Der ideale Weihnachtsbaum.
Was ist ein idealer Weihnachtsbaum?
Ein Tannenbaum aus dem regionalen Wald - mit einem Öko-Zertifikat - ist nach Meinung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) der ideale Baum für das Weihnachtsfest.
Ein Tannenbaum - gerade und mit dichten Nadeln besetzt, mit einer schönen glatten Spitze und sattem Grün, das ist für uns Konsumenten der ideale Tannenbaum!
In allen Bundesländern existiert ein Siegel, das garantiert, dass der Tannenbaum aus der nahen Umgebung kommt und kein unnötiger langer Transport nötig war.
Auch die Art der Produktion ist ökologisch sinnvoll - so pflegen ökologisch orientierte Produzenten die Tannenbaumkulturen von Hand und durch
Verzicht auf Chemie!
Bäume mit Zertifikaten garantieren diese Anbauweise. Der Weihnachtsbaum soll entweder beim regionalen Waldbauern oder beim regionalen
Forstamt gekauft sein. Auch das Selberschlagen des Baumes in der Nähe, mit der ganzen Familie, wo noch ein besonderer "Kick" hinzukommt, macht aus der Sache noch eine Besonderheit. So ist auch gewährleistet, dass der Baum frisch ist und lange hält.
28 Millionen Weihnachtsbäume werden Jahr für Jahr die "gute Stube" in Deutschland schmücken.
70 Prozent der Tannenbäume kommen aus Deutschland, der Rest kommt aus Dänemark. Die wichtigsten Anbaugebiete Deutschlands liegen
in Schleswig-Holstein, NRW und Niedersachsen. Die meisten Tannenbäume sind Fichten, Weißtannen und Kiefern.
Der beliebteste Weihnachtsbaum ist die Nordmannstanne mit über 60%, gefolgt von der Blaufichte mit 20%, der Edeltanne und schließlich der Fichte. Die Bäume werden meist im Alter von 8 bis 12 Jahren geerntet.
Lange Freude an seinem Weihnachtsbaum hat man, wenn man ihn schlägt und an einer kühlen Stelle im Eimer mit Wasser aufstellt.
Bevor er dann ins Zimmer kommt, nochmals eine Scheibe vom Stamm abschneiden (für frische Zellen) und ihn in einen Ständer mit Wasser aufstellen. Zur Nacht kann man einen solchen Baum mit einer Sprühflasche feucht halten und so seine "Herrlichkeit" verlängern.
Ein Weihnachtsbaum mit Ballen sollte erst kurz vor Heiligen Abend aufgestellt werden. Nach 2 bis 3 Tagen sollte der (ballierte) Baum wieder ins Freie gepflanzt werden.
Ein Tannenbaum aus dem regionalen Wald - mit einem Öko-Zertifikat - ist nach Meinung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) der ideale Baum für das Weihnachtsfest.
Ein Tannenbaum - gerade und mit dichten Nadeln besetzt, mit einer schönen glatten Spitze und sattem Grün, das ist für uns Konsumenten der ideale Tannenbaum!
In allen Bundesländern existiert ein Siegel, das garantiert, dass der Tannenbaum aus der nahen Umgebung kommt und kein unnötiger langer Transport nötig war.
Auch die Art der Produktion ist ökologisch sinnvoll - so pflegen ökologisch orientierte Produzenten die Tannenbaumkulturen von Hand und durch
Verzicht auf Chemie!
Bäume mit Zertifikaten garantieren diese Anbauweise. Der Weihnachtsbaum soll entweder beim regionalen Waldbauern oder beim regionalen
Forstamt gekauft sein. Auch das Selberschlagen des Baumes in der Nähe, mit der ganzen Familie, wo noch ein besonderer "Kick" hinzukommt, macht aus der Sache noch eine Besonderheit. So ist auch gewährleistet, dass der Baum frisch ist und lange hält.
28 Millionen Weihnachtsbäume werden Jahr für Jahr die "gute Stube" in Deutschland schmücken.
70 Prozent der Tannenbäume kommen aus Deutschland, der Rest kommt aus Dänemark. Die wichtigsten Anbaugebiete Deutschlands liegen
in Schleswig-Holstein, NRW und Niedersachsen. Die meisten Tannenbäume sind Fichten, Weißtannen und Kiefern.
Der beliebteste Weihnachtsbaum ist die Nordmannstanne mit über 60%, gefolgt von der Blaufichte mit 20%, der Edeltanne und schließlich der Fichte. Die Bäume werden meist im Alter von 8 bis 12 Jahren geerntet.
Lange Freude an seinem Weihnachtsbaum hat man, wenn man ihn schlägt und an einer kühlen Stelle im Eimer mit Wasser aufstellt.
Bevor er dann ins Zimmer kommt, nochmals eine Scheibe vom Stamm abschneiden (für frische Zellen) und ihn in einen Ständer mit Wasser aufstellen. Zur Nacht kann man einen solchen Baum mit einer Sprühflasche feucht halten und so seine "Herrlichkeit" verlängern.
Ein Weihnachtsbaum mit Ballen sollte erst kurz vor Heiligen Abend aufgestellt werden. Nach 2 bis 3 Tagen sollte der (ballierte) Baum wieder ins Freie gepflanzt werden.

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