Giftige Pflanzen
Giftige Pflanzen kompostieren ??
Es sollte ganz klar gesagt werden - dass Mulch mit giftigen Pflanzen nicht den gleichen unbedenklichen Mulch hervorbringt - wie das Shnittgut einer jungen Ligusterhecke.
Giftige Pflanzen gibt es überall, sie stehen auf fast allen Extensivflächen und Intensivflächen. Unter unseren Kulturpflanzen gibt es immer wieder Giftpflanzen - die man kennen sollte, die Eibe, der Seidelbast, Oleander, Eisenhut, Herbstzeitlose, Hahnefußgewächse, Nachtschattengewächse, Thuja, Goldregen usw. usf.
In natürlicher Umgebung verrotten sie ganz normal - wenn sie abgestorben sind. Sie werden von Mikroorganismen zersetzt. Die Inhaltsstoffe verändern sich beim Abbau, denn sie werden abgebaut, so dass von den Giften nichts mehr übrig bleibt.
Aber - man muß schon die Unterschiede sehen:
Leicht verrottbare krautige Giftpflanzen - z.B. Hahnenfußgewächse, Nachtschattengewächse oder Lilien - kann man ohne Bedenken kompostieren. Nicht aber giftigen hölzernen und zähen (Thuja) Heckenschnitt: Große Mengen an Eiben oder Thuja müssen erstmal separat gesammelt, zerkleinert und seperat vorkompostiert. Anschließend wird zerkleinert und in kleinen Portionen - mit anderen organischen Abfällen gemischt - auf den Kompost gehäuft. Die Giftpflanzen verrotten dann ohne Probleme.
Anders bei kranken Pflanzen - die von Pilzen oder Bakterien befallen sind, gibt es keine Bedenken, giftige Abfälle zu kompostieren. Doch immer wieder heißt es auch hier - aufpassen - über die Menge und Konsistenz des anfallenden Schnittholzes!!
Es sollte ganz klar gesagt werden - dass Mulch mit giftigen Pflanzen nicht den gleichen unbedenklichen Mulch hervorbringt - wie das Shnittgut einer jungen Ligusterhecke.
Giftige Pflanzen gibt es überall, sie stehen auf fast allen Extensivflächen und Intensivflächen. Unter unseren Kulturpflanzen gibt es immer wieder Giftpflanzen - die man kennen sollte, die Eibe, der Seidelbast, Oleander, Eisenhut, Herbstzeitlose, Hahnefußgewächse, Nachtschattengewächse, Thuja, Goldregen usw. usf.
In natürlicher Umgebung verrotten sie ganz normal - wenn sie abgestorben sind. Sie werden von Mikroorganismen zersetzt. Die Inhaltsstoffe verändern sich beim Abbau, denn sie werden abgebaut, so dass von den Giften nichts mehr übrig bleibt.
Aber - man muß schon die Unterschiede sehen:
Leicht verrottbare krautige Giftpflanzen - z.B. Hahnenfußgewächse, Nachtschattengewächse oder Lilien - kann man ohne Bedenken kompostieren. Nicht aber giftigen hölzernen und zähen (Thuja) Heckenschnitt: Große Mengen an Eiben oder Thuja müssen erstmal separat gesammelt, zerkleinert und seperat vorkompostiert. Anschließend wird zerkleinert und in kleinen Portionen - mit anderen organischen Abfällen gemischt - auf den Kompost gehäuft. Die Giftpflanzen verrotten dann ohne Probleme.
Anders bei kranken Pflanzen - die von Pilzen oder Bakterien befallen sind, gibt es keine Bedenken, giftige Abfälle zu kompostieren. Doch immer wieder heißt es auch hier - aufpassen - über die Menge und Konsistenz des anfallenden Schnittholzes!!
Die Haselnuß (Corylus avellana)
Momentan blühen in Deutschland mehr oder weniger die einheimischen (wilden) Haselnußsträucher. Die Haselnuß, die mit 15 Arten aus der Familie der Haselnußgewächse (Corylaceae) bekannt ist, wächst mit 3
europäischen Arten in Nordeuropa, eine davon wächst wild in Deutschland. Die Haselnuß ist ein sommergrünes, dicht belaubtes Gehölz mit rundlichen - wechselständigen Blättern. Die Sträucher sind zwittrig - das heißt; dass weibliche und männliche Blüten auf einem Strauch wachsen - im Strauch jedoch getrennt auf den Zweigen angeordnet sind!
Die weiblichen Blüten sind sehr klein und rot. Als Frucht entwickelt sich eine Nuß - die aus einem
glockenförmigen Nußbecher (aus verwachsenen Blättern ) besteht. Die Narbenfäden die sich aus der großen
Knospe an die Luft recken sind ca bis 1 cm groß. Die männlichen Blüten sind die bekannten gelben Kätzchen - um 8 - 10 cm Länge.
Der Haselnußstrauch kann über 100 Jahre alt werden und durch radikales "auf den Stock setzen" eine Ewigkeit knackig und frisch gehalten werden.
Die Hasel ist sehr anspruchslos was Boden, Temperatur und Nährstoffe betrifft. An das Licht macht sie auch wenig Ansprüche. Sie gedeiht auf milden bis mäßig sauren Böden und sonnigen bis schattigen Standorten.
Die Blüte dieses Strauchs findet zumeist vor der Blüte statt - und das ist optimal für einen Windbestäuber.
europäischen Arten in Nordeuropa, eine davon wächst wild in Deutschland. Die Haselnuß ist ein sommergrünes, dicht belaubtes Gehölz mit rundlichen - wechselständigen Blättern. Die Sträucher sind zwittrig - das heißt; dass weibliche und männliche Blüten auf einem Strauch wachsen - im Strauch jedoch getrennt auf den Zweigen angeordnet sind!
Die weiblichen Blüten sind sehr klein und rot. Als Frucht entwickelt sich eine Nuß - die aus einem
glockenförmigen Nußbecher (aus verwachsenen Blättern ) besteht. Die Narbenfäden die sich aus der großen
Knospe an die Luft recken sind ca bis 1 cm groß. Die männlichen Blüten sind die bekannten gelben Kätzchen - um 8 - 10 cm Länge.
Der Haselnußstrauch kann über 100 Jahre alt werden und durch radikales "auf den Stock setzen" eine Ewigkeit knackig und frisch gehalten werden.
Die Hasel ist sehr anspruchslos was Boden, Temperatur und Nährstoffe betrifft. An das Licht macht sie auch wenig Ansprüche. Sie gedeiht auf milden bis mäßig sauren Böden und sonnigen bis schattigen Standorten.
Die Blüte dieses Strauchs findet zumeist vor der Blüte statt - und das ist optimal für einen Windbestäuber.
Der Kevelaerer Wasserturm von 1955 (Schmunzette)
Schon um die Jahrhundertwende regte sich bei manch fortschrittlichem Mensch der Drang nach mehr Hygiene und Sauberkeit im Haushalt nur - die Möglichkeiten dazu waren doch arg begrenzt und die Bequemlichkeit siegte immer noch über gewaschene Hälse und geputzte Zähne !
Man wollte auch nicht mehr über die matschigen Innenhöfe zum Plumpsklo laufen und dort sein Geschäft verrichten !
Einige geniale Fachleute fanden sich zusammen und hielten eine der üblichen Ratssitzungen ab. Herausgekommen ist dabei der wunderschöne Wasserturm auf der Kroatenstraße - mit seiner respektablen Höhe von 55m, der sich einem mahnenden Finger gleich - aus dem Häusergemenge hervorhebt !
Der Turm mit seinem Wasserbehälter in der "schwindelerregender Höhe" um die 40m - brachte damals 4 atü auf die Wasserwaage ! Mit unzähligen, steil abfallenden Rohrleitungen und Röhrchen wurde nun das Wasser auch in in die entferntesten Ecken des Großraums Kevelaer verteilt. Kartoffeln kochen, Morgentoilette und Zähne putzen waren gefragter als je zuvor - der Grundstock für ein Bad war nun gelegt ! Und so steht er seit über 70 Jahren und tut still seine Pflicht.
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Für die reibungslose Bereitstellung des Wassers sorgen erfahrene Fachleute - ihnen obliegt es auch - überraschend auftretende Rohrschäden zu reparieren. Inzwischen hat sich Kevelaer zu einer Stadt mit vorgelagerten Ortsteilen gemausert, in denen es sich herrlich wohnen lässt. Doch die dortigen Bewohner fühlen sich aufs "Abstellrohr" verschoben, denn bezüglich Wasserdruck ist, wegen der Entfernungen, dort nicht viel los ! Der Turm selbst ist zu einem Wohndomizil ausgebaut worden und an seinen massiven Wänden wächst der immergrüne Efeu aus dem naturbelassenen Umfeld - das über 2000 m² mißt - empor. So langsam wird auch der einheimische Strauch- und Baumbewuchs den Turm bedecken und das Bauwerk dann nicht mehr den einsamen - gereckten, " Finger " abgeben. Man macht sich heute schon Gedanken darüber - wie man den Wasserkessel dann noch herunterkriegen soll.

Man wollte auch nicht mehr über die matschigen Innenhöfe zum Plumpsklo laufen und dort sein Geschäft verrichten !
Einige geniale Fachleute fanden sich zusammen und hielten eine der üblichen Ratssitzungen ab. Herausgekommen ist dabei der wunderschöne Wasserturm auf der Kroatenstraße - mit seiner respektablen Höhe von 55m, der sich einem mahnenden Finger gleich - aus dem Häusergemenge hervorhebt !
Der Turm mit seinem Wasserbehälter in der "schwindelerregender Höhe" um die 40m - brachte damals 4 atü auf die Wasserwaage ! Mit unzähligen, steil abfallenden Rohrleitungen und Röhrchen wurde nun das Wasser auch in in die entferntesten Ecken des Großraums Kevelaer verteilt. Kartoffeln kochen, Morgentoilette und Zähne putzen waren gefragter als je zuvor - der Grundstock für ein Bad war nun gelegt ! Und so steht er seit über 70 Jahren und tut still seine Pflicht.
Für die reibungslose Bereitstellung des Wassers sorgen erfahrene Fachleute - ihnen obliegt es auch - überraschend auftretende Rohrschäden zu reparieren. Inzwischen hat sich Kevelaer zu einer Stadt mit vorgelagerten Ortsteilen gemausert, in denen es sich herrlich wohnen lässt. Doch die dortigen Bewohner fühlen sich aufs "Abstellrohr" verschoben, denn bezüglich Wasserdruck ist, wegen der Entfernungen, dort nicht viel los ! Der Turm selbst ist zu einem Wohndomizil ausgebaut worden und an seinen massiven Wänden wächst der immergrüne Efeu aus dem naturbelassenen Umfeld - das über 2000 m² mißt - empor. So langsam wird auch der einheimische Strauch- und Baumbewuchs den Turm bedecken und das Bauwerk dann nicht mehr den einsamen - gereckten, " Finger " abgeben. Man macht sich heute schon Gedanken darüber - wie man den Wasserkessel dann noch herunterkriegen soll.
Selbstgebastelter Verwehschutz innerhalb von Kulturpflanzen
Bei Spritzmaßnahmen können durch Verwehungen schnell Schäden in den Nachbarpflanzen entstehen. Groß ist das Geschrei - wenn das an den nachbarlichen Pflanzen geschieht.
Zur Minderung dieses Schadens kann man mit schneller und eigener Hilfe dagegen angehen. Dazu braucht man lediglich etwas zugeschnittenes Holz und etwas handwerkliches Geschick.
Auf meiner Zeichnung sieht man
1. das komplette Schutzbrett - in ca Größe und der Brettdicke von 0,5 cm Brettdicke.
2. Die Rückseite des Schutzbrettes.
3. Das Schutzbrett (Querschnitt) und die Spritzdüse in Arbeitsstellung.
Zur Minderung dieses Schadens kann man mit schneller und eigener Hilfe dagegen angehen. Dazu braucht man lediglich etwas zugeschnittenes Holz und etwas handwerkliches Geschick.
Auf meiner Zeichnung sieht man
1. das komplette Schutzbrett - in ca Größe und der Brettdicke von 0,5 cm Brettdicke.
2. Die Rückseite des Schutzbrettes.
3. Das Schutzbrett (Querschnitt) und die Spritzdüse in Arbeitsstellung.
Ist die Kokosnuß eine Nuß ?
Kokosnüsse wachsen auf Kokospalmen - also an fast allen Küsten der tropischen Meere. Doch deshalb muß noch lange nicht jede Palme eine Kokospalme sein! Die Botaniker unterscheiden die Palmen nämlich in - sage und schreibe - über 3.000 verschiedene Arten. Ein Irrtum ist es auch, diese Früchte als Nüsse zu bezeichnen, denn diese Früchte sind in Wirklichkeit keine Nüsse. Am Aufbau der Früchte können wir schnell erkennen, dass die "Kokosnüsse" streng genommen zu den Steinfrüchten, wie die Kirschen, gehören! Aus dem inneren, jungen Kokoswasser (Kokosmilch), entwickelt sich das weiße Kokosfleisch. Das Innere der Frucht wird durch eine harte Steinschicht umhüllt. Und darüber befindet sich eine sehr dicke Faserschicht. Die ledrige Aussenhülle schließlich, die eine Kokosnuss letztendlich vollständig umhüllt, ist wasserdicht. Kokosnüsse können daher Monate lang im Meer schwimmen ohne dass dem inneren Kern etwas geschieht. Werden sie dann an Land gespült und haben Bodenkontakt, können sie keimen und eine neue Kokospalme wächst heran.
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