Mein Staudenbeet im Frühjahr
Prinzipiell eignet sich das zeitige Frühjahr für die Vermehrung (Teilung) von Stauden. Man nimmt sie aus dem Beet und
teilt sie. Den ganz genauen Zeitpunkt legt die Witterung fest, die natürlich sehr unterschiedlich ist und uns so manchen "Streich" spielt. Den fortgeschrittenen Zustand meiner Stauden kann ich daran erkennen - dass die jungen - ungestümen - Pflanzenspitzen mit Macht aus dem Boden drängen und sich an der Bodenoberfläche zeigen.
Die älteren Stauden werden also ausgegraben, geputzt und entsprechend geteilt. Die neu gewonnenen Jungpflanzen werden sodann in neuen Beeten wieder aufgepflanzt.
Entsprechend des lauen frühlingshaften Wetters bilden die Jungpflanzen zügig Wurzeln und Sprosse.
Teilweise bilden die wüchsigen Stauden noch im gleichen Jahr Blüten. Die Teilung der Stauden im Spätsommer ist der zweite - günstige Termin - Stauden zu teilen.
Auf folgende Fausregel sollte man sich dabei anlehnen: Stauden die im Sommer und Herbst blühen, werden im Frühjahr geteilt, Stauden die im Frühjahr blühen - werden nach der Blüte geteilt. Keinesfalls darf man diese Pflanzen im Frühling, noch v o r der Blüte stören. Das gibt dann eine jämmerliche Blüte !!
Stichpunkte
---------------
Wachsen Stauden am richtigen Standort, so hat man an ihnen viele Jahre seine Freude, ohne viel Pflegearbeiten.
Vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Und dazu gehört die Teilung. Sie dient vor allem dazu, die Pflanze zu verjüngen, Platz zu schaffen und damit zu verschönern. Die Teilung ist eine vegetative Vermehrungsart, bei der die Jungpflanzen haargenau die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze.
Im Laufe der Jahre lässt bei fast allen Stauden die Blühfreudigkeit nach. Besonders ist das beispielsweise bei
Astern, Chinaschilf oder Narzissen zu sehen. Sie verkahlen in der der Mitte. Der Fachmann spricht (ähnlich wie bei Gehölzen) von v e r g r e i s e n . Durch eine Teilung und die gleichzeitige Verpflanzung bekommen die Pflanzenteile die Chance, zu regenerieren, sich neu zu bilden t neu zu entfalten.
Die Teilung selbst
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Zunächst wird die Staude mit dem gesamten Wurzelballen ausgegraben.
Dann wird die Erde von den Wurzeln abgeschüttelt, wobei man sehr gut abgestorbene, rotte Pflanzenteile und
Queckenwurzeln (Giersch) mit entfernen kann. Die Geräte zur Teilung müssen den Aufgaben entsprechend scharf und angepasst sein. Fleischige Wurzeln (Sonnenbraut, Astern, Dreimaster) lassen sich mit den Händen trennen.
Die Wurzeln von kleinwüchsigen Sonnenblumen schneidet man mit einem Brotmesser auseinander.
Die Wurzelstöcke von großen, schweren Stauden trennt man am besten mit einem scharfen Spaten.
Freiliegende Wurzeln dürfen auf keinen Fall austrocknen, am besten sofort wieder pflanzen.
teilt sie. Den ganz genauen Zeitpunkt legt die Witterung fest, die natürlich sehr unterschiedlich ist und uns so manchen "Streich" spielt. Den fortgeschrittenen Zustand meiner Stauden kann ich daran erkennen - dass die jungen - ungestümen - Pflanzenspitzen mit Macht aus dem Boden drängen und sich an der Bodenoberfläche zeigen.
Die älteren Stauden werden also ausgegraben, geputzt und entsprechend geteilt. Die neu gewonnenen Jungpflanzen werden sodann in neuen Beeten wieder aufgepflanzt.
Entsprechend des lauen frühlingshaften Wetters bilden die Jungpflanzen zügig Wurzeln und Sprosse.
Teilweise bilden die wüchsigen Stauden noch im gleichen Jahr Blüten. Die Teilung der Stauden im Spätsommer ist der zweite - günstige Termin - Stauden zu teilen.
Auf folgende Fausregel sollte man sich dabei anlehnen: Stauden die im Sommer und Herbst blühen, werden im Frühjahr geteilt, Stauden die im Frühjahr blühen - werden nach der Blüte geteilt. Keinesfalls darf man diese Pflanzen im Frühling, noch v o r der Blüte stören. Das gibt dann eine jämmerliche Blüte !!
Stichpunkte
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Wachsen Stauden am richtigen Standort, so hat man an ihnen viele Jahre seine Freude, ohne viel Pflegearbeiten.
Vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Und dazu gehört die Teilung. Sie dient vor allem dazu, die Pflanze zu verjüngen, Platz zu schaffen und damit zu verschönern. Die Teilung ist eine vegetative Vermehrungsart, bei der die Jungpflanzen haargenau die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze.
Im Laufe der Jahre lässt bei fast allen Stauden die Blühfreudigkeit nach. Besonders ist das beispielsweise bei
Astern, Chinaschilf oder Narzissen zu sehen. Sie verkahlen in der der Mitte. Der Fachmann spricht (ähnlich wie bei Gehölzen) von v e r g r e i s e n . Durch eine Teilung und die gleichzeitige Verpflanzung bekommen die Pflanzenteile die Chance, zu regenerieren, sich neu zu bilden t neu zu entfalten.
Die Teilung selbst
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Zunächst wird die Staude mit dem gesamten Wurzelballen ausgegraben.
Dann wird die Erde von den Wurzeln abgeschüttelt, wobei man sehr gut abgestorbene, rotte Pflanzenteile und
Queckenwurzeln (Giersch) mit entfernen kann. Die Geräte zur Teilung müssen den Aufgaben entsprechend scharf und angepasst sein. Fleischige Wurzeln (Sonnenbraut, Astern, Dreimaster) lassen sich mit den Händen trennen.
Die Wurzeln von kleinwüchsigen Sonnenblumen schneidet man mit einem Brotmesser auseinander.
Die Wurzelstöcke von großen, schweren Stauden trennt man am besten mit einem scharfen Spaten.
Freiliegende Wurzeln dürfen auf keinen Fall austrocknen, am besten sofort wieder pflanzen.

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