Das Rosarium in Sangerhausen - am Harz.
Das Sangerhausener Rosarium
Sangerhausen liegt am Südharz und ist eine alte Bergmannstadt. Man spricht von einem ehrwürdigen Alter von 1000 Jahren. Aber nicht nur die uralte Bergmanntradition hat Sangerhausen berühmt gemacht., sondern auch die Sammlung vieler Tausenden Rosen. Millionen Rosenblüten begeistern Jahr um Jahr die Besucher der alten Berg- & Rosenstadt im Südharz. Dieses Rosarium ist die größte und bedeutendste Rosensammlung auf der Welt, man nennt sie auch EUROPA-ROSARIUM.
Die Vielfalt der blühenden Rosen in den Sommermonaten ist überwältigend und man muß schon hartnäckig einen Erkundungsplan haben - um sich nicht zu verzetteln.
Es sind ca 8500 verschiedenen Rosensorten aufgepflanzt - deren Duft, Habitus und Farben man studieren kann.
Auf ca 15 ha Fläche werden Rosen aus allen Ländern der Welt und Zeitepochen gezeigt. Rosenliebhaber, Fachleute und Laien haben zur Sammlung beigetragen und sogar zu DDR Zeiten ließ man die Begeisterung an Rosen nicht abreißen, auch wenn damals noch ganz gewaltig die Mittel fehlten.
Ständig entstehen neue Schaubereiche, die bestückt sind mit alten nostalgischen Rosen. Historisches
und vom Aussterben bedrohte Rosensorten werden erhalten und gepflegt.
Eine Wildrosensammlung - 300 seltene Baum- und Straucharten bilden den Rahmen für die Rosen.
75.000 Rosenstöcke sind hier gepflanzt mit der berühmten Kletterrosensammlung.
Bis in den Spätherbst blüht und duftet es auf dem Gelände und ein Rundgang auf diesem führt einen von Überraschung zu Überraschung!!
Eine "Grüne Rose", die "Schwarze Rose", die Ölrose, die kleinsten Rosen der Welt und Rosen aus Goethes Garten sind hier zu bestaunen.
Wer das Gelände durchstreift hat - wird feststellen - dass auch der äußere Rahmen stimmig ist und man unmöglich alles gründlich erfassen kann. Aber ... man kann jederzeit wieder hinfahren - zumal eine andere Jahreszeit auch so ihre besonderen Reize hat!
Sangerhausen liegt am Südharz und ist eine alte Bergmannstadt. Man spricht von einem ehrwürdigen Alter von 1000 Jahren. Aber nicht nur die uralte Bergmanntradition hat Sangerhausen berühmt gemacht., sondern auch die Sammlung vieler Tausenden Rosen. Millionen Rosenblüten begeistern Jahr um Jahr die Besucher der alten Berg- & Rosenstadt im Südharz. Dieses Rosarium ist die größte und bedeutendste Rosensammlung auf der Welt, man nennt sie auch EUROPA-ROSARIUM.
Die Vielfalt der blühenden Rosen in den Sommermonaten ist überwältigend und man muß schon hartnäckig einen Erkundungsplan haben - um sich nicht zu verzetteln.
Es sind ca 8500 verschiedenen Rosensorten aufgepflanzt - deren Duft, Habitus und Farben man studieren kann.
Auf ca 15 ha Fläche werden Rosen aus allen Ländern der Welt und Zeitepochen gezeigt. Rosenliebhaber, Fachleute und Laien haben zur Sammlung beigetragen und sogar zu DDR Zeiten ließ man die Begeisterung an Rosen nicht abreißen, auch wenn damals noch ganz gewaltig die Mittel fehlten.
Ständig entstehen neue Schaubereiche, die bestückt sind mit alten nostalgischen Rosen. Historisches
und vom Aussterben bedrohte Rosensorten werden erhalten und gepflegt.
Eine Wildrosensammlung - 300 seltene Baum- und Straucharten bilden den Rahmen für die Rosen.
75.000 Rosenstöcke sind hier gepflanzt mit der berühmten Kletterrosensammlung.
Bis in den Spätherbst blüht und duftet es auf dem Gelände und ein Rundgang auf diesem führt einen von Überraschung zu Überraschung!!
Eine "Grüne Rose", die "Schwarze Rose", die Ölrose, die kleinsten Rosen der Welt und Rosen aus Goethes Garten sind hier zu bestaunen.
Wer das Gelände durchstreift hat - wird feststellen - dass auch der äußere Rahmen stimmig ist und man unmöglich alles gründlich erfassen kann. Aber ... man kann jederzeit wieder hinfahren - zumal eine andere Jahreszeit auch so ihre besonderen Reize hat!
Rees am Rhein (Bilder)
Eines der vielen städtebaulichen Juwele am Niederrhein ist Rees. Rees liegt rechtsrheinisch und ist hier über eine der riesigen Brücken von Kalkar / Moyland gut zu erreichen. Kommt man aus dem Süden Deutschlands - fährt man auf der A 3 / E 35 bis zur Abfahrt Rees. Oder fährt auf der A 57 bis Rees.
Kommt man nach Rees - wird man sofort von der Uferpromenade am Rhein gefangen genommen. Die alten geschichtsträchtigen Deichbauten, Sperrmauern und Festungsanlagen sind schon seit Jahren zu einem fesselnden Ensemble aufgebaut worden, welches Besucher aus nah und fern anlockt.
Am besten lernt man Rees kennen, wenn man die gesamte Rheinpromenade entlangspaziert und dann, in der Altstadt, zurück zum Ausgangspunkt geht.
An der Promenade befinden sich ausgezeichnete Hotels (mit Rheinblick), Gaststätten, Schiffsanleger und gediegene Fischrestaurants, die (wieder) hiesige Fische servieren. Stunden kann man in den Gasthäusern verbringen - wenn man am Fenster sitzt und die vielen Lastkähne vorbeischippern sieht.
In der Innenstadt wird man durch gemütliche Lokale, ital. Eisdielen und Cafe's angelockt. Auch sonst ist Rees mit seinen sehenswerten Gassen, alten Bürgerhäusern und schwermütigen Klinkerhäusern reichlich ausgestattet.
Die Zeilen hier sollen nur ein Anstoß sein - der Appetit auf mehr machen soll.
Man muss es selbst erlebt haben. Ideal für Tagesausflüge oder Wochenenden mit 1 - 2 Übernachtungen. Ein Sprung nach Emmerich und Holland ist von hier nur Minutensache !
http://www.stadt-rees.de/
Kommt man nach Rees - wird man sofort von der Uferpromenade am Rhein gefangen genommen. Die alten geschichtsträchtigen Deichbauten, Sperrmauern und Festungsanlagen sind schon seit Jahren zu einem fesselnden Ensemble aufgebaut worden, welches Besucher aus nah und fern anlockt.
Am besten lernt man Rees kennen, wenn man die gesamte Rheinpromenade entlangspaziert und dann, in der Altstadt, zurück zum Ausgangspunkt geht.
An der Promenade befinden sich ausgezeichnete Hotels (mit Rheinblick), Gaststätten, Schiffsanleger und gediegene Fischrestaurants, die (wieder) hiesige Fische servieren. Stunden kann man in den Gasthäusern verbringen - wenn man am Fenster sitzt und die vielen Lastkähne vorbeischippern sieht.
In der Innenstadt wird man durch gemütliche Lokale, ital. Eisdielen und Cafe's angelockt. Auch sonst ist Rees mit seinen sehenswerten Gassen, alten Bürgerhäusern und schwermütigen Klinkerhäusern reichlich ausgestattet.
Die Zeilen hier sollen nur ein Anstoß sein - der Appetit auf mehr machen soll.
Man muss es selbst erlebt haben. Ideal für Tagesausflüge oder Wochenenden mit 1 - 2 Übernachtungen. Ein Sprung nach Emmerich und Holland ist von hier nur Minutensache !
http://www.stadt-rees.de/
Reisebericht : Algenernte in der Bretagne - mit Bildern
Algen-Ernte in der Bretagne
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Weltweit werden schon seit langer Zeit (Japan) -
Algen / Tang - für medizinische Zwecke und für kulinarische Köstlichkeiten geerntet.
In Europa ist die Bretagne dafür "zuständig". Hier herrschen für das Algenwachstum ideale Bedingungen, denn an den Küsten gibt es kaum verschmutzende Industrie oder große See-Häfen. Der Atlantic ist hier relativ sauber, sieht man von den häufiger werdenden Schiffsunglücken ab, die immer nochmal mit einem "blauen Auge" abliefen! Die Küste ist felsig und flacht sanft ins Wasser hinab, sodass die Algen genug Licht und Platz haben - um optimal zu wachsen.
Die immer wieder geäußerten Befürchtungen - dass das
Tankerunglück - Dezember 1999 - das Meer dort nachhaltig verderben würde, sind nicht bestätigt worden !
Doch erst als die Fischerei kein Geschäft brachte - haben die Bretonen die Algen als neue Einnahmequelle entdeckt.
Die Nachfrage ist inzwischen riesengroß - sowohl für die
Lebensmittelindustrie wie auch für kosmetische und medizinische Produkte. Bisher kann noch jeder, der möchte, Algen ernten. Auch der Urlauber sich hier im Algen-Sammeln versuchen.
Seinerzeit scheiterte bei mir der Versuch daran - dass wir keine ausreichende Küche in unserem Quartier hatten.
Man muss wissen - dass nur solche Pflanzen, die noch festgewachsen sind, gepflückt bzw. geschnitten werden.
Doch die Bretonen nutzen die Algen auch für ihre Gärten und Felder und zur Gewinnung von Jod und Soda.
Hierfür werden die riesigen Mengen Tang - die jede Flut -(und in der Bretagne sind die Gezeitenstände gewaltig) -geworfen werden. Was für uns Urlauber wie eine Strandverschmutzung aussieht - ist für die Bretonen ein Geschenk des Meeres. Es ist ja auch nichts unnatürlich schmutziges an diesen angetriebenen Schwällen auf dem Strand dran.
Zumeist werden in aller Hergottsfrühe diese Tanghaufen verladen und abgefahren, sodass der Urlauber kaum etwas bemerkt.
___________________________________________
Ich muss hier einen Hinweis des Bundesinstituts für Verbraucherschutz bringen - damit niemand "wild" lossammelt oder wahllos Algenprodukte konsumiert !!
Er lautet:
Warnung vor Blaualgen
Bei einem extrem hohen Jodgehalt von Meeresalgen ist Vorsicht geboten. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz warnt zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel vor Produkten aus AFA-Algen (Aphanizomeon flos-aquae), volkstümlich auch als blaue oder blaugrüne Uralgen bezeichnet. Nach Angaben der Institute ist bekannt, dass bestimmte Stämme Gifte bilden, die das Nervensystem angreifen und schädigen können. Deshalb nur Algenprodukte mit Angabe der Jodkonzentration verwenden!
Die tägliche Joddosis für Erwachsene sollte 180 bis 200 Mikrogramm nicht überschreiten. Schwangere und stillende Frauen benötigen bis zu 260 Mikrogramm. Der Verbraucher sollte auch genau auf Inhaltsstoffe und Herkunftsort des Algenpräparats achten.
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Weltweit werden schon seit langer Zeit (Japan) -
Algen / Tang - für medizinische Zwecke und für kulinarische Köstlichkeiten geerntet.
In Europa ist die Bretagne dafür "zuständig". Hier herrschen für das Algenwachstum ideale Bedingungen, denn an den Küsten gibt es kaum verschmutzende Industrie oder große See-Häfen. Der Atlantic ist hier relativ sauber, sieht man von den häufiger werdenden Schiffsunglücken ab, die immer nochmal mit einem "blauen Auge" abliefen! Die Küste ist felsig und flacht sanft ins Wasser hinab, sodass die Algen genug Licht und Platz haben - um optimal zu wachsen.
Die immer wieder geäußerten Befürchtungen - dass das
Tankerunglück - Dezember 1999 - das Meer dort nachhaltig verderben würde, sind nicht bestätigt worden !
Doch erst als die Fischerei kein Geschäft brachte - haben die Bretonen die Algen als neue Einnahmequelle entdeckt.
Die Nachfrage ist inzwischen riesengroß - sowohl für die
Lebensmittelindustrie wie auch für kosmetische und medizinische Produkte. Bisher kann noch jeder, der möchte, Algen ernten. Auch der Urlauber sich hier im Algen-Sammeln versuchen.
Seinerzeit scheiterte bei mir der Versuch daran - dass wir keine ausreichende Küche in unserem Quartier hatten.
Man muss wissen - dass nur solche Pflanzen, die noch festgewachsen sind, gepflückt bzw. geschnitten werden.
Doch die Bretonen nutzen die Algen auch für ihre Gärten und Felder und zur Gewinnung von Jod und Soda.
Hierfür werden die riesigen Mengen Tang - die jede Flut -(und in der Bretagne sind die Gezeitenstände gewaltig) -geworfen werden. Was für uns Urlauber wie eine Strandverschmutzung aussieht - ist für die Bretonen ein Geschenk des Meeres. Es ist ja auch nichts unnatürlich schmutziges an diesen angetriebenen Schwällen auf dem Strand dran.
Zumeist werden in aller Hergottsfrühe diese Tanghaufen verladen und abgefahren, sodass der Urlauber kaum etwas bemerkt.
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Ich muss hier einen Hinweis des Bundesinstituts für Verbraucherschutz bringen - damit niemand "wild" lossammelt oder wahllos Algenprodukte konsumiert !!
Er lautet:
Warnung vor Blaualgen
Bei einem extrem hohen Jodgehalt von Meeresalgen ist Vorsicht geboten. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz warnt zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel vor Produkten aus AFA-Algen (Aphanizomeon flos-aquae), volkstümlich auch als blaue oder blaugrüne Uralgen bezeichnet. Nach Angaben der Institute ist bekannt, dass bestimmte Stämme Gifte bilden, die das Nervensystem angreifen und schädigen können. Deshalb nur Algenprodukte mit Angabe der Jodkonzentration verwenden!
Die tägliche Joddosis für Erwachsene sollte 180 bis 200 Mikrogramm nicht überschreiten. Schwangere und stillende Frauen benötigen bis zu 260 Mikrogramm. Der Verbraucher sollte auch genau auf Inhaltsstoffe und Herkunftsort des Algenpräparats achten.
Wildlebende Flamingos in NRW - Bild
Italiener müssten neidisch werden, angesichts der Tatsache dass sich hier in NRW das nördlichste Brutgebiet für die Rosaflamingos Phoenicopterus roseus in Europa befindet und nicht in der Po-Ebene !!
Auf diese interessante Tatsache bin ich gestossen, als mein Sohn seinerzeit auf der Biologischen Station in Zwillbrock seinen Dienst abgeleistet hat. Neben einer
sehr schön gestalteten Natur-Ausstellung kann man von dieser Station auch die Umgebung "erwandern" und viel lernen. So gibt es hier sehr große - ehemalige Moorgebiete und Sümpfe, Heide und Wälder. Etliche Schäfer ziehen hier mit ihren Herden ganzjährig durch die Lande - denn hier ist es schon seit langem so geregelt - dass man das grenzüberschreitend tut. Von beiden Seiten. Noch bevor es überhaupt eine EU gab!!
Solche Absprachen macht der einfache Mann am besten untereinander - mit Handschlag - aus, Politiker brauchen Jahre dafür !
Wir sind an einem schönen Tag stundenlang durch das Zwillbrocker Venn gezogen - um die Pflanzen und Tiere zu beobachten. Dabei haben wir auch (aus extra errichteten Hochständen) die Flamingo Brutkolonie beobachtet - die inmitten eines großen verlandenden See's - unweit von Zwillbrock - liegt. Es war - wenn man ehrlich ist - schon etwas ungewöhnlich - diese rosa Federtiere in unserer freien Natur zu sehen. Und .. fast ebenso imposant waren die vielen Möwen die ebenfalls hier brüteten.
Diese vielen Möwen sind der ideale Schutz für die hilflosen Jungvögel der Flamingos, denn sie stürzen sich (zur Brutzeit) - zu Hunderten auf alles - was nur den Anschein feindlicher Annäherung hat.
Neben den Rosaflamingos findet man dort aktuell auch noch Chileflamingos P. chilensis, die den Grossteil der Individuen der Kolonie stellen, sowie einen einzelnen, weiblichen Kubaflamingo, der bereits seit einigen Jahren jeweils zur Brutzeit mit den anderen Flamingos nach Zwillbrock kommt.
Bei den Vögeln handelt es sich zweifellos um - aus der Gefangenschaft - entflohene Tiere, die sich angepasst haben und hier nun seßhaft sind.
Uebrigens ist das Zwillbrocker Venn, nicht nur europaweit die nördlichste Brutkolonie des Rosaflamingos, sondern auch weltweit !!
Maximal wurden zuletzt 23 Chile- , 8 Rosa- und ein Kubaflamingo gesehen. Die Flamingos haben im holländischen Rheindelta eine Überwinterungstradition begründet, wo sie im Salzwasser ihr Futter suchen und ihre rosa Farbe immer wieder "auffrischen".
Auf diese interessante Tatsache bin ich gestossen, als mein Sohn seinerzeit auf der Biologischen Station in Zwillbrock seinen Dienst abgeleistet hat. Neben einer
sehr schön gestalteten Natur-Ausstellung kann man von dieser Station auch die Umgebung "erwandern" und viel lernen. So gibt es hier sehr große - ehemalige Moorgebiete und Sümpfe, Heide und Wälder. Etliche Schäfer ziehen hier mit ihren Herden ganzjährig durch die Lande - denn hier ist es schon seit langem so geregelt - dass man das grenzüberschreitend tut. Von beiden Seiten. Noch bevor es überhaupt eine EU gab!!
Solche Absprachen macht der einfache Mann am besten untereinander - mit Handschlag - aus, Politiker brauchen Jahre dafür !
Wir sind an einem schönen Tag stundenlang durch das Zwillbrocker Venn gezogen - um die Pflanzen und Tiere zu beobachten. Dabei haben wir auch (aus extra errichteten Hochständen) die Flamingo Brutkolonie beobachtet - die inmitten eines großen verlandenden See's - unweit von Zwillbrock - liegt. Es war - wenn man ehrlich ist - schon etwas ungewöhnlich - diese rosa Federtiere in unserer freien Natur zu sehen. Und .. fast ebenso imposant waren die vielen Möwen die ebenfalls hier brüteten.
Diese vielen Möwen sind der ideale Schutz für die hilflosen Jungvögel der Flamingos, denn sie stürzen sich (zur Brutzeit) - zu Hunderten auf alles - was nur den Anschein feindlicher Annäherung hat.
Neben den Rosaflamingos findet man dort aktuell auch noch Chileflamingos P. chilensis, die den Grossteil der Individuen der Kolonie stellen, sowie einen einzelnen, weiblichen Kubaflamingo, der bereits seit einigen Jahren jeweils zur Brutzeit mit den anderen Flamingos nach Zwillbrock kommt.
Bei den Vögeln handelt es sich zweifellos um - aus der Gefangenschaft - entflohene Tiere, die sich angepasst haben und hier nun seßhaft sind.
Uebrigens ist das Zwillbrocker Venn, nicht nur europaweit die nördlichste Brutkolonie des Rosaflamingos, sondern auch weltweit !!
Maximal wurden zuletzt 23 Chile- , 8 Rosa- und ein Kubaflamingo gesehen. Die Flamingos haben im holländischen Rheindelta eine Überwinterungstradition begründet, wo sie im Salzwasser ihr Futter suchen und ihre rosa Farbe immer wieder "auffrischen".
Gärten öffnen ihre Pforten
Heute am Ostersonntag war wieder strahlender Sonnenschein angesagt. Nach dem morgendlichen Kaffee und ausgiebigen Klönen fuhren wir Richtung Kleve - um einen der "Offenen Gärten" zu besuchen.
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Nachfolgend habe ich den Prospekt der Besitzer eingescannt - damit jeder weiß - worum es geht.
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Wie bei vielen täglichen Dingen die mit Pflanzen und Natur zu tun haben - so hat sich auch in diesem Garten der strenge lange Winter negativ ausgewirkt. Er hat die zwei fleißigen Hobbygärtner um ca 4 Wochen aufgehalten, sodass sie die gesetzten Ziele nicht rechtzeitig abschließen konnten. Nun blüht es in allen Ecken und Kanten überfallartig so vor sich hin. Mit Phantasie und gutem Willen kann man sich jedoch ohne weiteres den fertigen Garten vorstellen.
Man muss auch bedenken - dass normalerweise die Kirschen und Magnolien, Rhododendron und Azaleen viel weiter sind. Was will man machen ??
Besonders hübsch werden die alten kleinen Katstellen - die Stein für Stein von beiden Männern restauriert werden.
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Nachfolgend habe ich den Prospekt der Besitzer eingescannt - damit jeder weiß - worum es geht.
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Wie bei vielen täglichen Dingen die mit Pflanzen und Natur zu tun haben - so hat sich auch in diesem Garten der strenge lange Winter negativ ausgewirkt. Er hat die zwei fleißigen Hobbygärtner um ca 4 Wochen aufgehalten, sodass sie die gesetzten Ziele nicht rechtzeitig abschließen konnten. Nun blüht es in allen Ecken und Kanten überfallartig so vor sich hin. Mit Phantasie und gutem Willen kann man sich jedoch ohne weiteres den fertigen Garten vorstellen.
Man muss auch bedenken - dass normalerweise die Kirschen und Magnolien, Rhododendron und Azaleen viel weiter sind. Was will man machen ??
Besonders hübsch werden die alten kleinen Katstellen - die Stein für Stein von beiden Männern restauriert werden.
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