wurzeln abtrennen, denn dann würden die Ranker zu stark geschädigt. Entdecke ich nach dem Entnehmen von Pflastersteinen darunter die Wurzeln, dann buddele ich diese tiefer und decke sie anschließend mit sandigem Material zu - um dann wieder die Pflastersteine vorsichtig darauf zu verlegen.
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