• Startseite
  • Impressum
  • Kontakt
Cordata.de
Maschinen, Geräte & Werkzeuge

Willkommen auf Cordata.de, dem Blog rund um grüne Themen!

Der Raffiabast - selbstauflösendes Bindemittel.

Raffia oder auch Raphia bezeichnet man Textilien aus dem Bast der Raffia- oder Bastpalme (Raphia farinifera). Die Fasern zeichnen sich durch große Dehnbarkeit und Festigkeit aus. Produkte, welche aus Raffia hergestellt werden, sind zum Beispiel - unter anderem Matten, Körbe, Hüte und Sandalen.
Die Pflanze aus der dieser Rohstoffe gewonnen wird - ist die Raffiapalme.
Sie stammt ursprünglich aus Madagaskar, dort stellt der Raffiabast seit Beginn des 20. Jahrhunderts einen wichtigen Exportartikel dar. Durch Raubbau ist der Bestand auf der Insel jedoch inzwischen stark geschrumpft. Die Pflanze wird auch in Ost-, West- und Südafrika kultiviert.

Für uns Gärtner ist der Raffiabast interessant, der für allerlei Bindereizwecke verwendet wird. Ein sehr großer Vorteil liegt zum Beispiel darin, dass man die verknotete Schlaufen nicht mehr aufschneiden muß, denn sie verwittert von selbst in unserer Witterung. Das war früher anders - als nach dem Okulieren die Knoten unten am Wurzelhals aufgeschnitten werden mussten! Eine entsetzlich mühsame Arbeit !! Außerdem trägt ein 1cm starker Bast-Faden mühelos 10kg.

Heute bekommt man den Bast schön zurechtgeschnitten und handlich zubereitet in jedem guten Fachgeschäft in allen Maßen - wie mans haben will. Tja.... und der Witz ist halt der - dass man nicht mehr nach der Verknotung schauen muß, denn der löst sich selbst und wächst nicht ein. Eingewachsene Knoten sind heute noch der Albtraum jeden Gärtners !


Veröffentlicht in Maschinen, Geräte & Werkzeuge   21. April 2010 - 22:33 Uhr
Kommentar schreiben

Der Sauzahn (aktualisiert)

Nun ist der Frühling da und man steht im Garten mit brennenden Händen ......aber... der Garten ist nass und läßt kaum Bodenarbeiten zu ! Was soll man tun, wie bekomme ich die oberflächliche Nässe vom Gartenland?
Dazu gibt es m.M. nach nichts Besseres als einen "Sauzahn", um die winterlich verfestigte Erde wieder zu lockern und dadurch abzutrocknen. Er sorgt für eine tiefgründige Bodenlockerung - ohne die gewachsenen Erdschichten grob durcheinanderzubringen.
Der Sauzahn ist das Erkennungszeichen des naturverbundenen Gärtners schlechthin. Er besteht aus einem sichelartig gebogenen Zinken, der in ein kleines plattes Schar ausläuft. Achten muss man darauf - dass das Schar nicht aufgesetzt - sondern zusammen mit dem Dreikantbogen aus einem Stück geschmiedet wurde. Der Sauzahn lockert den Boden bis auf 30 Zentimeter Tiefe, ohne die natürliche Schichtung durcheinander zu werfen. Er ist einfach ideal für die Arbeiten in gelockerten - aber nassen Böden.
Mit ihm ist eine Lockerung möglich, damit das Wasser ablaufen kann und ich mit Kulturarbeiten auf`s Land kann. Der Stiel des "Sauzahns" kann für die Körpergröße individuell zurechtgeschnitten werden. auch als kurzstieliges Gerät sieht man ihn im Einsatz. Viele Gärtner verrichten bestimmte Arbeiten im knie`n oder in gebückter Haltung.
Das Foto zeigt sehr gut die Bauweise des Sauzahn`s.

Veröffentlicht in Maschinen, Geräte & Werkzeuge    7. April 2010 - 19:04 Uhr
Kommentar schreiben

Schlechtwetter-Arbeit, Gerätepflege.

Geräte - Winterarbeit, Schlechtwetterarbeit

Irgendwann vor dem Winter - wenn es mal wieder regnet, stürmt und fröstelt - macht der Gärtner Schluss mit der Gartenarbeit. Die benutzten Arbeitsgeräte werden schnell noch in den Schuppen gestellt und ... vergessen!
Die Arbeit im Garten ruht jetzt bis in den Frühling und im Laufe des Winters - bei kalten und feuchten Temperaturen - verkommt so manches teure Werkzeug, weil es in der Eile unsauber abgestellt wurde. Dabei ist der Winter die ideale Zeit - sich auch um das Geräte und das Werkzeug zu kümmern, denn im Frühling muss man dann schließlich wieder damit arbeiten !
Aber wie sieht es da manchmal im Geräteschuppen aus: Rost, abblätternde Farbe, tropfendes Öl, stumpfer Spaten und quietschende Schubkarren - wo man hinsieht. Vieles wird im Laufe der Zeit unbrauchbar und im Frühling "rennt" alles zum Baumarkt - um sich für teures Geld neu "einzudecken".
Diese unnötigen Auslagen kann man vermeiden, wenn die Geräte und Werkzeuge vor und in der Winterpause gereinigt, ordentlich eingelagert und gewartet werden. .
------------------------------------------------------------------------

Beispiele
-----------------

Gartenschere

Ast- und Gartenscheren (Rosenscheren) usw. haben ihren Preis. Mit Scheren wird in den Privatgärten am häufigsten gearbeitet. Deshalb sollte man auf ihren Pflegezustand besonderen Wert legen. Man kann sie mit dem mitgelieferten Schlüssel zerlegen - und allen Schmutz und eingetrockneten Pflanzensäfte entfernen.
Harze entfernt man mit Waschbenzin oder Speiseöl.
Die Klingen kann man nun auch besonders gut schärfen. Man benutzt dazu einen Nass-Schleifstein den jeder Baumarkt vorrätig hat. Niemals mit trockenen Steinen die empfindlichen Klingen "wetzen" - das überlassen wir dem umherziehenden Scherenschleifer. Die Schere wird nach dem Zusammensetzen ordentlich eingefettet.

Spaten - Schaufel & Co

Metallteile werden mit einer groben Bürste (auch Drahtbürste), gereinigt. Rostansatz wird mit Stahlwolle entfernt.
Anschließend mit weichem Lappen trocken und blank reiben - nicht einölen oder einfetten - denn dann gelangt immer mehr Öl und Fett in den Boden.
Sind Holzstiele nicht mehr 100 % ig oder sogar
angebrochen, müssen diese ausgetauscht werden.

Rasenmäher

Vor jeder Wartungsarbeit ist die Zündkerze herauszudrehen - bzw. der Stromstecker aus der Steckdose zu ziehen !!

Nach dem letzten Mähen wird gründlich gesäubert. Alte Rasenreste werden mit einem Holzspachtel entfernt, bevor sie antrocknen. Das Messer wird zum Schärfen ausgebaut.
Der Mäher wird auf die Seite gelegt, und die Verschraubung, die den Messerbalken / das Messer - mit dem Rotor verbindet, wird mit dem passenden Schlüssel gelöst. Man kann dann das Messer in den Schraubstock spannen und mit einer Feile oder dem richtigen Vorsatz an der Bohrmaschine - schärfen. Bei der Montage muss das Messer mit einem Holz im Mäher festgestellt und die Mutter fest angezogen. Vorteilhaft ist hier das arbeiten mit Leder-Schutzhandschuhen.
Stehen größere Wartungen am Mäher an - die Getriebe, Motor und Räder betreffen - ist es ratsam, diese Inspektion einem Händler anzuvertrauen.

Elektrische Heckenschere

Heckenscheren werden weniger genutzt, gerade deshalb muss ihnen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Wenn man sie braucht sollen sie sich im einwandfreiem Zustand befinden und exact schneiden!
Die Messerbalken reinigt man immer - auch zwischen einzelnen Arbeitsgängen mit einem Lappen - notfalls mit einer straffen Bürste. Diese Messerbalken kann man mit einem fettigen Tuch anschließend abreiben.
Bei größeren Wartungsarbeiten - besonders an den Motoren - sollte die Schere zum Händler gebracht werden - wo sie auch geschärft werden kann, damit sie zum nächsten Einsatz wieder optimal einzusetzen ist !


Lagerung

Wichtig ist : Wer einen ordentlichen Geräteschuppen oder Werkraum liebt, sollte darauf achten - dass jedes Gerät / Werkzeug - seinen festen Platz bekommt.
Große Gartenwerkzeuge sind an freien Wandflächen gut aufzuhängen, kleinere Geräte kann man in selbstgebastelten Regalen unterbringen. In der freien Raummitte können dann die Motorgeräte gestellt werden. Man soll aber auch daran denken - dass man hin und wieder die Werkstatt benutzt und im Garten dieses und jenes erledigt.
Also nicht blindlings alles in den Raum zwingen und in den Weg stellen.

------------------------------------------------------------------------

Was kann man noch im Winter oder bei Schlechtwetter in Ordnung bringen?

Schläuche
Zäune
Baumbindungen, Halterungspfähle
Gartenmöbel
Plattierungen, Kieswege, Randeinfassungen
Plattierte Terrassen, Stufenanlagen
Schuppendächer
Regentonnen
Leere Pflanzengefässe säubern, stapeln
Bewegliche Metallteile, Scharniere, Schlösser
Nistkästen, Insektenhilfen
Pflanzen etikettieren
Eimer, Kannen, Behälter
Regner, Spritzen, Umlenkrollen
um nur das Wichtigste zu nennen.

Es gibt aber auch im Winter etliche frostfreie Tage - wo man sich um die Gartenwege, Beleuchtung, Terrasse uam. kümmern kann und muß. Auch Pflanzen bedürfen im Winter ein geringes Maß an Aufmerksamkeit und sei es nur das Abstreifen von schweren Pappschnee-Hauben, oder Wässerungen der großen Immergrünen! Eine Tour durch den Garten mit der Kamera lohnt auch momentan, denn wer weiß ob der nächste Winter wieder so weiß wird!?
Veröffentlicht in Maschinen, Geräte & Werkzeuge   12. Januar 2010 - 11:19 Uhr
Kommentar schreiben

Wurzelsperren / Rhizomsperren (aktualisiert am 20.12.09)

Immer wieder sprechen wir über Wurzelsperren - vergessen aber ein sehr wichtiges Detail, nämlich den Verschluss dieser Sperre.
Wurzelsperren können in verschiedensten Ausführungen und für verschiedenste Pflanzen und Gartenanlagen verwandt weren.
Tasache ist nämlich - dass schon viele Projekte später - wenns teuer wird - "den Bach hinuntergegangen sind", weil die Wurzelsperre an den Verbindungen laienhaft verschlossen wurde.
Es stellt sich sehr schnell heraus, dass die beste Folie, das beste Geflecht - nur soviel wert sind wie der Verschluss.
Ich möchte hier auch nicht die einfachen Wurzelsperren ausschließen - die zwar nicht immer zu gravierenden Beeinflussungen wie - meinetwegen Bambus-Rhizom-Sperren führen, aber gelten können die nachfolgenden Worte auch hier. Ein Gartenbesitzer - der sicher gehen möchte und kritische Bäume (Robinien, Kirschen, Birken, Kiefern usw. nahe an die Gartengrenze setzt oder an Bauwerken, ist mit einer ordentlichen Wurzelsperre (im richtigen Stammabstand) immer auf der sicheren Seite.

Nehmen wir doch einmal die Zusammenstellung: aus schwarzer, 2 mm dicker, 70 cm breiter HDPE - Folie mit einem Verschluss aus verzinktem Eisen. Es ist momentan die beste und sicherste Methode - eine Rhizomsperre zu installieren. Die Rhizome können die Folie nicht durchwachsen, auch nach 25 Jahren nicht! Der Verschluss ist derart stabil und dauerhaft, dass hier auch auf Dauer keine Gefahr droht.
Das große Risiko bleibt nach wie vor der unsachgemäße Einbau eines Verschlusses. Wenn hier nicht absolut fachgerecht gearbeitet wird - besteht die Gefahr, dass das Rhizom am Verschluss durchwächst / ausbricht, und den Garten überzieht. Ganz besonders negativ, wenn der Nachbargarten davon betroffen ist, oder Bauwerke davon beeinträchtigt werden. Eine weitere Gefahr - auch bei sachgemäßer Installation der gesamten Sperre - besteht in der Hartnäckigkeit der Pflanzenwurzeln (vor allem Gräser und Bambus). Es geschieht immer wieder - dass in Einzelfällen ein Rhizom unter der korrekt verbauten Rhizomsperre hindurchwächst. Es passiert zwar selten - aber der Gartenbesitzer (und Kunde) sollte schon davon Kenntnis haben, damit es später nicht zum Streit mit dem Lieferanten kommt.
Abhilfe gegen das Unterwachsen der Sperre erhält man -indem man den unteren Rand der Folie 10 - 20 cm nach innen einschlägt - sodass die auftreffenden Wurzeln größte Schwierigkeiten haben - unten hindurch zu finden.

Wie tief baue ich eine Sperre ein !?
----------------------------------

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen - dass eine Tiefe von 60-80 cm in der Regel genügt. Die betreffenden Wurzeln / Rhizome wachsen sorten- / artenabhängig, sowie bodenabhängig in einem waagerechten Horizont , der sich in der Tiefe von 25 -50 cm bewegt.
Eine Produkthaftung kann es deshalb hier nie geben, da kein Fall bekannt ist, wo ein Rhizom unter eine 1.5 m tiefe Betonmauer "durchgekrochen" ist.
Die Wurzelsperre tiefer einzubauen wäre natürlich - auf den ersten Blick besser! Doch das Risiko der Unterwanderung wird auch bei einer Tiefe von 1 m oder mehr nicht ausgeschlossen. Ein Einbau - bis hin zu einer 1 m oder noch tieferen Sperre könnte Sinn machen - wenn sich der Pflanzplatz in lockerem, steinigem Untergrund oder auf grossem Gefälle befindet.

Wieviel Folie braucht man?
-----------------------------------

Aussenumfang des Pflanzloches (Kreisumfang) errechnen und Meterware (7o cm breit) im Fachhandel kaufen.

Beispiel = Durchmesser 1.2 m für die Einzelpflanze =
also ca. 3.80 m (1.2 m x 3.14159). Für Bambushecken
errechnet man den Umfang des entstehenden rechteckigen Beetes in dem die Pflanzen gesetzt werden.

Einbau

1. Gelände und Pflanzenart berücksichtigen.

2. Um den späteren Standort der Pflanze einen Graben von ca. 65 cm auskoffern (für 70 cm Standardhöhe der Rhizomsperre). Bei Einzelpflanzungen sollte der Durchmesser der Pflanzgrube mindestens 1.2 m, bei Hecken 1 m (Breite) betragen.

3. Folie sorgfältig in den Graben stellen. Unbedingt darauf achten, dass Fugen und Anschlüsse dicht sind, damit absolut nichts in's Umfeld hinauswachsen kann.

4. Vor allem beim Verschluss darauf achten, dass die Folie nicht - leicht geöffnet - überlappt, was dem Rhizom als Angriffspunkt dienen kann!

6. Graben zuschütten. Die Folie muss nach dem Einbau ca 3 - 5 cm hoch aus dem Boden herausragen.


7. Materialien aus PVC etc. - aus dem Baumarkt
Bei solchen Käufen / Materialien gilt: es gibt gute bis sehr gute Angebote. Doch jeder soll sich darüber klar sein - dass er es auf eigene Gefahr verwendet. Nachbarstreitigkeiten können - bei unsachgemäßer Pflanzung von z.B. Bambushecken ungemein teuer werden !!
Teichfolien oder gute Dachbahnen sind gute Ersatzstoffe - aber - siehe oben!!

8. Riesenbaumschulcontainer (mit herausgeschnittenen Böden) - finden immer wieder Verwendung. Und das vor allem dann, wenn man sich genau über seine - zu setzende - Pflanze informiert hat. Das heißt - wenn jemand eine kleinere Pflanze setzen will, die viele Jahre noch umpflanzbar bleibt und moderate Ausläufer treibt - kann er beruhigt zu solchen Riesencontainern zurückgreifen.

Hier ein Link: www.meyer-shop.com
___________________________________________


Rhizomsperre / Wurzelsperren
----------------------------------------

Bahnen als Rollenware - verschiedene Materialstärken (1,0mm 2,0mm etc.)
mit Abmessung 70cm und 50cm Breite, als 50 m Rollen

Kleiner Bedarf / Meterware ist in Fachgärtnereien erhältlich.

Bezugsquellen
Rollenware:
Ludwig Kunsstoffe
Wurzel-Sperre 2.0
www.ludwig-kunststoffe.de

Rollen und Meterware:
Bambus Centrum Deutschland
Baumschule Eberts
www.bambus.de

Folie, Verschlüsse uam.
www.meyer-shop.com


___________________________________________


Verschlüsse
----------------

sie werden mit einer speziellen Verschlussschiene geschlossen. Der Fachhandel bietet Varianten in
Aluminium und Edelstahl an.
Beim Verschrauben / Verschließen ist darauf zu achten, das die Kunsstoffbahn keine Überstände an der Überlappung ausweist (siehe auch Skizze).

Die Benutzung eines Drainagespatens zum Ausheben des Sperrengrabens ist sehr vorteilhaft, man bewegt dabei nicht solche Erdmassen und kann dadurch effizienter arbeiten.
Das Blatt des Spatens hat das Format 40 x 15 cm und der Stiel hat eine größere Länge als der normale Grabespaten. Optimal ist eine geschmiedete Ausführung.

Foto: ..aus dem Katalog von www.meyer-shop.com

...einige geeignete Spaten zum Ausheben des schmalen Sperren-Grabens und Einbau der Sperren.



----------------------------------------------------------------------------------------------

Meine kleine Skizze zeigt - wie man mit eigenen Mitteln einen "bombensicheren" Verschluss in der Wurzelsperre herstellen kann!


Veröffentlicht in Maschinen, Geräte & Werkzeuge   20. Dezember 2009 - 16:32 Uhr
Kommentar schreiben

Der Sauzahn - mit Bild

Sauzahn

Es gibt nichts besseres als einen Sauzahn, um die winterlich verfestigte Erde wieder zu lockern und dadurch abzutrocknen. Er sorgt für eine tiefgründige Bodenlockerung - ohne die gewachsenen Erdschichten zu grob durcheinanderzubringen.
Der Sauzahn ist das Erkennungszeichen des naturverbundenen Gärtners schlechthin. Er besteht aus einem sichelartig gebogenen Zinken, der in ein kleines
plattes Schar ausläuft. Achten muss man darauf - dass das Schar nicht aufgesetzt - sondern zusammen mit dem Dreikantbogen aus einem Stück geschmiedet wurde. Der Sauzahn lockert den Boden bis auf 30 Zentimeter Tiefe, ohne die natürliche Schichtung durcheinander zu werfen.
Er ist einfach ideal für die Arbeiten in verdichteten Beeten - jetzt nach dem Winter !!
Veröffentlicht in Maschinen, Geräte & Werkzeuge   15. Dezember 2009 - 17:07 Uhr
Kommentar schreiben
(Seite 1 von 8, insgesamt 36 Einträge)   nächste Seite »

   Themenbereiche

  • XML Allgemeine grüne Themen
  • XML Bäume & Gehölze
  • XML Biologie & Botanik
  • XML Der Boden / die Düngung
  • XML Fotografie & Bilder
  • XML Gartengestaltung
  • XML Gemüse, Obst & Früchte
  • XML Gewässer & Wasseranlagen
  • XML Hecken
  • XML Kübel- und Gefäss-Pflanzen
  • XML Maschinen, Geräte & Werkzeuge
  • XML Obst & Beeren
  • XML Ökologie & Naturschutz
  • XML Pflanzenschutz
  • XML Phänologie & Naturereignisse
  • XML Rasen - (Blumenwiesen)
  • XML Rechte & Pflichten
  • XML Reisetipps & Ausstellungen
  • XML Rosen
  • XML Stauden, Blumen & Kräuter
  • XML Tiere im Garten, in Feld und Flur
  • XML Veröffentlichungen & Presse

   Top 10 Beiträge

  • Der Mäusedorn - mit Bild (4)
  • Hecke und Schnitt v. Lavendel - Bild (1)
  • Die Gartenschere (1)
  • Waldmeister - Galium odoratum - Bilder (1)
  • Buddleja's für den Privatgarten (1)
  • Das kleine Immergrün - Vinca minor. (1)
  • Habe meine Lonicera "Maigrün" überschätzt! (1)
  • Auch Koniferen sind Vogelschutzgehölze. (1)
  • Die wichtigsten Wurzelformen an Gehölzen (1)
  • Fruchtzweige hochbinden (0)
  •    Links

    Umfragen
    Gästebuch
    Glossar
    Linksammlung

       Cordata abonnieren

    XML RSS 0.91 feed
    XML RSS 1.0 feed
    XML RSS 2.0 feed
    ATOM/XML ATOM 1.0 feed
    XML RSS 2.0 Kommentare

       Login



  • Als Kommentator registrieren
  • Passwort vergessen?
  •    Statistiken

    1465 Artikel verfasst
    12 Kommentare abgegeben
    863 Besucher / Monat
    121 Besucher / Heute
    19923 Besucher / Woche
    5 Besucher online

    © Cordata.de Design ceejay | Powered by Serendipity | Login