Der Mäusedorn - mit Bild
Ruscus aculeatus - Mäusedorn - eine Winterschönheit -
Besonderheit; Der Mäusedorn trägt im Winter Beeren.
Nicht viele Pflanzen können einen so interessanten Anblick im Winter bieten - wie der Mäusedorn.
Ist der Garten mit einer feinen Schneeschicht gepudert - dann leuchten die herrlichen roten Beeren durch die Schneedecke und setzen wunderschöne Farbakzente. Sehr vorteilhaft macht sich der Mäusedorn als
Kübelpflanze unter freiem Himmel - auf Terrasse, Balkon und Dachterrasse.
Als die Metzger auf kleineren Bauernhöfen noch Schinken herstellten - flochten sie Mäusedornzweige in die Schnüre der Schinken. Die Dornen sollten die Mäuse am Naschen hindern. Daher auch dieser deutsche Name.
Im Garten ist die Pflanze anspruchslos. Sie liebt einen trockenen Standort und Halbschatten.
Frostige Winter machen ihr wenig aus, denn das kennt sie aus ihrer Heimat = Mittelmeergebiet und Regionen in den Alpen Italiens und Schweiz.
Bereits in der Antike fand der Mäusedorn seine Verwendung in der Heilkunde.
So wurde er in der Küche auf dem Speiseplan geführt.
Z.B. wurde er wie Spargel verzehrt - und zwar wurden die jungen unterirdischen Sprosse dabei zubereitet und wie Gemüse verzehrt.
Schon aus im 16. und 17. Jahrhundert sind medizinische Anwendungen bekannt. Die Pflanze wurde der harntreibenden Eigenschaften wegen bei Wassersucht eingesetzt. Tatsächlich bildeten sich kaum Ödeme und bei regelmäßiger Anwendung - sogar zurück.
In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckte man wieder diese guten medizinischen Eigenschaften.
1991 erteilte das Bundesgesundheitsamt folgende Einschätzung: "Zur unterstützenden Therapie von Beschwerden bei chronisch venöser Insuffizienz wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schwellungen."
Name: Ruscus aculeatus L.
Volkstümlicher Name: Dornmyrte
Pflanzenfamilie: Liliengewächse (Liliaceae).
Inhaltsstoffe: Neoruscogenin · Ruscogenin · Steroidsapogenine · Ätherische Öle
Wächst: wächst von Januar bis Januar
Sammelzeit: Blüten von April bis Mai
------------------------------------------------------------------------
Der Mäusedorn ist ein immergrüner, 20-80 cm hoher, aufrechter und holziger Strauch. In milden Regionen ist er immergrün, in unserem Klima muss man ihn zu den Halbsträucher (im Freien) rechnen.
Seine Blätter sind schuppenartig, dreieckig - lanzettlich.
Die Flachsprosse sind länglich, bis ca. 2,5 cm lang mit einer stachligen Spitze. und zweizeilig angeordnet.
In den Achseln der Hochblätter stehen die kleinen, grünlich-weißen Blüten. Sie sehen aus - als entspringen sie direkt aus der Blattoberfläche. Eine sehr interessante Zimmerpflanze für neugierige Gärtnerinnen / Gärtner.
Die giftigen Beeren sind leuchtendrot mit dem
Durchmesser von 1-1,5 cm.
Zweige und Beeren findet man häufig auch in Gestecken und Kränzen, wo sie sich hervorragend neben Efeuranken, Baumwürgerbeeren, aber auch Zapfen und Ilexästchen machen !!
Sie eignen sich selbstverständlich auch für Trockensträuße, da die Zweige und die daran stehenden Flachsprosse lange ihre grüne Farbe behalten.
Mäusedorn liebt warme und trockensteinige Hänge.
In unseren Regionen wird die Pflanze in geschlossenen Räumen überwintert - über den Sommer ist sie eine hübsche Terrassenpflanze - für sonnige Standorte.
Das Bild zeigt die intetessante Position der Knospen und Blüten auf dem Blatt.
Besonderheit; Der Mäusedorn trägt im Winter Beeren.
Nicht viele Pflanzen können einen so interessanten Anblick im Winter bieten - wie der Mäusedorn.
Ist der Garten mit einer feinen Schneeschicht gepudert - dann leuchten die herrlichen roten Beeren durch die Schneedecke und setzen wunderschöne Farbakzente. Sehr vorteilhaft macht sich der Mäusedorn als
Kübelpflanze unter freiem Himmel - auf Terrasse, Balkon und Dachterrasse.
Als die Metzger auf kleineren Bauernhöfen noch Schinken herstellten - flochten sie Mäusedornzweige in die Schnüre der Schinken. Die Dornen sollten die Mäuse am Naschen hindern. Daher auch dieser deutsche Name.
Im Garten ist die Pflanze anspruchslos. Sie liebt einen trockenen Standort und Halbschatten.
Frostige Winter machen ihr wenig aus, denn das kennt sie aus ihrer Heimat = Mittelmeergebiet und Regionen in den Alpen Italiens und Schweiz.
Bereits in der Antike fand der Mäusedorn seine Verwendung in der Heilkunde.
So wurde er in der Küche auf dem Speiseplan geführt.
Z.B. wurde er wie Spargel verzehrt - und zwar wurden die jungen unterirdischen Sprosse dabei zubereitet und wie Gemüse verzehrt.
Schon aus im 16. und 17. Jahrhundert sind medizinische Anwendungen bekannt. Die Pflanze wurde der harntreibenden Eigenschaften wegen bei Wassersucht eingesetzt. Tatsächlich bildeten sich kaum Ödeme und bei regelmäßiger Anwendung - sogar zurück.
In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckte man wieder diese guten medizinischen Eigenschaften.
1991 erteilte das Bundesgesundheitsamt folgende Einschätzung: "Zur unterstützenden Therapie von Beschwerden bei chronisch venöser Insuffizienz wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Schwellungen."
Name: Ruscus aculeatus L.
Volkstümlicher Name: Dornmyrte
Pflanzenfamilie: Liliengewächse (Liliaceae).
Inhaltsstoffe: Neoruscogenin · Ruscogenin · Steroidsapogenine · Ätherische Öle
Wächst: wächst von Januar bis Januar
Sammelzeit: Blüten von April bis Mai
------------------------------------------------------------------------
Der Mäusedorn ist ein immergrüner, 20-80 cm hoher, aufrechter und holziger Strauch. In milden Regionen ist er immergrün, in unserem Klima muss man ihn zu den Halbsträucher (im Freien) rechnen.
Seine Blätter sind schuppenartig, dreieckig - lanzettlich.
Die Flachsprosse sind länglich, bis ca. 2,5 cm lang mit einer stachligen Spitze. und zweizeilig angeordnet.
In den Achseln der Hochblätter stehen die kleinen, grünlich-weißen Blüten. Sie sehen aus - als entspringen sie direkt aus der Blattoberfläche. Eine sehr interessante Zimmerpflanze für neugierige Gärtnerinnen / Gärtner.
Die giftigen Beeren sind leuchtendrot mit dem
Durchmesser von 1-1,5 cm.
Zweige und Beeren findet man häufig auch in Gestecken und Kränzen, wo sie sich hervorragend neben Efeuranken, Baumwürgerbeeren, aber auch Zapfen und Ilexästchen machen !!
Sie eignen sich selbstverständlich auch für Trockensträuße, da die Zweige und die daran stehenden Flachsprosse lange ihre grüne Farbe behalten.
Mäusedorn liebt warme und trockensteinige Hänge.
In unseren Regionen wird die Pflanze in geschlossenen Räumen überwintert - über den Sommer ist sie eine hübsche Terrassenpflanze - für sonnige Standorte.
Das Bild zeigt die intetessante Position der Knospen und Blüten auf dem Blatt.

Ist er jetzt winterfest:
"Frostige Winter machen ihr wenig aus"
oder doch nicht:
"In unseren Regionen wird die Pflanze in geschlossenen Räumen überwintert"
Nett ist er ja....
Wo ist das Bild?
Die Bilder werden im Laufe der Zeit "nachgeliefert" - denn zunächst soll cordata mal erst anlaufen.
punga
Nur registrierte Benutzer dürfen Einträge kommentieren. Melde Dich hier als Kommentator an und logge Dich danach im Login-Dialog auf der rechten Seite ein. Dein Browser muss Cookies unterstützen.