Fremdlinge in unseren Gärten (Aktualisierter Beitrag vom 24.04.10)
Fremdlinge in unseren Gärten (Aktualisierter Beitrag vom 24.04.10
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Wer hat nicht schon oft - im Sommer - die prächtig blühenden Sommerflieder (Buddleia) bestaunt - die - schmetterlingsumwölkt - ihre herrlichen Blüten zeigen.
Wer weiß aber auch - dass diese schönen Pflanzen aggressive Fremdlinge sind - die sich bei uns "sauwohl" fühlen und sich notfalls mit "Ellenbogen" verbreiten. Dabei sind sie so brutal, dass man sie sogar rabiat nennen könnte.
Aus dem kleinsten Samenkorn wächst eine stattliche Pflanze heran, die nicht mit Frostgraden oder Trockenheit auszutilgen ist. Sie überzieht im Handumdrehen extensives Kulturland. Anpassungsprobleme kennen sie nicht. Im raschen Tempo erobern sie sich ihre Flächenanteile in Parks, der freien Landschaft an Strassen und an Bahndämmen.
Invasive Arten werden sie von unseren Fachleuten genannt. Trotzdem sind sie als Gartenblüher ungemein beliebt und weitverbreitet. Sie sind aber nun mal als Garten- und Parkpflanzen beliebt. Damit aber alles nicht überhand nimmt haben das Bundesumweltministerium in Berlin und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) jetzt eine Vereinbarung über den Umgang mit solchen Pflanzen getroffen.
Einer der betroffenen Eindringlinge ist (s.o.)der Schmetterlingsstrauch.
Dieser dekorative Strauch wächst mit lockerem ,
ausladendem Wuchs und süß duftenden, langen Blütenripsen. Die Pflanzen bilden reichlich Samen - der vom Wind verbreitet wird. Sie bilden alsdann sehr schnell große Bestände entlang von Bahngleisen und
Straßen und verdrängen die einheimischen Kräuter.
Normalerweise machen sie in den Gärten kaum Probleme - solange man sie im Auge hat, als Futter für Insekten schon garnicht.
Dennoch werden Gartenbetriebe in Zukunft ihre Kunden
darauf hinweisen, dass Buddleien nicht in die freie Landschaft gehören.
Wer sie pflanzt muß wissen, dass er die Blütenstände vor der Samenreife abschneiden und im Restmüll entsorgen muß - bevor die Pflanzen sich "über den Gartenzaun" verbreiten !
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Wer hat nicht schon oft - im Sommer - die prächtig blühenden Sommerflieder (Buddleia) bestaunt - die - schmetterlingsumwölkt - ihre herrlichen Blüten zeigen.
Wer weiß aber auch - dass diese schönen Pflanzen aggressive Fremdlinge sind - die sich bei uns "sauwohl" fühlen und sich notfalls mit "Ellenbogen" verbreiten. Dabei sind sie so brutal, dass man sie sogar rabiat nennen könnte.
Aus dem kleinsten Samenkorn wächst eine stattliche Pflanze heran, die nicht mit Frostgraden oder Trockenheit auszutilgen ist. Sie überzieht im Handumdrehen extensives Kulturland. Anpassungsprobleme kennen sie nicht. Im raschen Tempo erobern sie sich ihre Flächenanteile in Parks, der freien Landschaft an Strassen und an Bahndämmen.
Invasive Arten werden sie von unseren Fachleuten genannt. Trotzdem sind sie als Gartenblüher ungemein beliebt und weitverbreitet. Sie sind aber nun mal als Garten- und Parkpflanzen beliebt. Damit aber alles nicht überhand nimmt haben das Bundesumweltministerium in Berlin und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) jetzt eine Vereinbarung über den Umgang mit solchen Pflanzen getroffen.
Einer der betroffenen Eindringlinge ist (s.o.)der Schmetterlingsstrauch.
Dieser dekorative Strauch wächst mit lockerem ,
ausladendem Wuchs und süß duftenden, langen Blütenripsen. Die Pflanzen bilden reichlich Samen - der vom Wind verbreitet wird. Sie bilden alsdann sehr schnell große Bestände entlang von Bahngleisen und
Straßen und verdrängen die einheimischen Kräuter.
Normalerweise machen sie in den Gärten kaum Probleme - solange man sie im Auge hat, als Futter für Insekten schon garnicht.
Dennoch werden Gartenbetriebe in Zukunft ihre Kunden
darauf hinweisen, dass Buddleien nicht in die freie Landschaft gehören.
Wer sie pflanzt muß wissen, dass er die Blütenstände vor der Samenreife abschneiden und im Restmüll entsorgen muß - bevor die Pflanzen sich "über den Gartenzaun" verbreiten !
Der Schnitt auf Knospe
Grundsätzlich stehen wir Gärtner meistens bei dem Problem allein, wenn es darum geht - wo schneide ich einen starken Ast ab. Ich will ja nicht so schneiden - dass unzählige Wasserschosser aus den geschnittenen Aststummel herauswachsen. Grundsätzlich soll ich dort schneiden - wo die wenigsten Schosser nachtreiben - und das ist über der letzten - knackigen Knospe, bevor der Ast endet. (1. Skizze).
Der stehgebliebene Ast mit der Endknospe (Skizze 2/1) bleibt am Baum, der abgeschnittene Astteil wird vertrocknen.
Auf Skizze 3/1 sehen wir, wie der zurückgebliebene Astteil im Saft bleibt während auf 3/2 der Astteil zurücktrocknet und später ab-/ausbricht.
Der stehgebliebene Ast mit der Endknospe (Skizze 2/1) bleibt am Baum, der abgeschnittene Astteil wird vertrocknen.
Auf Skizze 3/1 sehen wir, wie der zurückgebliebene Astteil im Saft bleibt während auf 3/2 der Astteil zurücktrocknet und später ab-/ausbricht.
Die Kolkwitzia.
Der Perlmuttstrauch ist ein wundervoller Frühlingsblüher - der im Mai / Juni blüht.
Zu dieser Zeit wird seine Blüte zwar von vielen anderen Gehölzen und Stauden, Blumen und Zwiebelblüten leicht zur Seite gedrängt - aber seine Blühdauer - gepaart mit dem elegant überhängenden - aber unaufdringlichen Wuchs - sind im Endeffekt nicht zu übersehen.
Merkmale:
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Wuchs: als Strauch, bis 2-3 m hoch , 2-3 m breit - zunächst aufrecht - dann überhängend.
Blatt: Gegenständig, eiförmig-spitz, grün. Herbstfärbung orange-braun.
Blüte/Frucht: Rosaweiß, paarweise in Trugdolden, Mai-Juni, verteilt an den langen überhängenden Zweigen - optisch sehr schön ! Der Strauch erinnert in der Blüte an eine Weigelie - ist aber zierlicher gebaut und über und über mit rosafarbenen kleinen Doldentrauben bedeckt. Die kleinen aber sehr zahlreichen - glockenförmigen Einzelblüten haben einen zarten und süßlichen Duft. Sie gelten als ausgezeichnete Insektenweide und werden stark von Bienen und Hummeln beflogen.
Die Kolkwitzia blüht auch noch ausreichend unter dem Druck größerer Gehölze im Halbschatten.
Die Frucht ist eine einzelne einsamige - borstige - graue Kapsel.
Boden: Normaler Gartenböden, leicht alkalisch, veträgt auch einige Zeit mit Hitze, Trockenheit und Wassermangel. .
Standort: Sonnig bis halbschattig. Absolut frosthart!
Verwendung: Hausgärten, Parkanlagen, Einzelgehölz wie auch Gruppenpflanzung. Zusammen mit entsprechenden Rosen(Farben) oder Stauden ergeben Kolkwitzienpflanzungen sehr schöne Abrundungen an Mauerwerken, Stufenanlagen oder Wegeknicks.
Auch zum "Experimentieren" ist der Strauch für den Hausgärtner wie geschaffen - denn man kann ihn mit Grünstecklingen im Sommer, wie auch als Steckholz im Winter vermehren. Der Strauch verträgt auch mal einen Schnitt und man kann ihn sogar notfalls "Auf den Stock" setzen.
Will man jedoch einen anschauenswerten Strauch im Garten stehen haben - so lässt man ihn so viel wie möglich mit der Gartenschere in Ruhe.
Will man jährlich einen guten Blütenflor erzielen - so schneidet man alle Jahre (wie Weigelie) - lediglich das alte und verbrauchte Holz (an der Basis) aus und düngt minimal. Zu viel Düngung geht ins Holz und zu Lasten einer üppigen Blüte !
Zu dieser Zeit wird seine Blüte zwar von vielen anderen Gehölzen und Stauden, Blumen und Zwiebelblüten leicht zur Seite gedrängt - aber seine Blühdauer - gepaart mit dem elegant überhängenden - aber unaufdringlichen Wuchs - sind im Endeffekt nicht zu übersehen.
Merkmale:
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Wuchs: als Strauch, bis 2-3 m hoch , 2-3 m breit - zunächst aufrecht - dann überhängend.
Blatt: Gegenständig, eiförmig-spitz, grün. Herbstfärbung orange-braun.
Blüte/Frucht: Rosaweiß, paarweise in Trugdolden, Mai-Juni, verteilt an den langen überhängenden Zweigen - optisch sehr schön ! Der Strauch erinnert in der Blüte an eine Weigelie - ist aber zierlicher gebaut und über und über mit rosafarbenen kleinen Doldentrauben bedeckt. Die kleinen aber sehr zahlreichen - glockenförmigen Einzelblüten haben einen zarten und süßlichen Duft. Sie gelten als ausgezeichnete Insektenweide und werden stark von Bienen und Hummeln beflogen.
Die Kolkwitzia blüht auch noch ausreichend unter dem Druck größerer Gehölze im Halbschatten.
Die Frucht ist eine einzelne einsamige - borstige - graue Kapsel.
Boden: Normaler Gartenböden, leicht alkalisch, veträgt auch einige Zeit mit Hitze, Trockenheit und Wassermangel. .
Standort: Sonnig bis halbschattig. Absolut frosthart!
Verwendung: Hausgärten, Parkanlagen, Einzelgehölz wie auch Gruppenpflanzung. Zusammen mit entsprechenden Rosen(Farben) oder Stauden ergeben Kolkwitzienpflanzungen sehr schöne Abrundungen an Mauerwerken, Stufenanlagen oder Wegeknicks.
Auch zum "Experimentieren" ist der Strauch für den Hausgärtner wie geschaffen - denn man kann ihn mit Grünstecklingen im Sommer, wie auch als Steckholz im Winter vermehren. Der Strauch verträgt auch mal einen Schnitt und man kann ihn sogar notfalls "Auf den Stock" setzen.
Will man jedoch einen anschauenswerten Strauch im Garten stehen haben - so lässt man ihn so viel wie möglich mit der Gartenschere in Ruhe.
Will man jährlich einen guten Blütenflor erzielen - so schneidet man alle Jahre (wie Weigelie) - lediglich das alte und verbrauchte Holz (an der Basis) aus und düngt minimal. Zu viel Düngung geht ins Holz und zu Lasten einer üppigen Blüte !
Der Vorgarten ist frühlingsfertig (mit Foto)
Am heutigen Vormittag war hier bombiges Wetter.
Da haben wir uns (meine GG und ich) den Vorgarten mal vorgenommen. Hauptsächlich deshalb, weil die Rosen schon ganz gewaltig ausgetrieben hatten und die anderen Pflanzen auch sehr verwintert aussahen.
Eigentlich müsste ich mich schämen - denn mein Hauptwerkzeug war die scharfe Heckenschere. Nicht - dass ich alles damit abgemetzelt hätte, aber die Rosen konnte ich nicht mehr mit meiner Gartenschere bändigen. Diese hundertfachen pisseligen - schon ergrünten - Zweiglein, wurden alle in Bubikopfmanier abgeschnitten.
Das Schnittholz musste dann noch rausgekratzt werden - und dabei brachen dann noch viele Blättchen ab.
Vielleicht war es schon zu spät zum schneiden - aber wem kann man noch trauen. Auch jetzt kann noch ein kräftiger Frost alles erfrieren lassen - aber dieses Risiko muß man wagen - sonst hat man meterlange Triebe mit einer mickrigen Blüte. Das ist dann man garnischt !!
Bei diesen Arbeiten war es selbstverständlich - dass auch die langen Efeuranken am Carport fielen die
Bux etwas abbekamen und die Buchen- und Taxushecke feingeschnitten wurde.

Nachtrag:
Heute war das Wetter wieder einmalig schön - richtig schönes Gärtrnerwetter. Und da konnte ich die Rosen im Vorgarten nicht sehen - so wie sie dastanden!
Also nahm ich die Gartenschere und habe alles nochmal fein durchgeschnitten. Nun kann alles kommen - nur kein scharfer Frost !!
Da haben wir uns (meine GG und ich) den Vorgarten mal vorgenommen. Hauptsächlich deshalb, weil die Rosen schon ganz gewaltig ausgetrieben hatten und die anderen Pflanzen auch sehr verwintert aussahen.
Eigentlich müsste ich mich schämen - denn mein Hauptwerkzeug war die scharfe Heckenschere. Nicht - dass ich alles damit abgemetzelt hätte, aber die Rosen konnte ich nicht mehr mit meiner Gartenschere bändigen. Diese hundertfachen pisseligen - schon ergrünten - Zweiglein, wurden alle in Bubikopfmanier abgeschnitten.
Das Schnittholz musste dann noch rausgekratzt werden - und dabei brachen dann noch viele Blättchen ab.
Vielleicht war es schon zu spät zum schneiden - aber wem kann man noch trauen. Auch jetzt kann noch ein kräftiger Frost alles erfrieren lassen - aber dieses Risiko muß man wagen - sonst hat man meterlange Triebe mit einer mickrigen Blüte. Das ist dann man garnischt !!
Bei diesen Arbeiten war es selbstverständlich - dass auch die langen Efeuranken am Carport fielen die
Bux etwas abbekamen und die Buchen- und Taxushecke feingeschnitten wurde.
Nachtrag:
Heute war das Wetter wieder einmalig schön - richtig schönes Gärtrnerwetter. Und da konnte ich die Rosen im Vorgarten nicht sehen - so wie sie dastanden!
Also nahm ich die Gartenschere und habe alles nochmal fein durchgeschnitten. Nun kann alles kommen - nur kein scharfer Frost !!
Amelanchier laevis - die kahle Felsenbirne
Amelanchier laevis, die Felsenbirne, Kahle Felsenbirne, Hängende Felsenbirne
Sie wächst als mehrstämmiger Strauch, Großstrauch - locker aufrecht, später malerisch breit überhängend mit dominanten horizontalen Seitenzweigen. Die Zweigspitzen hängen dann über und runden das positive Bild dieser wertvollen Felsenbirne ab. Der Strauch wird in unserer Region 3 - 5 m breit wie hoch. Der Jahreszuwachs ist um die 15 - 20 cm.
Amelanchier ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig, 3 bis 7 cm lang und eiförmig.
Im Austrieb sind sie herrlich bronzerot, dann im Sommer bläulichgrün und färben im Herbst ganz
prachtvoll gelb bis scharlach. Allein diese Färbung machen die Felsenbirne zu einem ganz wertvollen Solitärstrauch.
Die Blüte ist weiß in dichten, 12 cm langen Trauben im zeitigen Frühling. Im Herbst erscheinen dann die Früchte als kugelige, purpurne Beeren, die eßbar sind und zu vielerlei Zwecken in der Küche verwandt werden können. Die Beeren sind sehr schmackhaft.
Amelanchier ist ein Flachwurzler und wurzelt auf der Baumscheibe mit einer großen Masse an Feinwurzeln.
Hier heißt es also auch Obacht geben bei der Bodenbearbeitung und Unkrautbekämpfung. Die Feinwurzeln sollen nicht mit Eisenwerkzeugen aufgerissen und gestört werden.
Der Standort sollte sonnig bis absonnig, der Boden kultiviert und sauer bis leicht alkalisch sein. Der Strauch ist sehr frosthart und stadtklimafest und wird sehr gern im öffentlichen Grün verwendet. Hier ist er während der Blütezeit ein echter Hingucker - wenn er im zeitigen Frühling mit seinen Blüten durch die ansonsten kahle Landschaft leuchtet.
Amelanchier laevis gehört zu den schönsten und genügsamsten Blütensträuchern in der Gartengestaltung. Eignung für: Solitärstellung, Gruppenpflanzungen in Staudenbeeten, Pflanzkübel, große Kübel auf
Dachgärten. Die Felsenbirne ist ein ausgezeichnetes Vogelnährgehölz und eine ganz wichtige
Insekten-Futterpflanze.
Sie wächst als mehrstämmiger Strauch, Großstrauch - locker aufrecht, später malerisch breit überhängend mit dominanten horizontalen Seitenzweigen. Die Zweigspitzen hängen dann über und runden das positive Bild dieser wertvollen Felsenbirne ab. Der Strauch wird in unserer Region 3 - 5 m breit wie hoch. Der Jahreszuwachs ist um die 15 - 20 cm.
Amelanchier ist sommergrün, die Blätter sind wechselständig, 3 bis 7 cm lang und eiförmig.
Im Austrieb sind sie herrlich bronzerot, dann im Sommer bläulichgrün und färben im Herbst ganz
prachtvoll gelb bis scharlach. Allein diese Färbung machen die Felsenbirne zu einem ganz wertvollen Solitärstrauch.
Die Blüte ist weiß in dichten, 12 cm langen Trauben im zeitigen Frühling. Im Herbst erscheinen dann die Früchte als kugelige, purpurne Beeren, die eßbar sind und zu vielerlei Zwecken in der Küche verwandt werden können. Die Beeren sind sehr schmackhaft.
Amelanchier ist ein Flachwurzler und wurzelt auf der Baumscheibe mit einer großen Masse an Feinwurzeln.
Hier heißt es also auch Obacht geben bei der Bodenbearbeitung und Unkrautbekämpfung. Die Feinwurzeln sollen nicht mit Eisenwerkzeugen aufgerissen und gestört werden.
Der Standort sollte sonnig bis absonnig, der Boden kultiviert und sauer bis leicht alkalisch sein. Der Strauch ist sehr frosthart und stadtklimafest und wird sehr gern im öffentlichen Grün verwendet. Hier ist er während der Blütezeit ein echter Hingucker - wenn er im zeitigen Frühling mit seinen Blüten durch die ansonsten kahle Landschaft leuchtet.
Amelanchier laevis gehört zu den schönsten und genügsamsten Blütensträuchern in der Gartengestaltung. Eignung für: Solitärstellung, Gruppenpflanzungen in Staudenbeeten, Pflanzkübel, große Kübel auf
Dachgärten. Die Felsenbirne ist ein ausgezeichnetes Vogelnährgehölz und eine ganz wichtige
Insekten-Futterpflanze.
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