Etwas zum Rasen.
Klimawandel - das neue erschreckende Wort ist mittlerweile in aller Munde. Vor allem die "Grüne Branche" muß sich notgedrungen damit befassen!
Ob vom Menschen verschuldet - oder nicht – Fakt ist - dass sich eine zunehmende Durchschnittstemperatur auf der Erde feststellen läßt. Doch nicht nur die Temperatur - sondern auch der Niederschlag (in Menge und Intensität) hat sich geändert. Heute ist die Vegetationszeit zunehmend von extremen Niederschlägen gekennzeichnet - oft einhergehend mit Stürmen. Dabei gibt es Unterbrechungen mit Hitze und Trockenperioden. Hitze kann dazu führen - dass Gräser sehr wenig Reservestoffe einlagern und so auch kaum Kraft aufbringen - wenn es nötig wird - optimal zu regenerieren. Zu hohe Temperaturen an den Wurzeln der Graspflanzen - die entstehen können - wenn die Bodentemperatur zu stark ansteigt, bewirken direkte Schäden an den Wurzeln und hindern eine neue Wurzelbildung. Das bisher Gesagte führt zu reduzierter Widerstandskraft der Gräser - besonders im Hinblick auf bisherige Pflegegänge wie Verticutieren und Aerifizieren. Wenn wir eventuell in Zukunft bis fast Weihnachten den Rasen mähen müssen - dann reicht es nicht mehr im Oktober zu düngen - sondern wir müssen die Düngetermine nach hinten verschieben oder gar noch eine spätere Düngung einlegen!
Wie wird es werden - wenn unsere Winter weiterhin so mild sind?
Die Zukunft könnte so aussehen:
-------------------------------------------
Krankheiten und Schädlinge machen immer mehr Probleme. Sie haben bei milden Wintern gute
Überlebenschancen.
Krankheiten wie Wurzelfäule (Pythium spec.), Blattflecken u.a.m. werden in ihrem Auftreten noch ansteigen.
Der Rasen als "Lebewesen" ist wie alles Leben den Umwelteinflüssen ausgesetzt und muß gegen diese ankämpfen. Nur die strikte Befolgung gewisser (veränderter/verbesserter) Pflegestandards - wie richtige Düngung, Schnitt, Wässerung und anderen Pflegegängen - wird in Zukunft garantieren - dass auch dann noch saftige und gesunde Rasenflächen unser Auge erfreuen.
Ob vom Menschen verschuldet - oder nicht – Fakt ist - dass sich eine zunehmende Durchschnittstemperatur auf der Erde feststellen läßt. Doch nicht nur die Temperatur - sondern auch der Niederschlag (in Menge und Intensität) hat sich geändert. Heute ist die Vegetationszeit zunehmend von extremen Niederschlägen gekennzeichnet - oft einhergehend mit Stürmen. Dabei gibt es Unterbrechungen mit Hitze und Trockenperioden. Hitze kann dazu führen - dass Gräser sehr wenig Reservestoffe einlagern und so auch kaum Kraft aufbringen - wenn es nötig wird - optimal zu regenerieren. Zu hohe Temperaturen an den Wurzeln der Graspflanzen - die entstehen können - wenn die Bodentemperatur zu stark ansteigt, bewirken direkte Schäden an den Wurzeln und hindern eine neue Wurzelbildung. Das bisher Gesagte führt zu reduzierter Widerstandskraft der Gräser - besonders im Hinblick auf bisherige Pflegegänge wie Verticutieren und Aerifizieren. Wenn wir eventuell in Zukunft bis fast Weihnachten den Rasen mähen müssen - dann reicht es nicht mehr im Oktober zu düngen - sondern wir müssen die Düngetermine nach hinten verschieben oder gar noch eine spätere Düngung einlegen!
Wie wird es werden - wenn unsere Winter weiterhin so mild sind?
Die Zukunft könnte so aussehen:
-------------------------------------------
Krankheiten und Schädlinge machen immer mehr Probleme. Sie haben bei milden Wintern gute
Überlebenschancen.
Krankheiten wie Wurzelfäule (Pythium spec.), Blattflecken u.a.m. werden in ihrem Auftreten noch ansteigen.
Der Rasen als "Lebewesen" ist wie alles Leben den Umwelteinflüssen ausgesetzt und muß gegen diese ankämpfen. Nur die strikte Befolgung gewisser (veränderter/verbesserter) Pflegestandards - wie richtige Düngung, Schnitt, Wässerung und anderen Pflegegängen - wird in Zukunft garantieren - dass auch dann noch saftige und gesunde Rasenflächen unser Auge erfreuen.
Die Rasenkante.
Die Rasenkante - das "ungeliebte Wesen"
Die Rasenkanten und Grenzen zwischen Beeten, Wegen, Rasenflächen, befestigten Flächen, gepflasterten Bereichen, Kiesflächen und anderem mehr, werden auf unterschiedlichste Weise hergestellt und unterhalten. Sie reichen von der einfachen - mit scharfem Spaten gestochenen Kante - bis zu Einfassungen aus Spezialsteinen, Klinker, Pflaster, Betonrandsteinen, Metallen oder Holz. Einfache, gestochene Rasenkanten sind in der Regel schnell angelegt und reichen auch eine Weile aus, ohne das dem Garten etwas fehlt. Auf Dauer wird das aber dem einen oder anderen Gärtner nicht reichen und er sucht sich etws haltbares für die nächsten Jahre. Die Rasenkante muß viel aushalten, was schon nach kurzer Zeit deutlich wird !Bei der Herstellung kann trotzdem völlig individuell gearbeitet werden, um die Beete, Baumscheiben und Rasenflächen seinem Geschmack und dem Charakter des Gartens anzupassen.
Einfachste Kanten müssen immerhin 2 - 3 im Jahr neu nachgearbeitet werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall - so zu arbeiten - es lohnt allemal ! Natürlich benötigen auch einfachste - selbst gestochene Ränder - eine gewisse jährliche Pflege - damit sie stabil und grün bleiben und nicht mit ihren Rhizomen überall hinkriechen, denn meist wachsen die Grashalme an diesen Stellen mehr waagerecht als senkrecht und werden vom Rasenmäher-Messer nicht optimal "erwischt".
Hier kann man sich aber mit einem Rasentrimmer oder einer akkubetriebenen Rasenkantenschere helfen
Alte Gärtnerhasen legen die Beete und Rasenflächen fast auf gleiches Niveau und fahren mit zwei Rädern im Erdreich des Beetes - über - die Kante.
Die Vorteile des reinen Abstechens - liegen darin, dass man jedes Jahr eine neue Linie stechen kann - wenn zum Beispiel die Beetpflanzen mehr Platz brauchen oder neue hinzugepflanzt werden sollen, oder wenn es einer neuen Optik bedarf. Pflegeleichter und zeitsparender (auf Dauer auch schöner ??) sind fest gelegte Beetkanten aus vorgefertigten Elemeten, Steinen, Holz oder Beton.
Sie wirken jedoch fast immer gekünstelt und unnatürlich.
Diese Rasenkanten sind unvariabel - oder kosten sehr viel Zeit und Geld, will man die Linie verändern.
Schon bei der Einsaat kann man etwas Gutes für die Rasenkanten tun - indem man an den Rändern der Rasenflächen etwas dichter sät und besonders pfleglich verdichtet.
Auch im Frühjahr - bei der Überholung des Rasens, kann man die Randzonen der Rasenflächen besonders aufbereiten - indem man an diesen Rändern nach den üblichen Pflegearbeiten - eine Regenerations-Saat sät um die Kanten stabil zu halten. Eine Regenerations
R
Die Rasenkanten und Grenzen zwischen Beeten, Wegen, Rasenflächen, befestigten Flächen, gepflasterten Bereichen, Kiesflächen und anderem mehr, werden auf unterschiedlichste Weise hergestellt und unterhalten. Sie reichen von der einfachen - mit scharfem Spaten gestochenen Kante - bis zu Einfassungen aus Spezialsteinen, Klinker, Pflaster, Betonrandsteinen, Metallen oder Holz. Einfache, gestochene Rasenkanten sind in der Regel schnell angelegt und reichen auch eine Weile aus, ohne das dem Garten etwas fehlt. Auf Dauer wird das aber dem einen oder anderen Gärtner nicht reichen und er sucht sich etws haltbares für die nächsten Jahre. Die Rasenkante muß viel aushalten, was schon nach kurzer Zeit deutlich wird !Bei der Herstellung kann trotzdem völlig individuell gearbeitet werden, um die Beete, Baumscheiben und Rasenflächen seinem Geschmack und dem Charakter des Gartens anzupassen.
Einfachste Kanten müssen immerhin 2 - 3 im Jahr neu nachgearbeitet werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall - so zu arbeiten - es lohnt allemal ! Natürlich benötigen auch einfachste - selbst gestochene Ränder - eine gewisse jährliche Pflege - damit sie stabil und grün bleiben und nicht mit ihren Rhizomen überall hinkriechen, denn meist wachsen die Grashalme an diesen Stellen mehr waagerecht als senkrecht und werden vom Rasenmäher-Messer nicht optimal "erwischt".
Hier kann man sich aber mit einem Rasentrimmer oder einer akkubetriebenen Rasenkantenschere helfen
Alte Gärtnerhasen legen die Beete und Rasenflächen fast auf gleiches Niveau und fahren mit zwei Rädern im Erdreich des Beetes - über - die Kante.
Die Vorteile des reinen Abstechens - liegen darin, dass man jedes Jahr eine neue Linie stechen kann - wenn zum Beispiel die Beetpflanzen mehr Platz brauchen oder neue hinzugepflanzt werden sollen, oder wenn es einer neuen Optik bedarf. Pflegeleichter und zeitsparender (auf Dauer auch schöner ??) sind fest gelegte Beetkanten aus vorgefertigten Elemeten, Steinen, Holz oder Beton.
Sie wirken jedoch fast immer gekünstelt und unnatürlich.
Diese Rasenkanten sind unvariabel - oder kosten sehr viel Zeit und Geld, will man die Linie verändern.
Schon bei der Einsaat kann man etwas Gutes für die Rasenkanten tun - indem man an den Rändern der Rasenflächen etwas dichter sät und besonders pfleglich verdichtet.
Auch im Frühjahr - bei der Überholung des Rasens, kann man die Randzonen der Rasenflächen besonders aufbereiten - indem man an diesen Rändern nach den üblichen Pflegearbeiten - eine Regenerations-Saat sät um die Kanten stabil zu halten. Eine Regenerations
R
Wie nehme ich eine Probe aus meinem Rasen? (am 6.4. 2010 aktualisiert)
Durch eine rechtzeitige und korrekte Bodenanalyse der Rasentragschicht erfährt jeder Gartenbesitzer, wie es um die Versorgung der Rasengräser mit Kalk oder den Nährstoffen = Phosphor, Kalium, Magnesium und Stickstoff steht.
Mit dem Wissen darüber - das man über die Bodenuntersuchung erlangt, kann dann gezielt mit den Mengen und der Art des Düngers gedüngt werden - die genau die wünschenswerten Nährstoffe enthalten, die noch benötigt werden.
Dabei hilft jeweils die - der Bodenanalyse beigegebene -Düngeempfehlung des Untersuchungszentrums - der LUFA. Dort wird konkret auf den richtigen Dünger und die notwendigen Düngermengen hingewiesen.
Bodenprobe - Entnahme - Geräte
------------------------------------
Spaten, Löffel, Eimer, Plastikbeutel, Aufkleber, Kugelschreiber, Kleinzeug.
Zeitpunkt
------------
Herbst bis Frühjahr, alle zwei bis drei Jahre wiederholen
Tiefe
--------
bei Rasen: 12 -15 cxm.
Vorgehensweise
----------------------
Rasensode der richtigen Grösse ausstechen - abheben und seitwärts lagern. Dann Boden mit Spaten bis zur gewünschten Tiefe entnehmen; an der geraden Schnittfläche im Boden mit größerem Löffel gleichmäßig Erde von unten nach oben abschaben und in ein Gefäss geben - jetzt hat man eine Einzelprobe ! Dabei vor allem auch aus dem Graswurzelwerk Erde herausrieseln lassen !!
Menge
----------
5 bis 15 Einzelproben von einer Fläche nehmen, in einem Eimer zusammenschütten und mischen. Bei der Anzahl der Einzelproben kommt es besonders auf die Größe des Rasens an. Von der gut vermischten Gesamterdmenge nimmt man dann rund 400 g - und schickt diese im beschrifteten Plastikbeutel an das Untersuchungszentrum NRW - LUFA oder andere Labors.
------------------------------------------------------------------------
Ist ein Rasen so gestaltet - dass er aus großen - aber zusammenhängenden Einzelstücken besteht, die aber ersichtlich anderen Untergrund haben, würde ich diese Stücke seperat behandeln und seperate Proben einschicken!
Eine Gesamtprobe aus Vorgartenrasen, Bolzplatz der Kinder und Zierrasen an der Terrasse - würde nämlich ein völlig falsches Bild abgeben!
------------------------------------------------------------------------
Man beschriftet folgendermaßen:
Bodenuntersuchung für Haus- und Kleingärten
Absender = Mustermann
Nutzungsbereich = Rasenfläche, eventuell die einzelnen Flächen seperat einschicken und seperate Bezeichnungen geben.
Untersuchungsumfang angeben = was will man wissen.
Probe abgeben oder per Post senden an:
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Untersuchungszentrum NRW - LUFA
Nevinghoff 40
48147 Münster
Diese LUFA's gibt es in jedem Bundesland.
------------------------------------------------------------------------
Nach Ende der Probennahme werden die Probelöcher wieder ordentlich repariert. Dazu führt man einen Eimer Humus-Sandgemisch mit, aus dem man die Löcher auffüllt und oben die Rasensode wieder einbaut und ordentlich festtritt. Die Rasensode baut man so ein, dass sie eine Idee höher liegt - als die Gesamtrasenfläche - denn sie setzt sich noch. Über die eingesetzte Rasensode streut man noch etwas Material aus dem Eimer und bürstet es mit dem straffen Strassenbesen ein, sodass die Einstichfugen verschwinden. Man kann - je nach Wetter - auch einwässern.
Skizze:
-----------------
1. Einzelprobe aus Einzeleinstich (Loch im Rasen)
2. Alle Einzelproben in einen Eimer geben und sehr gut vermischen.
3. Aus diesem Eimer-Gemisch = 400 - 500 g in einen stabilen Plastikbeutel geben. Beutel auch schon wasserfest beschriften (interne Zwecke).
4. Beutel versandfertig verpacken und abschicken.
Für den privaten Gebrauch können die Erdproben ganz nach Belieben noch ausführlicher beschriftet werden. Man kann dabei auf Besonderheiten verschiedener Probeflächen (Obstbestand) eingehen.
Mit dem Wissen darüber - das man über die Bodenuntersuchung erlangt, kann dann gezielt mit den Mengen und der Art des Düngers gedüngt werden - die genau die wünschenswerten Nährstoffe enthalten, die noch benötigt werden.
Dabei hilft jeweils die - der Bodenanalyse beigegebene -Düngeempfehlung des Untersuchungszentrums - der LUFA. Dort wird konkret auf den richtigen Dünger und die notwendigen Düngermengen hingewiesen.
Bodenprobe - Entnahme - Geräte
------------------------------------
Spaten, Löffel, Eimer, Plastikbeutel, Aufkleber, Kugelschreiber, Kleinzeug.
Zeitpunkt
------------
Herbst bis Frühjahr, alle zwei bis drei Jahre wiederholen
Tiefe
--------
bei Rasen: 12 -15 cxm.
Vorgehensweise
----------------------
Rasensode der richtigen Grösse ausstechen - abheben und seitwärts lagern. Dann Boden mit Spaten bis zur gewünschten Tiefe entnehmen; an der geraden Schnittfläche im Boden mit größerem Löffel gleichmäßig Erde von unten nach oben abschaben und in ein Gefäss geben - jetzt hat man eine Einzelprobe ! Dabei vor allem auch aus dem Graswurzelwerk Erde herausrieseln lassen !!
Menge
----------
5 bis 15 Einzelproben von einer Fläche nehmen, in einem Eimer zusammenschütten und mischen. Bei der Anzahl der Einzelproben kommt es besonders auf die Größe des Rasens an. Von der gut vermischten Gesamterdmenge nimmt man dann rund 400 g - und schickt diese im beschrifteten Plastikbeutel an das Untersuchungszentrum NRW - LUFA oder andere Labors.
------------------------------------------------------------------------
Ist ein Rasen so gestaltet - dass er aus großen - aber zusammenhängenden Einzelstücken besteht, die aber ersichtlich anderen Untergrund haben, würde ich diese Stücke seperat behandeln und seperate Proben einschicken!
Eine Gesamtprobe aus Vorgartenrasen, Bolzplatz der Kinder und Zierrasen an der Terrasse - würde nämlich ein völlig falsches Bild abgeben!
------------------------------------------------------------------------
Man beschriftet folgendermaßen:
Bodenuntersuchung für Haus- und Kleingärten
Absender = Mustermann
Nutzungsbereich = Rasenfläche, eventuell die einzelnen Flächen seperat einschicken und seperate Bezeichnungen geben.
Untersuchungsumfang angeben = was will man wissen.
Probe abgeben oder per Post senden an:
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Untersuchungszentrum NRW - LUFA
Nevinghoff 40
48147 Münster
Diese LUFA's gibt es in jedem Bundesland.
------------------------------------------------------------------------
Nach Ende der Probennahme werden die Probelöcher wieder ordentlich repariert. Dazu führt man einen Eimer Humus-Sandgemisch mit, aus dem man die Löcher auffüllt und oben die Rasensode wieder einbaut und ordentlich festtritt. Die Rasensode baut man so ein, dass sie eine Idee höher liegt - als die Gesamtrasenfläche - denn sie setzt sich noch. Über die eingesetzte Rasensode streut man noch etwas Material aus dem Eimer und bürstet es mit dem straffen Strassenbesen ein, sodass die Einstichfugen verschwinden. Man kann - je nach Wetter - auch einwässern.
Skizze:
-----------------
1. Einzelprobe aus Einzeleinstich (Loch im Rasen)
2. Alle Einzelproben in einen Eimer geben und sehr gut vermischen.
3. Aus diesem Eimer-Gemisch = 400 - 500 g in einen stabilen Plastikbeutel geben. Beutel auch schon wasserfest beschriften (interne Zwecke).
4. Beutel versandfertig verpacken und abschicken.
Für den privaten Gebrauch können die Erdproben ganz nach Belieben noch ausführlicher beschriftet werden. Man kann dabei auf Besonderheiten verschiedener Probeflächen (Obstbestand) eingehen.
Rasen - Beregnungsgerät
Es gibt für alles und jede Fläche gute Regner-Geräte - sie kosten von 10 € aufwärts bis ca 80 €, je nach Größe und Ausstattung. Für die allereinfachsten Geräte beginnen die Preise bei ca 10 Euro.
Einfache Regner mit Bodenspiker drückt man einfach in den Rasen. Schon von 10 Euro an - gibt es Geräte für verschiedenste Flächen - was Größe, Haltbarkeit und Form anbelangt (diverse Hersteller). Etliche Geräte kann man für extrem geformte Flächen hintereinanderschalten, z.B. für lange schmale Rasenflächen. Hier sind dann die Düsen so gestaltet, dass der Rasen gleichmäßig beregnet wird. Nachteil bei Kreisregnern = sie beregnen nur runde Flächen optimal! Dabei verliert man sehr viel Wasser, es sei denn, die angrenzenden Gartenteile haben ebenfalls eine Beregnung nötig. Bei den Viereckregnern dagegen - kann man durch Einstellung am Gerät - bestimmte Flächen gezielt bewässern.
Mit einem ausgeklügeltem Mechanismus lässt sich bei besseren Geräten die Wurfweite der Form der zu beregnenden Fläche anpassen. Man kann dann verschiedene Formen zielgenau bewässern. Ähnliche Wirkung haben die guten Viereckregner, sie besprühen (im Gegensatz zu runden Flächen der Kreisregner) rechteckige und quadratische Rasenflächen. Sie können so eingestellt werden - dass sie kleinsten Rechtecke sparsam bewässern!
Hat man mit seinem Gerät die optimale Position und Einstellung gefunden - so markiert man am besten den Aufstellungspunkt/Wasserdruck - damit es beim nächsten Bewässerungsdurchgang kein langes Suchen gibt. Wie man weiß ist eine gute Bewässerung von vielen Dingen abhängig. Deshalb muss auf die Einstellung hinsichtlich der Pflanzen (siehe Beitrag zur Rasenbewässerung), der Wasserdurchflussmenge, der Reichweite, der besprengten Fläche, der Tagestemperatur, der Windrichtung und -stärke - sowie der Bewässerungsdauer geachtet werden. Es wird mit einem Regenmesser und Manometer kontrolliert - wie weit die Befeuchtung fortgeschritten ist mit dem aufgestellten Regenmesser und einer Spatenprobe (siehe dort). Hat man das mehrmals gemacht und sich einige Notizen aufgeschrieben - dann weiß man auch in Zukunft - ohne Kontrollen - wann genug bewässert wurde.
Darüberhinaus kann man sich über automatische und halbautomatische, sowie Versenkregner (Großflächen)
u.a.m. beim guten Fachhandel schlau machen und Vorschläge ausarbeiten lassen. Ooptimal ist natürlich eine automatische Versorgung über einen eigenen Brunnen und automtische Gerätschaften. Wichtig ist die Einstellmöglichkeit dieses Regners - die es zulässt - dass auch schmale und kleinste Rasenflächen bewässert werden können.
Bedingungen:
--------------
Viereckregner zur Bewässerung unterschiedlichster Rechteckflächen.
Beregnete Fläche 28 m² - max. 350 m².
Stufenlos einstellbare Reichweite: 7 m - max. 21 m.
Individuell regulierbare Sprengbreite: 4 m - max. 17 m.
Absolut flexibel einstellbar
Da ich in meinem Garten einen längeren Streifen von nur etwa 2,50m Breite haben, war ich auf der Suche nach einem Rasensprenger, den ich - auch - in dieser Breite einstellen kann und bin dabei auf einen guten Viereckregner gestossen. Das Teil ist absolut genial. In der Beschreibung steht etwas von ca Sprengbreite von 3,50m bis 14m. In der Realität beginnt die Sprengbreite sogar schon bei etwa 50cm, wenn ich die Regler beide zur Mitte hin stellt. Mit Hilfe dieser Regler kann man nämlich kinderleicht die Sprengbreite einstellen. Und zwar rechts und links unabhängig voneinander. Dazu kann man je einen Schieberegler nach Innen oder Aussen stellen und damit ganz individuell die Sprengbreite, auch asymmetrisch, einstellen.
Die Länge der Rasensprengung lässt sich wie bei vielen anderen Sprengern üblich mittels eines Kreisschiebers einstellen.
Die tatsächliche besprengte Fläche ist natürlich vom Wasserdruck abhängig. Die Angaben gelten wohl für einen Druck von 4 Bar. Abschliessend kann ich den Sprenger nur jedem empfehlen. Er ist standfest, leicht zu bedienen und sehr flexibel in der Fläche einstellbar. Das System wie auf meinem Foto ist überall ehältlich, man sollte nur immer wieder auf das Kleingedruckte achten, damit die wichtigen Dinge nicht außen vorbei gehen. Wenn der Regner aus Metall hergestellt ist, erhöht es seine Haltungsdauer, die Standfestigkeit und die Langlebigkeit !
Einfache Regner mit Bodenspiker drückt man einfach in den Rasen. Schon von 10 Euro an - gibt es Geräte für verschiedenste Flächen - was Größe, Haltbarkeit und Form anbelangt (diverse Hersteller). Etliche Geräte kann man für extrem geformte Flächen hintereinanderschalten, z.B. für lange schmale Rasenflächen. Hier sind dann die Düsen so gestaltet, dass der Rasen gleichmäßig beregnet wird. Nachteil bei Kreisregnern = sie beregnen nur runde Flächen optimal! Dabei verliert man sehr viel Wasser, es sei denn, die angrenzenden Gartenteile haben ebenfalls eine Beregnung nötig. Bei den Viereckregnern dagegen - kann man durch Einstellung am Gerät - bestimmte Flächen gezielt bewässern.
Mit einem ausgeklügeltem Mechanismus lässt sich bei besseren Geräten die Wurfweite der Form der zu beregnenden Fläche anpassen. Man kann dann verschiedene Formen zielgenau bewässern. Ähnliche Wirkung haben die guten Viereckregner, sie besprühen (im Gegensatz zu runden Flächen der Kreisregner) rechteckige und quadratische Rasenflächen. Sie können so eingestellt werden - dass sie kleinsten Rechtecke sparsam bewässern!
Hat man mit seinem Gerät die optimale Position und Einstellung gefunden - so markiert man am besten den Aufstellungspunkt/Wasserdruck - damit es beim nächsten Bewässerungsdurchgang kein langes Suchen gibt. Wie man weiß ist eine gute Bewässerung von vielen Dingen abhängig. Deshalb muss auf die Einstellung hinsichtlich der Pflanzen (siehe Beitrag zur Rasenbewässerung), der Wasserdurchflussmenge, der Reichweite, der besprengten Fläche, der Tagestemperatur, der Windrichtung und -stärke - sowie der Bewässerungsdauer geachtet werden. Es wird mit einem Regenmesser und Manometer kontrolliert - wie weit die Befeuchtung fortgeschritten ist mit dem aufgestellten Regenmesser und einer Spatenprobe (siehe dort). Hat man das mehrmals gemacht und sich einige Notizen aufgeschrieben - dann weiß man auch in Zukunft - ohne Kontrollen - wann genug bewässert wurde.
Darüberhinaus kann man sich über automatische und halbautomatische, sowie Versenkregner (Großflächen)
u.a.m. beim guten Fachhandel schlau machen und Vorschläge ausarbeiten lassen. Ooptimal ist natürlich eine automatische Versorgung über einen eigenen Brunnen und automtische Gerätschaften. Wichtig ist die Einstellmöglichkeit dieses Regners - die es zulässt - dass auch schmale und kleinste Rasenflächen bewässert werden können.
Bedingungen:
--------------
Viereckregner zur Bewässerung unterschiedlichster Rechteckflächen.
Beregnete Fläche 28 m² - max. 350 m².
Stufenlos einstellbare Reichweite: 7 m - max. 21 m.
Individuell regulierbare Sprengbreite: 4 m - max. 17 m.
Absolut flexibel einstellbar
Da ich in meinem Garten einen längeren Streifen von nur etwa 2,50m Breite haben, war ich auf der Suche nach einem Rasensprenger, den ich - auch - in dieser Breite einstellen kann und bin dabei auf einen guten Viereckregner gestossen. Das Teil ist absolut genial. In der Beschreibung steht etwas von ca Sprengbreite von 3,50m bis 14m. In der Realität beginnt die Sprengbreite sogar schon bei etwa 50cm, wenn ich die Regler beide zur Mitte hin stellt. Mit Hilfe dieser Regler kann man nämlich kinderleicht die Sprengbreite einstellen. Und zwar rechts und links unabhängig voneinander. Dazu kann man je einen Schieberegler nach Innen oder Aussen stellen und damit ganz individuell die Sprengbreite, auch asymmetrisch, einstellen.
Die Länge der Rasensprengung lässt sich wie bei vielen anderen Sprengern üblich mittels eines Kreisschiebers einstellen.
Die tatsächliche besprengte Fläche ist natürlich vom Wasserdruck abhängig. Die Angaben gelten wohl für einen Druck von 4 Bar. Abschliessend kann ich den Sprenger nur jedem empfehlen. Er ist standfest, leicht zu bedienen und sehr flexibel in der Fläche einstellbar. Das System wie auf meinem Foto ist überall ehältlich, man sollte nur immer wieder auf das Kleingedruckte achten, damit die wichtigen Dinge nicht außen vorbei gehen. Wenn der Regner aus Metall hergestellt ist, erhöht es seine Haltungsdauer, die Standfestigkeit und die Langlebigkeit !
Rasen-Langzeitdünger
Was ist: Rasen-Langzeitdünger (Aktueller Beitrag vom 15.03.2010).
Langzeitdünger sind hochentwickelte und praxiserprobte Rasenspezialdünger. Diese Dünger sind sehr teuer und sollten nicht irgendwo im Garten leichtsinnig "verbraten" werden. Sie sind auch kein Ersatz für Vollkorndünger, sondern können sogar mit Überdüngung schaden!
Bei ihnen liegt der Stickstoff (N) als Ammonium-, Urea-, und Langzeit-Stickstoff vor, der sich nur dann auflöst und von Pflanzen aufgenommen werden kann - wenn die herrschenden Umweltbedingungen für die chemischen Vorgänge optimal vorliegen. Der Rasen wird nach dem Streuen gleichmäßig 10 - 12 Wochen lang versorgt. Das erreichte man dadurch, daß die Bausteine des Düngers so zudammengesetzt sind , dass nur mit dem entsprechendem Wetter, den Temperaturen und einem optimalem Wasserhaushalt Dünger aufgelöst wird (ist) und den Pflanzen zur Verfügung steht.
Die gute Anfangswirkung wird mit dem Ammonium erreicht, weil dies sofortlöslich ist - und sofort zur Verfügung steht und aufgenommen werden kann.
Anschließend wird die Urea-Form durch Mikroorganismen umgesetzt und pflanzenverfügbar gemacht. Erst wenn diese beiden Quellen in der Düngermischung erschöpft sind, wird N aus dem Langzeit-N freigesetzt. Dieser Stickstoff ist mit einer biologisch abbaubaren Hülle umgeben, die die Nährstoffabgabe reguliert.
Die natürlichen Wachstumsfaktoren die auch der Graspflanze den Anschub vermitteln, spielen auch hier die maßgebliche Rolle. Nämlich Zustand der Graspflanze, Feuchtigkeit und Temperatur, sowie Bodenleben.
Die Abhängigkeit von diesen Wachstumsfaktoren gewährleistet - dass der Dünger immer dann zur Verfügung steht - wenn die Pflanze auch in der Lage ist ihn aufzunehmen. Spielen die Faktoren nicht mit, steht auch kein aufnehmbarer Stickstoff zur Verfügung.
Es ist also nicht so - wie bei Hochdosierung von einfachen Düngern, dass eine Überdüngung mit anschließender Auswaschung ins Bodenwasser erfolgen kann!
Und diese beschriebene Wirkung ist auch für andere Nährsalze gegeben. Durch die Einbettung von Kaliumsulfat in die Hüllen der Düngekörner, ist auch Langzeitkalium vorhanden. Weil die Hüllen sich entsprechend langsam auflösen wird auch Kalium bedarfsgerecht zugeführt und nicht ausgewaschen.
Durch diese Düngeform ist es möglich den Rasen mit schneller Anfangswirkung und Langzeitwirkung zu streuen ohne den Rasen zu verbrennen.
Die dosierte Auflösung des Düngers vermeidet Stosswachstum mit hohem Schnittgutanteil und eine ausgeglichene Versorgung in den mageren Monaten Juni-August.
Mit diesen Düngern beginnt man auf schwach genutztem Gartenrasen - Ende März/ A April.
Langzeitdünger sind hochentwickelte und praxiserprobte Rasenspezialdünger. Diese Dünger sind sehr teuer und sollten nicht irgendwo im Garten leichtsinnig "verbraten" werden. Sie sind auch kein Ersatz für Vollkorndünger, sondern können sogar mit Überdüngung schaden!
Bei ihnen liegt der Stickstoff (N) als Ammonium-, Urea-, und Langzeit-Stickstoff vor, der sich nur dann auflöst und von Pflanzen aufgenommen werden kann - wenn die herrschenden Umweltbedingungen für die chemischen Vorgänge optimal vorliegen. Der Rasen wird nach dem Streuen gleichmäßig 10 - 12 Wochen lang versorgt. Das erreichte man dadurch, daß die Bausteine des Düngers so zudammengesetzt sind , dass nur mit dem entsprechendem Wetter, den Temperaturen und einem optimalem Wasserhaushalt Dünger aufgelöst wird (ist) und den Pflanzen zur Verfügung steht.
Die gute Anfangswirkung wird mit dem Ammonium erreicht, weil dies sofortlöslich ist - und sofort zur Verfügung steht und aufgenommen werden kann.
Anschließend wird die Urea-Form durch Mikroorganismen umgesetzt und pflanzenverfügbar gemacht. Erst wenn diese beiden Quellen in der Düngermischung erschöpft sind, wird N aus dem Langzeit-N freigesetzt. Dieser Stickstoff ist mit einer biologisch abbaubaren Hülle umgeben, die die Nährstoffabgabe reguliert.
Die natürlichen Wachstumsfaktoren die auch der Graspflanze den Anschub vermitteln, spielen auch hier die maßgebliche Rolle. Nämlich Zustand der Graspflanze, Feuchtigkeit und Temperatur, sowie Bodenleben.
Die Abhängigkeit von diesen Wachstumsfaktoren gewährleistet - dass der Dünger immer dann zur Verfügung steht - wenn die Pflanze auch in der Lage ist ihn aufzunehmen. Spielen die Faktoren nicht mit, steht auch kein aufnehmbarer Stickstoff zur Verfügung.
Es ist also nicht so - wie bei Hochdosierung von einfachen Düngern, dass eine Überdüngung mit anschließender Auswaschung ins Bodenwasser erfolgen kann!
Und diese beschriebene Wirkung ist auch für andere Nährsalze gegeben. Durch die Einbettung von Kaliumsulfat in die Hüllen der Düngekörner, ist auch Langzeitkalium vorhanden. Weil die Hüllen sich entsprechend langsam auflösen wird auch Kalium bedarfsgerecht zugeführt und nicht ausgewaschen.
Durch diese Düngeform ist es möglich den Rasen mit schneller Anfangswirkung und Langzeitwirkung zu streuen ohne den Rasen zu verbrennen.
Die dosierte Auflösung des Düngers vermeidet Stosswachstum mit hohem Schnittgutanteil und eine ausgeglichene Versorgung in den mageren Monaten Juni-August.
Mit diesen Düngern beginnt man auf schwach genutztem Gartenrasen - Ende März/ A April.
(Seite 1 von 17, insgesamt 82 Einträge)
nächste Seite »
