Bauarbeiten
Das Häuschen ist fertig, die Möbel sind fast alle im Haus aufgestellt, man schläft bereits in neuen Schlafzimmern und ist eigentlich rundum glücklich! Aber wie sieht es draußen aus, wenn man morgens auf der Terrasse steht und über das Außengelände schaut? Nur Schmutz und anderweitigen Unrat. Bauabfälle und Sondermüll dass einem graut !! Jetzt wo die Entwicklung des Gartens beginnt, sieht es aus wie "Sodom und Gommora". Wer hier nicht aufpasst und diesen Abfall einfach unterbauen läßt, beginnt in seinem Garten gleich mit Belastungen, die ihn jahrelang negativ belasten werden !
Hier muß der Gartenbesitzer dafür sorgen - dass dieses Gerümpel abgelesen wird - und (sortiert) abgefahren wird. Eine einzige halbgefüllte Spraydose kann den ganzen Gartenboden versauen, sodass der eingesäte Rasen nicht keimen wird, oder die schönen Solitär-Bäume eingehen.
diesen Säuberungsarbeiten muß besonders auf den Untergrund geachtet werden, der noch jahrelang den Garten beeinflussen wird. Die Verdichtungen, die während der Bauphase entstanden sind, müssen aufgebrochen / aufgelockert und entsorgt werden - u.s.w. Gerade ölhaltige Abfälle oder Teerabfälle sind Gift für die Pflanzen.
Hier muß der Gartenbesitzer dafür sorgen - dass dieses Gerümpel abgelesen wird - und (sortiert) abgefahren wird. Eine einzige halbgefüllte Spraydose kann den ganzen Gartenboden versauen, sodass der eingesäte Rasen nicht keimen wird, oder die schönen Solitär-Bäume eingehen.
diesen Säuberungsarbeiten muß besonders auf den Untergrund geachtet werden, der noch jahrelang den Garten beeinflussen wird. Die Verdichtungen, die während der Bauphase entstanden sind, müssen aufgebrochen / aufgelockert und entsorgt werden - u.s.w. Gerade ölhaltige Abfälle oder Teerabfälle sind Gift für die Pflanzen.
Wurzelschichtung
Wurzelkonkurrenz - Wurzelschichtung
Unbewußt haben wir alle schon auf die Wurzelschichtungen in der Pflanzenwelt reagiert - wenn wir zum Beispiel erkannten - dass unter flachwurzelnden Bäumen Tiefwurzler/Bodendecker gepflanzt werden konnten. Anderseits war es immer vergeblich, flachwachsende Bodendecker unter Birken oder Robinien zu setzen. Beide Pflanzen bilden Wurzeln aus, die sich in der Art der Lösungsaufnahme und der Art ihrer Ausbreitung, zu viel Konkurrenz machen.
In der freien Natur, wenn eine Fläche natürlich grün
werden darf, wird sich auf Dauer eine ganz bestimmte Pflanzengemeinschaft einstellen - die wenig konkurriert - sich im Gegenteil sogar gegenseitig unterstützt. Hier finden wir dann Pflanzen - die sich weder in den oberirdischen noch unterirdischen Organen Konkurrenz macht. Ganz im Gegenteil helfen sich diese dicht stehenden Pflanzen in der Schädlingsbekämpfung (Düfte, Aromen usw.) Einer der Gründe für diese Verträglichkeit auf engster Fläche ist die Wurzelschichtung der Pflanzen im Erdboden und der Höhenwachstum über dem Boden,
die so gestaltet sind, dass jede Pflanze ihren Teil aus dem Boden entnehmen kann, ohne andere Pflanzen dadurch zu schädigen. Auch wir Gärtner sollten viel öfters die Pflanzenbeschreibungen studieren, bevor wir neue Pflanzengemeinschaften im Garten zusammenstellen.
Es wird nie gelingen Rhododendron mit wasserzehrenden Pflanzen zusammenzustellen, oder Trockengräser im Sumpfbeet zu kultivieren. In einem Versuch in den USA wurde in einem Waldstück unter den hohen schattierenden Bäumen die Erde ausgekoffert, alle hineinragenden Wurzeln der Waldbäume abgeschnitten und in diese Gruben frische Erde eingefüllt. Diese Gruben wurden dann mit riesigen Betonringen gegen die Wurzeln (von den hohen Bäumen) gesichert. In den nächsten Jahren entwickelte sich auf diesen Flächen eine ungewöhnlich reichhaltige Flora. Hatte man bisher immer angenommen - es handelt sich bei der mangelnden Artenvielfalt um den Einfluss der Schattenwirkung durch die hohen Waldbäume - so zeigte sich nun, dass auf / im Waldboden die Konkurrenz der Pflanzen untereinander -
diese Monotonie hervorruft.
Auf der Skizze:
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Die Wurzelschichtung einer Ruderalflur.
Hier entwickeln sich Tiefwurzler (1,2) Herzwurzler (4) Flachwurzler (3) usw. Alle Pflanzen sind bedacht "sich aus dem Wege zu gehen" !Über kurz oder lang werden auch in der Zeit noch Pflanzen verdrängt werden, denn dann kommt die oberirdische Konkurrenz zum Tragen, die für die starken Pflanzen für Raum sorgt. Wenn wir die ein wenig beachten und unsere Gartenpflanzen entsprechend zusammenstellen, werden wir künftig weniger Ärger und Pflanzenausfälle haben !
Unbewußt haben wir alle schon auf die Wurzelschichtungen in der Pflanzenwelt reagiert - wenn wir zum Beispiel erkannten - dass unter flachwurzelnden Bäumen Tiefwurzler/Bodendecker gepflanzt werden konnten. Anderseits war es immer vergeblich, flachwachsende Bodendecker unter Birken oder Robinien zu setzen. Beide Pflanzen bilden Wurzeln aus, die sich in der Art der Lösungsaufnahme und der Art ihrer Ausbreitung, zu viel Konkurrenz machen.
In der freien Natur, wenn eine Fläche natürlich grün
werden darf, wird sich auf Dauer eine ganz bestimmte Pflanzengemeinschaft einstellen - die wenig konkurriert - sich im Gegenteil sogar gegenseitig unterstützt. Hier finden wir dann Pflanzen - die sich weder in den oberirdischen noch unterirdischen Organen Konkurrenz macht. Ganz im Gegenteil helfen sich diese dicht stehenden Pflanzen in der Schädlingsbekämpfung (Düfte, Aromen usw.) Einer der Gründe für diese Verträglichkeit auf engster Fläche ist die Wurzelschichtung der Pflanzen im Erdboden und der Höhenwachstum über dem Boden,
die so gestaltet sind, dass jede Pflanze ihren Teil aus dem Boden entnehmen kann, ohne andere Pflanzen dadurch zu schädigen. Auch wir Gärtner sollten viel öfters die Pflanzenbeschreibungen studieren, bevor wir neue Pflanzengemeinschaften im Garten zusammenstellen.
Es wird nie gelingen Rhododendron mit wasserzehrenden Pflanzen zusammenzustellen, oder Trockengräser im Sumpfbeet zu kultivieren. In einem Versuch in den USA wurde in einem Waldstück unter den hohen schattierenden Bäumen die Erde ausgekoffert, alle hineinragenden Wurzeln der Waldbäume abgeschnitten und in diese Gruben frische Erde eingefüllt. Diese Gruben wurden dann mit riesigen Betonringen gegen die Wurzeln (von den hohen Bäumen) gesichert. In den nächsten Jahren entwickelte sich auf diesen Flächen eine ungewöhnlich reichhaltige Flora. Hatte man bisher immer angenommen - es handelt sich bei der mangelnden Artenvielfalt um den Einfluss der Schattenwirkung durch die hohen Waldbäume - so zeigte sich nun, dass auf / im Waldboden die Konkurrenz der Pflanzen untereinander -
diese Monotonie hervorruft.
Auf der Skizze:
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Die Wurzelschichtung einer Ruderalflur.
Hier entwickeln sich Tiefwurzler (1,2) Herzwurzler (4) Flachwurzler (3) usw. Alle Pflanzen sind bedacht "sich aus dem Wege zu gehen" !Über kurz oder lang werden auch in der Zeit noch Pflanzen verdrängt werden, denn dann kommt die oberirdische Konkurrenz zum Tragen, die für die starken Pflanzen für Raum sorgt. Wenn wir die ein wenig beachten und unsere Gartenpflanzen entsprechend zusammenstellen, werden wir künftig weniger Ärger und Pflanzenausfälle haben !
Bedenkliche Pflanzen in Garten und Natur.
Wenn Eltern die "Gefahr" von sogenannten Giftpflanzen dramatisieren, weist das nur auf ihre Unfähigkeit hin, ihren Kindern den Umgang mit der Natur nahe zu bringen. Es ist also in Wirkichkeit die Unwissenheit (mit Angst verbunden) - dass diese oder jene Pflanze dem Kind schaden könnte. Eltern oder andere Erwachsene reagieren teilweise panisch beim Anblick gewisser Pflanzen. Bei meiner - über 40jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst - draußen in der freien Natur - ist mir in keiner Weise eine gefährliche Situation vorgekommen, bei der Menschen in Gefahr waren. Auch angeblich verunglückte Kinder befanden sich nie (!!) in Gefahr. Zumeist handelte es sich um harmlose oder verunstaltete Beeren die eine kleine Panik auslösten. Beim Herumstrolchen im Garten/ und freien Natur muß sich doch logischerweise die Mutter rechtzeitig auf die Belange und den "Forscherdrang" des Kindes vorbereiten um den wichtigsten Fragen gewappnet sein und nicht später verlangen - dass alles, was bischen gefährlich sein könnte - gerodet wird!
Die Eltern also sind es - die sich schlaumachen müssen, um den Kindern beizubringen dass man nicht alles abreißen darf (Saft, Dornen etc.) und dass man nicht alles in den Mund stecken darf (Beeren, Blüten, Blätter). Wenn das nicht so wäre - was wäre mit den bedauernswerten Gartenbesitzern keine Kinder haben aber einen schönen ungezügelten Garten? Schneebeeren, Liguster und Kirschlorbeer usw. die am Zaun stehen und hinüberlangen - was passiert damit? Viele Eltern schimpfen über vieles in den Gärten, Anlagen und der freien Natur, weil sie (wie betont) selbst eine unterschwellige Angst (aus Unkenntnis) vor verschiedenen Pflanzen haben. Die Euphorbia pulcherima (Weihnachtsstern) die Dieffenbachia oder der volle Aschenbecher aber - stehen in der Wohnung direkt neben dem Laufgitter !? Laut Statistik unserer Gift-Informations-Zentralen (GIZ) werden die meisten Vergiftungen durch Arzneimittel hervorgerufen.
Beispielhaft GIZ - Göttingen (für 1999) dazu:
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Gesamt 22393 Vergiftungen, unter anderem
8355 davon Arzneimittel und nur 3025 Fälle von Pflanzen und -teilen.
Gemessen an anderen schweren Gesundheitsbeeinträchtigungen sind schwerste Fälle bei Pflanzenvergiftungen äußerst selten.
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Ich will aber nicht verschweigen - dass es Pflanzen gibt, die ich dort - wo sich Kinder aufhalten könnten - tatsächlich nicht pflanzen würde! Diese Pflanzen wären mir zu "unberechenbar" in ihrer ausgesprochen massiven Giftigkeit!
Euonymus europaea - das Pfaffenhütchen
Daphne mezereum - der Seidelbast
Laburnum anagryoides - Goldregen
Cytisusarten - Ginster
------------------------------------------------------------------------
In der freien Natur - beim Spaziergang sollten Eltern unbedingt folgende Giftpflanzen kennen!
Bärenklau - Heracleum sphondylium, H. mantegazzianum
Diptam - Dictamnus albus
Bilsenkraut - Hyocyamus niger
Stechapfel - Datura stramomium
Tollkirsche - Atropa bella-donna
Schierling - Cinium maculatum
Eisenhut - Aconitum napellus
------------------------------------------------------------------------
Man muss auch wissen, dass die eventuelle Vergiftung stark abhängig ist von den Pflanzenteilen, der Menge die eingenommen wurde und vom Gewicht und Alter des Kindes.
Wie ich bereits in alten Berichten schrieb - ist mir in 40 jähriger Praxis nicht ein ernster Vergiftungsfall vorgekommen. Wohl wurde ich schon zu Fällen gerufen -wo man dann nach dem Magenauspumpen Mehlbeeren oder Cotoneasterbeeren fand.
Die Panik der Eltern dieser Kinder ist nur wieder der Ausdruck ihrer eigenen Unwissenheit - und da muss man eben etwas gagegen tun (VHS !!).
p.
Die Eltern also sind es - die sich schlaumachen müssen, um den Kindern beizubringen dass man nicht alles abreißen darf (Saft, Dornen etc.) und dass man nicht alles in den Mund stecken darf (Beeren, Blüten, Blätter). Wenn das nicht so wäre - was wäre mit den bedauernswerten Gartenbesitzern keine Kinder haben aber einen schönen ungezügelten Garten? Schneebeeren, Liguster und Kirschlorbeer usw. die am Zaun stehen und hinüberlangen - was passiert damit? Viele Eltern schimpfen über vieles in den Gärten, Anlagen und der freien Natur, weil sie (wie betont) selbst eine unterschwellige Angst (aus Unkenntnis) vor verschiedenen Pflanzen haben. Die Euphorbia pulcherima (Weihnachtsstern) die Dieffenbachia oder der volle Aschenbecher aber - stehen in der Wohnung direkt neben dem Laufgitter !? Laut Statistik unserer Gift-Informations-Zentralen (GIZ) werden die meisten Vergiftungen durch Arzneimittel hervorgerufen.
Beispielhaft GIZ - Göttingen (für 1999) dazu:
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Gesamt 22393 Vergiftungen, unter anderem
8355 davon Arzneimittel und nur 3025 Fälle von Pflanzen und -teilen.
Gemessen an anderen schweren Gesundheitsbeeinträchtigungen sind schwerste Fälle bei Pflanzenvergiftungen äußerst selten.
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Ich will aber nicht verschweigen - dass es Pflanzen gibt, die ich dort - wo sich Kinder aufhalten könnten - tatsächlich nicht pflanzen würde! Diese Pflanzen wären mir zu "unberechenbar" in ihrer ausgesprochen massiven Giftigkeit!
Euonymus europaea - das Pfaffenhütchen
Daphne mezereum - der Seidelbast
Laburnum anagryoides - Goldregen
Cytisusarten - Ginster
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In der freien Natur - beim Spaziergang sollten Eltern unbedingt folgende Giftpflanzen kennen!
Bärenklau - Heracleum sphondylium, H. mantegazzianum
Diptam - Dictamnus albus
Bilsenkraut - Hyocyamus niger
Stechapfel - Datura stramomium
Tollkirsche - Atropa bella-donna
Schierling - Cinium maculatum
Eisenhut - Aconitum napellus
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Man muss auch wissen, dass die eventuelle Vergiftung stark abhängig ist von den Pflanzenteilen, der Menge die eingenommen wurde und vom Gewicht und Alter des Kindes.
Wie ich bereits in alten Berichten schrieb - ist mir in 40 jähriger Praxis nicht ein ernster Vergiftungsfall vorgekommen. Wohl wurde ich schon zu Fällen gerufen -wo man dann nach dem Magenauspumpen Mehlbeeren oder Cotoneasterbeeren fand.
Die Panik der Eltern dieser Kinder ist nur wieder der Ausdruck ihrer eigenen Unwissenheit - und da muss man eben etwas gagegen tun (VHS !!).
p.
Der Balkon in der Stadt.
Der Balkon in der Stadt - wird zum Naschbalkon.
Wenn man einen Balkon betritt - der eigentlich hübsch bepflanzt und gut gepflegt ist, dann wird einem aber doch ein bischen wehmütig ums Herz, wenn man die absolut sparsame Ausstattung sieht.
Die ansonsten wüchsigen und herrlich blühenden Pflanzen kümmern dahin und das Grün der Blattpflanzen geht langsam in einen Grauton über.
Viele Balkonpflanzen - die eigentlich optimal stehen - haben an heißen Tagen und häßlichem
windigen Wetter Sonnenbrand oder braune Blätter bekommen und machen einen schlechten Eindruck.
Dennoch kann ein Balkon sehr anziehend sein, nämlich dann - wenn er zum Naschen ausgelegt ist !!
Richtige Freude bringt solch ein Balkon vor allem für die Kinder, denn wer nascht nicht für sein Leben gern! !? Naschen macht vor allem auch Spaß - und tröstet unsere fröstelnde Seele , so sagt der Volksmund: Die Verlockungen für den Appetit zwischendurch sind riesig und lassen so manchen Regentropfen vergessen!
Was auf dem Balkon wächst ist allemal gesund - also ideal für so manchen Vitamin-Kick !
Vitamine und Mineralstoffe sind vor allem in Früchten wie; Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren etc.
Auch Tomaten, Zuckererbsen, Radieschen usw. und sogar Zwerg-Obstbäumchen lassen sich kultivieren. Kombiniert mit anderen - dekorativen Pflanzen, bietet sich dann eine praktische Nutzung auf einem dekorativen Balkon an. Topferdbeeren brauchen wenig Platz - und wachsen
in Ampeln und Balkonkästen gut, den ganzen Sommer über blühen und fruchten sie. Man kann auf Balkonen im Regenschatten Kombinationen mit Blumen und Kräutern anlegen.
Kleinbäume wie Äpfel, Quitten, Mirabellen, Birnen, Kirschen, Pfirsiche und Aprikosen gedeihen, blühen und tragen wenn man sie geschützt (in Kübeln) auf den Balkon setzt.
Ein kleiner "Obstgarten" auf dem Balkon - liefert nicht nur leckere Früchte, sondern blüht im Frühling in voller Pracht. Gibt es etwas Schöneres als in einem höheren Haus mal eben auf dem Balkon ganz frische Zutaten für die Mahlzeiten zu pflücken !? Für Kinder ist ein Naschbalkon ein süßes Erlebnis denn Beeren und kleine Kirschtomaten essen alle Kinder gern, denn sie sind süß und wahre Vitaminbomben.
Gerade Stadtkinder verfolgen die Entwicklungen auf solchen Balkonen sehr aufmerksam und lernen fast "nebenbei" einiges über das Pflanzenreich. Für sie ist es aufschlussreich, wenn sie mit eigenen Augen sehen, wie die verschiedensten Pflanzen wachsen und gepflegt werden müssen.
Mit den ausgesuchten Gefässen - die in Farbe, Größe und Material harmonisch auf dem Balkon arrangiert werden können schafft man sich sogar ein dekoratives grünes Paradies.
Damit es bis in den Herbst blüht, sollten alle welken Blüten / Pflanzenteile und erschlaffte krautige Stauden und Sommerblumen sofort abgeschnitten / entfernt werden. Geschieht dies nicht, bildet sich Samen, der den Pflanzen viel Kraft raubt. Wer natürlich Spaß an eigener Zucht hat oder den Singvögeln im Winter etwas Gutes tun will, sollte die Blüten stehen bleiben.
So kann ein dermaßen hergerichteter Balkon mit seinen leuchtenden Früchten - jeden Gärtner jederzeit aus der Stube locken. Ich möchte sogar behaupten - dass in unserem europäischen Klima ein Balkon eine tolle Alternative zum Garten darstellt.
Und......die Gummistiefel kann man auch vergessen.
Wenn man einen Balkon betritt - der eigentlich hübsch bepflanzt und gut gepflegt ist, dann wird einem aber doch ein bischen wehmütig ums Herz, wenn man die absolut sparsame Ausstattung sieht.
Die ansonsten wüchsigen und herrlich blühenden Pflanzen kümmern dahin und das Grün der Blattpflanzen geht langsam in einen Grauton über.
Viele Balkonpflanzen - die eigentlich optimal stehen - haben an heißen Tagen und häßlichem
windigen Wetter Sonnenbrand oder braune Blätter bekommen und machen einen schlechten Eindruck.
Dennoch kann ein Balkon sehr anziehend sein, nämlich dann - wenn er zum Naschen ausgelegt ist !!
Richtige Freude bringt solch ein Balkon vor allem für die Kinder, denn wer nascht nicht für sein Leben gern! !? Naschen macht vor allem auch Spaß - und tröstet unsere fröstelnde Seele , so sagt der Volksmund: Die Verlockungen für den Appetit zwischendurch sind riesig und lassen so manchen Regentropfen vergessen!
Was auf dem Balkon wächst ist allemal gesund - also ideal für so manchen Vitamin-Kick !
Vitamine und Mineralstoffe sind vor allem in Früchten wie; Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren etc.
Auch Tomaten, Zuckererbsen, Radieschen usw. und sogar Zwerg-Obstbäumchen lassen sich kultivieren. Kombiniert mit anderen - dekorativen Pflanzen, bietet sich dann eine praktische Nutzung auf einem dekorativen Balkon an. Topferdbeeren brauchen wenig Platz - und wachsen
in Ampeln und Balkonkästen gut, den ganzen Sommer über blühen und fruchten sie. Man kann auf Balkonen im Regenschatten Kombinationen mit Blumen und Kräutern anlegen.
Kleinbäume wie Äpfel, Quitten, Mirabellen, Birnen, Kirschen, Pfirsiche und Aprikosen gedeihen, blühen und tragen wenn man sie geschützt (in Kübeln) auf den Balkon setzt.
Ein kleiner "Obstgarten" auf dem Balkon - liefert nicht nur leckere Früchte, sondern blüht im Frühling in voller Pracht. Gibt es etwas Schöneres als in einem höheren Haus mal eben auf dem Balkon ganz frische Zutaten für die Mahlzeiten zu pflücken !? Für Kinder ist ein Naschbalkon ein süßes Erlebnis denn Beeren und kleine Kirschtomaten essen alle Kinder gern, denn sie sind süß und wahre Vitaminbomben.
Gerade Stadtkinder verfolgen die Entwicklungen auf solchen Balkonen sehr aufmerksam und lernen fast "nebenbei" einiges über das Pflanzenreich. Für sie ist es aufschlussreich, wenn sie mit eigenen Augen sehen, wie die verschiedensten Pflanzen wachsen und gepflegt werden müssen.
Mit den ausgesuchten Gefässen - die in Farbe, Größe und Material harmonisch auf dem Balkon arrangiert werden können schafft man sich sogar ein dekoratives grünes Paradies.
Damit es bis in den Herbst blüht, sollten alle welken Blüten / Pflanzenteile und erschlaffte krautige Stauden und Sommerblumen sofort abgeschnitten / entfernt werden. Geschieht dies nicht, bildet sich Samen, der den Pflanzen viel Kraft raubt. Wer natürlich Spaß an eigener Zucht hat oder den Singvögeln im Winter etwas Gutes tun will, sollte die Blüten stehen bleiben.
So kann ein dermaßen hergerichteter Balkon mit seinen leuchtenden Früchten - jeden Gärtner jederzeit aus der Stube locken. Ich möchte sogar behaupten - dass in unserem europäischen Klima ein Balkon eine tolle Alternative zum Garten darstellt.
Und......die Gummistiefel kann man auch vergessen.
Das Osterfeuer.
Wie überall im Lande werden auch hier am Niederrhein die Osterfeiertage mit dem Abbrennen eines Osterfeuers begonnen. Das Verbrennen dieser - großen - Osterfeuer sind seit Jahrhunderten fester Bestandteil dieser tradidionellen Feierlichkeiten rund um die Osterfeiertage. in der Stadt Kevelaer sind dazu sogar genaue Regelungen festgelegt - wie das alles abzulaufen hat. Zehn Werktage vor Verbrennung des Holzhaufens muß das Anzünden schriftlich per Formular im Amt zur Anzeige gebracht werden.
Um diese schöne Tradition auch hinsichtlich des Naturschutzes richtig fortzuführen, sollten heutzutage nur noch saubere Holzreste, ungestrichenes Holz, trockenes Material und dergleichen verbrannt werden. Unbedingt vermeiden sollte man das Verbrennen von nassen, schmutzigen, u.ähnl. Substanzen.
Hier auf dem Lande ist es so, dass die Anwohner schon lange vor Ostern Material für das Osterfeuer auf einer vorher festgelegten Stelle zusammentragen. Das bedeutet aber auch, dass so mancher "Bengel" mal etwas fallen lässt - was eigentlich nicht auf das Feuer gehört und abgeräumt werden soll. Bevor diese verbotenen Dinge überhand nehmen - müssen sie abgeräumt werden, denn wir alle wissen, wie schnell das alles ausufert und wie schnell ein Müllhaufen entsteht - für den dann niemand verantwortlich ist!
Da muß die Anliegerschaft ein bischen mit aufpassen und für einen ordentlich geschichteten Haufen sorgen.
Unmittelbar vor dem Anbrennen des Haufens muss dieser umgeschichtet werden, damit die Tiere - die sich hier verkrochen haben, oder gar brüten, verscheucht werden.
Um diese schöne Tradition auch hinsichtlich des Naturschutzes richtig fortzuführen, sollten heutzutage nur noch saubere Holzreste, ungestrichenes Holz, trockenes Material und dergleichen verbrannt werden. Unbedingt vermeiden sollte man das Verbrennen von nassen, schmutzigen, u.ähnl. Substanzen.
Hier auf dem Lande ist es so, dass die Anwohner schon lange vor Ostern Material für das Osterfeuer auf einer vorher festgelegten Stelle zusammentragen. Das bedeutet aber auch, dass so mancher "Bengel" mal etwas fallen lässt - was eigentlich nicht auf das Feuer gehört und abgeräumt werden soll. Bevor diese verbotenen Dinge überhand nehmen - müssen sie abgeräumt werden, denn wir alle wissen, wie schnell das alles ausufert und wie schnell ein Müllhaufen entsteht - für den dann niemand verantwortlich ist!
Da muß die Anliegerschaft ein bischen mit aufpassen und für einen ordentlich geschichteten Haufen sorgen.
Unmittelbar vor dem Anbrennen des Haufens muss dieser umgeschichtet werden, damit die Tiere - die sich hier verkrochen haben, oder gar brüten, verscheucht werden.
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