Der Winterling
Der Winterling (Eranthis hyemalis) aus der Gattung der Winterlinge (Eranthis Salisb.; gr.: er – „Frühling“, ánthos – „Blüte“) Familie der Hahnenfußgewächse. Er ist ein Frühjahrsblüher, der meist schon Ende Februar blüht.
Er wurde 1807 durch den englischen Botaniker R.A.Salisbury beschrieben.
Der Winterling ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Sie bildet in der Erde eine Knolle aus, die als Speicher- und Ausdauerorgan fungiert.
Die gelben Blüten wachsen am Endstück eines kräftigen , dicken Stängels.
Die Heimat des Winterling ist Südeuropa, hier wächst er mit Vorliebe in feuchten Laubwäldern, Gebüschen
und an Weinbergen.
Der Winterling nahm auch in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts Einzug in unsere Gärten, obschon einige Gartenbesitzer nicht immer mit dem Ausbreitungsdrang der Pflanze übereinstimmten.
Voll populär wurde der Winterling als Ende des 18. Jahrhunderts die großzügigen Landschaftsparks in Mode kamen. Hier begeisterte er vor allem bei der Bepflanzung großer Tuffs auf großen Flächen. Die Blüte dieser großen Anpflanzungen konnte jedes Gärtnerherz begeistern.
Der Winterling liefert als eine der ersten Pflanzen im Frühling Nektar und Pollen. Steigt die Temperatur an sonnigen Wintertagen auf 10 bis 12 °C, so kann man dort schon die ersten Bienenanflüge beobachten.
Leider wird die reine Freude am Winterling getrübt, denn er ist - wie viele Frühlings-Zwiebelblüher giftig !
Er wurde 1807 durch den englischen Botaniker R.A.Salisbury beschrieben.
Der Winterling ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. Sie bildet in der Erde eine Knolle aus, die als Speicher- und Ausdauerorgan fungiert.
Die gelben Blüten wachsen am Endstück eines kräftigen , dicken Stängels.
Die Heimat des Winterling ist Südeuropa, hier wächst er mit Vorliebe in feuchten Laubwäldern, Gebüschen
und an Weinbergen.
Der Winterling nahm auch in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts Einzug in unsere Gärten, obschon einige Gartenbesitzer nicht immer mit dem Ausbreitungsdrang der Pflanze übereinstimmten.
Voll populär wurde der Winterling als Ende des 18. Jahrhunderts die großzügigen Landschaftsparks in Mode kamen. Hier begeisterte er vor allem bei der Bepflanzung großer Tuffs auf großen Flächen. Die Blüte dieser großen Anpflanzungen konnte jedes Gärtnerherz begeistern.
Der Winterling liefert als eine der ersten Pflanzen im Frühling Nektar und Pollen. Steigt die Temperatur an sonnigen Wintertagen auf 10 bis 12 °C, so kann man dort schon die ersten Bienenanflüge beobachten.
Leider wird die reine Freude am Winterling getrübt, denn er ist - wie viele Frühlings-Zwiebelblüher giftig !

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