Winterpause in meinem Garten
So - jetzt ist auch das letzte Häufchen Schnee im Garten weggetaut, auch auf der Straße sieht wieder alles grau aus und der Briefträger flitzt um die Ecken wie an schönsten Tagen. Auf den Wiesen und Feldern werden die Maulwurfshaufen immer mehr und die Vögel kommen nicht nur
zum Futterhäuschen in den Garten. Jetzt überlege ich schon ob ich den Wetterfröschen im TV überhaupt noch glauben darf oder meiner eigenen Meinung nachhängen soll. Die immer eifrigen Amseln schleudern bei der Futtersuche im Unterholz den ganzen Rasenrand voll mit angerotteten Laub und schon beginnt die Gartenarbeit
In meinem Teich und in den Regenfässern ist das Eis noch dick und schwer und die Singvögel stolzieren/balancieren zum Trinken über diese wacklige Schicht, es sieht jedesmal interessant aus, wenn sie - ungläubig und zweifelnd- auf das Eis gehen, um dann schnell einige Schnäbel voll zu nehmen. Amüsiert habe ich mich über ein paar Spatzen - die im Tauwasser auf dem Eis gebadet haben. Denen reichten schon paar Spritzer die sie mit den Flügeln aufwirbelten. Heute haben wir hier +6°C und
ich schätze - es wird in der Nacht auch nicht zufrieren. Die Äpfel die ich in den Garten geworfen habe sind alle vom fremden (s.v.) Vogel aufgefuttert worden - kommen tut er auch schon seit 2 Tagen nicht mehr. Irgendwann nehme ich mir mal mein Vogelkunde-Buch um herauszukriegen was das für ein Zeitgenosse war.
Wenn ich so über meine Koniferen und Immergrünen blicke - kann ich eigentlich nicht klagen. Alle haben mehr oder weniger ihre Form gehalten.
2 Säulen hängen etwas auseinander - minimal - und wenn sie in 2 - 3 Tagen nicht von allein wieder senkrecht stehen - werde ich sie mit etwas Raffiabast zusammenziehen. Schlimm ist die Nässe hier am Niederrhein, denn der Grundwasserspiegel - z.B. in meinem Garten, steht momentan mal gerade bei 60cm. Da kann man absolut nichts anpacken! Passt man hier nicht auf und pflanzt große Immergrüne unfachgemäß, so kann es sein, dass sie quasi in ihren Pflanzlöchern "schwimmen" ! Es heißt also immer - Verdichtungen im Gartenboden beseitigen , niemals nur bischen lockern - sondern den Ballen ordentlich einsetzen, anpfählen, mit Erde bedecken, anstampfen u.E.
Ich habe die Problematik in meinem Garten sehr früh erkannt und immer - wenn es um größere Pflanzungen ging, die Pflanzlöcher sehr tief ausgehoben - durch die kiesige Schichten unter der Ackerkrume hindurch, um hier gleichzeitig eine punktuelle Drainage zu erzeugen.
Was ich in meinem Garten aber zum Wochenende schon tun kann - das ist das Auslesen der vielen - heruntergefallenen - Birkenästchen. Der ganze Garten ist voll davon, dafür sind die großen Birken wieder s a u b e r !
zum Futterhäuschen in den Garten. Jetzt überlege ich schon ob ich den Wetterfröschen im TV überhaupt noch glauben darf oder meiner eigenen Meinung nachhängen soll. Die immer eifrigen Amseln schleudern bei der Futtersuche im Unterholz den ganzen Rasenrand voll mit angerotteten Laub und schon beginnt die Gartenarbeit
In meinem Teich und in den Regenfässern ist das Eis noch dick und schwer und die Singvögel stolzieren/balancieren zum Trinken über diese wacklige Schicht, es sieht jedesmal interessant aus, wenn sie - ungläubig und zweifelnd- auf das Eis gehen, um dann schnell einige Schnäbel voll zu nehmen. Amüsiert habe ich mich über ein paar Spatzen - die im Tauwasser auf dem Eis gebadet haben. Denen reichten schon paar Spritzer die sie mit den Flügeln aufwirbelten. Heute haben wir hier +6°C und
ich schätze - es wird in der Nacht auch nicht zufrieren. Die Äpfel die ich in den Garten geworfen habe sind alle vom fremden (s.v.) Vogel aufgefuttert worden - kommen tut er auch schon seit 2 Tagen nicht mehr. Irgendwann nehme ich mir mal mein Vogelkunde-Buch um herauszukriegen was das für ein Zeitgenosse war.
Wenn ich so über meine Koniferen und Immergrünen blicke - kann ich eigentlich nicht klagen. Alle haben mehr oder weniger ihre Form gehalten.
2 Säulen hängen etwas auseinander - minimal - und wenn sie in 2 - 3 Tagen nicht von allein wieder senkrecht stehen - werde ich sie mit etwas Raffiabast zusammenziehen. Schlimm ist die Nässe hier am Niederrhein, denn der Grundwasserspiegel - z.B. in meinem Garten, steht momentan mal gerade bei 60cm. Da kann man absolut nichts anpacken! Passt man hier nicht auf und pflanzt große Immergrüne unfachgemäß, so kann es sein, dass sie quasi in ihren Pflanzlöchern "schwimmen" ! Es heißt also immer - Verdichtungen im Gartenboden beseitigen , niemals nur bischen lockern - sondern den Ballen ordentlich einsetzen, anpfählen, mit Erde bedecken, anstampfen u.E.
Ich habe die Problematik in meinem Garten sehr früh erkannt und immer - wenn es um größere Pflanzungen ging, die Pflanzlöcher sehr tief ausgehoben - durch die kiesige Schichten unter der Ackerkrume hindurch, um hier gleichzeitig eine punktuelle Drainage zu erzeugen.
Was ich in meinem Garten aber zum Wochenende schon tun kann - das ist das Auslesen der vielen - heruntergefallenen - Birkenästchen. Der ganze Garten ist voll davon, dafür sind die großen Birken wieder s a u b e r !

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