Der Kevelaerer Wasserturm von 1955 (Schmunzette)
Schon um die Jahrhundertwende regte sich bei manch fortschrittlichem Mensch der Drang nach mehr Hygiene und Sauberkeit im Haushalt nur - die Möglichkeiten dazu waren doch arg begrenzt und die Bequemlichkeit siegte immer noch über gewaschene Hälse und geputzte Zähne !
Man wollte auch nicht mehr über die matschigen Innenhöfe zum Plumpsklo laufen und dort sein Geschäft verrichten !
Einige geniale Fachleute fanden sich zusammen und hielten eine der üblichen Ratssitzungen ab. Herausgekommen ist dabei der wunderschöne Wasserturm auf der Kroatenstraße - mit seiner respektablen Höhe von 55m, der sich einem mahnenden Finger gleich - aus dem Häusergemenge hervorhebt !
Der Turm mit seinem Wasserbehälter in der "schwindelerregender Höhe" um die 40m - brachte damals 4 atü auf die Wasserwaage ! Mit unzähligen, steil abfallenden Rohrleitungen und Röhrchen wurde nun das Wasser auch in in die entferntesten Ecken des Großraums Kevelaer verteilt. Kartoffeln kochen, Morgentoilette und Zähne putzen waren gefragter als je zuvor - der Grundstock für ein Bad war nun gelegt ! Und so steht er seit über 70 Jahren und tut still seine Pflicht.
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Für die reibungslose Bereitstellung des Wassers sorgen erfahrene Fachleute - ihnen obliegt es auch - überraschend auftretende Rohrschäden zu reparieren. Inzwischen hat sich Kevelaer zu einer Stadt mit vorgelagerten Ortsteilen gemausert, in denen es sich herrlich wohnen lässt. Doch die dortigen Bewohner fühlen sich aufs "Abstellrohr" verschoben, denn bezüglich Wasserdruck ist, wegen der Entfernungen, dort nicht viel los ! Der Turm selbst ist zu einem Wohndomizil ausgebaut worden und an seinen massiven Wänden wächst der immergrüne Efeu aus dem naturbelassenen Umfeld - das über 2000 m² mißt - empor. So langsam wird auch der einheimische Strauch- und Baumbewuchs den Turm bedecken und das Bauwerk dann nicht mehr den einsamen - gereckten, " Finger " abgeben. Man macht sich heute schon Gedanken darüber - wie man den Wasserkessel dann noch herunterkriegen soll.

Man wollte auch nicht mehr über die matschigen Innenhöfe zum Plumpsklo laufen und dort sein Geschäft verrichten !
Einige geniale Fachleute fanden sich zusammen und hielten eine der üblichen Ratssitzungen ab. Herausgekommen ist dabei der wunderschöne Wasserturm auf der Kroatenstraße - mit seiner respektablen Höhe von 55m, der sich einem mahnenden Finger gleich - aus dem Häusergemenge hervorhebt !
Der Turm mit seinem Wasserbehälter in der "schwindelerregender Höhe" um die 40m - brachte damals 4 atü auf die Wasserwaage ! Mit unzähligen, steil abfallenden Rohrleitungen und Röhrchen wurde nun das Wasser auch in in die entferntesten Ecken des Großraums Kevelaer verteilt. Kartoffeln kochen, Morgentoilette und Zähne putzen waren gefragter als je zuvor - der Grundstock für ein Bad war nun gelegt ! Und so steht er seit über 70 Jahren und tut still seine Pflicht.
Für die reibungslose Bereitstellung des Wassers sorgen erfahrene Fachleute - ihnen obliegt es auch - überraschend auftretende Rohrschäden zu reparieren. Inzwischen hat sich Kevelaer zu einer Stadt mit vorgelagerten Ortsteilen gemausert, in denen es sich herrlich wohnen lässt. Doch die dortigen Bewohner fühlen sich aufs "Abstellrohr" verschoben, denn bezüglich Wasserdruck ist, wegen der Entfernungen, dort nicht viel los ! Der Turm selbst ist zu einem Wohndomizil ausgebaut worden und an seinen massiven Wänden wächst der immergrüne Efeu aus dem naturbelassenen Umfeld - das über 2000 m² mißt - empor. So langsam wird auch der einheimische Strauch- und Baumbewuchs den Turm bedecken und das Bauwerk dann nicht mehr den einsamen - gereckten, " Finger " abgeben. Man macht sich heute schon Gedanken darüber - wie man den Wasserkessel dann noch herunterkriegen soll.
Selbstgebastelter Verwehschutz innerhalb von Kulturpflanzen
Bei Spritzmaßnahmen können durch Verwehungen schnell Schäden in den Nachbarpflanzen entstehen. Groß ist das Geschrei - wenn das an den nachbarlichen Pflanzen geschieht.
Zur Minderung dieses Schadens kann man mit schneller und eigener Hilfe dagegen angehen. Dazu braucht man lediglich etwas zugeschnittenes Holz und etwas handwerkliches Geschick.
Auf meiner Zeichnung sieht man
1. das komplette Schutzbrett - in ca Größe und der Brettdicke von 0,5 cm Brettdicke.
2. Die Rückseite des Schutzbrettes.
3. Das Schutzbrett (Querschnitt) und die Spritzdüse in Arbeitsstellung.
Zur Minderung dieses Schadens kann man mit schneller und eigener Hilfe dagegen angehen. Dazu braucht man lediglich etwas zugeschnittenes Holz und etwas handwerkliches Geschick.
Auf meiner Zeichnung sieht man
1. das komplette Schutzbrett - in ca Größe und der Brettdicke von 0,5 cm Brettdicke.
2. Die Rückseite des Schutzbrettes.
3. Das Schutzbrett (Querschnitt) und die Spritzdüse in Arbeitsstellung.
Ist die Kokosnuß eine Nuß ?
Kokosnüsse wachsen auf Kokospalmen - also an fast allen Küsten der tropischen Meere. Doch deshalb muß noch lange nicht jede Palme eine Kokospalme sein! Die Botaniker unterscheiden die Palmen nämlich in - sage und schreibe - über 3.000 verschiedene Arten. Ein Irrtum ist es auch, diese Früchte als Nüsse zu bezeichnen, denn diese Früchte sind in Wirklichkeit keine Nüsse. Am Aufbau der Früchte können wir schnell erkennen, dass die "Kokosnüsse" streng genommen zu den Steinfrüchten, wie die Kirschen, gehören! Aus dem inneren, jungen Kokoswasser (Kokosmilch), entwickelt sich das weiße Kokosfleisch. Das Innere der Frucht wird durch eine harte Steinschicht umhüllt. Und darüber befindet sich eine sehr dicke Faserschicht. Die ledrige Aussenhülle schließlich, die eine Kokosnuss letztendlich vollständig umhüllt, ist wasserdicht. Kokosnüsse können daher Monate lang im Meer schwimmen ohne dass dem inneren Kern etwas geschieht. Werden sie dann an Land gespült und haben Bodenkontakt, können sie keimen und eine neue Kokospalme wächst heran.
Das Kleine Schneeglöckchen
Das einheimische Kleine Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) von den Amarylidaceae - gehört zu den Pflanzen - die ich - im Rahmen der phänologischen Beobachtungen für den DWD (Deutsche Wetterdienst) beobachten muß.
Jetzt - wo der Schnee weggetaut ist - steht das Schneeglöckchen in voller Blütenpracht in meinem Garten !
Ich muß annehmen, das sich die Blüte unter dem Schnee optimal entwickelt hat - und das Schneeglöckchen nun seinem Namen alle Ehre erweist.
Das Kleine Schneeglöckchen umfasst ca 10 Arten - von denen die meisten Arten am Mittelmeer vorkommen. Nur eine Art siedelt bis in unsere Regionen. Es ist das Kleine Schneeglöckchen.
Das Kleine Schneeglöckchen ist ein Bewohner der feuchten Laubmischwälder und Auenwälder. In den Tälern und Überflutungsgebieten der großen Flüsse tritt es sehr häufig auf.
Das Kleine Schneeglöckchen ist in Deutschland geschützt und darf weder gepflückt noch ausgegraben werden !
Bereits mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen werden die spitzen Blütenknospen, in denen die Blütenblätter noch zusammengefaltet sind - aus den Blattscheiden herausgeschoben. Dies geschieht - sehr häufig - bereits unter einer schützenden Schneedecke.
Die Schneeglöckchenblüte zeigt den Einzug des VORFRÜHLINGS an !
Jetzt - wo der Schnee weggetaut ist - steht das Schneeglöckchen in voller Blütenpracht in meinem Garten !
Ich muß annehmen, das sich die Blüte unter dem Schnee optimal entwickelt hat - und das Schneeglöckchen nun seinem Namen alle Ehre erweist.
Das Kleine Schneeglöckchen umfasst ca 10 Arten - von denen die meisten Arten am Mittelmeer vorkommen. Nur eine Art siedelt bis in unsere Regionen. Es ist das Kleine Schneeglöckchen.
Das Kleine Schneeglöckchen ist ein Bewohner der feuchten Laubmischwälder und Auenwälder. In den Tälern und Überflutungsgebieten der großen Flüsse tritt es sehr häufig auf.
Das Kleine Schneeglöckchen ist in Deutschland geschützt und darf weder gepflückt noch ausgegraben werden !
Bereits mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen werden die spitzen Blütenknospen, in denen die Blütenblätter noch zusammengefaltet sind - aus den Blattscheiden herausgeschoben. Dies geschieht - sehr häufig - bereits unter einer schützenden Schneedecke.
Die Schneeglöckchenblüte zeigt den Einzug des VORFRÜHLINGS an !
Mein Staudenbeet im Frühjahr
Prinzipiell eignet sich das zeitige Frühjahr für die Vermehrung (Teilung) von Stauden. Man nimmt sie aus dem Beet und
teilt sie. Den ganz genauen Zeitpunkt legt die Witterung fest, die natürlich sehr unterschiedlich ist und uns so manchen "Streich" spielt. Den fortgeschrittenen Zustand meiner Stauden kann ich daran erkennen - dass die jungen - ungestümen - Pflanzenspitzen mit Macht aus dem Boden drängen und sich an der Bodenoberfläche zeigen.
Die älteren Stauden werden also ausgegraben, geputzt und entsprechend geteilt. Die neu gewonnenen Jungpflanzen werden sodann in neuen Beeten wieder aufgepflanzt.
Entsprechend des lauen frühlingshaften Wetters bilden die Jungpflanzen zügig Wurzeln und Sprosse.
Teilweise bilden die wüchsigen Stauden noch im gleichen Jahr Blüten. Die Teilung der Stauden im Spätsommer ist der zweite - günstige Termin - Stauden zu teilen.
Auf folgende Fausregel sollte man sich dabei anlehnen: Stauden die im Sommer und Herbst blühen, werden im Frühjahr geteilt, Stauden die im Frühjahr blühen - werden nach der Blüte geteilt. Keinesfalls darf man diese Pflanzen im Frühling, noch v o r der Blüte stören. Das gibt dann eine jämmerliche Blüte !!
Stichpunkte
---------------
Wachsen Stauden am richtigen Standort, so hat man an ihnen viele Jahre seine Freude, ohne viel Pflegearbeiten.
Vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Und dazu gehört die Teilung. Sie dient vor allem dazu, die Pflanze zu verjüngen, Platz zu schaffen und damit zu verschönern. Die Teilung ist eine vegetative Vermehrungsart, bei der die Jungpflanzen haargenau die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze.
Im Laufe der Jahre lässt bei fast allen Stauden die Blühfreudigkeit nach. Besonders ist das beispielsweise bei
Astern, Chinaschilf oder Narzissen zu sehen. Sie verkahlen in der der Mitte. Der Fachmann spricht (ähnlich wie bei Gehölzen) von v e r g r e i s e n . Durch eine Teilung und die gleichzeitige Verpflanzung bekommen die Pflanzenteile die Chance, zu regenerieren, sich neu zu bilden t neu zu entfalten.
Die Teilung selbst
-----------------
Zunächst wird die Staude mit dem gesamten Wurzelballen ausgegraben.
Dann wird die Erde von den Wurzeln abgeschüttelt, wobei man sehr gut abgestorbene, rotte Pflanzenteile und
Queckenwurzeln (Giersch) mit entfernen kann. Die Geräte zur Teilung müssen den Aufgaben entsprechend scharf und angepasst sein. Fleischige Wurzeln (Sonnenbraut, Astern, Dreimaster) lassen sich mit den Händen trennen.
Die Wurzeln von kleinwüchsigen Sonnenblumen schneidet man mit einem Brotmesser auseinander.
Die Wurzelstöcke von großen, schweren Stauden trennt man am besten mit einem scharfen Spaten.
Freiliegende Wurzeln dürfen auf keinen Fall austrocknen, am besten sofort wieder pflanzen.
teilt sie. Den ganz genauen Zeitpunkt legt die Witterung fest, die natürlich sehr unterschiedlich ist und uns so manchen "Streich" spielt. Den fortgeschrittenen Zustand meiner Stauden kann ich daran erkennen - dass die jungen - ungestümen - Pflanzenspitzen mit Macht aus dem Boden drängen und sich an der Bodenoberfläche zeigen.
Die älteren Stauden werden also ausgegraben, geputzt und entsprechend geteilt. Die neu gewonnenen Jungpflanzen werden sodann in neuen Beeten wieder aufgepflanzt.
Entsprechend des lauen frühlingshaften Wetters bilden die Jungpflanzen zügig Wurzeln und Sprosse.
Teilweise bilden die wüchsigen Stauden noch im gleichen Jahr Blüten. Die Teilung der Stauden im Spätsommer ist der zweite - günstige Termin - Stauden zu teilen.
Auf folgende Fausregel sollte man sich dabei anlehnen: Stauden die im Sommer und Herbst blühen, werden im Frühjahr geteilt, Stauden die im Frühjahr blühen - werden nach der Blüte geteilt. Keinesfalls darf man diese Pflanzen im Frühling, noch v o r der Blüte stören. Das gibt dann eine jämmerliche Blüte !!
Stichpunkte
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Wachsen Stauden am richtigen Standort, so hat man an ihnen viele Jahre seine Freude, ohne viel Pflegearbeiten.
Vorausgesetzt, sie werden richtig gepflegt. Und dazu gehört die Teilung. Sie dient vor allem dazu, die Pflanze zu verjüngen, Platz zu schaffen und damit zu verschönern. Die Teilung ist eine vegetative Vermehrungsart, bei der die Jungpflanzen haargenau die gleichen Eigenschaften haben wie die Mutterpflanze.
Im Laufe der Jahre lässt bei fast allen Stauden die Blühfreudigkeit nach. Besonders ist das beispielsweise bei
Astern, Chinaschilf oder Narzissen zu sehen. Sie verkahlen in der der Mitte. Der Fachmann spricht (ähnlich wie bei Gehölzen) von v e r g r e i s e n . Durch eine Teilung und die gleichzeitige Verpflanzung bekommen die Pflanzenteile die Chance, zu regenerieren, sich neu zu bilden t neu zu entfalten.
Die Teilung selbst
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Zunächst wird die Staude mit dem gesamten Wurzelballen ausgegraben.
Dann wird die Erde von den Wurzeln abgeschüttelt, wobei man sehr gut abgestorbene, rotte Pflanzenteile und
Queckenwurzeln (Giersch) mit entfernen kann. Die Geräte zur Teilung müssen den Aufgaben entsprechend scharf und angepasst sein. Fleischige Wurzeln (Sonnenbraut, Astern, Dreimaster) lassen sich mit den Händen trennen.
Die Wurzeln von kleinwüchsigen Sonnenblumen schneidet man mit einem Brotmesser auseinander.
Die Wurzelstöcke von großen, schweren Stauden trennt man am besten mit einem scharfen Spaten.
Freiliegende Wurzeln dürfen auf keinen Fall austrocknen, am besten sofort wieder pflanzen.
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